13. August 2011 21:02
13. August 2011 21:03
13. August 2011 21:11
RT Opa hat geschrieben:sicher zu alt das zeug
13. August 2011 21:15
13. August 2011 21:26
13. August 2011 21:33
13. August 2011 21:42
13. August 2011 22:37
13. August 2011 22:38
VEB Zenker hat geschrieben:unter dem lack war der altlack, den ich angeraut hatte.
13. August 2011 22:43
gustave corbeau hat geschrieben:...und jetzt hat der Sprühlack den Altlack angelöst.
Leider hast du den Zonk geszogen und darfst nun alles runterschaben.
13. August 2011 22:52
Richy hat geschrieben:Wenn der neue Lack den alten LAck anlöst, ergibt sich ein ganz charakteristisches Muster ("Orangenhaut").
14. August 2011 02:12
VEB Zenker hat geschrieben:Hallo,
habe neulich meinen Tank und die Seitendeckel lackiert. Nach 3 Tagen wollte ich die einbauen und nehme sie von der Unterlage. Nach ungefähr zehn Sek. lasse ich sie los, da sich der Lack komisch anfühlt und siehe da, ich habe Fingerabdrücke. Es ist ein Sprühdosenlack und sollte schnell trocknen. Allerdings habe ich es im Freien gemacht und auch da trocknen lassen. Das Wetter war zu der Zeit, feucht und Kühl....hat jemand eine Idee, warum der Lack nicht trocknet??
14. August 2011 06:04
gustave corbeau hat geschrieben:Richy hat geschrieben:Wenn der neue Lack den alten LAck anlöst, ergibt sich ein ganz charakteristisches Muster ("Orangenhaut").
Nicht immer, manchmal bleibt es glatt und wird einfach nicht trocken.
Ist aber, wie bereits mehrfach erwähnt, egal, das Zeug muss jetzt komplett runter.
14. August 2011 06:42
Koponny hat geschrieben:Zudem vertragen sich Acryl- und Kunstharzlacke nicht (allerdings hab ich grad mal wieder nicht parat, welchen man auf den anderen aufbringen kann und welchen nicht).
14. August 2011 07:51
MZ ES 250/0 hat geschrieben:wo hast du ihn denn gekauft ??? baumarkt
14. August 2011 08:56
14. August 2011 11:06
14. August 2011 11:49
es-heizer hat geschrieben:Ging mir genauso. Kunstharzbasis auf blanken Untergrundund nix is getrocknet. Praktiker Hausmarke Faust sauteuer für 8 Euronen die Flasche, der absolute Schrott, konnte ich nachher mit Benzin oder normaler Verdünnung einfach abspülen
![]()
Hab dann billigen Lack auf gleicher Basis im Groschenmarkt gekauft für 3 Euronen die Flasche und siehe da..... trocknet schnell und ist nach 2 Tagen küppelhart und Benzinfest. Nich mal Azeton hat richtig gegriffen
14. August 2011 11:54
14. August 2011 12:27
VEB Zenker hat geschrieben:MZ ES 250/0 hat geschrieben:wo hast du ihn denn gekauft ??? baumarkt
gekauft , bei einem autolackhandel im internet. heissen- profiautolacke-
-- Hinzugefügt: 14. August 2011 08:54 --
also eine orangenhaut hat sich hier gebildet. kann vielleicht die stärke des lackes eine rolle spielen, in verbindung mit den temperaturen+luftfeuchtigkeit?? der lack ist zwar angetrocknet, aber er ist nicht richtig hart geworden.
14. August 2011 13:14
14. August 2011 15:44
mzgespannter hat geschrieben:kann mich da Jockel nur anschließen, immer im gleichen System bleiben. Soll heißen: entweder nur auf Wasserbasis oder nur auf Lösemittelbasis.
Und nie Lösemittellack auf Wasserlack auftragen, denn die Acryllacke sind nicht lösemittelfest. Leicht zu erkennen mit einer Untergrundprüfung: mit einem Lappen mit ein bischen Verdünnung an einer verdeckten Stelle wischen.
weiß ich auch aus erfahrung 14. August 2011 16:11
14. August 2011 16:14
Jockel HB hat geschrieben:Da sich Orangenhaut gebildet hat liegt hier eine Unverträglichkeit der Lacke vor.
Gruß, Jockel
14. August 2011 16:28
VEB Zenker hat geschrieben:danke, das hab ich natürlich nicht gewusst. ich hatte nämlich zw. lackieren mal nachgefragt und da hieß es, dass ich den lack drauf lassen soll und nur anrauhen muss. ich soll ihn ja nicht runterschleifen. ich habe keine ahnung vom lackieren. aber das hat für mich sinn gemacht. und so habe ich ihn nur angeraut. ich habe die sachen jetzt mal in die sonne gelegt, vielleicht hilft das???
14. August 2011 16:41
Robert K. G. hat geschrieben:Wenn du so rein gar keine Ahnung vom lackieren hast, dann bring die Teile lieber gleich zum Lackierer.
14. August 2011 16:47
14. August 2011 17:36
schraubi hat geschrieben:Jockel HB hat geschrieben:Da sich Orangenhaut gebildet hat liegt hier eine Unverträglichkeit der Lacke vor.
Gruß, Jockel
Orangenhaut hat mit Unverträglichkeit der Lacke rein gar nix zu tun.
Orangenhaut bildet sich durch falsche Verdünnung oder zu geringen Spritzdruck oder durch falschen Spritzabstand.
14. August 2011 17:57
vaniljeice hat geschrieben:Robert K. G. hat geschrieben:Wenn du so rein gar keine Ahnung vom lackieren hast, dann bring die Teile lieber gleich zum Lackierer.
find ich nicht... wer nix macht, macht auch nix falsch, oder wie?!?
er hat keine ahnung, okay. hatte ich auch nicht, als ich das erste mal ne dose sprühlack in der hand hielt. aber warum soll er nicht auch aus seinen erfahrungen (fehlern) lernen?! wenn es danach geht, müssten einige foristi nen lektor beschäftigen.
VEB Zenker hat geschrieben:danke, das hab ich natürlich nicht gewusst. ich hatte nämlich zw. lackieren mal nachgefragt und da hieß es, dass ich den lack drauf lassen soll und nur anrauhen muss. ich soll ihn ja nicht runterschleifen. ich habe keine ahnung vom lackieren. aber das hat für mich sinn gemacht. und so habe ich ihn nur angeraut. ich habe die sachen jetzt mal in die sonne gelegt, vielleicht hilft das???
VEB Zenker hat geschrieben:danke, ja ein lackierer verlangt minimum 180,- euro. das kann ich mir beim besten willen nicht leisten. ich hab jetzt schon ca 50,- hin gemacht und muss es sehr kosten günstig richten...
14. August 2011 18:10
14. August 2011 18:20
Halimash hat geschrieben:Och ... von den Problemen kann ich genug Lieder singen. Da ich ja nun mehrmals meine Mopeds im Jahr umlackiere, (weil mir die Farbe dann optisch doch nicht passte, hab ich mir vor langer Zeit mal dieses aus dem www besorgt. Hab bestimmt es so 3x angewendet & habe immer super Ergebnisse erziehlt. Aber wie einige meiner Vorschreiber schon erwähnten. Immer nur eine Firma benutzen. Grundierung, Lack und Klarlack. Geht auch das günstige.Hab´s mal 1 : 1 rein kopiert.
Benötigtes Material:
- Staubschutzmaske
- 320er Schleifpapier
- 400er Schleifpapier
- 600er Naßschleifpapier
- 800er Naßschleifpapier
- Silikonentferner (am besten in einer Sprühflasche)
- Polierpaste mit Schleifmittelzusatz
- Grundierung (Haftgrund/Filler) in Spraydose
- gewünschte Farbe in Spraydose (optimal wäre eine Sprühpistole)
- Klarlack in Spraydose
- ein paar alte saubere Lappen
Mit Hilfe dieser Anleitung könnt ihr schon fast professionell selber eure Teile lackieren und mit einem wirklich guten Ergebnis rechnen.
Diese Anleitung bezieht sich auf einwandfreie und nicht gespachtelte Teile!!!
1. Die Örtlichkeiten:
Sucht euch einen Raum, in dem es nicht allzu kalt ist. Es sollte schon eine gute Raumtemperatur haben (wie zu hause). Außerdem sollte der Raum nicht dreckig sein, das heißt, es sollte kein Staub vorhanden sein, der aufwirbeln kann..
Meistens reicht ein sauberer Keller oder eine Garage vollkommen aus (Hobbywerkstätten sind auch nicht schlecht).
2.Vorbereitungen:
Das zu lackierende Teil mit dem Silikonentferner ordentlich einsprühen und mit einem sauberen Lappen abwischen. Das Ganze wird solange wiederholt, bis das Teil vollkommen sauber ist (abwaschen!!!).
3. Anschleifen:
Mit 320er oder 400er Papier anschleifen.
ACHTUNG: Nicht den ganzen Lack runterschleifen.
Der alte Lack sollte noch vorhanden sein. Einfach nur solange schleifen, bis der alte Lack ganz matt ist.
4. Reinigen:
Das zu lackierende Teil wieder mit dem Silikonentferner abwaschen!
5. Das Grundieren:
Immer darauf achten, dass die Grundierung auch Raumtemperatur hat. Die Grundierung in ca. 2-3 Schichten gut deckend auftragen. Die Grundierung am besten 2-3 Stunden antrocknen lassen (nicht im Backofen)!
6. Feinschleifen:
Das fertig grundierte Teil wird nun mit 600er, oder besser noch 800er Nassschleifpapier, angeraut. Gleichzeitig wird der Sprühnebel, der sich abgelagert hat, entfernt.
VORSICHT: Die Grundierung nur gaaanz vorsichtig anschleifen und nicht mit zuviel Druck arbeiten. Die Oberfläche sollte nun ganz glatt sein (optimale Voraussetzungen für einen schön glänzenden Lack).
Die Oberflächen sollte nach dem schleifen nicht nur glatt, sondern auch gleichmäßig matt sein, da jede noch vorhandene glänzende Stelle eine Vertiefung in der Oberfläche darstellt und somit nach dem Lackieren zu sehen ist. (Die Oberflächenbeschaffenheit vor dem Lackieren bestimmt das Ergebnis in nicht unerheblichem Maße)
Die Gleichmäßigkeit der Oberfläche kann man übrigens am einfachsten prüfen, wenn die geschliffene Fläche mit einem nassen Tuch abgewischt wurde, noch feucht ist und man sie im Gegenlicht betrachtet.
7. Reinigen:
Das grundierte und geschliffene Teil wieder mit Silikonentferner abwaschen!
8. Aufbringen der Lackierung:
Hier wieder darauf achten, das die Farbe Raumtemperatur hat. Den Lack wieder in 2-3 Schichten gut deckend auftragen. Lackiert wird immer im 90° Winkel mit immer exakt 20cm abstand im 3/4 verfahren (also man lackiert jedes mal 1/4 mehr)Für die 20cm messung nehmt ihr am besten bei einer gefächerten hand den abstand von daumen zu kleinem Finger der zumeist zwischen 18 und 20cm liegt.
Das Teil anschließend ca. 2-3 Stunden trocknen lassen (bitte nicht bei Frost oder in der prallen Sonne trocknen lassen, also auch kein Backofen).
9. Sprühnebel entfernen:
Das fertig lackierte und durchgetrocknete Teil wird nun mit 800er Nassschleifpapier ganz vorsichtig bearbeitet, um den entstandenen Sprühnebel, der sich abgelagert hat, zu entfernen. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass der Lack nach der Behandlung nicht mehr glänzt oder zerschrammt ist - glänzen wird der Lack erst nach der Behandlung mit Klarlack.
VORSICHT: Den Lack nur gaaanz vorsichtig anschleifen und nicht mit zuviel Druck arbeiten. Die Oberfläche sollte nun ganz glatt sein.
10. Reinigen:
Es folgt das obligatorische Abwaschen mit Silikonentferner!
11. Das Versiegeln mit Klarlack:
Auch der Klarlack sollte Raumtemperatur haben. Den Klarlack in 2-3 Schichten auftragen. Auch hier den Abstand beachten: min. 25cm.
So, hier seid ihr schon fast fertig. Das fertig lackierte und versiegelte Teil ca. 24 Stunden trocknen lassen (länger ist auch nicht schlecht, nur kürzer sollte man vermeiden).
12. Polieren
Wenn die Zeit um ist und das Teil nun endlich trocken ist, kommt die Polierpaste mit Schleifmittelzusatz zum Einsatz. Das fertige Teil damit polieren und ihr habt’s geschafft!!!
Sicherheitshinweise:
- Beim Lackieren immer die Staubschutzmaske tragen
- Nicht rauchen während der Lackierarbeiten oder/und in der Nähe des Silikonentferners.
Wenn ihr dies alles beachtet, werdet ihr zu einem wirklich sehr gutem Ergebnis kommen. Natürlich könnte man jetzt sagen, das geht alles viel schneller, aber ich hab’s ja auch nicht auf die Zeit abgesehen, sondern aufs Ergebnis.
14. August 2011 20:25
14. August 2011 20:37
Halimash hat geschrieben:Benötigtes Material:
- Staubschutzmaske
- 320er Schleifpapier
- 400er Schleifpapier
- 600er Naßschleifpapier
- 800er Naßschleifpapier
- Silikonentferner (am besten in einer Sprühflasche)
- Polierpaste mit Schleifmittelzusatz
- Grundierung (Haftgrund/Filler) in Spraydose
- gewünschte Farbe in Spraydose (optimal wäre eine Sprühpistole)
- Klarlack in Spraydose
- ein paar alte saubere Lappen
Mit Hilfe dieser Anleitung könnt ihr schon fast professionell selber eure Teile lackieren und mit einem wirklich guten Ergebnis rechnen.
Diese Anleitung bezieht sich auf einwandfreie und nicht gespachtelte Teile!!!
1. Die Örtlichkeiten:
Sucht euch einen Raum, in dem es nicht allzu kalt ist. Es sollte schon eine gute Raumtemperatur haben (wie zu hause). Außerdem sollte der Raum nicht dreckig sein, das heißt, es sollte kein Staub vorhanden sein, der aufwirbeln kann..
Meistens reicht ein sauberer Keller oder eine Garage vollkommen aus (Hobbywerkstätten sind auch nicht schlecht).
2.Vorbereitungen:
Das zu lackierende Teil mit dem Silikonentferner ordentlich einsprühen und mit einem sauberen Lappen abwischen. Das Ganze wird solange wiederholt, bis das Teil vollkommen sauber ist (abwaschen!!!).
3. Anschleifen:
Mit 320er oder 400er Papier anschleifen.
ACHTUNG: Nicht den ganzen Lack runterschleifen.
Der alte Lack sollte noch vorhanden sein. Einfach nur solange schleifen, bis der alte Lack ganz matt ist.
4. Reinigen:
Das zu lackierende Teil wieder mit dem Silikonentferner abwaschen!
5. Das Grundieren:
Immer darauf achten, dass die Grundierung auch Raumtemperatur hat. Die Grundierung in ca. 2-3 Schichten gut deckend auftragen. Die Grundierung am besten 2-3 Stunden antrocknen lassen (nicht im Backofen)!
6. Feinschleifen:
Das fertig grundierte Teil wird nun mit 600er, oder besser noch 800er Nassschleifpapier, angeraut. Gleichzeitig wird der Sprühnebel, der sich abgelagert hat, entfernt.
VORSICHT: Die Grundierung nur gaaanz vorsichtig anschleifen und nicht mit zuviel Druck arbeiten. Die Oberfläche sollte nun ganz glatt sein (optimale Voraussetzungen für einen schön glänzenden Lack).
Die Oberflächen sollte nach dem schleifen nicht nur glatt, sondern auch gleichmäßig matt sein, da jede noch vorhandene glänzende Stelle eine Vertiefung in der Oberfläche darstellt und somit nach dem Lackieren zu sehen ist. (Die Oberflächenbeschaffenheit vor dem Lackieren bestimmt das Ergebnis in nicht unerheblichem Maße)
Die Gleichmäßigkeit der Oberfläche kann man übrigens am einfachsten prüfen, wenn die geschliffene Fläche mit einem nassen Tuch abgewischt wurde, noch feucht ist und man sie im Gegenlicht betrachtet.
7. Reinigen:
Das grundierte und geschliffene Teil wieder mit Silikonentferner abwaschen!
8. Aufbringen der Lackierung:
Hier wieder darauf achten, das die Farbe Raumtemperatur hat. Den Lack wieder in 2-3 Schichten gut deckend auftragen. Lackiert wird immer im 90° Winkel mit immer exakt 20cm abstand im 3/4 verfahren (also man lackiert jedes mal 1/4 mehr)Für die 20cm messung nehmt ihr am besten bei einer gefächerten hand den abstand von daumen zu kleinem Finger der zumeist zwischen 18 und 20cm liegt.
Das Teil anschließend ca. 2-3 Stunden trocknen lassen (bitte nicht bei Frost oder in der prallen Sonne trocknen lassen, also auch kein Backofen).
9. Sprühnebel entfernen:
Das fertig lackierte und durchgetrocknete Teil wird nun mit 800er Nassschleifpapier ganz vorsichtig bearbeitet, um den entstandenen Sprühnebel, der sich abgelagert hat, zu entfernen. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass der Lack nach der Behandlung nicht mehr glänzt oder zerschrammt ist - glänzen wird der Lack erst nach der Behandlung mit Klarlack.
VORSICHT: Den Lack nur gaaanz vorsichtig anschleifen und nicht mit zuviel Druck arbeiten. Die Oberfläche sollte nun ganz glatt sein.
10. Reinigen:
Es folgt das obligatorische Abwaschen mit Silikonentferner!
11. Das Versiegeln mit Klarlack:
Auch der Klarlack sollte Raumtemperatur haben. Den Klarlack in 2-3 Schichten auftragen. Auch hier den Abstand beachten: min. 25cm.
So, hier seid ihr schon fast fertig. Das fertig lackierte und versiegelte Teil ca. 24 Stunden trocknen lassen (länger ist auch nicht schlecht, nur kürzer sollte man vermeiden).
12. Polieren
Wenn die Zeit um ist und das Teil nun endlich trocken ist, kommt die Polierpaste mit Schleifmittelzusatz zum Einsatz. Das fertige Teil damit polieren und ihr habt’s geschafft!!!
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14. August 2011 21:32
vaniljeice hat geschrieben:also was nun? hab ich das jetzt aus dem zusammenhang gerissen, oder bezog sich das, was ich zitiert hab auf die von dir (robert) zitierte gaaaanz andere stelle?
ich habe das als allgemeine aussage verstanden, weil es räumlich von der restlichen aussage getrennt ist.
14. August 2011 22:33
Robert K. G. hat geschrieben:vaniljeice hat geschrieben:Robert K. G. hat geschrieben:Wenn du so rein gar keine Ahnung vom lackieren hast, dann bring die Teile lieber gleich zum Lackierer.
find ich nicht... wer nix macht, macht auch nix falsch, oder wie?!?
er hat keine ahnung, okay. hatte ich auch nicht, als ich das erste mal ne dose sprühlack in der hand hielt. aber warum soll er nicht auch aus seinen erfahrungen (fehlern) lernen?! wenn es danach geht, müssten einige foristi nen lektor beschäftigen.
Ja, nee ist klar!Bitte vollständig zitieren und nicht irgend etwas aus dem Zusammenhang reißen.
Im Übrigen bezog ich mich auf diese Aussage des TE:VEB Zenker hat geschrieben:danke, das hab ich natürlich nicht gewusst. ich hatte nämlich zw. lackieren mal nachgefragt und da hieß es, dass ich den lack drauf lassen soll und nur anrauhen muss. ich soll ihn ja nicht runterschleifen. ich habe keine ahnung vom lackieren. aber das hat für mich sinn gemacht. und so habe ich ihn nur angeraut. ich habe die sachen jetzt mal in die sonne gelegt, vielleicht hilft das???
-- Hinzugefügt: 14th August 2011, 7:00 pm --VEB Zenker hat geschrieben:danke, ja ein lackierer verlangt minimum 180,- euro. das kann ich mir beim besten willen nicht leisten. ich hab jetzt schon ca 50,- hin gemacht und muss es sehr kosten günstig richten...
Für Tank und Seitenteile? Oder ist da noch mehr dabei. Wenn du schon 50 € reingebuttert hast, dann benötigst du noch einmal soviel. Macht 100 €... Man kann zumindest jemand um Rat fragen der so etwas professionell macht.