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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 16:00 
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Hallo,

wie in der Überschrift erwähnt, geht es um die Hartlötbarkeit von Aluminium Spritzguß.

Wie gut lässt sich so ein Material hartlöten bzw. mit Hartlot verbinden? (In diesem Fall eine Bremsankerplatte einer Jawa)
Es soll ein kleiner Verstärkungsbaustein angebracht werden.

Grüße,
Karsten

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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 16:01 
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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 16:03 
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Aluminium Spritzguß, eine genauere Aussage über das Material kann ich leider nicht treffen.
Habe nicht die Möglichkeiten zur Werkstoffanalyse.

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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 16:06 
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Das du mit Löten von unbekanntem Aluguß zu vernünftigen Ergebnissen kommst, würde ich bezweifeln wollen.
Die üblichen Vielzweckalu-Lote (AL85PLUS u.A.) sind zwar einigermaßen gut zu verarbeiten, an einer Bremsankerplatte würde ich damit vielleicht besser nicht experimentieren...

Wenn schweißen - WIG/AC mit Reinargon.

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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 18:09 
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Hier mal ein Beispiel einer
Wolfo hat geschrieben:
WIG/AC mit Reinargon.
Schweissung. Hier ums Eck lebt ein alter Schlossermeister der das perfekt beherrcht.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 21:15 
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Wolfo hat geschrieben:
WIG/AC mit Reinargon.


Leider nicht vorhanden :roll:

Hat jemand eine andere Idee den Baustein zu befestigen? Er sitzt in der Innenseite in einer der Aussparungen und soll die Bohrung zum Gegenhalter der Ankerplatte verstärken.

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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 21:16 
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starke136 hat geschrieben:
Wolfo hat geschrieben:
WIG/AC mit Reinargon.


Leider nicht vorhanden :roll:

Hat jemand eine andere Idee den Baustein zu befestigen? Er sitzt in der Innenseite in einer der Aussparungen und soll die Bohrung zum Gegenhalter der Ankerplatte verstärken.

Blöde Frage, aber so bearbeiten, dass der Block mit kleinem Luftspalt in die Aussparung passt und dann mit Superduperkleber reinbappen geht nicht?

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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 21:19 
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Ja, passend ist es schon bearbeitet damit es in die Aussparung passt.
Mit Kleber habe ich mir auch schon überlegt, bin mir aber unsicher ob der hält wegen th. Entwicklung.

Das wäre eine schöne einfache Variante mit Kleber.

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BeitragVerfasst: 14. Januar 2014 21:50 
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Welche Kräfte wirken denn auf dieses zu befestigende Bauteil ein?

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Gruß Arni

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BeitragVerfasst: 15. Januar 2014 08:10 
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Wolfo hat geschrieben:
Das du mit Löten von unbekanntem Aluguß zu vernünftigen Ergebnissen kommst, würde ich bezweifeln wollen.
Die üblichen Vielzweckalu-Lote (AL85PLUS u.A.) sind zwar einigermaßen gut zu verarbeiten, an einer Bremsankerplatte würde ich damit vielleicht besser nicht experimentieren...

Wenn schweißen - WIG/AC mit Reinargon.

Es kann durchaus sein, daß Schweißen hier ungünstig ist, weil es das Gefüge des Grundmaterial in Nahtnähe stark verändert.
Löten oder Kleben kann dann im Endeffekt manchmal doch eine höhere Festigkeit des Gesamtsystems erbringen.

Da ich nicht weiß was hier genau umgesetzt werden soll, wäre ich mit solchen absoluten Äußerungen vorsichtig!
Gruß OliC!


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BeitragVerfasst: 15. Januar 2014 08:14 
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Zeig doch erstmal genau was du vor hast, alles andere ist rätselraten.
Wie sieht die Sache von Hinten aus?
In den Aluklotz Gewinde und von Hinten anschrauben zusätzlich zum Kleben?

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BeitragVerfasst: 15. Januar 2014 10:14 
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Hallo,

die Schweißung, die der alte Schlosser gemacht hat, ist hervorragend.(manchmal sind die Alten doch noch zu etwas zu gebrauchen) Das ist auch kein Aluguß. Etwas anderes Vernünftiges kannst du nicht machen, wenn es halten muß.
Bei Alu reißt auch nichts an der Schweißnaht. Das kannst du beruhigt passend machen, wenn sich keine
Lufteinschlüsse ergeben.

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Freundliche Grüße
ektäw



Schnell ist die Lebenszeit vergangen.
Gerade denkt man, alles war erst gestern.
DESHALB, nutze die Zeit!


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BeitragVerfasst: 15. Januar 2014 10:34 
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Wenns Druckguss ist, kannst Du Schweißen sogut wie vergessen. Das Zeug schäumt auf wie ein geschütteltes Bier beim Öffnen.
Ansonsten bist Du mit AlSi10 als Zusatzwerkstoff bei Gusswerkstoffen gut bedient.
Bei Bremsenteilen würd ich allerdings jemanden befragen, der mit Rennmopetten rummacht (und nicht gerade einen Harley-Custom-Schnitzer, die sind meistens ZU schmerzbefreit) und auf sein Urteil hören.

Gruß
Hans


Fuhrpark: Viel zu viele verschiedene Mopeds...

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BeitragVerfasst: 15. Januar 2014 16:25 
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der janne hat geschrieben:
Zeig doch erstmal genau was du vor hast, alles andere ist rätselraten.
Wie sieht die Sache von Hinten aus?
In den Aluklotz Gewinde und von Hinten anschrauben zusätzlich zum Kleben?


Das kann ich leider im Moment nicht zeigen, keine Kamera und kein Smartphone :oops:
Es sollte kein Aluklotz werden, sondern etwas festeres. Wahrscheinlich werde ich S235JR nehmen.
Deshalb meine Frage zur Hartlötbarkeit , weil Schweißen mit unterschiedlichen Werkstoffen nicht geht ( korrigiert mich bitte falls ich mir irre) .

In das Klötzchen sollte ursprünglich eine Sechskantaussparung für einen Schraubenkopf.
Die Lösung mit Gewinde , anschrauben und kleben ist vllt. auch keine schlechte Idee.

Arni25 hat geschrieben:
Welche Kräfte wirken denn auf dieses zu befestigende Bauteil ein?


Das weiß ich leider nicht. Ich kann nur vermuten, dass es sich um annähernd große Kräfte handelt, wie sie auf die Befestigung der normalen Trommelbremse der TS wirken, da die Jawa-Duplextrommel diese ersetzen soll.


Ich habe mal versucht das ganze darzustellen, vllt. kann man es sich so besser vorstellen.
Dateianhang:
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Zuletzt geändert von starke136 am 15. Januar 2014 16:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15. Januar 2014 16:33 
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Ich würde es mit einem WIG-Schweißer versuchen :wink:
Kleben kann auch funktionieren, mit zusätzlichen Verschraubungen sorgst du u.U. für zusätzliche Spannungsspitzen an ungewollter Stelle.

Fe/Al kannst du höchstens reibschweißen, aber das dürfte da schwerlich möglich sein...
Löten Fe/Al ist ebenfalls kritisch.

Die MZ-Bremsplatte aus der Serienfertigung lässt sich in jedem Falle schweißen, mit Vorwärmen und Abkühlen in Quarzsand sogar mit Elektrode/AC.
Meine Hinterradbremse fährt so seit 5kkm durch die Gegend (Aufnahme Gegenhalter war abgebrochen)

Kann mir kaum vorstellen, dass stark JAWA andere Gußmethoden/Werkstoffe eingesetzt hat.

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BeitragVerfasst: 18. Januar 2014 11:13 
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Ich habe eine Lösung gefunden , weiteres dazu im Duplexbremsenfred inkl. Foto:
viewtopic.php?f=76&t=30555&start=150

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BeitragVerfasst: 18. Januar 2014 11:55 
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...


Vergiss es! AL85Plus ist ein nichtkapilares Reibelot. Da hält an der Stelle sogar UHU Alleskleber besser. ;)

Gruß
Robert

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Zuordnung der Motor- und Rahmennummern der MZ ETZ 250 zu einem Baujahr.

Fuhrpark:
MZ 125/3 (Bj. 1959) Bild, Junak M 10 (Bj. 1963) Bild, MZ TS 125 (Bj. 1976) Bild, MZ ETZ 250 SW (Bj. 1985) Bild, Aprilia RX 125 Bild, VW Caddy Maxi 2.0 Ecofuel (Bj. 2011) Bild, VW E-UP! (Bj. 2021), IVECO-MAGIRUS 60-9 A (Bj. 1986) Bild


Fuhrpark: Ganz viele Anhänger, davon 2x Bauwagen, dann noch in Pflege von der eigenen Frau: MZ ES 250 Gespann und Schwalbe.

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Hallo Robert,

Widerspruch!

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