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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 18:18 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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Hallo Heute haben wir bei der Rotax Hu machen lassen . Leider war der Co Gehalt deutlich zu hoch. Er lag bei 15 . Als Höchstwert ist 4,5 erlaubt. Irgendwie habe ich jetzt nicht so richtig einen Plan wie ich das Problem angehe. Vor langer Zeit habe ich hier im Forum mal gelesen ,das es da oft Probleme gibt.
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mzkay
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 18:33 |
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Beiträge: 3678 Wohnort: Wermsdorf Sachsen
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Naja - übersetzt heißt das, dass dein MRD zu fett läuft. Als ich beispielsweise die Ignitech eingebaut habe, bemerkte ich, dass der Vergaser viel zu fett eingestellt ist. Irgendwie hat man den unsauberen Motorlauf der Rotax immer am Vergaser fest gemacht.
Ich weiß ja nun nicht, was du für eine Zündung hast, aber die Leerlaufgemischschraube muss rein oder der Schwimmerstand magerer einjustiert werden.
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 18:42 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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mzkay hat geschrieben: MRD Was heißt MRD Die Zündanlage ist die Orignalanlage. Ich habe ein Reparaturhandbuch von Mannis Zweitaktscheune bekommen. Dort steht Leerlaufgemischschraube 1,5 Umdreh raus . Dazu eine Notiz 2,5 ist besser. Ist die Frage läuft sie dann besser oder sind nur die Abgaswerte besser.
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Sven Witzel
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 19:06 |
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------ Titel ------- Mr. Räuchermann
Beiträge: 8922 Wohnort: Herleshausen Alter: 37
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Wann hast du die Rotax vor der Messung zuletzt bewegt ? Standzeiten beeinflussen die Werte auch negativ.
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hesi
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 19:23 |
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Beiträge: 431 Wohnort: Erfurt Alter: 53
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Sven Witzel hat geschrieben: Wann hast du die Rotax vor der Messung zuletzt bewegt ? Standzeiten beeinflussen die Werte auch negativ. Genau das war bei mir auch so - ich hatte die Rotax gekauft und bin auch etwas rumgefahren - aber offensichtlich nicht ausreichend. Bei der Dekra war der CO-Wert deutlich erhöht und man empfahl mir, doch mal richtig Gas zu geben. Dann bin ich eine halbe Stunde Vollgas auf der Autobahn gefahren und hatte dann Super-Werte bei der nochmaligen AU. Es war aber vor der Vollgasfahrt nicht so, dass ich das Gefühl hatte, sie zieht nicht. Also, lass kacheln Werner! Grüße Hesi
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mzkay
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 19:25 |
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Beiträge: 3678 Wohnort: Wermsdorf Sachsen
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MZ Werner hat geschrieben: mzkay hat geschrieben: MRD Was heißt MRD Die Zündanlage ist die Orignalanlage. Ich habe ein Reparaturhandbuch von Mannis Zweitaktscheune bekommen. Dort steht Leerlaufgemischschraube 1,5 Umdreh raus . Dazu eine Notiz 2,5 ist besser. Ist die Frage läuft sie dann besser oder sind nur die Abgaswerte besser. MRD - Motorrad  je weiter die Gemischschraube raus muss, um so fetter läuft sie original wird die Rotax über eine separate Spule gezündet, das bringt hin und wieder Probleme. Unsere Rotaxen sind alle alt wie die Kreide und die Elektrik wird nicht besser. Deshalb haben viel Leute die Ignitech eingebaut und waren begeistert, wie gut doch die 500er laufen kann. Es gab natürlich auch Leute die gesagt haben - alles wie bisher.... - meiner Meinung waren bei denen die Spule noch in Ordnung. Man kann nun selber entscheiden, ob man ne neue programmierbare Zündung einbaut und unabhängig von ausfallenden Spulen ist oder ob man die Spule reparieren läßt. Kostet sicher das gleiche und hat den Vorteil, dass man auch mal ohne Akku weiter kommt. Die ignitech benötigt definitiv einen Akku.
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 20:58 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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Sven Witzel hat geschrieben: Wann hast du die Rotax vor der Messung zuletzt bewegt ? Standzeiten beeinflussen die Werte auch negativ. Das könnte die Ursache sein. Mein Sohn hat sie seit ca. 10 Monaten nicht mehr bewegt. Wegen einem Umzug wurde sie 2013 abgemeldet.
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TS-Jens
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 21:17 |
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------ Titel ------- Treffen Edersee Organisator
Beiträge: 10293 Wohnort: Wald und Feld Alter: 43
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mzkay hat geschrieben: MRD - Motorrad  OMG, AbKüFi 
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Egon Damm
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 3. Mai 2014 22:56 |
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Beiträge: 6131 Wohnort: 35325 Mücke
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mzkay hat geschrieben: MZ Werner hat geschrieben: mzkay hat geschrieben: MRD Was heißt MRD Die Zündanlage ist die Orignalanlage. Ich habe ein Reparaturhandbuch von Mannis Zweitaktscheune bekommen. Dort steht Leerlaufgemischschraube 1,5 Umdreh raus . Dazu eine Notiz 2,5 ist besser. Ist die Frage läuft sie dann besser oder sind nur die Abgaswerte besser. MRD - Motorrad  je weiter die Gemischschraube raus muss, um so fetter läuft sie original wird die Rotax über eine separate Spule gezündet, das bringt hin und wieder Probleme. Unsere Rotaxen sind alle alt wie die Kreide und die Elektrik wird nicht besser. Deshalb haben viel Leute die Ignitech eingebaut und waren begeistert, wie gut doch die 500er laufen kann. Es gab natürlich auch Leute die gesagt haben - alles wie bisher.... - meiner Meinung waren bei denen die Spule noch in Ordnung. Man kann nun selber entscheiden, ob man ne neue programmierbare Zündung einbaut und unabhängig von ausfallenden Spulen ist oder ob man die Spule reparieren läßt. Kostet sicher das gleiche und hat den Vorteil, dass man auch mal ohne Akku weiter kommt. Die ignitech benötigt definitiv einen Akku. sehr guter Beitrag und mit den Abgaswerten kein Problem mehr.
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bonnevillehund
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 05:41 |
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Beiträge: 644 Wohnort: 79418 Schliengen Alter: 70
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...gleiches Problem mit der Enfield Bj. 2001 alle (2) Jahre wieder. Der örtliche GTÜler sieht das aber recht pragmatisch und läßt mich, während die Sonde anliegt, so weit nachregeln, bis die Werte stimmen. In der Regel läuft sie dann allerdings nicht mehr gescheit (zu mager, knallt im Schiebebetrieb). Also am besten die Stellung der Leerlaufluftschraube merken, mit der sie bislang vernünftig gelaufen ist. Ja, ist nicht der Sinn der Sache, weiss ich. Aber was ist die Alternative? Leelaufluftschraube plombieren bzw. nicht mehr anrühren und mit dem unrunden Motorlauf leben? Den Rotax-Motor kenne ich jetzt nicht genau bzw. die Möglichkeiten, diesen mit den vorgesehenen Abgaswerten "rund" zu betreiben. Bei der Enfield kommt da noch die Frage nach dem Vorhandensein oder eben nicht des serienmäßigen, völlig unbrauchbaren Sekundärluftsystems dazu, über die wir hier aber lieber das Mäntelchen der Nächstenliebe decken wollen....
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Shikamaru
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 05:44 |
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Beiträge: 281 Wohnort: Atzelsdorf
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Mit dem Autowagen jedes Jahr das gleiche Spielchen. Durch den Hauptnutzer untertourigst fahrend verursacht immer zu viel Ruß (ist ein Diesel) und man darf dann immer eine Putzrunde drehen gehen.  Gut, wenn es weiter nichts ist, was solls.
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 07:44 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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Sohnemann wird die Rotax nächste Woche wieder anmelden und dann soll er sie mal freifahren. Weil der Prüfer mein Nachbar ist haben wir dann die Möglichkeit die Werte noch mal mit seinem Abgasprüfer in der Garage zu testen. Einen neuen Luftfilter könnte man auch mal spendieren. Schaden kann es ja nichts.
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Nordlicht
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 08:26 |
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Beiträge: 14679 Wohnort: Kerkrade(NL) Alter: 68
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MZ Werner hat geschrieben: . Einen neuen Luftfilter könnte man auch mal spendieren. Schaden kann es ja nichts. den sollte man eigendlich jedes Jahr wechseln....die Öldämpfe setzten in bei der Country schnell mal zu
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P-J
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 08:37 |
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Ehemaliger |
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Beiträge: 16690 Wohnort: Dreis-Brück Alter: 62
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Shikamaru hat geschrieben: Mit dem Autowagen jedes Jahr das gleiche Spielchen. Durch den Hauptnutzer untertourigst fahrend verursacht immer zu viel Ruß (ist ein Diesel) und man darf dann immer eine Putzrunde drehen gehen.  Gut, wenn es weiter nichts ist, was solls. Das ist auch beim Benziner so, bevor ich zu den Herren fahr blass ich die Dose mindestens 30-40 Km mit Vollgas über die Dosenbahn durch, dann gibts nie Probleme.
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Richy
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 08:41 |
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Beiträge: 3644 Wohnort: Tal der Ahnungslosen Alter: 44
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Wenn die Abgaswerte vorher schonmal ok waren und nichts geändert wurde, würde ich auch auf das "freibrennen" setzen, notfalls den Vergaser mal reinigen. Ich selber bin mal böse reingefallen beim Kauf meiner Rotax, denn dort hat ein Schlauberger die Leerlaufdüse aufgerieben, das konnte ich dann im Vergleich mit einer neuen Düse sehen, als ich sie gegen das Licht gehalten habe. Da kamen auch Flocken aus dem Auspuff und der CO-Messer klebte sofort am Anschlag (mehr als 13 zeigte er nicht an). Aber die Rotax sprang immerhin prima an... 
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TS-Jens
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 09:05 |
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------ Titel ------- Treffen Edersee Organisator
Beiträge: 10293 Wohnort: Wald und Feld Alter: 43
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Wie wurde denn gemessen? Adapterrohr drauf? Die Sonde muss ja min. 30cm in den Auspuff ragen, und da das meistens nicht geht muss ne dichte Verlängerung aufgesteckt werden. Und dann hat man ja eh noch das 1 Zylinder Problem wegen der pulsierenden Abgase. Meist stimmen die Werte eh nicht, die wenigsten messen das ganze Spiel korrekt weil der Aufwand teilweise hoch ist. Lang ists her, ich glaube meinen AUK Lehrgang hatte ich 2007 und habs seit 2008 nicht mehr gemacht 
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Nordlicht
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 09:09 |
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Beiträge: 14679 Wohnort: Kerkrade(NL) Alter: 68
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TS-Jens hat geschrieben: Wie wurde denn gemessen? Adapterrohr drauf? Die Sonde muss ja min. 30cm in den Auspuff ragen, und da das meistens nicht geht muss ne dichte Verlängerung aufgesteckt werden. Und dann hat man ja eh noch das 1 Zylinder Problem wegen der pulsierenden Abgase. Meist stimmen die Werte eh nicht, die wenigsten messen das ganze Spiel korrekt weil der Aufwand teilweise hoch ist. Lang ists her, ich glaube meinen AUK Lehrgang hatte ich 2007 und habs seit 2008 nicht mehr gemacht  da sowas nur Abzocke ist wissen wir doch....ich war diese Woche in NL zur APK(TÜV) der hat auch eine ASU gemacht ,aber das Gerät war dabei ausgeschaltet  ...Werte gibs sowieso hier nicht...
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 4. Mai 2014 09:12 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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TS-Jens hat geschrieben: 30cm in den Auspuff ragen, und da das meistens nicht geht muss ne dichte Verlängerung aufgesteckt werden. Soweit war die Sonde schon drin. TS-Jens hat geschrieben: Meist stimmen die Werte eh nicht, die wenigsten messen das ganze Spiel korrekt weil der Aufwand teilweise hoch ist.
Das die Werte zu hoch sind glaube ich schon. Letztens habe ich sie in der Garage warm laufen gelassen und die Abgase waren schon erheblich. Ich stank selber so ,das ich erst mal duschen musste.Da sind meine Zweitakter richtige Saubermänner. So, neuer Luftfilter ist bestellt. Aus Neugierde habe ich den alten mal auseinander genommen ,damit man die Verschmutzung auch mal richtig sieht.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Martin H.
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 6. Mai 2014 08:54 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Heiligenstadt 2009/2011 Organisator, 2015 Helfer FBF-Papparazzo
Beiträge: 14885 Wohnort: 92348
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bonnevillehund hat geschrieben: ...gleiches Problem mit der Enfield Bj. 2001 alle (2) Jahre wieder. Der örtliche GTÜler sieht das aber recht pragmatisch und läßt mich, während die Sonde anliegt, so weit nachregeln, bis die Werte stimmen. In der Regel läuft sie dann allerdings nicht mehr gescheit (zu mager, knallt im Schiebebetrieb). Also am besten die Stellung der Leerlaufluftschraube merken, mit der sie bislang vernünftig gelaufen ist. Ja, ist nicht der Sinn der Sache, weiss ich. Aber was ist die Alternative?  Ganz genau so kenne ich das Spielchen mit der Silverstar: Die muß anhand der Schraube magerer eingestellt werden, um die Abgasgrenzwerte einzuhalten - und knallt dann z. T. fürchterlich bei Gaswegnahme (neulich bei der Ausfahrt mit der FBF fragte mich jemand, der das Phänomen noch nicht kannte, ob es Fehlzündungen wären  ). Für Normalbetrieb und um das Knallen wieder etwas zu reduzieren, wird sie wieder etwas fetter eingestellt...
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 9. Mai 2014 17:17 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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Mann ,oh, Mann. Immer was neues. Bau ich eben einen neuen Luftfilter ein , der mir von Güsi geliefert wurde , reißt der Zahnriemen beim Anlassen des Motors. Erst dachte ich ,irgendwas mit dem Anlasser wäre kaputt. Weil das Durchkicken aber auch so leicht ging ,hatte ich gleich den Zahnriemen in Verdacht. Die 4 Schrauben der Abdeckung gelöst ,kam mir gleich ein Schwall Wasser entgegen. Das Wasser muss oben durch die beschädigte Dichtschnur rein gekommen sein ,aber unten nicht wieder raus. Bei Ente habe ich jetzt einen Zahnriemen , neue Kugellager für den Spanner und eine neue Dichtschnur bestellt. Ich überlege ,ob man unten vielleicht besser ein kleines Ablaufloch macht , damit eingedrungenes Wasser wieder raus kann.
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schraubi
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 9. Mai 2014 17:22 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Treffen Heiligenstadt 2009/2011/2013/2015/2017/2019 Organisator
Beiträge: 7363 Wohnort: Franken Alter: 56
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MZ Werner hat geschrieben: Ich überlege ,ob man unten vielleicht besser ein kleines Ablaufloch macht , damit eingedrungenes Wasser wieder raus kann. Im Deckel müsste bereits ein Ablaufloch bzw. so eine Einkerbung drin sein. Ist vermutlich verstopft 
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trabimotorrad
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 9. Mai 2014 17:24 |
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------ Titel ------- Mr. Maultasche
Beiträge: 16746 Wohnort: Wüstenrot Alter: 65
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 9. Mai 2014 17:31 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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trabimotorrad hat geschrieben: Genau ,das denke ich schon lange.
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Martin H.
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 9. Mai 2014 17:37 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Heiligenstadt 2009/2011 Organisator, 2015 Helfer FBF-Papparazzo
Beiträge: 14885 Wohnort: 92348
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Ja sicher - gebt nicht immer dem Mopped die Schuld, wenn ihr mit der Wartung schlampert!! Aus meiner Rotax fließt jedenfalls kein Schwall Wasser...
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Etzitus
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 9. Mai 2014 20:21 |
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Beiträge: 469 Wohnort: Bonn Alter: 67
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Martin H. hat geschrieben: Ja sicher - gebt nicht immer dem Mopped die Schuld, wenn ihr mit der Wartung schlampert!!  Aus meiner Rotax fließt jedenfalls kein Schwall Wasser... Genau und der Zahnriemen ist mir auch noch nicht gerissen. Noch mal zum CO Gehalt: Bei Hansi habe ich eine interessante Vergasereinstellung vorgefunden: Dello mit HD: 130 Nadelstellung: 4. von oben und Halteclip über dem Halteblech nur von der Feder gehalten LD: 55 Schwimmerstand: 22mm von Gehäusekante Das Ganze bei einem A Auspuff. Na ja, sprang ja gut an (auch kalt ohne Kaltstarter), schmiss aber ziemlich Russflocken raus und hatte bei der AU 7,3 CO. Dazu war der Kaltstarter nicht ganz dicht. Mit viel Einstellen kam er dann auf 4,3. Jetzt hatter erst mal wieder Serieneinstellung. Und läuft gut. Mitte Mai kommt ein A2 vom Peppmöller dran. Dann schaun mer mal weiter... Meine Silver Star hat mit Dello HD: 122 Nadelstellung 3. von oben LD: 48 Leerluftschraube 1 1/2 drausssen bei Serie A2 2,1 CO. Was will man mehr... Ach so, in beiden werkelt eine Ignitech. Schöne Grüße Rainer
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Richy
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 10. Mai 2014 07:19 |
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Beiträge: 3644 Wohnort: Tal der Ahnungslosen Alter: 44
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Nordtax
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 10. Mai 2014 10:22 |
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Beiträge: 1333 Wohnort: Meldorf, Schleswig-Holstein
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Richy hat geschrieben: Warum sollte man einen Motor ausbauen, der, nicht nur von den gebauten Stückzahlen her, zu den erfolgreichsten Motoren im Motorradbau zählt? Nur weil es nicht "echt" MZ ist? Um endlich mal mitschreiben zu können, wenn es um Kolbenklemmer/fresser, Lagerschäden, defekte Getriebe, optimales Benzingemisch etc. geht. 
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the silencer
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 10. Mai 2014 11:32 |
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Beiträge: 1770 Wohnort: Zeitz / Bundesweit Alter: 60
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Nordtax hat geschrieben: Richy hat geschrieben: Warum sollte man einen Motor ausbauen, der, nicht nur von den gebauten Stückzahlen her, zu den erfolgreichsten Motoren im Motorradbau zählt? Nur weil es nicht "echt" MZ ist? Um endlich mal mitschreiben zu können, wenn es um Kolbenklemmer/fresser, Lagerschäden, defekte Getriebe, optimales Benzingemisch etc. geht.  Duh pist aber böhse mit Achim  .
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g-spann
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 10. Mai 2014 15:40 |
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Beiträge: 3302 Wohnort: 42579 Heiligenhaus Alter: 64
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TS-Jens
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 10. Mai 2014 17:46 |
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------ Titel ------- Treffen Edersee Organisator
Beiträge: 10293 Wohnort: Wald und Feld Alter: 43
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Oh, hier ist wieder Märchenstunde Oder ists die Selbsthilfegruppe?
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Richy
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 10. Mai 2014 22:31 |
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Beiträge: 3644 Wohnort: Tal der Ahnungslosen Alter: 44
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TS-Jens hat geschrieben: Oh, hier ist wieder Märchenstunde Oder ists die Selbsthilfegruppe? Ne, die ist nebenan.
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TS-Jens
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 11. Mai 2014 11:43 |
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------ Titel ------- Treffen Edersee Organisator
Beiträge: 10293 Wohnort: Wald und Feld Alter: 43
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Denen ist wenigstens noch zu helfen 
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Martin H.
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 11. Mai 2014 11:49 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Heiligenstadt 2009/2011 Organisator, 2015 Helfer FBF-Papparazzo
Beiträge: 14885 Wohnort: 92348
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TS-Jens hat geschrieben: Denen ist wenigstens noch zu helfen   Wenn man vielleicht in die Russen ´nen Rotax einbauen würde...? Obwohl... dann wären die Fahrwerkskomponenten der überbordenden Leistung nicht mehr gewachsen. 
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TS-Jens
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 11. Mai 2014 12:10 |
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------ Titel ------- Treffen Edersee Organisator
Beiträge: 10293 Wohnort: Wald und Feld Alter: 43
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Dann könnte man ja vor lauter Schrauberei nicht mehr fahren und hätte dazu noch diesen hässlichen Klumpen da drinhängen. Nee, man muss nicht alles bewusst kaputtmachen.
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Martin H.
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 11. Mai 2014 13:17 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Heiligenstadt 2009/2011 Organisator, 2015 Helfer FBF-Papparazzo
Beiträge: 14885 Wohnort: 92348
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TS-Jens hat geschrieben: Dann könnte man ja vor lauter Schrauberei nicht mehr fahren Stimmt, ab dann würde der Rotax nicht mehr bewegt werden und sich in dem "High-Tech"-Fahrwerk zu Tode stehen. 
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Richy
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 11. Mai 2014 21:51 |
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Beiträge: 3644 Wohnort: Tal der Ahnungslosen Alter: 44
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Martin H. hat geschrieben: TS-Jens hat geschrieben: Dann könnte man ja vor lauter Schrauberei nicht mehr fahren Stimmt, ab dann würde der Rotax nicht mehr bewegt werden und sich in dem "High-Tech"-Fahrwerk zu Tode stehen.  Kann man ja ab und zu mal anwerfen und ein wenig tuckern lassen. Aber wenn man den Kettenantrieb übernimmt, hat man eigentlich schon alle relevanten Teile ausgetauscht. Jetzt noch die speichenbrechenden Räder ersetzen und man hätte vielleicht ein Fahrzeug zusammen. Das hätte dann bei halbem Gewicht auch noch mehr Leistung als der Originalrusse. Ganz bitter muss die Welt der Russenboxer ja schon sein, wenn man in seiner Not und Verzweiflung einen Harleymotor einbaut...
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kutt
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 12. Mai 2014 12:58 |
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Technischer Admin |
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------ Titel ------- AmForumSchrauber Mr. Kardan
Beiträge: 18432 Wohnort: Freiberg Alter: 46
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um mal zurück zum Thema zu kommen. Erst mal sollte man schreiben welcher Vergaser.
Ich habe den Delorto drann ...
... und auch alle 2 Jahre die selben Probleme bei der ASU, wobei ich dann immer an der Schraube unter der Versiegelung drehe (da braucht man einen spezielleren Schraubendreher - selbergebaut) - die müsste gleich neben der Leerlaufregulierschraube sein
Trotz warmfahren immer so um die 8% CO. Dann dreht man an der Schaube vlt. 1/20 Umdrehung und schon hat man die 4,5% CO. Ich habe eher die Vermutung, daß sich die Vergaser langsam Richtung "fett" verstellen
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kutt
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 12. Mai 2014 13:02 |
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Technischer Admin |
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------ Titel ------- AmForumSchrauber Mr. Kardan
Beiträge: 18432 Wohnort: Freiberg Alter: 46
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ich habe mal die Grunsatzdiskussion um Rotax abgetrennt --> siehe Smalltalk --> viewtopic.php?f=97&t=67207
bitte haltet den thread sauber von sowas!
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Etzitus
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 12. Mai 2014 13:14 |
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Beiträge: 469 Wohnort: Bonn Alter: 67
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Hallo,
also zu den Einstellungen meiner Silver Star (übrigens die "angesägte" original Leerluftschraube) und den sich daraus ergebenden CO-Wert hatte ich ja weiter oben schon was geschrieben. Vielleicht liegt es an der dem Vergaser vorgesetzten Peripherie: Mein Mopped hat die zusätzlichen Löcher im Luftfilter und den K&N Filter von Ente.
Rainer
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 12. Mai 2014 17:12 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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schraubi hat geschrieben: MZ Werner hat geschrieben: Ich überlege ,ob man unten vielleicht besser ein kleines Ablaufloch macht , damit eingedrungenes Wasser wieder raus kann. Im Deckel müsste bereits ein Ablaufloch bzw. so eine Einkerbung drin sein. Ist vermutlich verstopft  Genau so ist es . Das Loch war von innen mit Gummiabrieb des Zahnriemen total dicht und auch nicht mehr zu erkennen.
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MZ Werner
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Betreff des Beitrags: Re: Viel zu hoher Co Gehalt bei AU Verfasst: 14. Mai 2014 17:42 |
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Beiträge: 2044 Wohnort: 28357 Bremen Alter: 70
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So. Maschine ist wieder fahrbereit und kann wieder zugelassen werden. Ente konnte mir eine neue Dichtschnur liefern , um so erneutes Eindringen von Regenwasser zu verhindern.
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