motorang hat geschrieben:
Verzeihung, aber das ist ne Regelgewindeschraube, nix fein ...
Metrisches ISO Gewinde DIN 13-1
http://www.gewinde-normen.de/iso-regelgewinde.htmlBeim Wegertseder durchklicken, da gibt es die einzeln - oder bei einem Industriebedarfler in Deiner Nähe:
http://www.wegertseder.com/index_prod.aspDIN 912 Zylinderschrauben, mit Innensechskant
Beispielsweise Werkstoff STAHL 8.8 - verzinkt
Danke Dir.
Ich hatte allerdings eher an sowas gedacht bzw. auf sowas gehofft:
-> Klickmotorang hat geschrieben:
Wobei die meistens erst bei 30 mm Länge losgehen.
Daher: nimm einfach die vom Klaus
Klaus, wie sieht Deine Schraube aus? So wie meine weiter unten oder mit versenktem Innensechskant?
Stephan hat geschrieben:
1. Für was brauchst du das Ding überhaupt?
2. Bist du dir bei der Regelsteigung sicher?
3. Ölablass ist doch eher 1,5er Steigung.
1. Funktion -> Ölablaßschraube
2. Ja. Mittels Gewindelehre gemessen.
3. Ja. Vermutlich zeitgenössischer Umbau ....
Hintergrund:
Bei meinem Rollermotor - basierend auf RM 150/1 - ist diese Monsterschraube verbaut:
Dateianhang:
Schraube.jpg
M 20, 2,5er Steigung
Gesamtlänge der Schraube inkl. Magnet 30 mm
Gewindelänge inkl. Magnet 20 mm
Ich schätze mal, irgendwer hat irgendwann mal das Gewinde der Original M 18 x 1,5 Ablaßschraube im Gehäuse gehimmelt und dann durch dieses Teil ersetzt.
Vom Prinzip her ja nicht so dramatisch.
Das Ding war eingeschraubt mit 3 Dichtringen und einem Gummiring.
Auch erstmal nicht dramatisch.
Aber:
Bedingt durch die Menge an Dichtringen kommt die Schraube logischerweise weiter aus dem Gehäuse. Leider so weit, dass ich den Motor nicht eingebaut bekomme weil die Schraube auf dem Hauptrahmenrohr aufsetzt bevor ich überhaupt nur einen Motorhaltebolzen durch die Motorhalterung bekomme.
Also Schraube rausgedreht und geschaut, warum da so viele Dichtungen drunter sind. Gewinde der Schraube und Gewinde im Gehäuse sind sehr gut. Daran liegt es also nicht begründet.
Schaut man in das Gehäuseloch der Ölablaßschraube, glotzt man direkt auf ein großes Zahnrad (fragt mich jetzt nicht welches).
Ich vermute mal sehr stark, die Ölablaßschraube wurde deshalb so stark unterlegt, damit sie im Inneren des Motors nicht auf dem Zahnrad aufsetzt. Diese Theorie wird noch ein wenig durch den vergniesgnadelten Magneten auf der Ablßschraube unterstützt. Der sieht aus, als hätte er schonmal Feindkontakt gehabt ....
Genau ausgemessen habe ich das ganze allerdings noch nicht!
Vielleicht reichen ja auch 2 Dichtscheiben um den Motor in den Rahmen hängen zu können und ohne ggf. Gefahr laufen zu müssen, dass das Zahnrad die Ablaßschraube berührt.
Wir bewegen uns hier allerdings im mm-Bereich (Entfernung Ablaßschraube zum Rahmen + Entfernung Ablaßschraube zum Zahnrad)!
Das ist mir eigentlich zu heikel .... deshalb der Fred.
Ideal wäre also eine Schraube mit kurzem Gewinde (Länge der Bohrung im Gehäuse) und sehr flachem Kopf (also nach Möglichkeit kein Aussensechskant oder "aufgesetzter" Inbus).
Da fällt mir auf Anhieb nur
sowas ein .... finde ich aber nicht mit den benötigten Grössenangaben/vorgaben.
