LiMa, Kabel, Lampen, elektrische Bauteile.
17. April 2020 22:21
Ich habe wirklich viel gesucht, einiges gefunden, aber trotzdem weiss ich immer noch nicht, welche GEL Batterie 5 AH bzw 9 AH für die ETz 150 passen.
Bitte um kurze Hilfe...
DANKE
17. April 2020 23:32

Ob es hilft wenn t User eine Meinung haben.
Ich habe in der ETZ 250 u.150 einen Pannasonic Blei-Vlies-Akku 3,4 Ah, seit Jahren.
Der Akku bleibt, mit dem entsprechendem Regler HÜCO 130216 Monate bereit.
Tiefentladungen hatte ich auch schon, Zündschl. vergessen auf "0" zu stellen

nach spielereien.
Normales Ladergerät hatte geholfen.
Gruß Klaus
17. April 2020 23:40
Etwas in den Tiefen des Forums gewühlt...
viewtopic.php?p=735930#p735930
18. April 2020 12:15
Danke ...
Der Link geht leider auf einen AKKU der nicht passt.
Aber ich werde die Reichelt Seite mal durchsuchen..

Sag ja ich brauch ne Brille
Zuletzt geändert von
ickeausberlin am 18. April 2020 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
18. April 2020 12:27
Ich hab seit ziemlich genau 5 Jahren diesen drin:
https://www.reichelt.de/blei-vlies-akku ... 30547.html und damit obendrauf viel Platz für eine komfortable Werkzeugkiste

18. April 2020 12:31
Hallo, ja den hatte ich in dem Link gefunden, aber der hat ja Flachstecker oder?
18. April 2020 12:32
Ja und? Ist doch noch praktischer. Aber Achtung: der hat 4,8mm Flachstecker, die hat man nicht immer vorrätig.
18. April 2020 12:40
Hi Stefan...wäre ne alternative. ich versuche trotzdem mal eine mit Ringkabelschuh zu finden;-)
und viel Platz für Werkzeug brauche ich eh nicht bei meine zwei linken Händen
18. April 2020 12:42
Eine Mischölflasch passt da auch hin.
18. April 2020 13:20
Hat der nicht etwas wenig Kapazität?
18. April 2020 13:40
Hm, vielleicht ist die Frage zu unpräzise? (Sowohl für's Forum, als auch für Google!)
Such mal nach CTX5L-BS oder YTX5L-BS.
Da findest du Maße und kannst selber messen, ob das bei dir passt oder nicht.
Schraubanschlüsse haben die schonmal. (Guter Gedanke!)
Das C oder Y scheint herstellerspezifisch zu sein, wobei ich vermute, dass C=AGM/Vlies und Y=Gel.
Die 5 ist die Nennkapazität in Ah... wobei da gerundet wird. Eine 7 können auch 6,6Ah sein.
Das L ebenso wie -BS scheint für eine bestimmte Bauform zu stehen (höher als breit, extra lang, extra flach, schmal, ...).
Wenn du anfängst mit suchen, wirst du herausfinden, was es überhaupt (!) noch so an standardisierten Bauformen gibt.
Unter diesen möchtest du fündig werden, die Gründe liegen auf der Hand.
Die mit den 4,8mm-Faston-Steckern verwende ich auch nicht mehr.
Sicher sind diese Anschlüsse praktisch... hat man einmal ne handvoll davon da, kann man die ja auch mit dem gleichen Werkzeug wie die bei MZ üblicheren 6,3mm-Flachsteckern verarbeiten.
Dieses Argument gilt aber ganz genauso für entsprechende Ringkabelschuhe. Die lösen sich auch nicht "durch Zufall".
Außerdem denke ich, dass die Batterien mit 4,8mm-Flachsteckern nicht unbedingt für alle Lebenslagen im Motorrad geeignet sind. Die haben einfach andere Anwendungsfälle.
Ich meine, Lothar (und andere) verwendet sowas auch... das könnte man ja als Qualitätsmerkmal sehen. Aber an Lothar's Motorrädern ist die Elektrik auch immer nahezu perfekt...
Bei mir geht auch mal was schief. Und die beiden Hauptsicherungen haben 16A... solche Ströme (z.B. bei tiefentladener Batterie, Anschieben, ...?) mögen diese Akkus meiner Meinung nach nicht.
Ich jedenfalls hatte einigermaßen Ruhe, seit ich mich von denen mit Flachstecker verabschiedet habe.
18. April 2020 13:42
Martin H. hat geschrieben:Hat der nicht etwas wenig Kapazität?
Mir langts. Ich fahr allerdings im Schnitt bestimmt mehr Kilometer außerorts als in der Stadt, wobei ich die MZ eben auch für die "mal schnell Brötchen/Bier/Klopapier holen"-Fahrten nehme.
Da kein E-Starter betätigt werden muss, ist das meiner Meinung nach unkritisch. Funktioniert bei mir seit 5 Jahren und ca 5000km
18. April 2020 15:54
Ich habe den fast gleichen 3,4 Ah von Panasonic, auch von Reichelt, wie ich schon schrub mit dem HÜCO Regler in der 150 u. 250ger.
Die 150ger stand mal 22 Monate, quasi eine TÜV - Periode und lieferte noch genug Spannung für die EBZA.
Die 4,8 mm Flachstecker sind bischen wackelig, aber schnell gezogen, wenns sein muß.
die ZP habe ich einfach drauf gepackt.
Maße H 66 L 134 B 67
Gruß Klaus
18. April 2020 20:38
Ich hab hier auch un einer MZ eine Batterie mit den 4,8mm-Flachsteckeranschlüssen genommen. Allerdings habe ich da die Kabel direkt angelötet ... die Sicherungsdose mit den 6,3'ern ist ja nicht weit weg. Das direkte Anlöten an der Batterie hat mehrere Vorteile.
18. April 2020 20:40
ARilk hat geschrieben: ... Das direkte Anlöten an der Batterie hat mehrere Vorteile.
Welche
18. April 2020 20:56
Wenn man Angst vor den 4,8 mm Flachsteckern hat, kann man die mit einer Drahtsicherung versehen. Dann fallen die nicht mehr ab.
18. April 2020 20:58
Habe mir mal den Preis/Leistungssieger bestellt....
ich werde berichten...mal sehen
https://www.autobild.de/vergleich/motorrad-batterie-test/HR Bike Power 12V 5Ah GEL Motorrad Rollerbatterie YTX5L-BS
Müsste passen von den Maßen.
18. April 2020 21:06
Luzie hat geschrieben:ARilk hat geschrieben: ... Das direkte Anlöten an der Batterie hat mehrere Vorteile.
Welche

- Übergangswiderstand;
- Fehlerquelle;
- Aufwand/Nutzen.
20. April 2020 06:57
Hallo allerseits, ich habe diese Batterie eingebaut:
https://www.autobatterienbilliger.de/Ac ... adbatterie.
Hat Schraubanschlüsse, 9Ah (reicht als locker aus) und passt gut von den Abmaßen. Ich musste nichts ändern.
Als Gimmick, hat sie sogar ein ein kleines LCD zum Ablesen des Batteriezustands. Braucht man weniger, ich weiß.
Gibt es sicher auch woanders zukaufen. Aber da habe ich sie her.
Gruß
20. April 2020 08:22
Schade...hätte ich auch genommen..

Nun habe ich die andere bestellt, aber vielleicht hilft der link ja noch anderen, die auf der Suche sind.
20. April 2020 08:39
Bei den günstigen Gelakkus aus USVs von reichelt o.ä. spart man sich halt die 7,50 € Batteriepfand
20. April 2020 09:11
Mainzer hat geschrieben:Bei den günstigen Gelakkus aus USVs von reichelt o.ä. spart man sich halt die 7,50 € Batteriepfand

Warum? Klär mich doch mal auf bitte
20. April 2020 09:14
ickeausberlin hat geschrieben:Mainzer hat geschrieben:Bei den günstigen Gelakkus aus USVs von reichelt o.ä. spart man sich halt die 7,50 € Batteriepfand

Warum? Klär mich doch mal auf bitte

Die zählen nicht als Starterbatterien und fallen nicht unter die entsprechende Regelung.
20. April 2020 10:56
Mir ist Funktion und GEWICHT wichtig, darum die Panasonic 1,2 kg.
20. April 2020 12:49
ickeausberlin hat geschrieben:Mainzer hat geschrieben:Bei den günstigen Gelakkus aus USVs von reichelt o.ä. spart man sich halt die 7,50 € Batteriepfand

Warum? Klär mich doch mal auf bitte

haste mal einen Link dazu?
20. April 2020 13:22
Bei mir war es der erste Treffer bei einer Internetsuche nach "Batteriepfand"
20. April 2020 13:31
seife hat geschrieben:Bei mir war es der erste Treffer bei einer Internetsuche nach "Batteriepfand"

Nee ich meinte den Reichelt link
20. April 2020 13:39
ickeausberlin hat geschrieben:seife hat geschrieben:Bei mir war es der erste Treffer bei einer Internetsuche nach "Batteriepfand"

Nee ich meinte den Reichelt link
Nach oben scrollen:
viewtopic.php?f=6&t=87387&view=unread#p1836205Gibt es auch in anderen Größen. Die größeren (18 Ah) taugen auch, um einen 1000 cm³ V2 anzuwerfen
21. April 2020 07:56
ARilk hat geschrieben:Luzie hat geschrieben:ARilk hat geschrieben: ... Das direkte Anlöten an der Batterie hat mehrere Vorteile.
Welche

- Übergangswiderstand;
- Fehlerquelle;
- Aufwand/Nutzen.
An meine Batterien habe ich Bananenstecker und Kupplungen gelötet.
Der Ein- und Ausbau geht schnell und wenn man die Verbindung fixiert und trocken hält
gibt es auch keine Störungen. (Seit über 20 Jahren.)
21. April 2020 08:43
zweitakt hat geschrieben:An meine Batterien habe ich Bananenstecker und Kupplungen gelötet.
Der Ein- und Ausbau geht schnell und wenn man die Verbindung fixiert und trocken hält
gibt es auch keine Störungen. (Seit über 20 Jahren.)
Ja, das sehe ich ähnlich. Batterien mit Schraubanschlüssen gibts hier auch. Mir ging es oben um die wackeligen 4,8mm-Flachstecker. Selbst die 6,3'er sind an den Batterien (mit dicken Kabeln) nicht vertrauenswürdig.
Ich habe ja auch noch mein Modellflughobby und demzufolge auch recht aufwändige/sehr gute Ladegeräte dazu. Dort haben mich irgendwann mal die verschiedenen Steckertypen gestört, weswegen ich das vor vielen Jahren auf die XT60 (verpolungssicher, vibrationssicher, bis 60A) vereinheitlicht habe. Genau dieses Steckersystem nutze ich auch an den MZs und Simsons und löte (wenn mgl.) die dicken 2,5mm²-Silikonkabel direkt an Batterie und Sicherungshalter; dazwischen kommt hier immer so ein XT60-Stecker-/Buchsendings.
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21. April 2020 10:10
ARilk hat geschrieben:zweitakt hat geschrieben:An meine Batterien habe ich Bananenstecker und Kupplungen gelötet.
Der Ein- und Ausbau geht schnell und wenn man die Verbindung fixiert und trocken hält
gibt es auch keine Störungen. (Seit über 20 Jahren.)
Ja, das sehe ich ähnlich. Batterien mit Schraubanschlüssen gibts hier auch. Mir ging es oben um die wackeligen 4,8mm-Flachstecker. Selbst die 6,3'er sind an den Batterien (mit dicken Kabeln) nicht vertrauenswürdig.
Ich habe ja auch noch mein Modellflughobby und demzufolge auch recht aufwändige/sehr gute Ladegeräte dazu. Dort haben mich irgendwann mal die verschiedenen Steckertypen gestört, weswegen ich das vor vielen Jahren auf die XT60 (verpolungssicher, vibrationssicher, bis 60A) vereinheitlicht habe. Genau dieses Steckersystem nutze ich auch an den MZs und Simsons und löte (wenn mgl.) die dicken 2,5mm²-Silikonkabel direkt an Batterie und Sicherungshalter; dazwischen kommt hier immer so ein XT60-Stecker-/Buchsendings.
Gefällt mir. Dazu gibt es, wie ich im I-Net gesehen habe, auch noch eine Kappe
für die Lötseite. Taugt die was?
21. April 2020 14:03
zweitakt hat geschrieben:Gefällt mir. Dazu gibt es, wie ich im I-Net gesehen habe, auch noch eine Kappe für die Lötseite. Taugt die was?
Ich nehm immer pro Stecker/Buchse 2 Stück 4,8mm Schrumpfschlauch, der passt sehr gut über die Lötaugen und verschwindet im Gehäuse.
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