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 Betreff des Beitrags: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 16:21 
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Hey ho.

Meine MZ ist getrent geschmiert.
und ich habe Angst, dass irgendwann mal die Pumpe den Geist aufgibt und der Kolben sich reinfrist.
Deswegen hatte ich überlegt. Kann man nicht zwischen Pumpe und Motor etwas bauen, was die Fließgeschwindigkeit vom Öl mist? Weil so sieht man dann ja, ob sie kaputt ist oder nicht und kann dann dementsprechend reagieren.
Kennt sich da einer von euch mit aus?
Gibt es sowas überhaupt?
Also mir wurde gerahten mit Gemisch zu fahren, also einfach die Pumpe raus zu nehmen und wieder selber zu mischen.

MfG Me ^_^


Fuhrpark: Simson S51 Bj. 1987, MZ ETZ 250 A Bj. 1986, MuZ Skorpion Tour Bj. 1994, MuZ Silverstar Gespann Bj. 1996, MZ Baghira SM Bj. 2005, BMW F650 GS (Twin) Bj. 2008, Honda CRF 250 L Bj. 2015, 2,5x MZ Charley (weil geil!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrentschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 16:29 
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Ich fahre seit 1991 eine Emme mit Getrenntschmierung und habe damit niemals Probleme gehabt. Und ich möchte dieses Feature niemals mehr missen.
Diese tiefe Skepsis dieser Technik gegenüber kann ich nicht nachvollziehen und kann es auch nicht gutheißen. Zu diesem Thema gibt es hier seitenweise Threads, deren Tenor stets ist: Pumpe drin lassen und fahren. Man muß natürlich von Zeit zu Zeit mal den Ölstand im Vorratstank kontrollieren :mrgreen:


Fuhrpark: habe ich

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrentschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 16:34 
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Hallo !

die Möglichkeit, dass die Pumpe ausfällt ist relativ gering. Auch wenn die Meinungen im Forum bezüglich der Getrenntschmierung auseinander gehen würde ich jede MZ so belassen wie sie war. Im "Westen" gabs viele mit Getrenntschmierung bei denen keine/kaum Probleme auftragen. Mikuni, der Hersteller, braut auch für andere Hersteller u.a. sämtliche Zweitaktmodeds wo die Ausfallquote wirklich gering ist.

Meine Erfahrungen sind das viele über die Getrenntschmierung "schimpfen" aber kaum einer Ausfälle zu beklagen hatte. Meistens lag die Ursache im Bereich Falschluft, Vergasereinstellung oder an falschen Einbaumaßen.

Der Ölfluss ist so gering das es ziemlich schwierig bis nicht messbar sein wird. Ich habe mal versucht einen Durchflussmesser zwischen Benzintank und Vergaser zu packen .... selbst da fließt einfach zu wenig um genau messen zu können.

Wer hat Dir denn dazu geraten? Hat dieser welcher Erfahrungen im Bereich Getrenntschmierung?

Grüße und Frohe Weihnacht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrentschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 17:48 
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Aso okayy, ^^
Dann werde ich sie drin lassen
Hatte mich nur leicht verunsichert, dass der Vorbesitzer mit noch ne Ersatzpumpe mitgegeben hatte. Aber wenn ihr sagt, dass es damit kein problem gibt, dann lasse ich sie auch drin ^^

Ich weiß nicht ob er schonmal mit Getrenntschmierung zutun hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrentschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 17:54 
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Wichtig ist, dass keine Luftblasen im Ölschlauch sind. Das sieht man aber auch während der Fahrt von oben.

Und: Den Behälter nie leer fahren! Ich fülle Öl nach sobald ich Luft am Schauglas sehe. Also bei ca. 1/3 Restölmenge.

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 19:17 
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ich fülle nach jeder 2. fahrt wieder auf ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 19:37 
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RemoBike hat geschrieben:
die Möglichkeit, dass die Pumpe ausfällt ist relativ gering.

Dem ist nix hinzuzufügen.

Nu gibt aber zwei verschiedene Systeme. Das mit dem innenliegendem Oelkanal ist eigendlich Narrensicher, das mit dem aussenliegenden Schlauch erfordert etwas Kontrolle denn der Schlauch scheuert durch.

Hab noch den Original Motor von meiner Export ETZ mit innenliegender Technik der irgendwann wieder reviediert wird. :oops:


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 19:41 
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:shock: :shock:

was hast Du denn mit dem Schlauch gemacht???


Fuhrpark: habe ich

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 19:44 
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Hallo,
fahre auch seit 1985 ETZ 250. Immer mit Getrenntschmierung- ist eine super Sache, keinerlei Probleme. Auch nicht bei meinen diversen Yamaha RD. Die meisten haben nur gehört, dass jemand gehört hat... . Das Problem liegt beim Ölstand kontrollieren, da muss man natürlich hinter her sein. Wenn man vergessen hat nach zu füllen und dann einen Schaden hat- war sicher die Pumpe schuld.
Gruß
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 19:48 
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Welche Ölmenge passt in den Öltank? :?:

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MfG Jens


Fuhrpark: Ja, habe auch etwas Zweirädriges.

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 19:51 
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jemxt hat geschrieben:
Welche Ölmenge passt in den Öltank? :?:


1 Liter


Fuhrpark: habe ich

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 20:15 
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Joachim hat geschrieben:
was hast Du denn mit dem Schlauch gemacht???


Hab nen Schlachtmotor gekauft und so sah der Schlauch aus. Die Stelle am Alu vom Block war fast Hochglanzpoliert.

Joachim hat geschrieben:
1 Liter


Was bei 1:50 immerhin 50 Liter Sprit und damit sogar bei meiner "Saufziege" mindestens 500 Km gibt. Also so oft brauch man nicht nachfüllen. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 20:18 
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Die Meinungen gehen da wirklich total auseinander. Ein Freund von mir fährt seit 90.000 km problemlos mit der Ölpumpe; ich dagegen bevorzuge das Mischen im Tank. Letzteres hat auch den Vorteil, dass man problemlos mit dem Ölanteil (bei mir auf 1 : 70) heruntergehen kann. Ob sich eine Abmagerung mit der Ölpumpe empfiehlt, kann ich nicht beurteilen. Besagter Freund will das jedenfalls lieber nicht tun. Dementsprechend unterschiedlich sind die olfaktorischen Emissionen bei der Fahrt. Fährt er hinter mir, riecht er nichts; umgekehrt nehme ich deutliche Zweitaktschwaden wahr.


Fuhrpark: x

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 20:26 
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@ PJ: "Hochganzpoliert" meine Güte. Sicher, an meinem Block sieht man da auch was, aber so heftig ist es nun doch nicht.

Da ich die Sprit- wie Ölverbräuche von Anfang an in einer Excel-Tabelle nachhalte, kann ich sagen, daß meine Pumpe etwa 1:62 dosiert. Das ist schon ein guter Wert. Was das "Müffeln" angeht: das hängt doch extrem davon ab, was sich gerade im Öltank befindet. Ich habe zur Zeit teilsynthetisches Öl von der Norma-Aktion im Sommer drin. Gut, das war billig - aber man sieht und riecht das auch am Püff-Ende. Ganz anders ist das Liqui-Moly Öl. Das spielt aber auch in einer ganz anderen preislichen Liga!


Fuhrpark: habe ich

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 20:30 
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Ich hab den Oelbehälter mal gespühlt, er war komplett leer. Gefüllt und genau gemessen und mit dem durchgelaufenen Sprit hab ich ein Mischungsverhältnis von 1:60 errechnet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 20:35 
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Einen großen Vorteil bietet die Pumpe auf jeden Fall: Das Tanken geht wesentlich schneller.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 21:06 
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Es gibt zwar keinerlei Anzeige, aber auch mit der Pumpe kann man das Mischungsverhältnis ändern. Aber da sollte man dann doch genau nach kontrollieren. 1: 60 ist bestimmt kein Problem, darunter würde ich nicht gehen ( +- a Muggaseggele). Kann aber jeder machen wie er will. Jedenfalls sind diese Mikuni Pumpen hunderttausendfach verbaut und die arbeiten klaglos. Für durchgescheuerte Schläuche ist die Pumpe auch nicht verantwortlich.
Mein mineralisches Öl, aus dem 60 l Fass, stinkt auch ganz schön. Aber ich fahre ja nicht hinter mir.
Gruß
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 21:12 
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In den Öltank gehen ca. 1,3L rein (Quelle: diverse Bücher, u .a. Bedienungsanleitung zu den Saxons von 1993). Einen Durchflussprüfer in der Ölleitung würde ich nicht einbauen, dazu ist die Fließgeschwindigkeit viel zu gering. Und was nicht dran ist, kann auch nicht kaputt gehen :wink: .

Achte lieber darauf, dass dein Ölpumpenbowdenzug top in Ordnung ist. Zumindest bei den großen ETZs finde ich den Eingang in den Motor (die Messinghülse zum Pumpe einstellen) nicht optimal. Wenn der Bowdenzug reißt, hast du natürlich ein kleines Problem :wink: . Deswegen guck lieber mal nach :) . Wenn du den Ölpumpendeckel einmal unten hast, kannst du auch gleich mit gucken, ob die Pumpe richtig eingestellt ist. Dazu gib bittte Vollgas oben am Gasdrehgriff und kontrolliere, ob du in dieser Stellung die Pumpe mit Hand noch ein ganz kleines Stückchen weiter aufdrehen kannst. Wenn das geht (wirklich nur ein ganz kleines Stückchen, vlt. 5° Drehwinkel), dann ist die Pumpe richtig eingestellt. Wenn das so nicht passt, dann stelle solange nach, bis es passt :) . Der Gasanschlag muss also über den Vergaser kommen und nicht über die Ölpumpe.

Wenn die Pumpe richtig eingestellt, der Bowdenzug in Ordnung und noch Öl im Öltank ist, dann ist das System problemlos. Ich fülle ca. nach jedem 2. tanken Öl auf. Du kannst auch noch seltener Öl nachfüllen, aber wenn man die Intervalle zu sehr ausdehnst, vergisst man es auch schnell und das wäre schade :) .

P. S.: Ich will meine Ölpumpe nicht mehr missen. Das Gematsche beim Tanken fand ich noch nie toll :) .

-- Hinzugefügt: 23. Dezember 2013 20:16 --

georgd. hat geschrieben:
Es gibt zwar keinerlei Anzeige, aber auch mit der Pumpe kann man das Mischungsverhältnis ändern. Aber da sollte man dann doch genau nach kontrollieren. 1: 60 ist bestimmt kein Problem, darunter würde ich nicht gehen ( +- a Muggaseggele). Kann aber jeder machen wie er will. Jedenfalls sind diese Mikuni Pumpen hunderttausendfach verbaut und die arbeiten klaglos. Für durchgescheuerte Schläuche ist die Pumpe auch nicht verantwortlich.
Mein mineralisches Öl, aus dem 60 l Fass, stinkt auch ganz schön. Aber ich fahre ja nicht hinter mir.
Gruß
Georg


Ja, du kannst das Mischungsverhälltnis ändern. Aber ich würde das nicht machen, da dann die Pumpe bei wenig Gas später die Fördermenge erhöht (oder kennst du noch einen anderen Trick, die Pumpe zu verstellen?). Wenn du das Mischungsverhälltniss weiter senken willst, strecke lieber das Öl im Tank noch etwas mit Benzin. Das finde ich sicherer.

Ich bin in meiner TS auch jahrelang das billigste Gelumpe gefahren. Aber da waren beim Zylinder tauschen auch Tonnen Ölkohle Auf dem Kolben und im Zylinderdeckel. Ich mache das nicht mehr und gebe lieber etwas mehr fürs Öl aus :wink: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 21:30 
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Noch ein kleines Gimmik von mir:
Was sich hinter dem Deckel tut, kann ich jederzeit durch die Plexiglasscheibe beobachten. Ein gerissener Ölpumpenzug dürften halbwegs sensible Menschen am Gasgriff merken.
Gruss Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 21:54 
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Thomas Becker hat geschrieben:
Noch ein kleines Gimmik von mir:
Was sich hinter dem Deckel tut, kann ich jederzeit durch die Plexiglasscheibe beobachten. Ein gerissener Ölpumpenzug dürften halbwegs sensible Menschen am Gasgriff merken.
Gruss Thomas


Der Plixglasdeckel fetzt. Vlt. klaue ich dir die Idee und baue mir den nach (nicht, weil ich der Pumpe nicht traue, sondern weil mir sowas fetzt :) ). Wie macht sich denn der Deckel in Bezug auf Kratzfestigkeit und Steinschläge?

Ob du am Gasgriff merkst, wenn der Ölpumpenbowdenzug reißt, wage ich zu bezweifeln. Die Pumpe geht ja rel. leicht zu bewegen. Noch dazu ist meiner Meinung nach der Nachwende-Gasgriff konstruktiv nicht unbedingt das Gelbe vom Ei und geht je nach Verschleiß des Gleitstückes so schon schwerer als der Vorwende-Gasdrehgriff (beim TE dürfte ja der Nachwende-Gasgriff verbaut sein).

Ich will mich aber nicht streiten :) .

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 23:40 
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Nicht nur durchgescheuerte Schläuche sind vies, noch hinterhältiger sind verhärtete die gebrochen sind und noch immer stur vor einander liegen.
Man soll an der Pumpe einen Nocken abschleifen können, dann fördert die Pumpe 100 : 1.
Das wird der altbackene Mzler zwar nicht glauben und sich erst recht nicht trauen.

Und gelinde gesagt, die Stinker vor mir, die stinken mir schon gewaltig.

Gruß Klaus


Fuhrpark: habe

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2013 23:44 
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Die Plexiglasidee ist der Knaller :-)

Gibts darauf Patentrechte :-) ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
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Klaus P. hat geschrieben:
Man soll an der Pumpe einen Nocken abschleifen können, dann fördert die Pumpe 100 : 1.
Das wird der altbackene Mzler zwar nicht glauben und sich erst recht nicht trauen.


Ich glaube das und würde mich auch trauen. Hast du nähere Infos dazu?

Klaus P. hat geschrieben:
Und gelinde gesagt, die Stinker vor mir, die stinken mir schon gewaltig.


Mir auch. Das zieht nämlich auch nachhaltig das Image von MZ und 2-Taktern runter (Umweltverpester, Dreckschleuder, Stinker, Honnis Rache, ...). Aber was kümmern mich die anderen, ich fahr ja vorne (dieses denken finde ich nicht nur hier nicht gut, sondern überall),.

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 00:24 
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Das hat ein Bekannter/Freund von mir gemacht für seine Kunden.
Ich müßte dann mal genauer nachfragen.
Du fährst auch 100:1 ?

Ich fahre seit der von mir geschilderten Beobachtung keine Pumpe mehr.
Obwohl ,wie schon geschrieben, der Tankvorgang etwas länger dauert.
Schöner wäre es schon, aber die Umstände des Umbau`s.


Fuhrpark: habe

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 01:08 
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Meine ETZ 301 braucht auf 1000km ca. 1L Öl (eigene Beobachtung bei zügiger Fahrt mit Gepäck über Landstraßen, das ist auch der Ölverbrauch, der im Neubert/Müller von 1991 steht). Bei zügiger Fahrweise mit Gepäck zieht der Motor bei mir aber auch seine 7,5...8L/100km, macht ein Mischungsverhälltnis von ca. 1:75 und magerer.

Wenn ich jetzt Zeit habe und normal und ohne Gepäck fahre, brauche ich natürlich weniger Benzin. Da ich weniger Gas gebe, mischt natürlich die Pumpe auch weniger Öl zu. Ich habe so eine Pumpe noch nie offen gesehen und weiß auch nicht, wie sie genau im inneren arbeitet, also ob sie eher Drehzahlabhängig mischt oder die Fördermenge mehr von der Last (also Gasgriffstellung und somit Drehwinkel der Pumpe) abhängt. Ich vermute mal, dass die Pumpe eher Drehzahlabhängig fördert und bei Last nochmal einen Schuss mehr fördert (ich weiß es aber nicht, nur Vermutungen) und dem Motor somit immer ca. 1L Öl auf 1000km zugeführt wird, egal wie schwer er arbeiten muss. Das macht dann natürlich bei 5,5L Verbrauch ein Mischungsverhälltnis von 1:55, was wesentlich fetter ist.

Da ich das genaue Mischungsverhälltnis bei normaler Fahrt aber nicht kenne, habe ich es bis jetzt so gelassen, wie es werksseitig gedacht war.


Mit 1:100 in den Tank einer ETZ kippen hätte ich keine Hemmungen, ist ja sogar vom Werk freigegeben (mit vollsynth. Öl) und es haben einige auf vielen 1000km erfolgreich getestet. Meine TS 150 fahre ich auch mit ca. 1:80 und da klemmt nichts und ich glaube kaum, dass da eher was kaputt geht als wenn ich 1:50 mischen würde. Allerdings fahre ich auch nur vollsynth. Öl. Ob das nun besser oder schlechter ist als mineralisches ist eine Glaubensfrage. Fakt ist aber, dass die synth. Öle wesentlich reiner sind und somit deutlich weniger bis keine Ablagerungen im Brennraum entstehen. Außerdem wird es einen Grund haben, warum (fast) alle Hochleistungs-2T-Öle auf synth. Basis aufbauen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 01:09 
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Also mit dem Stinken und Rauchen kann ich garnicht dienen.

Weder meine S51, noch meine ETZ qualmen. Also wirklich garnicht. Nichtmal bei - Graden
Da qualmen Autos noch mehr.

Ich habe nur halbsyntetisches öl drin und das woars ^^


Fuhrpark: Simson S51 Bj. 1987, MZ ETZ 250 A Bj. 1986, MuZ Skorpion Tour Bj. 1994, MuZ Silverstar Gespann Bj. 1996, MZ Baghira SM Bj. 2005, BMW F650 GS (Twin) Bj. 2008, Honda CRF 250 L Bj. 2015, 2,5x MZ Charley (weil geil!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 01:32 
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P-J hat geschrieben:
Ich hab den Oelbehälter mal gespühlt, er war komplett leer. Gefüllt und genau gemessen und mit dem durchgelaufenen Sprit hab ich ein Mischungsverhältnis von 1:60 errechnet.


So ist annähernd die Norm, wobei die BA von MZ da immer sagt, die Mikuni erreiche durchschnittlich 1:50

Nun folgendes Szenario:

Ich bin in Höxter bei Sv-enB und tanke dort voll, bewege die Emme im Pulk weiterer Fahrer noch wenige km retour auf ein Treffen des MZCD.
Viel zu spät, wir erwarteten @ home Besuch, trat ich die Heimreise an, nahe Northeim auf die A9 und Vollgas, ja VOLLGAS, was im vierten schneller zu bewältigen war, wurde auch im vierten Gang gefahren.
Zu Haus (zu spät-war klar) verreckte die Emme vorm Hoftor, einen Tag später festgestellt: Reserve!
Ziemlich genau, den Tank habe ich nie ausgelitert, 17 l Benzin für exakte 170 km Fahrtstrecke (Tageskilometerzähler ab Tankfüllung)
macht round about keine 1:140 auf der Etappe

Die Mikuni kann nur auf Gasstellung und Drehzahl Öl zugeben, was an Sprit durchgejagt wird, welches eigentliche Mischungsverhältnis ansteht, bleibt ihr vorenthalten.
Pumpe und Motor haben das klaglos hingenommen

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Gruß
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 01:40 
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Michi,

Drehzahl oder Last ist ja abhängig von einander, je nach dem wie du den Motor einsetzest.
Du erkennst das schon richtig.
Die Pumpe soll schon besser sein. weil sie auf die Anforderung reagieren kann.
Und wenn du errechnet hast, daß du mit 75 : 1 oder magerer hin kommst, dann würde ich da nichts ändern.

Das mischen unterwegs ist ja auch nicht immer 100% tig.
Bei 10 L Benzin 100 ccm Öl; ich fülle 100 ccm Behälter ab, gut aber da sind eher 10 ccm zu viel als genau 100 drin.
Ich habe da keine Skala drauf.
Und bei 13,75 L geht es pie mal Daumen aus dem Behälter, bei ca. 1/3 ist genug.

Heute habe ich statt 60 ccm 80 ccm hinzugekippt, und das mit Skala. Nobody is perfekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 01:53 
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Klaus, ich denke die Mündung sagt Alles?

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Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 02:09 
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Hatte ich auch im Sommer nach einer BAB Vollgasfahrt über 100km, Test nach 1000 km Motorüberholung und Vergaserneueinstellung.
Ganz wohl war mir nicht, aber 3 Tage später gedacht wird schon.
Dann 100 km Landstraße mit Gepäck, danach 30 km BAB Teillastbetrieb bei Sommerwetter, und dann ?
Noch 150 km gefahren als wenn nichts war. Zyl. runter, Ringe teils fest gebacken, nachhonen.
Nicht mit der ETZ, ES/2 die macht mich noch verrückt.
Jetzt Wintertrockenwetterbetrieb mit SW, nix mehrTeillastbereich.

Gruß Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 03:08 
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@ Michi: In die Schweiz schielen hilft. Die Mikuni Pumpen haben dort aufgrund einer anderen Steuerkurve auf 1:100 gemischt. Mehr macht der Kat nicht mit.

Aber MZ ist ja ein hinterwäldlerischer Stinker... :roll:

Gruß
Robert

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 09:25 
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RemoBike hat geschrieben:
Die Plexiglasidee ist der Knaller :-)

Gibts darauf Patentrechte :-) ?


Das haben sie hier in der Schweiz beim Importeur schon eingebaut.Damals...
Und wie ich in meinem gelöschten (????? :gruebel: ) Beitrag schon schrieb, sollte man ab und an ein Auge auf den Bowdenzug werfen.
Mir hat es mal einen zerlegt. Es haben sich 2-3 Drähte gelöst und die Pumpe im geöffneten Zustand blockiert.
Das war übrigens ein neuer Bowdenzug.

Gruss vom Biebsch
SPOILER:
der mittlerweile ohne Pumpe fährt

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 12:18 
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Ich will meine Getrenntschmierung nicht mehr missen.
Hab sie vor 2 Jahren nachgerüstet und bin voll zufrieden damit. So sehr das ich sie jetzt im wartburg auch nachrüste.
Eine plexiglasscheibe kannst du von mir haben,
Hab mir damals gleich 5 Stück gefräst.
Wie gesagt,wichtig sind ausreichend Öl im Vorratsbehälter,sichtkontrolle des bowdenzugs und keine Leckagen.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 12:31 
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Hab ich oben vergessen zu schreiben,

schon Hein Gerike hatte hochflexibele Bowdenzüge für die Pumpe als Zubehör im Programm.
Als Innenzug noch bei Louis zu bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 12:46 
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Robert K. G. hat geschrieben:
@ Michi: In die Schweiz schielen hilft. Die Mikuni Pumpen haben dort aufgrund einer anderen Steuerkurve auf 1:100 gemischt. Mehr macht der Kat nicht mit.


Die Frage wäre dann aber, warum haben die Pumpen außerhalb der Schweiz die "fette" Steuerkurve und mischen ca. 1:60 +/- X, wenn der Motor auch die magerere Abstimmung der schweizer Maschinen problemlos verträgt? Man hätte ja auch einfach überall die magerer eingestellten Pumpen verwenden können.

Wurden in der Schweiz eigentlich bestimmte Öle vorgeschrieben oder durfte man wie in Dtl. alles reinschütten?

-- Hinzugefügt: 24. Dezember 2013 11:47 --

Schwelli_85 hat geschrieben:
Eine plexiglasscheibe kannst du von mir haben,
Hab mir damals gleich 5 Stück gefräst.


Du hast Post 8) .

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MZ ist noch lange nicht tot!
Du hast eine MZ ETZ ab BJ 1991 oder eine 2T-Saxon? Dann ab in die --> Liste
Die aktuelle Liste seht ihr hier: Liste

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2013 13:00 
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In der Schweiz wurden keine bestimmten Öle vorgeschrieben. Allerdings gab es das ganze erst ab der 251er und nicht 250er. Und es konnte ausgeschlossen werden dass nicht irgendwelche liederlichen "Russenöle" verwendet wurden.

Hinzu kommt: selbstmischende Öle sind immer so eine Sache. Der alte Chemiker Spruch gilt auch hier: gleiches löst sich in Gleichem. Also braucht man für einfache Öle eine Vormischkomponente. Das ist nichts weiteres als Benzin oder irgendwelche unadditivierten Komponenten davon. Ich schätze so das können bis zu 20 % ausmachen. Das sind dann schon bei einfachen Ölen rund 1:100.

Das ist freilich orakeln, aber genauere Informationen kenne ich auch nicht. Es wird aber schon Gründe haben warum Addinol bis heute nur sein synthetisches Öl bis 1:100 frei gibt.

Gruß
Robert

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 Betreff des Beitrags: Re: Getrenntschmierung
BeitragVerfasst: 25. Dezember 2013 00:35 
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Risinghaze hat geschrieben:
Hey ho.

Meine MZ ist getrent geschmiert.
und ich habe Angst, dass irgendwann mal die Pumpe den Geist aufgibt und der Kolben sich reinfrist.
Deswegen hatte ich überlegt. Kann man nicht zwischen Pumpe und Motor etwas bauen, was die Fließgeschwindigkeit vom Öl mist? Weil so sieht man dann ja, ob sie kaputt ist oder nicht und kann dann dementsprechend reagieren.
Kennt sich da einer von euch mit aus?
Gibt es sowas überhaupt?
Also mir wurde gerahten mit Gemisch zu fahren, also einfach die Pumpe raus zu nehmen und wieder selber zu mischen.

MfG Me ^_^


Ich hatte 2 Takt Japaner (Suzuki), eine MZ mit Getrenntschmierung - noch nie Probleme deswegen, Der größte Unsicherheitsfaktor ist der Mensch (kein Öl nachgefüllt... :mrgreen: ) MAl im Ernst - die Dinger liefen bei allen japanischen Herstellern problemlos - warum sollte das bei MZ nicht funktionieren?

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Danke an alle die nichts zum Thema zu sagen hatten und trotzdem nichts dazu geschrieben haben....
Wenn du tot bist, dann weißt du nicht dass du tot bist. Es ist nur schwer für die Anderen. Genauso ist es, wenn du blöd bist.

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