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Klopper hat geschrieben:D.h. hat jemand von Unterbrecher auf Elektronik gewechselt und die alte Zündspule weiter verwendet ?
Hermann hat geschrieben:Die Elektronik ersetzt nur den einzigen echten Schwachpunkt der Zündung, den Unterbrecher.
Ausnahmen: CDI (Kondensator) Zündanlagen, hier werden spezielle Zündspulen mit ca. 400V angesteuert.
Sogenannte "Hochleistungszündspulen" haben, wie Lorchen schon sagte, eine andere Primärwicklung. Dadurch entsteht ein stärkerer Funke (und es wird deutlich mehr Strom verbraucht). Aber dieser wird nur beim Start benötigt. Deshalb haben diese Zündspulen zumeist einen Vorwiderstand, der während des Startens überbrückt wird.
Eine normale Zündspule ist auch bei Umrüstungen auf Transistorzündung also die richtige Wahl. Allein durch das "saubere Schalten" der Elektronik im Gegensatz zum mechanischen Unterbrecher wird der Wirkungsgrad erheblich gesteigert und der Funke ist deutlich stärker.
) hab ich gelesen das einer transistorzündung eine überlastung nix macht, da (bei vernünftiger auslegung, versteht sich) der primärstrom zur zündspule begrenzt ist und es somit nicht zu einer überlastung kommen kann (so sollte es eigentlich sein). ein unterbrecher kann so eine leistungsbegrenzung natürlich nicht aufweisen.G/S Martin hat geschrieben:ein unterbrecher kann so eine leistungsbegrenzung natürlich nicht aufweisen.
Steffen G hat geschrieben:Ich sehe keinen Grund, da etwas zu ändern.

Hermann hat geschrieben:Steffen G hat geschrieben:Ich sehe keinen Grund, da etwas zu ändern.
Naja, das muß Jeder für sich selbst entscheiden.
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