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Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

30. Januar 2017 22:54

Hallo,
ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich würde gerne meinen 24N2 Vergaser auf 26mm Durchlass erweitert haben, ebenso den Vergaserstutzen. Kann da jemand Hand anlegen? Natürlich gegen einen Obolus. :jump:

Ich würde mich über eine Nachricht vom entsprechenden User sehr freuen. :ja:
Wenn mir niemand helfen kann, wäre ich sehr traurig. :sniff: :tear: :regen:

Vielen Dank im Voraus

Ramdamdam

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

30. Januar 2017 23:02

Wofür ?

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

30. Januar 2017 23:03

schau mal in meinen anderen Fred, dann siehst du es (hoffe ich)

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

30. Januar 2017 23:09

Ich Dreh dir deinen Vergaser auf 26mm aus , OHNNNNEEE dein Standgas zu beeinflussen. Premium

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

30. Januar 2017 23:12

echt?
wäre wundervoll.

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

31. Januar 2017 05:32

Na klar... Er dreht das Ding außermittig aus wie es Profis machen.

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

31. Januar 2017 19:25

Also kann das jetzt jemand machen? Und was soll außermittig heißen? Wie will man die Bohrung bitte außermittig bohren? :|
@ 990smr: könntest du mir das machen?

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

31. Januar 2017 19:30

Mach ich dir. Schick mir einfach eine PN.

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

31. Januar 2017 19:43

Bor, danke !

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

1. Februar 2017 08:56

Das muss außermittig sein damit du anschl. noch Standgas hast. Bohrt man mittig, nimmt man unten zu viel Material weg, so tief geht der Gasschieber aber nicht, ergo hat man hohes Standgas. Man kannd ie Schieberbohrung auch tiefer nachsetzen, aber warum? Einfach außermittig aufbohren und man hat keine Probleme, Ich lege dazu einfach ein 1mm Blech auf eine Backe des 3 backen futters, dann wird der vergaser darauf verspannt, die Backe mit dem Blech liegt dabei zur Öffnung wo der Gasschieber rein kommt, hoffe man kann sichs vorstellen, Bilder wären besser... :D

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

1. Februar 2017 10:22

blaublau hat geschrieben:Das muss außermittig sein - - - - - dann wird der vergaser darauf verspannt, ... :D


:roll: :roll: :shock: :shock: :shock:

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

1. Februar 2017 17:30

blaublau hat geschrieben: Ich lege dazu einfach ein 1mm Blech auf eine Backe des 3 backen futters, dann wird der vergaser darauf verspannt, die Backe mit dem Blech liegt dabei zur Öffnung wo der Gasschieber rein kommt, hoffe man kann sichs vorstellen, Bilder wären besser... :D

Geht genauer auch auf einer Fräse mit Ausdrehkopf, aber da ist das Spannen des Vergasers dann evtl. nicht ganz so simpel.

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

1. Februar 2017 17:43

Ich habe da doch lieber einen Vergaser mit der verstellbaren Reibahle ("Hunger-Reibahle") aufgerieben und die Schieberbohrung um den halben Betrag nach gesenkt. Auch den Düsenstock sollte man auch um den halben Betrag kürzen - ist bei mir ganz gut geworden - habe ich so den Eindruck :wink:
Wobei die Geschichte mit dem Blech im Dreibackenfutter, die klingt zwar etwas russisch, aber ist mit Sicherheit, wenn sorgfältig gearbeitet wird, gar nicht so schlecht - nicht jeder hat ein Lehrenbohrwerk mit einem Wohlhaupter bzw. eine Hermle...

Re: Ausdrehen meines Vergasers + Stutzen

2. Februar 2017 14:08

trabimotorrad hat geschrieben:Wobei die Geschichte mit dem Blech im Dreibackenfutter, die klingt zwar etwas russisch, aber ist mit Sicherheit, wenn sorgfältig gearbeitet wird, gar nicht so schlecht - nicht jeder hat ein Lehrenbohrwerk mit einem Wohlhaupter bzw. eine Hermle...


Hallo,

"russisch" kann sogar richtig gut sein!

Meinen Vergaser habe ich just mit dieser Methode erfolgreich aufge"bohrt" (um später aus anderen Gründen das BVF-Glump zugunsten eines Bing wegzutun - schlagt mich :P ).
Man arbeitet damit sogar sehr genau - sofern man sich Zeit läßt! Beim schrittweisen Ausdrehen sieht man ja genau, wann man nach unten hin nichts mehr abnehmen darf. Reicht es dann noch nicht, muß eben die Blecheinlage angepaßt werden. Erfordert halt mehrfaches Messen, Ausspannen usw..
Hier kommt der Vorteil des Hobbybastlers zum Tragen: Er hat vielZeit, die dem Profi so nicht zur Verfügung steht.

Grüße, Fritz.
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