Betreff des Beitrags: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 18. September 2012 10:13
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In meiner roten Rotax hab ich einen Bing. Für Festumzüge und der Gleichen ideal. Standgas problemlos und auch so läuft sie manierlich. Nur der Kaltstart ist nervig. Sie springt zwar sofort an. Geht aber bei geringer Drehzahl gleich wieder aus. Gas geben Fehlanzeige - das quitiert sie mit einem "Plonk" in den Freilauf. Also starte ich gefühlte 10mal. Glücklicherweise macht die Batterie das noch mit. Nach dieser Prozedur kann ich langsam leicht Gas geben und sie quält sich so allmählig auf höhere Drehzahlen. Ich bin etwas ratlos. Normalerweise würde ich die Startdüse größer wählen - da gibt es aber keine.
Wer hat Ideen, Ratschläge, Anregungen?
Zuletzt geändert von mzkay am 18. September 2012 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 18. September 2012 10:22
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mzkay hat geschrieben:
Wer hat Ideen, Ratschläge, anregungen?
Moped rausholen und starten, choke auf die Hälfte Tor auf, Moped rausrollen lassen, Tor zu Helm auf, Handschuhe an, zur Tür raus, abschließen aufsteigen losfahren nach ca. halbem km Choke raus und gut
Mippem Delo wären die anderen schon gnadenlos abgesoffen
Im Ernst, da stimmt was nicht, mit voll gezogenem Choke würde die auch sofort Vollgas annehmen Und es gab sehr wohl unterschiedliche Chokedüsen, die Schweizer hatten alle den Bing mit einer kleineren, vllt. steckt solch Ding bei Dir drinnen
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 18. September 2012 12:03
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ich glaube, ich besitze nicht eine LLD mit dem jeweiligen Originalmaß mehr und wenn, hatte ich das Ding noch nicht offen die Zweitakter mit bis zu 175 cm³ haben um 0,05 und die großen 0,1 mehr an Loch der Bing und die Delos jeweils ne 50er Für die Rotaxen gab es mal ein Testbericht, die empfahlen eine 48, ab da machte denen die FUN wirklichen Spaß
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 18. September 2012 14:06
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Hallo,
wenn das ein Bing aus dem letzten Werksverkauf ist,schau doch mal auf die genaue Bezeichnung,sollte für Deutschland 64/33/302 sein,für die Schweiz 64/33/306 und wenn Du einen 64/33/304 haben solltest,die waren für die USA,also auch mal in den Bing schauen was verbaut ist.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 21. September 2012 20:11
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Hi,
die Starterdüse (in der Schwimmerkammer) bei der Rotax ist in der Werksauslegung definitiv viel zu klein. Warum MZ das so gemacht hat, ist mir schleierhaft, die Düse hat keinen Einfluß auf die Abgasuntersuchung (wird immer mit warmen Motor durchgeführt). Ich habe mal die Bings von der Q ( 400cm³ Einzelhubraum) mit dem der MZ verglichen, sowohl Leerlaufdüse als auch Startdüse sind deutlich größer in der BMW. Starterdüse hab ich jetzt eine 80er drin, damit springt das Motorrad sehr gut an und läuft auch durch. Leerlaufdüse ist eine 50er drin, glaube ich. Anfangs hatte ich, da ich mir nicht sicher war, ob die Gemischzusammensetzung die Ursache ist, eine andere Dichtung für den Choke-Luftschieber geschnitzt, die den Querschnitt der Luftbohrung verringerte, damit ließ sich der Motor auch bestens starten, allerdings geht er damit im (kalten) Leerlauf aus, man muss dann immer das Gas ein wenig offenhalten.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 22. September 2012 16:21
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Habe heute mal die Startdüse aufgerieben. Bin jetzt bei 75 - vorher 66. Konnte nun leider nicht mehr testen. Der Bock war dann schon zu warm. Wo bekommt man eigentlich ordentliche Bingdüsen her?
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 22. September 2012 18:00
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Richy hat geschrieben:
Hi,
die Starterdüse (in der Schwimmerkammer) bei der Rotax ist in der Werksauslegung definitiv viel zu klein. Warum MZ das so gemacht hat, ist mir schleierhaft, die Düse hat keinen Einfluß auf die Abgasuntersuchung (wird immer mit warmen Motor durchgeführt). Ich habe mal die Bings von der Q ( 400cm³ Einzelhubraum) mit dem der MZ verglichen, sowohl Leerlaufdüse als auch Startdüse sind deutlich größer in der BMW. Starterdüse hab ich jetzt eine 80er drin, damit springt das Motorrad sehr gut an und läuft auch durch. Leerlaufdüse ist eine 50er drin, glaube ich. Anfangs hatte ich, da ich mir nicht sicher war, ob die Gemischzusammensetzung die Ursache ist, eine andere Dichtung für den Choke-Luftschieber geschnitzt, die den Querschnitt der Luftbohrung verringerte, damit ließ sich der Motor auch bestens starten, allerdings geht er damit im (kalten) Leerlauf aus, man muss dann immer das Gas ein wenig offenhalten.
Die Arbeit der Auflistung an den Hängetittenguzzis hat sich schon jemand gemacht KLICK
Nur kannst das niemals als Vergleich heranziehen. Da zutschen bei einer R80 100 cm³ weniger an der Gasfabrik und ich hörte, denen sind 6000 -1 schon als Dauerlast nicht anzubieten, da dreht der Rotax nochmals höher
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 22. September 2012 19:09
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Paule56 hat geschrieben:
Nur kannst das niemals als Vergleich heranziehen. Da zutschen bei einer R80 100 cm³ weniger an der Gasfabrik und ich hörte, denen sind 6000 -1 schon als Dauerlast nicht anzubieten, da dreht der Rotax nochmals höher
Also, meine 2-Ventiler drehen locker flockig bis 7000/min und das ist dann schon sehr wohl im Bereich der Rotax-MZ. (die dreht serienmäßig mit dem 27PS-Auspuff bis 6500/min, dann ist Sense). Ob das dann Dauerdrehzahl ist oder nicht, ist irrelevant. Und zu den 100cm³ weniger: Da könnte man jetzt die R100 als Vergleich heranziehen, deren Choke-Düsengröße hab ich jetzt aber nirgends gefunden (Die LLD ist allerdings zwischen R80 und R100 identisch:45). Allerdings ist es schon bezeichnend, dass die Choke-Düse so erheblich viel kleiner ist bei der Rotax. Und die praktische Erfahrung gibt mir da auch Recht, das Startverhalten hat sich mit der größeren Düse erheblich verbessert. Macht man den Choke zu, ist die Sache ohnehin gelaufen, dann läuft der Motor (bis auf die größere LLD) wieder im Serienzustand.
Ich bleib dabei, die Abstimmung des Bing-Vergasers in der MZ-Rotax ist im Serienzustand Murks.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 26. September 2012 21:32
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mzkay hat geschrieben:
@ Richy - wie groß ist denn deine Startdüse?
Hi,
ich hab eine 80er Startdüse drin. Meiner Erfahrung nach kann der Rotax garnicht an "zuviel" Sprit eingehen, der Rüpel läuft noch, wenn hinten die Rußflocken aus dem Auspuff gepurzelt kommen!
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 26. September 2012 22:04
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Richy hat geschrieben:
mzkay hat geschrieben:
@ Richy - wie groß ist denn deine Startdüse?
Hi,
ich hab eine 80er Startdüse drin. Meiner Erfahrung nach kann der Rotax garnicht an "zuviel" Sprit eingehen, der Rüpel läuft noch, wenn hinten die Rußflocken aus dem Auspuff gepurzelt kommen!
Gruß, Richard
Nö, das ist an den jeweiligen Vergaser gebunden .... Ich frage mich ernsthaft, warum Du Thesen verbreitest, die Du in Wirklichkeit nicht nach vollziehen kannst ... Du hast einen Bing verbaut und keine Ahnung wie der Delo funktioniert!
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 27. September 2012 11:29
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Hallo,
dann gebe ich heute auch mal wieder meinen Senf dazu . Wer Düsen für seinen Bing braucht,sollte doch mal zum freundlichen BMW-Händler um die Ecke gehen,Nadel+Nadeldüse ist bei einnigen Modellen identisch,einfach mal am PC die Vergaser von einer R80 oder R100,Baujahr 85-94 zeigen lassen,da sind dann alle Düsen aufgeschlüsselt die es gibt(für verschiedene PS-Varianten),einfach die passenden Düsen aussuchen,man kann sie einzeln bestellen und am nächsten Tag hat sie der Händler schon und preislich günstiger als bei MZ,wo man ja im Moment sowieso nichts bekommt und vorher es auch schon schwierig war für die Bings ein paar Einzelteile zu bekommen. Ansonsten kann man auch auf http://www.realoem.com/bmw/select.do sich die Düsen raussuchen,Bestellnummer raussuchen und diese nur noch bei der Bestellung beim BMW-Händler angeben,der freut sich dann über weniger Arbeit
MFG Mirko
-- Hinzugefügt: 27/9/2012, 12:52 --
Hallo,
ich habe gerade mal bei meinér BMW geschaut,ich weiß ja nicht wie man beim Bing in der MZ auf eine zu große LL-Düse kommt die über 70 ist,aber wenn man die von BMW R80/100 nimmt,die ist original eine 45er,kann man sich kaufen und aufreiben,Düsennadel sind die gleichen,aber man sollte sich auch mal die Nadeldüse genau anschauen,gibt da 2,66/2,68/2,72.Ich persönlich hatte eien 50erLL-Düse,eine 2,68 Nadeldüse.Vor Jahren(2007) konnte man den Bing für die Rotax für ca 280€ bei MZ kaufen,einbauen und das Ding lief ohne Probleme,es war ja auch die originale Abstimmung.In den letzten Jahren(2009-2011),wurden dann über den Händler und Aktionen von MZ selber(und im Werksverkauf) nur noch die Vergaser,die für den amerikanischen Markt gedacht waren in Deutschland verkauft,ergo:Düsen kontrolieren,den diese Vergaser haben ca 70€ gekostet und hatten,wie schon oben beschrieben die Bezeichnung 64/33/304. Auch die Starteinrichtung kann manchmal Probleme durch Falschluft verursachen,all die kleinen Null-Ringe und Dichtungen gibt es für kleines Geld einzeln zu kaufen bei BMW.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 29. September 2012 13:47
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Paule56 hat geschrieben:
Richy hat geschrieben:
Meiner Erfahrung nach kann der Rotax garnicht an "zuviel" Sprit eingehen, der Rüpel läuft noch, wenn hinten die Rußflocken aus dem Auspuff gepurzelt kommen!
Nö, das ist an den jeweiligen Vergaser gebunden .... Ich frage mich ernsthaft, warum Du Thesen verbreitest, die Du in Wirklichkeit nicht nach vollziehen kannst ... Du hast einen Bing verbaut und keine Ahnung wie der Delo funktioniert!
1. Der Thread bezog sich auf den Bing-Vergaser. Nicht auf den Dell'Orto und auch nicht auf irgend einen anderen Vergaser. 2. Ich hatte eine zeitlang den Dell'Orto verbaut, fand ihn aber vom Ansprechverhalten scheiße (besonders im Gespann), weswegen ich dort keine Experimente in Richtung Verbesserung des Kaltstartverhaltens gemacht habe. In der LC4 fuhr ich einen 40er Dell'Orto jahrelang ohne Probleme. Ebenso weiß ich, wie das Teil funktioniert. 3. Meine Erfahrung kann ich sehr wohl nachvollziehen, das könntest Du auch, wenn Du unbedingt möchtest, die extrem aufgeriebene Leerlaufdüse, die beim Kauf der Rotax-MZ (mit Bing-Vergaser) drin war, hab ich sicherlich noch irgendwo rumliegen. Damit startete der Motor einwandfrei, kalt wie warm, rußte aber auch extrem aus dem Auspuff und die Anzeige des CO-Meßgerätes stoppte bei ca. 13,5% (weil dort der Meßbereich zuende war). Darauf stütze ich u.A. meine "Thesen". 4. Das Gemisch, welches der Vergaser erzeugt, muss zum Starten reichen. Daher ist es völlig schnuppe, wer oder was das Gemisch erzeugt. Ob das nun ein Bing oder Dell'Orto ist, ist dabei nicht von Belang, solange bei beiden das gleiche Gemisch rauskommt (bei den gleichen Bedingungen natürlich).
@Mirko: Du verwechselst Leerlauf und Startdüse. LL-Düse: 50er, Startdüse: 80er.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 1. Oktober 2012 10:04
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Hallo Richard,
danke das Du mich hier aufklären willst,aber der Bing hat keine Starterdüse sondern einen Starterkörper und der ist mit mehreren Bohrungen versehen,welche Starterdüse meinst Du,bestimmt vom Dello????? Ansonsten schau noch mal auf die Bing-Internetseite,da ist jedes Bauteil erklärt. Hier wurde ausschließlich der Bing betrachtet und LC4 mit Dello ist was ganz anderes als ein zahmer MZ-Rotax-Motor,also nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 1. Oktober 2012 20:29
Beiträge: 52 Wohnort: Staßfurt Alter: 54
Hallo Kay,
ja Du hast recht,ich habe diese kleine Düse etwas unterbewertet,aber gesteuert wird es ja eh durch den Starterkörper,den drehbaren Teil mit den kleinen Bohrungen und diese dürften auch ziemlich klein sein,also wegen Verschmutzung auch mal da schauen.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 2. Oktober 2012 07:16
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Same problems for cold start with Bing originally here. I had USA 64/33/304 jets. Changed to 68/34/304 because of new exhaust. First attempt start FULL choke after opening fuel cock for 3+ minutes. Start, runs for 5-7 seconds, dies. Turn choke off, throttle off. Start, runs for 10 seconds, no throttle input. Repeat, starts, after 5 seconds, increase throttle very gradually, will run fine after. Sorry for English, but this procedure always works for me no matter what temperature. Three attempts maximum always. Hope this helps and you can understand.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 2. Oktober 2012 18:08
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mal ein neuer Zwischenstand ich habe heute nach über einer Woche die Maschine mal wieder aus der kalten gestartet. Sie sprang wesentlich besser an. Ging nicht mal mer aus. Man konnte vorsichtig Gas geben und sie drehte entsprechend hoch, wenn man es wollte. Die Starterdüse werde ich vorerst so belassen. Es ist ja ein Bing für die amerikanische Taxe. Somit werd ich mal noch die Leerlaufdüse etwas aufreiben und dann weiter sehen. Vielen Dank für die Anregungen.
Betreff des Beitrags: Re: Das Ding mit dem Bing - Rotax Kaltstartprobleme
Verfasst: 4. Oktober 2012 21:25
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Silverstar-Fun hat geschrieben:
Hallo Kay,
ja Du hast recht,ich habe diese kleine Düse etwas unterbewertet,aber gesteuert wird es ja eh durch den Starterkörper,den drehbaren Teil mit den kleinen Bohrungen und diese dürften auch ziemlich klein sein,also wegen Verschmutzung auch mal da schauen.
So klein die Düse auch ist, sie ist doch entscheidend. Und ja, wegen Verschmutzung sollte man selbstverständlich auch am Starterkörper schauen. LC4 und Rotax-Motor sind so verschieden nicht. Lässt man den Rotax-Motor richtig frei atmen, spielen beide in der gleichen Liga! Leider geht das in der MZ nicht...
@Kay: Bei der LL-Düse bitte den CO-Wert beachten! Oder für den Tüff eine zweite, unbearbeitete Düse bereithalten...