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 Betreff des Beitrags: Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung
BeitragVerfasst: 6. April 2006 07:03 
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Nachdem hier schon viel über die angebliche Unzuverlässigkeit der PVL-Zündanlage geschimpft worden ist, würde mich mal interessieren, wie es mit der Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung aussieht. Ich meine die, mit der kleinen ca 5 * 7 cm großen Blackbox, die vor der Batterie hängt.
Gibt es da irgendwelche bekannten Schwachstellen oder sonstwas, was zu beachten wäre?
Funktionieren tut die Zündung bei mir einwandfrei aber die Blackbox sieht etwas abenteuerlich aus, weil der Vorbesitzer sie mit Isolierband umwickelt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung
BeitragVerfasst: 6. April 2006 10:10 
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Thomas hat geschrieben:
Nachdem hier schon viel über die angebliche Unzuverlässigkeit der PVL-Zündanlage geschimpft worden ist, würde mich mal interessieren, wie es mit der Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung aussieht. Ich meine die, mit der kleinen ca 5 * 7 cm großen Blackbox, die vor der Batterie hängt.
Gibt es da irgendwelche bekannten Schwachstellen oder sonstwas, was zu beachten wäre?
Funktionieren tut die Zündung bei mir einwandfrei aber die Blackbox sieht etwas abenteuerlich aus, weil der Vorbesitzer sie mit Isolierband umwickelt hat.


Hatte noch nie Probleme damit.
In der ersten ETZ 50000km ohne den geringsten Mangel.
Läuft auch heute in der Nachbauemme.

Gruß Mike


Zuletzt geändert von Mike am 16. September 2008 20:32, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 6. April 2006 12:55 
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Ich hab auch noch nie gehört, dass da mal eine kaputtgegangen sein soll.


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BeitragVerfasst: 6. April 2006 12:57 
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was soll n daran auch kaputtgehen.. einzigster bekannter mängel.. in ca 720jahren wird der magnet seine feldkraft verlohren haben... :P


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BeitragVerfasst: 6. April 2006 13:26 
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PiPi hat geschrieben:
was soll n daran auch kaputtgehen.. einzigster bekannter mängel.. in ca 720jahren wird der magnet seine feldkraft verlohren haben... :P


Jetzt wird mir schlecht, wo bekomm ich dann nen neuen her. :cry:


Zuletzt geändert von Mike am 16. September 2008 20:32, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 6. April 2006 14:01 
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Hallöchen!
Also in 700 Jahren wird es aber auch noch andere Beschaffungsprobleme geben -> Erdöl ?????
Bei der Zündung die du meinst ( sog.: Hermsdorfer Zündung) ist das einzigste Problem das sie relativ rar und somit teuer sind! Anders sieht es da bei dem Vorgänger aus (größere BläckBOX). Da sind wohl die Hallnehmer etwas anfällig für Vibrationen. Soweit ich weiß gibt es da aber auch Abhilfe durch einen besseren Nehmer.
Ich für meinen Teil hatte aber auch noch keine Probleme mit dem Hermsdorfer Keramik Isolator quatsch natürlich Elektronik-Zündung :wink: !!
MfG Andre


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BeitragVerfasst: 6. April 2006 14:14 
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Ich habe von den Zündungen schon 2 Stück verschlissen. Das Motorrad hatte dann immer die gleichen Symptome ,wie wenn bei einer Kontackt-Zündung der Kondensator kaputt ist. Der Motor läuft bis er warm ist und geht dann aus.
Wartet man ein Weile, bis er etwas abkekühlt hat, springt er wieder an.
Weis jemand was da an der E-Zündung kaputt ist, die Black-Box oder der Hallgeber und wie kann man das messen?


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BeitragVerfasst: 6. April 2006 14:34 
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Meint Ihr jetzt die EBZA oder die Zündung von den Keramischen Werken Hermsdorf?

Die Hermsdorfer ist sehr zuverlässig und absolut problemfrei. Zur EBZA habe ich keine Eigenerfahrungen, aber ich kenne einige Leute die der Ansicht sind, die EBZA tauge nichts.

Gruß
Kurt


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BeitragVerfasst: 6. April 2006 14:39 
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Also ich meine die EBZA der ersten Generation.


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BeitragVerfasst: 6. April 2006 17:11 
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Dann isses der Hallgeber. War bei meinem SR50 auch so, und ist ein bekanntes Problem.

Gruß,
Richard


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BeitragVerfasst: 27. April 2006 22:42 
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Das Prob mit dem Zündungsaussetzen hatte nen Kumpel bei seiner 150er mit Elektronikzündung auch. Ich hab ihm dann den Kerzenabstand verkleinert, seit dem läufts ohne Probleme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung
BeitragVerfasst: 27. April 2006 22:53 
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Thomas hat geschrieben:
Nachdem hier schon viel über die angebliche Unzuverlässigkeit der PVL-Zündanlage geschimpft worden ist, würde mich mal interessieren, wie es mit der Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung aussieht. Ich meine die, mit der kleinen ca 5 * 7 cm großen Blackbox, die vor der Batterie hängt.
Gibt es da irgendwelche bekannten Schwachstellen oder sonstwas, was zu beachten wäre?
Funktionieren tut die Zündung bei mir einwandfrei aber die Blackbox sieht etwas abenteuerlich aus, weil der Vorbesitzer sie mit Isolierband umwickelt hat.


Du meinst die ESE-MZ aus Hermsdorf? Für die suche ich noch den Geber auf der Lima !
Die erste elektron. Zündung von MZ fiel schon mal aus ist aber reparabel!


Gruß

Norbert


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BeitragVerfasst: 27. April 2006 22:58 
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Hallo Norbert,
wie reparabel? Hast Du da bei Nichtfunktion mal gegengetreten oder wie? Totalausfall?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. April 2006 00:13 
Q_Pilot hat geschrieben:
Der Motor läuft bis er warm ist und geht dann aus.
Wartet man ein Weile, bis er etwas abkekühlt hat, springt er wieder an.
Weis jemand was da an der E-Zündung kaputt ist, die Black-Box oder der Hallgeber und wie kann man das messen?

Temperaturprobleme vermutlich der Leistungsstufe, also das Teil, welches die Zündspule ansteuert. Kann man durchmessen, sofern man an die Bauteile kommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zuverlässigkeit der DDR-Elektronikzündung
BeitragVerfasst: 28. April 2006 00:14 
Norbert hat geschrieben:
Die erste elektron. Zündung von MZ fiel schon mal aus ist aber reparabel!

Und wann schickst Du sie endlich? :wink:


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