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 Betreff des Beitrags: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:02 
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hi,

bin grad dabei eine 251 mit Getrenntschmierung wieder flott zu machen.

bei der Begutachtung des Vergasers sind mir diese Fraßspuren aufgefallen.

Sie sind noch nicht sehr tief aber dennoch will ich was tun damit es nicht noch schlimmer wird,

nur was? helfen spezielle Zusätze im Sprit, oder gar ein schluck öl?

gruß Robert
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Fuhrpark: ja

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:14 
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Wie sieht es im Tank aus ?

Klaus


Fuhrpark: habe

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:20 
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Das ist mir letztens bei meiner TS auch aufgefallen. Allerdings alles weiß drin.
Tank ist Sauber, da beschichtet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:22 
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tank ist soweit ok. ist aber auch schon ein ersatztank drauf weil der originale irgendwann mal durch war....


Fuhrpark: ja

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:31 
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Ich würde die Wanne gut säubern und fertig ist's.


Gruß Schumi.

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Gruß Schumi

"Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft,
sondern konzentriere dich auf den Moment."


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:39 
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Getrenntschmierung, d.h. kein Öl im Sprit?


Fuhrpark: eins, aber meins :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 12:51 
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Und den da zu lassen wäre meine Wahl.


Fuhrpark: habe

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 13:32 
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Dorni hat geschrieben:
Getrenntschmierung, d.h. kein Öl im Sprit?


dito

den tank werd ich dann mal ablassen und mit streusplitt mal ordenlich durchschütteln.

ist soweit alles nur oberflächlich....

das bild sieht schlimmer aus als es ist

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Fuhrpark: ja

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 14:59 
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Wenn du meinst das das nicht schlimm ist, wie der Tank aussieht, dann rechne dir mal aus was passiert, wenn solche

kleinen Rostfleckchen der Spritfilter oder ne Düse verstopfen und dein Motor kein Öl mehr bekommt.

Ich sag ja nicht das es bei 110 Sachen in einer Rechtskurve passiert......wenn der festgeht! :ja:

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Mfg. André
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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 15:09 
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Bei Getrenntschmierung geht aber kein Öl durch den Vergaser, geschweige denn durch irgendwelche Filter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 15:16 
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alles halb so wild. :ja:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 18:21 
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MZ's die auf Trailern zu Treffen angekarrt werden zählen nicht. Oder, weil besser, mathematisch als -1.


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www.eichy.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 18:25 
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Schumi1 hat geschrieben:
Ich würde die Wanne gut säubern und fertig ist's.


Gruß Schumi.


Seh ich genauso. Gab es lange Standzeiten?


Fuhrpark: ES 250/1 Baujahr 1965, Simson S51 B 2-4 Baujahr 1983, Trabant 601 Baujahr 1987

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 18:39 
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totti3000 hat geschrieben:
Schumi1 hat geschrieben:
Ich würde die Wanne gut säubern und fertig ist's.


Gruß Schumi.


Seh ich genauso. Gab es lange Standzeiten?



naja das moped wurde relativ wenig gefahren. 12tkm in 24 jahren....


Fuhrpark: ja

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 22:44 
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naja, es gibt einfach keinen Sprit mehr, welcher den damaligen Anforderungen entspricht
und die verwendeten Materialien nicht angreift.

Das Vergasergehäuse säubern und weiterverwenden oder wenn möglich gegen ein neues
tauschen. Der Tank innen hat die besten Zeiten lange hinter sich und wird ohne grundlegende
Behandlung früher oder später dem Motor arg zu schaffen machen.


Fuhrpark: Motorradtankinnensanierung und Versiegelung
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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 23:09 
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jaja, ohne Tankversiegelung geht garnix... :roll: :wink:

Zu der angegriffenen Versagerkammer, googelt einfach mal nach Zinkpest... denn, waren die BVF nicht aus Zinkdruckguß?

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40. Wintertreffen auf Schloß Augustusburg, ich war dabei!

OT-Partisanen-Lokkomaddin

Nur echt mit langen Loden und Bart!!


Dacianitis ist schlimm :-)


Fuhrpark: Keine aktive MZ mehr. Dafür einer 1300er Dacia von 73 und einen 1200er von 17. Kombiniert mit einem Camptourist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 23:17 
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Maddin1 hat geschrieben:
...denn, waren die BVF nicht aus Zinkdruckguß?

Nur das Oberteil.
Wanne Aluminium

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Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 23. Februar 2014 23:19 
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nagut, dann will ich diesbezüglich nix gesagt haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 13:58 
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ETZploited hat geschrieben:
Maddin1 hat geschrieben:
...denn, waren die BVF nicht aus Zinkdruckguß?

Nur das Oberteil.
Wanne Aluminium

Wundert mich sehr. Sicher? Erklär mal bitte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 14:07 
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Die oben gezeigte Wanne vom 30N3 ist aus Aluminium.
Ob das jetzt für alle Zentralschwimmervergaser von BVF gilt, weiß ich nicht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 18:28 
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heute morgen hat es im ganzen haus übel nach benzin gerochen. beim blick in die garage dann das elend..... ca ein halber tank hat sich über nacht auf den boden ergossen :shock:

ursache siehe bild? wie kommts? lochfrass? materialfehler?

der benzinhahn ist original anno 1990

ein paar mm unter dem gewinde ist ein winziges loch entstanden...

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 22:12 
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Hallo,

ein paar vielleicht blöde Fragen:

Bist Du mit E10 gefahren? Wird das Motorrad nur selten bewegt oder regelmässig?

In einer der großen Oldtimergazetten war vor längerer Zeit ein Bericht über eine Langzeittest mit E10 (der Sprit wurde z.B. in Vergaser gefüllt und lange, lange stehen gelassen). Der "Pilzbefall" in der Schwimmerkammer sind dem Frühstadium der E10-Auswirkungen im Langzeittest ähnlich (bei E5-Gemisch habe ich in der Schwimmerkammer einen weisslichen Bodensatz, wenn das Moped lange steht. Der Schmodder lässt sich aber problemlos und rückstandsfrei entfernen).

Möglicherweise erklärt das auch den Lochfraß im Benzinhahn.

In dem Bericht wurde vorgeschlagen, dem Benzin einen Stabilisator beizumischen, welcher die Auswirkungen des E10 insbesondere dann verlangsamen sollte, wenn das Fahrzeug nur selten bewegt wird.


Fuhrpark: Zweiraedrig: Adler MB 250 BJ 54 (Großbaustelle), NSU Quickly Bj 55 (restauriert), Miele K52/2 Bj 59 (restauriert), MZ RT 125/3 Bj 59 (Patina-restauriert), MZ ES 175/0 Bj 1960, IWL Berlin Bj 62 (Patina-restauriert), MZ ES 150 Bj 64 (in Warteschleife)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 22:15 
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schrauberschorsch hat geschrieben:
Hallo,

ein paar vielleicht blöde Fragen:

Bist Du mit E10 gefahren? Wird das Motorrad nur selten bewegt oder regelmässig?

In einer der großen Oldtimergazetten war vor längerer Zeit ein Bericht über eine Langzeittest mit E10 (der Sprit wurde z.B. in Vergaser gefüllt und lange, lange stehen gelassen). Der "Pilzbefall" in der Schwimmerkammer sind dem Frühstadium der E10-Auswirkungen im Langzeittest ähnlich (bei E5-Gemisch habe ich in der Schwimmerkammer einen weisslichen Bodensatz, wenn das Moped lange steht. Der Schmodder lässt sich aber problemlos und rückstandsfrei entfernen).

Möglicherweise erklärt das auch den Lochfraß im Benzinhahn.

In dem Bericht wurde vorgeschlagen, dem Benzin einen Stabilisator beizumischen, welcher die Auswirkungen des E10 insbesondere dann verlangsamen sollte, wenn das Fahrzeug nur selten bewegt wird.

Meinst du den hier: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=& ... 5948,d.Yms

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 22:37 
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Hallo Mainzer,

... wollte in meinem Beitrag keinen Namen nennen..

Wenn ich mir die Bilder im Link anschaue und mit dem Schwimmerkammerfoto oben vergleiche, sehe ich leider eine gewisse Ähnlichkeit. Das E10 hat nicht nur zu einer massiven Getreide- und Brotverteuerung geführt, sondern ruiniert anscheinend auch das, was vorher Jahrzehnte gehalten hat...


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 22:59 
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ETZploited hat geschrieben:


Maddin1 hat geschrieben:
...denn, waren die BVF nicht aus Zinkdruckguß?


Nur das Oberteil.
Wanne Aluminium



Die meisten BVF-Vergaserwannen sind aus einer AlSi-Legierung. Die oben gezeigte ist aber ganz eindeutig aus Zinkdruckguss (Das weiß ich, weil es drauf steht :wink: )

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Robin


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 23:16 
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schrauberschorsch hat geschrieben:
Hallo Mainzer,

... wollte in meinem Beitrag keinen Namen nennen..

Wenn ich mir die Bilder im Link anschaue und mit dem Schwimmerkammerfoto oben vergleiche, sehe ich leider eine gewisse Ähnlichkeit. Das E10 hat nicht nur zu einer massiven Getreide- und Brotverteuerung geführt, sondern ruiniert anscheinend auch das, was vorher Jahrzehnte gehalten hat...

Dann bitte ich dich, den von mir verlinkten Artikel einmal vollständig zu lesen (und zu verstehen). Dort hat sich der Vergaser in E10 am besten gehalten (ebenso die Benzinschläuche).
Also das genaue Gegenteil deiner Behauptung. :wink:


#1000!!! 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 23:37 
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uuups...Habe den Artikel gerade noch mal gelesen und E10 aus dem Artikel als gefährlicher in Erinnerung als es tatsächlich ist. Aussage des Artikels ist aber auch, dass sowohl E5 wie E10 bei selten gefahrenen Fahrzeugen Schäden an Vergasern verursachen können und Additive im Kraftstoff, die das verhindern sind sollen mit zunehmenden Bioethanol im Kraftstoff wirkungsloser werden (siehe den E85 Test im Bericht). So ganz falsch liege ich dann wohl doch nicht... :)


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robin hat geschrieben:
Die meisten BVF-Vergaserwannen sind aus einer AlSi-Legierung. Die oben gezeigte ist aber ganz eindeutig aus Zinkdruckguss (Das weiß ich, weil es drauf steht :wink: )

Wo steht das bitte?
Ich bilde mir ein - hab ich allerdings so direkt nicht drauf geachtet- noch nie eine MZ zugehörige BVF Wanne, egal ob seitlich, oder zentral aus Zink in der Hand gehabt zu haben .....

_________________
Gruß
Wolfgang


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Paule56 hat geschrieben:
robin hat geschrieben:
Die meisten BVF-Vergaserwannen sind aus einer AlSi-Legierung. Die oben gezeigte ist aber ganz eindeutig aus Zinkdruckguss (Das weiß ich, weil es drauf steht :wink: )

Wo steht das bitte?
Ich bilde mir ein - hab ich allerdings so direkt nicht drauf geachtet- noch nie eine MZ zugehörige BVF Wanne, egal ob seitlich, oder zentral aus Zink in der Hand gehabt zu haben .....


Hatte ich bisher auch nicht, hier stehts aber deutlich drauf. Zamak-Legierung Z410

Dateianhang:
Vergaserwanne.JPG


Hier zum Beispiel beim 24N2 ist es AlSi9

Dateianhang:
Vergaserwanne24N2.jpg


Und bei den 16N-Vergasern ist auch immer AlSi9

Und wenn wir schonmal dabei sind, meine S51 hatte ich 1Jahr lang mit E85 betrieben. Das Resultat sah so aus:

Dateianhang:
Bild 096.jpg


Nein, Spaß beiseite.
Das war das Resultat:

Dateianhang:
Bild 106.jpg


Nach 3Monaten Winterpause hatte sich dieses Glibberzeug gebildet, dass sich natürlich gleich vor die Hauptdüse gesetzt hat, aber die Wanne wurde nicht angegriffen.


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Robin


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 07:53 
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Sehr lehrreich, vielen Dank.
Der Glibber ist komisch. Reagiert da der Alkohol mit dem Zweitaktöl?

Wunder,
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 10:10 
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kann man das material durch bleiersatz im sprit eventuell schützen?

Dateianhang:
Foto 1 (14).JPG
Dateianhang:
Foto 2 (16).JPG


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Fuhrpark: ja

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 10:33 
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Nochmal zur Info: Bleiersatz soll bei Viertaktmotoren Ventilsitzringe vor adhäsivem Verschleiß schützen. Als verbleites Benzin noch Bleitetraethyl enthielt, hatte das die Aufgabe, das Benzin klopffester zu machen, ihm also eine höhere Oktanzahl zu verleihen. Die Nachteile des nach dem Verbrennungsprozess teilweise in metallischer Form vorliegenden Bleis waren enorm, nicht nur in der Umwelt.
Dass heutiges Benzin Alu/Zink/Sonstiges angreift, liegt nicht am fehlenden Blei, sondern am völlig anderen Aufbau des Benzins. Die Hersteller sind stolz drauf, 10% Wasser einigermaßen stabil drin zu binden. Die Betonung dürfte auf "einigermaßen" liegen, denn wenn das instabil wird und zerfällt, bildet sich halt auch was Anderes wie nur Wasser und Kohlenwasserstoffe...

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 11:21 
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Bleiersatz kann da nix machen. :oops:

Aber ich habe gestern lange im Netz gestöbert und es haben sich einige schon einen Kopf gemacht, wie das vergammeln von dem modernen

Sprit verlangsamt werden kann.

Habe folgendes gefunden: Bactofin und Liqui-Moly Benzinstabilisator.

Es wurde hier im Forum auch schonmal erwähnt, aber eben nicht allzu häufig.

Das wundert mich schon etwas, da wir viele Mitglieder haben, denen ihre Fahrzeuge auch über längere Zeit stehen.

Währe ja mal ein interresanter Diskusionsfred der mal nicht ums ÖL oder Bleiersatz geht..... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 11:45 
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robin hat geschrieben:
Hatte ich bisher auch nicht, hier stehts aber deutlich drauf. Zamak-Legierung Z410


Au KBacke, Du hast recht .....
Auch meine 30N3-1 haben Schwimmerwannen, die deutlich schwerer als die Vorgänger sind und genauso wie der Dom des Vergasers schimmert

Dateianhang:
DSC02224.JPG


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 13:07 
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hiha hat geschrieben:
Sehr lehrreich, vielen Dank.
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:nixweiss: Es könnte viel sein. Mögliche Reaktionspartner sind Ethanol, Wasser, alle Zutaten des Benzins, das Mischöl, der Bezinschlauch, Stahl vom Einlaufstutzen und Schwimmerstift die Zinklegierung vom Vergaseroberteil bzw.die Alulegierung vom Unterteil, Messing, Bleizinn vom Schwimmerlot....da müsste man mal ne Versuchsreihe machen.

Das Öl selbst ist es nicht, das ist grasgrün (Fuchs Aerosave)


Zum eigentlichen Thema:

So ein Loch in den Benzinhahn (auch der ist aus Zinkdruckguss) schafft nur eine Säure. Du wolltest den Tank ja mit Split spülen, also Säure hast du nicht genommen?
Schon das ertse Bild vom Tankinneren sieht aus, als ob es da drin sehr sauer ist. Besonders die hellbraunen Flecken oben sind typisch für frischen und schnell entstanden Rost in saurer Umgebung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 13:24 
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ich hab nur streusplitt genommen und anschliesend mit dem benzin was im tank war, gespühlt. (super 95) :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 25. Februar 2014 13:28 
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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 01:02 
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ich bleibe immer noch dabei, es ist und bleibt ganz normale Zinkpest.

Würde alkohol Alu oder Zink auflösen, müßten zb Bierdosen irgendwann zerfallen oder der Aludeckel auf der Schnappsbuddel irgendwann abfallen.

Allerdings stimmt es dasndas zeug eine Mindesthaltbarkeitsdatum hat, ab dem kippt es, wie jedes Naturprodukt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 01:27 
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@robin - Klasse Beiträge, danke für die Aufklärung



Maddin1 hat geschrieben:
ich bleibe immer noch dabei, es ist und bleibt ganz normale Zinkpest.

Was die starken Verfallserscheinungen des Benzinhahns von Rüttelplatte anbetrifft - da teile ich absolut deine Sicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 12:57 
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Maddin1 hat geschrieben:
ich bleibe immer noch dabei, es ist und bleibt ganz normale Zinkpest.


Zinkpest ist für Z410 eher untypisch, wenn die Zusammensetzung eingehalten wurde. Klar kann da mal eine Charge daneben liegen.
Welche Zusammensetzungen anfällig sind, war zu Produktionszeiten der Benzinhähne längst bekannt und in der DDR-Produktion kannte man bei technischen Produkten kein Mindesthaltbarkeitsdatum :wink:

Das Loch sieht irgendwie so aus, als würde sich der komplette Benzinhahn binnen einer Woche im Benzinbad auflösen können.
Aber wo soll die Säure herkommen? Ich habe noch nie gehört, dass Essigsäurebakterien ein Benzinbad überleben und das Schlückchen Alkohol in Essigsäure umwandeln können. :nixweiss:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 13:51 
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In Diesel können sich Bakterien ausbreiten, die Schwefelwasserstoff erzeugen (Dieselpest). Scheint in der Seefahrt ein ernstes Problem zu sein. Keine Ahnung, ob die sich auch in Benzin stark vermehren können und ob die es schaffen, einen Benzinhahn in so kurzer Zeit zu zerstören. Erscheint mir aber eher unwahrscheinlich.

Ich könnte mir eher vorstellen, das die Zinkteile wie eine Opferanode wirken, wenn Wasser (oder ein Kriechstrom) mit im Spiel sind. Wenn der Sprit Wasser zieht, sinkt das ja an die tiefste Stelle. Also da, wo der Benzinhahn sitzt.

Hab zum Einmotten meiner RT den Tank mit reinem Aral Ulimate gefüllt, weil da kein Ethanol drin ist und der Bio-Ether in dem Zeug zieht kein Wasser. Die Batterie hab ich auch abgeklemmt. Mal sehen, wie der unbeschichtete Tank nach einem halben Jahr Stillstand aussieht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 15:03 
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Stimmt, Bimetallkorrosion kann natürlich auch möglich sein.

@Rüttelplatte:

Leg doch mal den Benzinhahn ohne Mutter für 2Tage in ein Glas mit dem Benzin ein. Wenn da nichts passiert bleibt eigentlich nur noch Bimetallkorrosion übrig.

Es bleibt merkwürdig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 15:48 
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Rüttelplatte hat geschrieben:
ich hab nur streusplitt genommen und anschliesend mit dem benzin was im tank war, gespühlt. (super 95) :shock:


Nur mal in die Runde geworfen:
Kann es sein, das der Streusplitt mit Streusalz versetzt war? Und kann das Salz so eine Wirkung auslösen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 22:24 
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Moin,
Wie hier schon öfter geschrieben, bekommen meine Fahrzeuge nur den 102 Oktan Sprit von Aral. Demnächst will ich mal den Vergaser von meinem Barkas nach ungefähr 12 Jahren mal wieder öffnen, dann werde ich Bilder davon einstellen.
Was ich aber viel lustiger fand: Als ich meine Hufu bekam, wurde natürlich erst einmal Einiges erneuert. So nahm ich auch den Tank runter, weil sich darin was bewegte. Da hatte doch irgendein Vorbesitzer zwei kleine Bleiklumpen in den Tank getan! Diese rutschten lustig locker immer hin und her, zumindest waren die Dinger ganz "rundgelutscht", das heißt, sie lösen sich ganz langsam auf. Der Tank war absolut korrosionsfrei, und das nach 27 Jahren und glaubhaften 5500 KM! Ich habe sie anschließend wieder versenkt, und lasse sie weiterhin den Sprit verbleien. Wer weiß, wozu das gut ist??? Nachteile dadurch habe ich bisher nicht festgestellt.
Dateianhang:
TS 150 14.jpg

Schöne Grüße aus Bielefeld


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Hanomag R 40/Bj 48, Normag C 10/Bj 51, Triumph Spitfire MK 3/Bj 68, Wartburg 353W/Bj 75, Barkas B 1000 KB/Bj 77, Barkas B 1000 mit Drehleiter-Aufbau Bj 66



Das Leben ist einfach zu kurz um immer 3 Takte zu warten bis einer zündet!

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 26. Februar 2014 23:11 
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So wie ich das rausgefunden habe...Benzin+Ethanol+Wasser bildet nach gewisser Zeit eine Säure.

Das dauert gar nicht mal so lange wie früher, als kein Ethanol im Sprit war.

Es wurde in Oldtimerzeitschriften genug darüber diskutiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lochfraß im Vergaser
BeitragVerfasst: 2. März 2014 14:15 
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hab den tank wieder blank bekommen. nun teste ich mal millers tank save

Dateianhang:
Foto (17).JPG


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