2. April 2012 22:37
3. April 2012 06:12
3. April 2012 06:46
3. April 2012 07:14
3. April 2012 07:58
3. April 2012 08:15
3. April 2012 08:24
Ja, ein Kind. Als Bremserder janne hat geschrieben:da sitzt doch jemand davor oder?
Ein Kind?
Sorry, aber das ist Käse. Mit entsprechend vorausschauender Fahrweise und so lange nichts passiert, ist es egal ob 20km oder 200km. Aber eine Notsituation kann auch schon 200m nach dem Losfahren eintreten, in der das Fahrzeug wegen des eingegipsten Beins nicht mehr unter Kontrolle gehalten werden kann. Deswegen gilt man damit zu Recht als Fahruntauglich.Mit ein bisschen Gefühl im Oberschenkel klappt das schon im näheren Umfeld (max 20 km) bei entsprechend vorausschauender Fahrweise.
3. April 2012 08:26
3. April 2012 08:47
Nein, auch Automatikfahrer. Wenn er sich seinen Fuß zwischen Gas- und Bremspedal verklemmt, dann war das (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) der rechte Fuß.der janne hat geschrieben:außer Automatik-Dosenfahrer
3. April 2012 09:48
3. April 2012 10:36

3. April 2012 10:45
3. April 2012 11:41
mutschy hat geschrieben:Ich fahre grundsätzlich nur Handschalter
Und ja, es war der rechte Fuss, der eingegipst war. Gebremst hab ich aber mitm linken Fuss. Das geht, wenn man sich konzentiert, ganz gut
). Am Anfang muß man sich bewußt und konzentriert drauf einstellen, den linken Fuß ruhen zu lassen, das geht dann auch ganz gut. Es kam trotzdem schon vor, daß ich in verschiedenen Verkehrssituationen schnell stoppen mußte und reflexmäßig den linken Fuß aufs (vermeintliche) Kupplungspedal gedroschen habe... Das war dann sehr publikumswirksam und zum Glück nicht kontraproduktiv, aber seitdem weiß ich dass Reflex häufig über Konzentration siegt.