24. Februar 2009 00:44
24. Februar 2009 06:44
Es wäre echt super wenn die Elektrik-Fachmänner sich hier mal zu Wort melden könnten.
24. Februar 2009 09:20
24. Februar 2009 09:43
Hast DU eigentlich schon???...derMaddin hat geschrieben:...ansonsten Lothar's Welt durchlesen, ist NIE verkehrt!!

In "Lothars Welt" steht nämlich (4,2±0,3)Ohm, aber der hat´s auch nur vom Neuber/Müller abgeschrieben.derMaddin hat geschrieben:´... Miß doch mal den Widerstand vom Rotor! 6 Ohm sollte er mindestens haben...
24. Februar 2009 10:15
lothar hat geschrieben:Hast DU eigentlich schon???...derMaddin hat geschrieben:...ansonsten Lothar's Welt durchlesen, ist NIE verkehrt!!In "Lothars Welt" steht nämlich (4,2±0,3)Ohm, aber der hat´s auch nur vom Neuber/Müller abgeschrieben....derMaddin hat geschrieben:´... Miß doch mal den Widerstand vom Rotor! 6 Ohm sollte er mindestens haben...
nunja, könnte der Fragesteller ja auch machen, aber wozu gibts das Forum, da können sich ja erst mal Andere bemühen nachzuschlagen...
24. Februar 2009 10:47
24. Februar 2009 10:59

24. Februar 2009 11:52
24. Februar 2009 11:59
derMaddin hat geschrieben:Wenn der Wiederstand kleiner als 6 Ohm wäre, würde da doch ein noch höherer Strom fließen können als 2A!
Je kleiner R desto größer doch I, warum dann 4,2 Ohm?
24. Februar 2009 12:00
24. Februar 2009 12:06
lothar hat geschrieben:Warum nicht? Bei 12V können max. 3A fließen. Je nach Trägheitsgrad der Sicherung verkraftet die ein Vielfaches des angegebenen Nennstromes über Sekunden hinweg.
....Die vollen 3A werden nur bei Leerlaufdrehzahl eingespeist. Die Sicherung sollte das normalerweise klaglos aushalten.
Gruß
Lothar
24. Februar 2009 12:21
24. Februar 2009 12:29
Wenn der Wiederstand kleiner als 6 Ohm wäre, würde da doch ein noch höherer Strom fließen können als 2A!
m die Wicklung der Erregerspule zu schützen und zwar vor dauerhaft zu hohem Strom--->Wärmeentwicklung--->Kurzschluß wegen verbranntem Iso.Lack der Wicklungen....
Also größere Sicherung rein? 3A?
24. Februar 2009 12:31
magsd hat geschrieben:Ich habe für die Absicherung von DF eine 2A Flachsicherung verwendet. Könnte man evt. eine geringfügig größere verwenden (3 oder 4A?), wenn es wirklich an der Sicherung liegt die zu empfindlich ist?
24. Februar 2009 12:40
24. Februar 2009 12:45
24. Februar 2009 13:02
24. Februar 2009 13:18
Ich werde heute Nachmittag neue Sicherungen besorgen und es mal mit einer 3 bzw. 4A Sicherung versuchen, vielleicht funktioniert es ja dann ...
Kann jemand was zu dem Kondensator sagen, der die Dioden schützen soll? Wäre es möglich das durch weglassen desselben der Gleichrichter fertig ist?
24. Februar 2009 13:20
24. Februar 2009 13:37
24. Februar 2009 13:42
24. Februar 2009 13:52
magsd hat geschrieben:Kann jemand was zu dem Kondensator sagen, der die Dioden schützen soll? Wäre es möglich das durch weglassen desselben der Gleichrichter fertig ist?
24. Februar 2009 13:59
torbiaz hat geschrieben:...Heißen Deine Dioden 170/20 bzw. 171/20 sind es die 200V-Typen, die brauchen keinen Kondensator. Aber die waren erst ab Baujahr 88 verbaut.
24. Februar 2009 14:14
24. Februar 2009 14:34
24. Februar 2009 14:47
torbiaz hat geschrieben:Saalrunde? Glaub ich nicht....oder haste mich schonmal aufm Treffen gesehen?
24. Februar 2009 17:07
24. Februar 2009 17:51
24. Februar 2009 18:09
25. Februar 2009 08:40
magsd hat geschrieben:...können sich die Tippgeber auf Bier in Sosa freuen.
Die drei Dioden für den Reglerkreis sind anderen Typs, nämlich SY351/3, d.h. die können von Natur aus 300V ab. Das Problem waren vor 1986 tatsächlich nur die Leistungsdioden wegen der 100V.voodoomaster hat geschrieben:...das mit dem kondensator kann ich nicht zu 100% bestätigen, da er paralell zu plus und minus liegt, schützt er nur die leistungsdioden vor spannungsspitzen aus der lima. der erregungskreis mit den 3 plastdioden ist davon nicht betroffen, also nicht vor spannungsspitzen geschützt,...
25. Februar 2009 10:09
lothar hat geschrieben:Warum nicht? Bei 12V können max. 3A fließen. Je nach Trägheitsgrad der Sicherung verkraftet die ein Vielfaches ...
magsd hat geschrieben: So, also ich habe jetzt mal den Rotor gemessen - bei mir schwankte die Anzeige zwischen 5,8 und 6 Ohm
25. Februar 2009 10:45
derMaddin hat geschrieben:Also ist es tatsächlich so, daß die Erregerwicklung den Strom begrenzt?
derMaddin hat geschrieben:Dann liege ich ja doch nich SO verkehrt...habe mich wie gesagt noch nich intensiv mit der Drehstromlima befasst,
25. Februar 2009 13:40
25. Februar 2009 15:26
25. Februar 2009 15:36
Soweit richtig bei der 12V-Drehstrom-LiMa in der ETZ. (vgl. parallel zum Text Bild B.3-1 aus der MZ-Elektrik)torbiaz hat geschrieben:1) Woher holt sich der (elektronische) Regler den Erregerstrom bei stehendem Motor?
Originalsituation : Erregerdioden liefern keine Spannung (da der Motor ja steht), also fließt der Erregerstrom von Klemme 15 über die LKL in Klemme 61. Von dort über die Schalterpaare und Klemme DF durch die 2A-Sicherung und die Erregerwicklung nach Masse. Dabei würde die Größe dieses Stroms im Wesentlichen durch die LKL (bzw. deren Innenwiderstand) bestimmt. mal übern Daumen: 2W/12V = 170mA.
Beim elektronischen Regler ist das im wesentlichen genauso. Daraus ist nicht zu erklären, warum die Sicherung rausfliegt. Bei meiner ETZ haut es ja auch hin. Der Verdacht verstärkt sich, dass die verwendeten Sicherungen eine flinken oder superflinke Charakteristik haben und die bei einem Nennwert von 2A die 3A nicht lange genaug verkraften. Ich hab noch die alten DDR-Torpedos drin und NullProblem.torbiaz hat geschrieben:2) Haben elektronische Regler generell dieses Benehmen? Ich finde es eher fraglich, daß im unteren Drehzalbereich "über-erregt" wird. Ein größerer Erregerstrom bei sonst gleichen Bedingungen (Drehzahl,Last) würde ja zu einer größeren LiMa-Spannung führen. Anfangs mag das noch fetzen (die LiMa kommt früher "hoch") aber dann .... Auch nicht Sinn der Sache....
torbiaz hat geschrieben:Mittlerweile häufen sich ja die Aussagen, daß es ohne größere Erregersicherung nicht geht. Wo liegt der Hase im Pfeffer ? (oder so)
Da gibt es nichts abzugleichen. Wenn der Regler 13,8V im Bordnetz hält, was willst du mehr? Der kritische Moment für die LiMa ist immer die Leerlaufdrehzahl, ob bei 6V=LiMas oder 12V~LiMas mit mechanischem oder elektronischen Regler, das ist völlig egal.torbiaz hat geschrieben:Am Ende muß man sich auch den Regler noch selber bauen, um hier und da eine Einstell- bzw. Abgleichmöglichkeit zu haben... oder noch 'n Opferwiderstand in die Erregerleitung ...
25. Februar 2009 15:53
kerzengesicht13 hat geschrieben:Eine Anmerkung zur Stromaufnahme der Erregerwicklung:
Der Widerstand der Erregerwicklung nimmt mit zunehmender Drehzahl ab. Dafür ist das erzeugte Magnetfeldverantwortlich. Man spricht dann vom Scheinwiderstand. Allein schon dadurch sinkt die Stromaufnahme.
Oh je, wo steht denn sowas geschrieben?25. Februar 2009 16:07
:nein: Oh je, wo steht denn sowas geschrieben?
25. Februar 2009 20:10
Dreht die LiMa langsam und hängt volle Last dran, wird der Regler die 61 permanent auf DF geschaltet lassen, so dass kurz_vor/bis_zum Erreichen einer Spannungshöhe von 12V dann andauernd die 3A fließen.
..............
Der Feldstrom wird bei niedriger Drehzahl auf maximalen Wert gereglet (max.3...4A)
25. Februar 2009 21:09
26. Februar 2009 10:32
torbiaz hat geschrieben:Wenn man's überdenkt: 40...50W Erregerleistung für 200W Generatorleistung. Vom Wirkungsgrad her nich so dolle...und der wird ja noch kleiner.
26. Februar 2009 11:49
...rund 1A, d.h. 8,5W werden im Vorwiderstand verbraten und nur 4,2 W in der Wicklung.
Das sind also gerade mal 7% für die Erregung von der Gesamtleistung.
26. Februar 2009 13:32
26. Februar 2009 13:48
Ich hatte nur die Zündung an beim testen, die Batterie war neu und auch geladen ...