19. September 2018 07:56
19. September 2018 08:29
felix_250 hat geschrieben: Zuhause habe ich die Batterie noch gemessen: Ruhespannung: 13,3 V; nur Zündung ein und Blinker ein: 6,5-7,5 V (elektronischer Blinkgeber Segu)
Und jetzt die Frage aller Fragen: Ist die Batterie defekt, oder muss ich noch anders messen? Sollte die Batterie defekt sein, hat diese dafür gesorgt, dass die Sicherung der Erregerwicklung durchbrannte, weil zu lange, ein zu hoher Strom geflossen ist?
felix_250 hat geschrieben:Auf der Rückfahrt sind beide Erregersicherung übrigens nicht mehr gekommen. Bei meinem Vater wurde allerdings meine Blei-Gel-Batterie sehr warm.
19. September 2018 10:03
20. September 2018 09:29
lothar hat geschrieben:Die Batterie wurde auf jeden Fall tief-entladen. Ob sie re-animierbar ist, kann man erst nach einer externen, schonenden
Ladung (mit Konstantspannung 13,8V solange, bis Ladestrom auf 0,1A abgesunken ist) ermitteln.
lothar hat geschrieben:Dazu müsste man die typische Ladespannung an der Batterie wissen, die bei der Rückfahrt aufgetreten ist, also mit Licht(?) und bei
mittlerer Drehzahl.
Die durchgebrannte Erregersicherung kann(!) u.a. auf eine defekte Gleichrichterplatte oder einen ausgelöteten Anschluss der
Drehstromwicklung in der LiMa hindeuten.
Die Beschreibung der erforderlichen Messungen bzw. Tests findet ihr in der "MZ-Elektrik" (s.u.) beschrieben.
Wintertourer hat geschrieben:Die Sicherung kann auch einfach durch die Rüttelei bei schlechten Straßen den Geist aufgeben.
Das hatte ich 1985 auf dem Weg zum Elefantentreffen.
23. September 2018 17:11
23. September 2018 18:29
Eine letzte Frage: Kann durch diese hohe Bordspannung die Erregersicherung ausgelöst haben??