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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 08:05 
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Hallo zusammen,

nachdem ich einen M54 (Simson 4-Gang-Motor älterer Baureihe [Habicht, Sperber]) aus dem Regal gezogen haben und diesen eigentlich für meinen Star fertig machen wollte, kam mir eine Idee:

Der Motor des Duos (M53AR) ist ja bekanntlich mit einer Fliehkraftkupplung ausgestattet.
Daher unterscheidet er sich von den anderen M53-Modellen an der Aufnahme der Kupplung auf der Kupplungswelle.

Man müsste also eine Kupplungswelle anfertigen lassen, die getriebeseitig einer M54-Welle entspricht, Kupplungsseitig einer M53AR.
Somit sollte der Umbau aller relevanten Halbautomatik-Teile an den 4-Gang-Motor möglich sein.

Nun meine Frage:
Wei groß schätzt ihr den Aufwand, eine entsprechende Welle zu fertigen?
Wo oder bei wem könnte man bzgl. einer Sonderanfertigung dieser Welle anfragen?
Muster beider Teile habe ich da.

Gruß
LamE

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 08:14 
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Das wird teuer oder nicht Preiswert :D

Welle vordrehen ist das kleinere Übel, dann zum Härten und Anlassen, und dann kommt der Schleifer, der wird das meiste Geld haben wollen.
Und dann die vielen offenen Fragen, Einsatzhärten wie groß die Einsatztiefe, was für Material. Und Und Und :(

Aus dem Bauch 500 Euronen könnten das werden.

Gruß
Frank


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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 08:19 
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500 Euro - für etwas, was es dann nur 1x auf der Welt gibt :-D
Ne Mona-Lisa ist glaub teurer.....

Jetzt im Ernst:
Mir fehlt da die Erfahrung, die Möglichkeiten und die Ahnung, so etwas selbst vorzubereiten.
In meiner jugendlichen Leichtfertigkeit denke ich mir, dass das so schwer nicht sein kann.
Klar, ein Schnäppchen wird das sicher nicht.
Wenn man eine Kleinserie fertigen würde, könnte man sicher etwas an Kosten rausholen.

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 09:37 
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Der Harzer hat geschrieben:
Das wird teuer oder nicht Preiswert :D

Welle vordrehen ist das kleinere Übel, dann zum Härten und Anlassen, und dann kommt der Schleifer, der wird das meiste Geld haben wollen.
Und dann die vielen offenen Fragen, Einsatzhärten wie groß die Einsatztiefe, was für Material. Und Und Und :(

Aus dem Bauch 500 Euronen könnten das werden.

Gruß
Frank


Bei MZ wurden Getriebeteile auf Maß gefertigt und maßhaltig Èinsatzgehärtet. Wenn das bei Simson auch so war, muss man das auch beachten.

Ist es nicht sinnvollen, die Kupplungsautomatik anzupassen?

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 09:52 
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Stephan hat geschrieben:
Ist es nicht sinnvollen, die Kupplungsautomatik anzupassen?

Stelle ich mir als schwierigeren Weg vor.....
Die Kupplung ist wesenlich größer. Somit würde man einen Adapter benötigen. Und diesen zu fertigen, würde sicher den selben Aufwand, wie das fertigen einer Welle bedeuten.

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 12:10 
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Ich hab davon keine Ahnung, aber gab es nicht mal so eine olivgrüne Schwalbe mit Halbautomatik?
Nur so ein Gedanke...
Gruß, Helmut


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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 12:13 
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Geh ins Simsonforum und frag da mal Vinny.


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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 12:15 
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helmutp6943 hat geschrieben:
Ich hab davon keine Ahnung, aber gab es nicht mal so eine olivgrüne Schwalbe mit Halbautomatik?
Nur so ein Gedanke...
Gruß, Helmut

Von der rede ich.......

matthias1 hat geschrieben:
Geh ins Simsonforum und frag da mal Vinny.

SimsonForum.de, .com, .net?
Welches?

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 13:32 
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Nimm de! Is aber, glaub ich, überall aktiv.


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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 15:10 
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LAmE

Frag mal bei RZT nach. Die bauen für Simson Sonderanfertigungen. ZB ne Welle für die MK 5x Reihe mit mehr Hub um auf 95ccm zu kommen.

Mit so ner Welle brauch man keine 4 Gänge....macht aber mehr Spaß zugegeben.


Fuhrpark: MZ TS 250/1.....eigendlich

Neuste Erungenschaft ne Kleene Rieju. ( Gewesen )..... ne wunderhübsche Honda RC 36/1 übernahm den Job^^

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 16:27 
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Die üblichen Verdächtigen wie RZT und Reich will ich mal abklappern.
Mir gehts definitiv nicht um Tuning im klassischen Sinne. Der Hintergrund ist eher, die Drehzahl etwas runter zu bekommen und was besonderes zu haben (und zu bauen)

Ich fahre mit dem Duo selten über 50. Wer schonmal mit so was gefahren ist, weiß warum :-)

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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2016 23:30 
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Hallo Kollegen,

Ich habe gerade ne Schwalbe mit Fliekraftkupplung wieder zum Leben gebracht. Warum baust du nicht einen M53AR in deinen Star direkt ein. Ist glaube ich zeilführender die Motorhaltung umzubauen, anstelle der Welle.
Das andere Problem ist, das die Fliehkraftkupplung sehr empfindlich ist und eventuell Gewichtsveränderungen am Getriebe auch zu Fehlern führen. Nur so eine Idee.

Grüße
Jan


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2016 07:30 
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Was ist eigentlich an der Welle der /S-Ausführung im Bereich der Kupplung anders?

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2016 07:55 
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Ich habe die 2 Wellen mal nebeneinander gelegt.....
Dateianhang:
Kupplungswelle.jpg


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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 08:24 
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Tatsächlich habe ich einen verrückten gefunden, der sich der Thematik mit mir annehmen will :-D

Wir haben aktuell folgende Idee:
- Abdrehen der Kupplungswelle vom M54 Kupplungsseitig
- Anfertigen des Teilstückes, welches die Fliehkraftkupplung hält (Wandungsstärke 2,5mm)
- Aufschrumpfen des Kupplungsstumpfes auf die M54-Welle

Bin gespannt.....

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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 10:32 
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Hallo,

wenn die Welle des M54 abgedreht wird..... Reicht dann die Stärke der abgedrehten Welle noch aus um die Kräfte zu übertragen?

Durch das Aufschrumpfen (so es hält) wird die Welle ja nicht wieder dicker.

Gibt es dann eine Sollbruchstelle oder willst du es noch anschweißen? Laserschweißen soll ja nicht viel Verzug bringen.

Gruß
Martin


Fuhrpark: ETZ 150/1987 jetzt rot, ETZ 250/1984, ES 150 Bj 1963, ETZ 301 Bj. 1994, TS250/1 temporär...

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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 12:16 
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Ich habe versucht, es nochmal zu verdeutlichen:
Dateianhang:
Wellen.jpg


Die obere Welle wird bearbeitet. Dabei bleibt der grün eingerahmte Bereich bestehen.
Der rote Bereich wird um 2,5mm abgedreht - ziemlich genau die Verzahnung.

Dann wird eine Hülse gebaut, die dem eingekreisten Bereich der unteren Welle entspricht. Wandstärke wird 2,5mm sein.
Diese Hülse soll auf dem abgedrehten Bereich aufgeschrumpft werden.
Somit steht die ursprüngliche Stärke wieder zur Verfügung.

Das Thema Kraftübertragung betrachte ich auch als kritisch. Zumal ich dem Aufschrumpfen nicht 100%ig vertraue.
Als Alternative sehe ich noch eine 2mm Bohrung, durch die dann ein Splint getrieben wird.
Aber so weit sind wir noch nicht......


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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 13:11 
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LamE hat geschrieben:
Als Alternative sehe ich noch eine 2mm Bohrung, durch die dann ein Splint getrieben wird.


So schnell wie es den bei Lastwechsel abscheren wird kannst du nicht gucken :wink:

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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 13:16 
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Hallo,

dann bleibt die Welle ohne die Verzahnung sicherlich stark genug um die Kraft zu übertragen.

Ich hatte mal eine Lösung gesehen, bei der die Hülse 4 Bohrungen erhalten hat und dann auf der Welle fest geschweißt wurde.

Ist sicherlich in diesem Bereich nichts für Grobmotoriger aber vielleicht eine Idee.

Leider kenne ich die Wirkungsweise der Automatik nicht, aber Scherkräfte liegen bestimmt auch an. Aber ich hab ja noch so ein Fragment einer Automatik liegen, kann ich ja mal schauen.

Gruß
Martin


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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 14:13 
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Das Problem an der Sache wird die Hülse über die Welle zu bekommen. Lösen tut sich, bei richtiger Passungswahl nichts mehr.

Eine Idee wäre noch Auftragsschweißen, egal ob Laser oder konventionell und hinterher normal drehen/Fräsen und Härten.

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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 14:18 
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Man muss es ja nicht rund abdrehen.
Beim Wolga haben wir die Achsschenkel auf Mercedes Achsstumpf umgebaut. Gefräst, eingeschrumpft und Lasergeschweisst
Dateianhang:
IMG-20131101-WA0011.jpg

Dateianhang:
IMG-20131102-WA0027.jpg

Dateianhang:
IMG-20131101-WA0010.jpg


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BeitragVerfasst: 20. Dezember 2016 21:37 
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mal ein ganz kleines bißchen OT. bitte verzeiht mir. ich suche einen dreher der mir eine ganz einfache bronzebuchse drehen kann. gerne per PN


Fuhrpark: MZ ES 125G replika und massig anderes altes gelumpe :-)

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