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 Betreff des Beitrags: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 18:18 
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Hallo
Heute haben wir bei der Rotax Hu machen lassen . Leider war der Co Gehalt deutlich zu hoch. Er lag bei 15 . Als Höchstwert ist 4,5 erlaubt.
Irgendwie habe ich jetzt nicht so richtig einen Plan wie ich das Problem angehe. Vor langer Zeit habe ich hier im Forum mal gelesen ,das es da oft Probleme gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 18:33 
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Naja - übersetzt heißt das, dass dein MRD zu fett läuft.
Als ich beispielsweise die Ignitech eingebaut habe, bemerkte ich, dass der Vergaser viel zu fett eingestellt ist. Irgendwie hat man den unsauberen Motorlauf der Rotax immer am Vergaser fest gemacht.

Ich weiß ja nun nicht, was du für eine Zündung hast, aber die Leerlaufgemischschraube muss rein oder der Schwimmerstand magerer einjustiert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 18:42 
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mzkay hat geschrieben:
MRD

Was heißt MRD
Die Zündanlage ist die Orignalanlage. Ich habe ein Reparaturhandbuch von Mannis Zweitaktscheune bekommen. Dort steht Leerlaufgemischschraube 1,5 Umdreh raus . Dazu eine Notiz 2,5 ist besser. Ist die Frage läuft sie dann besser oder sind nur die Abgaswerte besser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 19:06 
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Wann hast du die Rotax vor der Messung zuletzt bewegt ? Standzeiten beeinflussen die Werte auch negativ.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 19:23 
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Sven Witzel hat geschrieben:
Wann hast du die Rotax vor der Messung zuletzt bewegt ? Standzeiten beeinflussen die Werte auch negativ.


Genau das war bei mir auch so - ich hatte die Rotax gekauft und bin auch etwas rumgefahren - aber offensichtlich nicht ausreichend.
Bei der Dekra war der CO-Wert deutlich erhöht und man empfahl mir, doch mal richtig Gas zu geben.
Dann bin ich eine halbe Stunde Vollgas auf der Autobahn gefahren und hatte dann Super-Werte bei der nochmaligen AU.
Es war aber vor der Vollgasfahrt nicht so, dass ich das Gefühl hatte, sie zieht nicht.

Also, lass kacheln Werner!

Grüße
Hesi


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 19:25 
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MZ Werner hat geschrieben:
mzkay hat geschrieben:
MRD

Was heißt MRD
Die Zündanlage ist die Orignalanlage. Ich habe ein Reparaturhandbuch von Mannis Zweitaktscheune bekommen. Dort steht Leerlaufgemischschraube 1,5 Umdreh raus . Dazu eine Notiz 2,5 ist besser. Ist die Frage läuft sie dann besser oder sind nur die Abgaswerte besser.

MRD - Motorrad ;-)
je weiter die Gemischschraube raus muss, um so fetter läuft sie

original wird die Rotax über eine separate Spule gezündet, das bringt hin und wieder Probleme. Unsere Rotaxen sind alle alt wie die Kreide und die Elektrik wird nicht besser. Deshalb haben viel Leute die Ignitech eingebaut und waren begeistert, wie gut doch die 500er laufen kann.

Es gab natürlich auch Leute die gesagt haben - alles wie bisher.... - meiner Meinung waren bei denen die Spule noch in Ordnung. Man kann nun selber entscheiden, ob man ne neue programmierbare Zündung einbaut und unabhängig von ausfallenden Spulen ist oder ob man die Spule reparieren läßt. Kostet sicher das gleiche und hat den Vorteil, dass man auch mal ohne Akku weiter kommt. Die ignitech benötigt definitiv einen Akku.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 20:58 
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Sven Witzel hat geschrieben:
Wann hast du die Rotax vor der Messung zuletzt bewegt ? Standzeiten beeinflussen die Werte auch negativ.

Das könnte die Ursache sein. Mein Sohn hat sie seit ca. 10 Monaten nicht mehr bewegt. Wegen einem Umzug wurde sie 2013 abgemeldet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 21:17 
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mzkay hat geschrieben:
MRD - Motorrad ;-)


OMG, AbKüFi :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 22:56 
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mzkay hat geschrieben:
MZ Werner hat geschrieben:
mzkay hat geschrieben:
MRD

Was heißt MRD
Die Zündanlage ist die Orignalanlage. Ich habe ein Reparaturhandbuch von Mannis Zweitaktscheune bekommen. Dort steht Leerlaufgemischschraube 1,5 Umdreh raus . Dazu eine Notiz 2,5 ist besser. Ist die Frage läuft sie dann besser oder sind nur die Abgaswerte besser.

MRD - Motorrad ;-)
je weiter die Gemischschraube raus muss, um so fetter läuft sie

original wird die Rotax über eine separate Spule gezündet, das bringt hin und wieder Probleme. Unsere Rotaxen sind alle alt wie die Kreide und die Elektrik wird nicht besser. Deshalb haben viel Leute die Ignitech eingebaut und waren begeistert, wie gut doch die 500er laufen kann.

Es gab natürlich auch Leute die gesagt haben - alles wie bisher.... - meiner Meinung waren bei denen die Spule noch in Ordnung. Man kann nun selber entscheiden, ob man ne neue programmierbare Zündung einbaut und unabhängig von ausfallenden Spulen ist oder ob man die Spule reparieren läßt. Kostet sicher das gleiche und hat den Vorteil, dass man auch mal ohne Akku weiter kommt. Die ignitech benötigt definitiv einen Akku.


:D

sehr guter Beitrag und mit den Abgaswerten kein Problem mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 05:41 
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...gleiches Problem mit der Enfield Bj. 2001 alle (2) Jahre wieder. Der örtliche GTÜler sieht das aber recht pragmatisch und läßt mich, während die Sonde anliegt, so weit nachregeln, bis die Werte stimmen. In der Regel läuft sie dann allerdings nicht mehr gescheit (zu mager, knallt im Schiebebetrieb). Also am besten die Stellung der Leerlaufluftschraube merken, mit der sie bislang vernünftig gelaufen ist. Ja, ist nicht der Sinn der Sache, weiss ich. Aber was ist die Alternative? Leelaufluftschraube plombieren bzw. nicht mehr anrühren und mit dem unrunden Motorlauf leben? Den Rotax-Motor kenne ich jetzt nicht genau bzw. die Möglichkeiten, diesen mit den vorgesehenen Abgaswerten "rund" zu betreiben. Bei der Enfield kommt da noch die Frage nach dem Vorhandensein oder eben nicht des serienmäßigen, völlig unbrauchbaren Sekundärluftsystems dazu, über die wir hier aber lieber das Mäntelchen der Nächstenliebe decken wollen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 05:44 
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Mit dem Autowagen jedes Jahr das gleiche Spielchen. Durch den Hauptnutzer untertourigst fahrend verursacht immer zu viel Ruß (ist ein Diesel) und man darf dann immer eine Putzrunde drehen gehen. :roll: Gut, wenn es weiter nichts ist, was solls.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 07:44 
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Sohnemann wird die Rotax nächste Woche wieder anmelden und dann soll er sie mal freifahren. Weil der Prüfer mein Nachbar ist haben wir dann die Möglichkeit die Werte noch mal mit seinem Abgasprüfer in der Garage zu testen. Einen neuen Luftfilter könnte man auch mal spendieren. Schaden kann es ja nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 08:26 
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MZ Werner hat geschrieben:
. Einen neuen Luftfilter könnte man auch mal spendieren. Schaden kann es ja nichts.
den sollte man eigendlich jedes Jahr wechseln....die Öldämpfe setzten in bei der Country schnell mal zu


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 08:37 
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Shikamaru hat geschrieben:
Mit dem Autowagen jedes Jahr das gleiche Spielchen. Durch den Hauptnutzer untertourigst fahrend verursacht immer zu viel Ruß (ist ein Diesel) und man darf dann immer eine Putzrunde drehen gehen. :roll: Gut, wenn es weiter nichts ist, was solls.


Das ist auch beim Benziner so, bevor ich zu den Herren fahr blass ich die Dose mindestens 30-40 Km mit Vollgas über die Dosenbahn durch, dann gibts nie Probleme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 08:41 
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Wenn die Abgaswerte vorher schonmal ok waren und nichts geändert wurde, würde ich auch auf das "freibrennen" setzen, notfalls den Vergaser mal reinigen.

Ich selber bin mal böse reingefallen beim Kauf meiner Rotax, denn dort hat ein Schlauberger die Leerlaufdüse aufgerieben, das konnte ich dann im Vergleich mit einer neuen Düse sehen, als ich sie gegen das Licht gehalten habe. Da kamen auch Flocken aus dem Auspuff und der CO-Messer klebte sofort am Anschlag (mehr als 13 zeigte er nicht an). Aber die Rotax sprang immerhin prima an... :lach:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 09:05 
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Wie wurde denn gemessen? Adapterrohr drauf? Die Sonde muss ja min. 30cm in den Auspuff ragen, und da das meistens nicht geht muss ne dichte Verlängerung aufgesteckt werden.

Und dann hat man ja eh noch das 1 Zylinder Problem wegen der pulsierenden Abgase.

Meist stimmen die Werte eh nicht, die wenigsten messen das ganze Spiel korrekt weil der Aufwand teilweise hoch ist.
Lang ists her, ich glaube meinen AUK Lehrgang hatte ich 2007 und habs seit 2008 nicht mehr gemacht :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 09:09 
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TS-Jens hat geschrieben:
Wie wurde denn gemessen? Adapterrohr drauf? Die Sonde muss ja min. 30cm in den Auspuff ragen, und da das meistens nicht geht muss ne dichte Verlängerung aufgesteckt werden.

Und dann hat man ja eh noch das 1 Zylinder Problem wegen der pulsierenden Abgase.

Meist stimmen die Werte eh nicht, die wenigsten messen das ganze Spiel korrekt weil der Aufwand teilweise hoch ist.
Lang ists her, ich glaube meinen AUK Lehrgang hatte ich 2007 und habs seit 2008 nicht mehr gemacht :lol:
da sowas nur Abzocke ist wissen wir doch....ich war diese Woche in NL zur APK(TÜV) der hat auch eine ASU gemacht ,aber das Gerät war dabei ausgeschaltet :mrgreen: ...Werte gibs sowieso hier nicht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 09:12 
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TS-Jens hat geschrieben:
30cm in den Auspuff ragen, und da das meistens nicht geht muss ne dichte Verlängerung aufgesteckt werden.

Soweit war die Sonde schon drin.
TS-Jens hat geschrieben:
Meist stimmen die Werte eh nicht, die wenigsten messen das ganze Spiel korrekt weil der Aufwand teilweise hoch ist.

Das die Werte zu hoch sind glaube ich schon. Letztens habe ich sie in der Garage warm laufen gelassen und die Abgase waren schon erheblich. Ich stank selber so ,das ich erst mal duschen musste.Da sind meine Zweitakter richtige Saubermänner.
So, neuer Luftfilter ist bestellt.
Aus Neugierde habe ich den alten mal auseinander genommen ,damit man die Verschmutzung auch mal richtig sieht.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 6. Mai 2014 08:54 
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bonnevillehund hat geschrieben:
...gleiches Problem mit der Enfield Bj. 2001 alle (2) Jahre wieder. Der örtliche GTÜler sieht das aber recht pragmatisch und läßt mich, während die Sonde anliegt, so weit nachregeln, bis die Werte stimmen. In der Regel läuft sie dann allerdings nicht mehr gescheit (zu mager, knallt im Schiebebetrieb). Also am besten die Stellung der Leerlaufluftschraube merken, mit der sie bislang vernünftig gelaufen ist. Ja, ist nicht der Sinn der Sache, weiss ich. Aber was ist die Alternative?

:ja: Ganz genau so kenne ich das Spielchen mit der Silverstar: Die muß anhand der Schraube magerer eingestellt werden, um die Abgasgrenzwerte einzuhalten - und knallt dann z. T. fürchterlich bei Gaswegnahme (neulich bei der Ausfahrt mit der FBF fragte mich jemand, der das Phänomen noch nicht kannte, ob es Fehlzündungen wären :? ).
Für Normalbetrieb und um das Knallen wieder etwas zu reduzieren, wird sie wieder etwas fetter eingestellt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 9. Mai 2014 17:17 
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Bau ich eben einen neuen Luftfilter ein , der mir von Güsi geliefert wurde , reißt der Zahnriemen beim Anlassen des Motors.
Erst dachte ich ,irgendwas mit dem Anlasser wäre kaputt. Weil das Durchkicken aber auch so leicht ging ,hatte ich gleich den Zahnriemen in Verdacht.
Die 4 Schrauben der Abdeckung gelöst ,kam mir gleich ein Schwall Wasser entgegen. Das Wasser muss oben durch die beschädigte Dichtschnur rein gekommen sein ,aber unten nicht wieder raus.
Bei Ente habe ich jetzt einen Zahnriemen , neue Kugellager für den Spanner und eine neue Dichtschnur bestellt.
Ich überlege ,ob man unten vielleicht besser ein kleines Ablaufloch macht , damit eingedrungenes Wasser wieder raus kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 9. Mai 2014 17:22 
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MZ Werner hat geschrieben:
Ich überlege ,ob man unten vielleicht besser ein kleines Ablaufloch macht , damit eingedrungenes Wasser wieder raus kann.


Im Deckel müsste bereits ein Ablaufloch bzw. so eine Einkerbung drin sein. Ist vermutlich verstopft ;D


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 9. Mai 2014 17:24 
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(Sch)Rotax-Motor ausbauen - MZ-Motor einbauen = glücklich sein :oops: :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 9. Mai 2014 17:31 
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trabimotorrad hat geschrieben:
SPOILER:
(Sch)Rotax-Motor ausbauen - MZ-Motor einbauen = glücklich sein :oops: :wink:

Genau ,das denke ich schon lange.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 9. Mai 2014 17:37 
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Ja sicher - gebt nicht immer dem Mopped die Schuld, wenn ihr mit der Wartung schlampert!! :?
Aus meiner Rotax fließt jedenfalls kein Schwall Wasser...


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 9. Mai 2014 20:21 
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Martin H. hat geschrieben:
Ja sicher - gebt nicht immer dem Mopped die Schuld, wenn ihr mit der Wartung schlampert!! :?
Aus meiner Rotax fließt jedenfalls kein Schwall Wasser...

Genau und der Zahnriemen ist mir auch noch nicht gerissen.
Noch mal zum CO Gehalt:
Bei Hansi habe ich eine interessante Vergasereinstellung vorgefunden:
Dello mit
HD: 130
Nadelstellung: 4. von oben und Halteclip über dem Halteblech nur von der Feder gehalten
LD: 55
Schwimmerstand: 22mm von Gehäusekante
Das Ganze bei einem A Auspuff.
Na ja, sprang ja gut an (auch kalt ohne Kaltstarter), schmiss aber ziemlich Russflocken raus und hatte bei der AU 7,3 CO. Dazu war der Kaltstarter nicht ganz dicht.
Mit viel Einstellen kam er dann auf 4,3.
Jetzt hatter erst mal wieder Serieneinstellung. Und läuft gut. Mitte Mai kommt ein A2 vom Peppmöller dran. Dann schaun mer mal weiter...

Meine Silver Star hat mit Dello
HD: 122
Nadelstellung 3. von oben
LD: 48
Leerluftschraube 1 1/2 drausssen
bei Serie A2 2,1 CO. Was will man mehr...

Ach so, in beiden werkelt eine Ignitech.

Schöne Grüße

Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 10. Mai 2014 07:19 
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Ah, endlich wieder Rotax-bashing...
trabimotorrad hat geschrieben:
SPOILER:
(Sch)Rotax-Motor ausbauen - MZ-Motor einbauen = glücklich sein :oops: :wink:

Warum sollte man einen Motor ausbauen, der, nicht nur von den gebauten Stückzahlen her, zu den erfolgreichsten Motoren im Motorradbau zählt?
Nur weil es nicht "echt" MZ ist? :lach:

Im richtigen Motorrad kann der sogar richtig sexy aussehen:
http://4.bp.blogspot.com/_JNgH2kk8pu4/S ... racker.JPG
(Quelle: http://sideburnmag.blogspot.de/2009/03/brilliant-new-uk-race-bikes.html)


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 10. Mai 2014 10:22 
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Richy hat geschrieben:
Warum sollte man einen Motor ausbauen, der, nicht nur von den gebauten Stückzahlen her, zu den erfolgreichsten Motoren im Motorradbau zählt?
Nur weil es nicht "echt" MZ ist? :lach:

Um endlich mal mitschreiben zu können, wenn es um Kolbenklemmer/fresser, Lagerschäden, defekte Getriebe, optimales Benzingemisch etc. geht.
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 10. Mai 2014 11:32 
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Nordtax hat geschrieben:
Richy hat geschrieben:
Warum sollte man einen Motor ausbauen, der, nicht nur von den gebauten Stückzahlen her, zu den erfolgreichsten Motoren im Motorradbau zählt?
Nur weil es nicht "echt" MZ ist? :lach:

Um endlich mal mitschreiben zu können, wenn es um Kolbenklemmer/fresser, Lagerschäden, defekte Getriebe, optimales Benzingemisch etc. geht.
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Duh pist aber böhse mit Achim ;D .


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 10. Mai 2014 15:40 
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Nordtax hat geschrieben:
Richy hat geschrieben:
Warum sollte man einen Motor ausbauen, der, nicht nur von den gebauten Stückzahlen her, zu den erfolgreichsten Motoren im Motorradbau zählt?
Nur weil es nicht "echt" MZ ist? :lach:

Um endlich mal mitschreiben zu können, wenn es um Kolbenklemmer/fresser, Lagerschäden, defekte Getriebe, optimales Benzingemisch etc. geht.
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

:lach: :lach: :lach: Großartig, vielen Dank! :lach: :lach: :lach:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 10. Mai 2014 17:46 
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Oh, hier ist wieder Märchenstunde :rofl:
Oder ists die Selbsthilfegruppe?


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 10. Mai 2014 22:31 
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TS-Jens hat geschrieben:
Oh, hier ist wieder Märchenstunde :rofl:
Oder ists die Selbsthilfegruppe?

Ne, die ist nebenan.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 11. Mai 2014 11:43 
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Denen ist wenigstens noch zu helfen :lach:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 11. Mai 2014 11:49 
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TS-Jens hat geschrieben:
Denen ist wenigstens noch zu helfen :lach:

:| Wenn man vielleicht in die Russen ´nen Rotax einbauen würde...? :gruebel:
Obwohl... dann wären die Fahrwerkskomponenten der überbordenden Leistung nicht mehr gewachsen. :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 11. Mai 2014 12:10 
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Dann könnte man ja vor lauter Schrauberei nicht mehr fahren und hätte dazu noch diesen hässlichen Klumpen da drinhängen. Nee, man muss nicht alles bewusst kaputtmachen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 11. Mai 2014 13:17 
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TS-Jens hat geschrieben:
Dann könnte man ja vor lauter Schrauberei nicht mehr fahren

Stimmt, ab dann würde der Rotax nicht mehr bewegt werden und sich in dem "High-Tech"-Fahrwerk zu Tode stehen. 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 11. Mai 2014 21:51 
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Martin H. hat geschrieben:
TS-Jens hat geschrieben:
Dann könnte man ja vor lauter Schrauberei nicht mehr fahren

Stimmt, ab dann würde der Rotax nicht mehr bewegt werden und sich in dem "High-Tech"-Fahrwerk zu Tode stehen. 8)

Kann man ja ab und zu mal anwerfen und ein wenig tuckern lassen. Aber wenn man den Kettenantrieb übernimmt, hat man eigentlich schon alle relevanten Teile ausgetauscht. Jetzt noch die speichenbrechenden Räder ersetzen und man hätte vielleicht ein Fahrzeug zusammen. Das hätte dann bei halbem Gewicht auch noch mehr Leistung als der Originalrusse.

Ganz bitter muss die Welt der Russenboxer ja schon sein, wenn man in seiner Not und Verzweiflung einen Harleymotor einbaut...


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 12. Mai 2014 12:58 
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um mal zurück zum Thema zu kommen. Erst mal sollte man schreiben welcher Vergaser.

Ich habe den Delorto drann ...

... und auch alle 2 Jahre die selben Probleme bei der ASU, wobei ich dann immer an der Schraube unter der Versiegelung drehe (da braucht man einen spezielleren Schraubendreher - selbergebaut) - die müsste gleich neben der Leerlaufregulierschraube sein

Trotz warmfahren immer so um die 8% CO. Dann dreht man an der Schaube vlt. 1/20 Umdrehung und schon hat man die 4,5% CO. Ich habe eher die Vermutung, daß sich die Vergaser langsam Richtung "fett" verstellen


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BeitragVerfasst: 12. Mai 2014 13:02 
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ich habe mal die Grunsatzdiskussion um Rotax abgetrennt --> siehe Smalltalk --> viewtopic.php?f=97&t=67207

bitte haltet den thread sauber von sowas!



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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 12. Mai 2014 13:14 
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Hallo,

also zu den Einstellungen meiner Silver Star (übrigens die "angesägte" original Leerluftschraube) und den sich daraus ergebenden CO-Wert hatte ich ja weiter oben schon was geschrieben. Vielleicht liegt es an der dem Vergaser vorgesetzten Peripherie: Mein Mopped hat die zusätzlichen Löcher im Luftfilter und den K&N Filter von Ente.

Rainer


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BeitragVerfasst: 12. Mai 2014 17:12 
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schraubi hat geschrieben:
MZ Werner hat geschrieben:
Ich überlege ,ob man unten vielleicht besser ein kleines Ablaufloch macht , damit eingedrungenes Wasser wieder raus kann.


Im Deckel müsste bereits ein Ablaufloch bzw. so eine Einkerbung drin sein. Ist vermutlich verstopft ;D

Genau so ist es . Das Loch war von innen mit Gummiabrieb des Zahnriemen total dicht und auch nicht mehr zu erkennen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU
BeitragVerfasst: 14. Mai 2014 17:42 
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So. Maschine ist wieder fahrbereit und kann wieder zugelassen werden. Ente konnte mir eine neue Dichtschnur liefern , um so erneutes Eindringen von Regenwasser zu verhindern.


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