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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 08:26 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Wenn alles gut läuft, habe ich in Kürze eine richtige kleine Werkstatt und muss nicht mehr zwischen 4 Motorrädern stehend in der Garage schrauben. Juhuuu! Die Werkstatt ist bislang nur eine offene Garage neben einer Scheune. Es gibt direkt im Gebäude noch keinen Strom, keine Tür etc. Vieles davon wird wohl in Eigenregie gemacht werden, insofern würde ich dann gerne auf das hier vorhandende Expertenwissen zurückgreifen. Aber eine Frage hätte ich schon mal. Ich bohre, schleife, bürste, säge und schweiße viel. Alles Dinge, die viel Staub und Dreck machen. Es nervt mich aktuell total, dass sich der Dreck überall verteilt. Ich würde die Werkstatt deshalb gerne aufteilen in einen "Reinraum" und einen "Unreinraum". Da die Werkstatt sehr klein ist, müsste ich das aber irgendwie flexibel lösen. Eine Trennwand auf Rollen? Ein (schwer entflammbarer!) Vorhang? Habt Ihr was ähnliches umgesetzt und könnt mir einen Tipp geben?
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Lausi
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 08:51 |
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------ Titel ------- Infrarotdetektor und Thermodramatiker :-)
Beiträge: 2071 Wohnort: 16540 Hohen Neuendorf Alter: 57
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Hallo Martin, ich kenne die Abmaße Deiner zukünftigen Werkstatt noch nicht, daher lässt sich das von der Machbarkeit nicht genau vorhersagen. Möglicherweise kannst Du ja einen Vorhang an die Decke anbringen, der sich bei Bedarf zu ziehen lässt. Material hierfür scheint es ja zu geben (Stichwort: Schweißer-Schutzwand). Wenn Du Strom installieren kannst und der Vermieter es toleriert, wäre eine Absaugung nach außen auch hilfreich. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass Du bei der Installation von Steckdosen und der Beleuchtung die Aufstellung eine mobilen Trennwand mit berücksichtigst - nicht, dass die Trennwand den Arbeitsbereich abschattet  Freundliche Grüße, /Christian P.S. Vielleicht kannst Du ja Fotos einstellen, dann können wir uns das besser vorstellen. Auch wäre interessant, was Du dort arbeiten darfst und welche technischen Möglichkeiten Dir dort geboten werden (Strom, Wasser, Heizung usw.)
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 09:56 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Hi Lausi, Heute fahre ich hin und spreche mit dem Vermieter. Sieht aber im Vorfeld schon sehr nach einem positiven Ergebnis aus. Es geht nur noch um das "Wie". Ich werde dann auch Fotos machen und Maß nehmen. Strom wird es auf jeden Fall geben, vielleicht anfangs nur provisorisch mittels Kabeltrommel. Beleuchtung und Steckdosen werde ich mir in Absprache mit dem Vermieter selbst einbauen. Heizung gibt es keine und wird es auch keine feste geben. Aber da die Werkstatt wirklich nur Garagengröße und eine sehr niedrige Deckenhöhe hat (ca. 185, ich bin 180 groß), wäre ein elektrischer Heizlüfter sicher die einfachste und beste Lösung. Wasser gibt es direkt in der Werkstatt nicht. Aber irgendwo um die Ecke müsste ein Wasserhahn sein. Das reicht zum Händewaschen und Kaffeekochen. Absaugung ist schon mal eine gute Idee, danke dafür! Vielleicht könnte man das irgendwie in die Tür integrieren. Und auch danke für den Tipp mit der "Schweißer-Schutzwand". Genau solche Folie wäre natürlich optimal, entweder als durchgehender Vorhang oder als Lamellen. Das Problem könnte nur die Befestigung an der Decke sein. Die ist wie gesagt so niedrig, dass es auf jeden cm ankommt. Es wird auf jeden Falls sehr klein und kuschelig, aber das finde ich genau richtig für mich. 
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biebsch666
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 11:01 |
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† 04.08.2019 |
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Beiträge: 2778 Wohnort: geboren und aufgewachsen im schönen Suhl, zZt. im Exil... :-( Alter: 49
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Eine mobile Lösung wird nicht verhindern, dass die der Staub vom Ysengrin hat geschrieben: ..bohren, schleifen, bürsten, sägen und schweißen... überall hinzieht.
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Robert K. G.
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 11:02 |
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Beiträge: 6879 Wohnort: Berlin Alter: 41
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Bitte Vorsicht mit Absaugungen in kleinen und dichten Räumen auch noch in Kombination mit Stäuben.
Die meisten Stäube brennen sehr gut. Der Lüfter muss also Ex-geschützt sein. Gleichzeitig muss es genug Zuluft geben. Also staubige Sachen lieber in eine kleine Kabine verfrachten und “von außen” daran arbeiten.
Gruß Robert
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ollipa
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 16:02 |
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------ Titel ------- Heiligenstadt 2015/2017/2019 Organisator
Beiträge: 1904 Wohnort: in Mittelfranken Alter: 65
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Hallo Martin, meine Werkstatt heize ich mit einem Gas-Katalytofen, wie es die im Campingzubehör gibt. Der Ofen heizt gut, ist thermostatgeregelt und hat eine automatische Abschaltung, sollte der Sauerstoffgehalt im Raum zu niedrig sein. Zudem braucht der Ofen keinen Abluftschlauch. Ich habe das Teil nun schon viele Jahre und bin sehr zufrieden damit. Gibt es bestimmt auch gebraucht zu kaufen. Die Heizleistung ist in strengen Wintern und großer Kälte natürlich begrenzt, aber man kann den ja, da er auf Rollen steht, flexibel platzieren. Betrieben wird das Gerät mit einer ganz normalen 5 kg-Campinggasflasche. 
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ea2873
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 16:11 |
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Beiträge: 7876 Wohnort: Regensburg
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unkunkunk will nichts mies machen, aber Kabeltrommel und "viel Schweißen" beisst sich meiner Meinung nach. Welche Leistung zieht denn dein Schweißgerät? Wenn die Länge einer Garage entspricht, kann man evt. den hinteren Teil als Reinraum/Lagerraum nutzen und den vorderen als Werkstatt, da ein Motorrad mit 2,10m Länge auskommt, geht das gar nicht schlecht. Dazwischen dann eine "stabile" Wand aus Gipskarton o.ä. mit Tür, damit auch wirklich nichts da ist, das Feuer fangen kann.
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Spitz
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 16:14 |
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Beiträge: 2417 Wohnort: Stadt der Spitze, Bezirk K.-M.-Stadt Alter: 57
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ea2873 hat geschrieben: unkunkunk will nichts mies machen, aber Kabeltrommel und "viel Schweißen" beisst sich meiner Meinung nach. Welche Leistung zieht denn dein Schweißgerät? Wenn die Länge einer Garage entspricht, kann man evt. den hinteren Teil als Reinraum/Lagerraum nutzen und den vorderen als Werkstatt, da ein Motorrad mit 2,10m Länge auskommt, geht das gar nicht schlecht. Dazwischen dann eine "stabile" Wand aus Gipskarton o.ä. mit Tür, damit auch wirklich nichts da ist, das Feuer fangen kann. Klingt gut  , dann noch ein großes Fenster in die Trennwand und du hast ein viel besseres Raumgefühl. 
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 16:52 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Es ist beschlossen, ich habe eine Werkstatt! FREUFREUFREU! ca. 5,30 x 3,30 m und 1,98 hoch. (kam mir niedriger vor) Dazu gibt es ein ungefähr gleichgroßes Areal in der Scheune direkt daneben, das ich als Lager und zum Abstellen der Mopeten nutzen kann. (Verflucht, dann kann ich mich bei Motorradangeboten zukünftig nicht mehr mit Platzmangel rausreden.) Dateianhang: 1-20181213_135254_HDR.jpg Dateianhang: 2-20181213_135147_HDR.jpg Bezüglich Kabellänge: Momentan schweiße ich "durch" ein 25m-Kabel und habe damit keine Probleme. Das wäre dort nicht anders. @ollipa: Danke für den Tipp, aber ich schraube bislang sommers wie winters in der offenen Garage. Ich denke, mit einer Tür und einem Heizlüfter wäre ich mehr als zufrieden, alles andere wäre im ersten Schritt übertrieben. Projekt 1: Die TürBevor ich einziehen kann, brauch die Bude noch ein Tor inkl. Rahmen. Und da kommt Ihr ins Spiel. Ich würde die Tür gerne selber bauen. Macht Spaß, ist lehrreich, ich kann es nach meinen Vorstellungen machen und der Vermieter rechnet mir die Arbeit auf die Miete an. Aber wie macht man sowas? Ich habe keine Ahnung! Mir schweben zwei gleichgroße Torflügel vor. Oder 1/3 und 2/3? Und eine Tür vielleicht wie eine Stalltür mittig geteilt? 1-2 Fenster wären vielleicht auch schön, denn ansonsten wirds ziemlich finster. Die Werkstatt hat nur ein kleines Fenster. Ein eingebautes Schloss mit Klinke würde ich nicht machen, sondern der Einfachheit halber einen Riegel mit Vorhängeschloss, oder? Ich überlege noch, ob ich irgendwo in der Tür eine verschließbare Öffnung unterbringe, hinter die man zB einen Lüfter hängen kann. Aber jetzt die spannenden Fragen: Wie genau baut man das? Für die beiden Torflügel jeweils einen Rahmen aus Vierkantrohr schweißen mit einer Diagonalstrebe? Und dann einfach Holz draufschrauben? Oder Blech? Und wie befestigt man die Türen an der Mauer? Und wie bekommt man das halbwegs dicht? Baut man da einen Rahmen aus Holz rein? Auch unten (wegen Mopeten reinschieben und so.)?
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P-J
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 17:08 |
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Ehemaliger |
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Beiträge: 16690 Wohnort: Dreis-Brück Alter: 62
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Es ist schwer schriftlich zu erklären wie man ne Tür baut. Leider lebst du zu weit wech sonst............  Da du eigendlich besser Eisen kanst wie Holz würd ich an deiner Stelle Ysengrin hat geschrieben: Für die beiden Torflügel jeweils einen Rahmen aus Vierkantrohr schweißen mit einer Diagonalstrebe? Und dann einfach Holz draufschrauben? Der Rahmen der an Mauerwerk geschraubt wird und die Scharniere hält aus Winkeleisen so das die Tür da hineinpasst mit etwas Luft. Ich denke das ist für dich an einfachsten zu realiesieren. Wenn du dei Türrahmen zusammen hast würd ich nen Kantholzrahmen von hinten draufschrasuben den man Verglassen kann, dann hast Licht.
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ets_g
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 17:34 |
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Beiträge: 1056 Wohnort: mv Alter: 50
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Ysengrin hat geschrieben: Ich würde die Tür gerne selber bauen. Macht Spaß, ist lehrreich, ich kann es nach meinen Vorstellungen machen und der Vermieter rechnet mir die Arbeit auf die Miete an. Aber wie macht man sowas? Ich habe keine Ahnung!
2 worte bei google eintippen, und siehe da : https://www.google.com/search?q=holzt%C ... =firefox-b
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Thale
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 17:39 |
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Beiträge: 1027 Wohnort: OWL Alter: 53
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Ysengrin hat geschrieben: .... Heizung gibt es keine und wird es auch keine feste geben. Aber da die Werkstatt wirklich nur Garagengröße und eine sehr niedrige Deckenhöhe hat (ca. 185, ich bin 180 groß), wäre ein elektrischer Heizlüfter sicher die einfachste und beste Lösung.
Bei der Größe würde ich auf einen extra Heizlüfter verzichten. Wenn ich mal etwas Wärme in meiner großen Doppelgarage brauche, nehme ich einfach ein oder zwei 500 W Baustrahler. Die geben Licht und machen warm. Ich habe deshalb bewusst auf LED Lampen verzichtet. Problematisch könnte bei all den geplanten Ausrüstungsteilen nur die elektrische Zuleitung werden, das ist aber beim elektrischen Heizer nicht anders. Gruß - Thale
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UlliD
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 17:43 |
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------ Titel ------- Verdienter Löter des Forums
Beiträge: 8853 Wohnort: Forst/Lausitz Alter: 70
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ets_g
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 18:46 |
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Beiträge: 1056 Wohnort: mv Alter: 50
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oder man macht es in der, leider, aus der mode gekommenen art unserer väter. man schaut sich das teil welches man bauen möchte in natura an, und überlegt mal wie man die 10 bretter jetzt so miteinander verbindet, dass das gewünschte ergebnis dabei heraus kommt.. da fällt dann auch der lerneffekt noch deutlich höher aus
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y5bc
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 19:01 |
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Beiträge: 1000 Wohnort: Rodenberg Alter: 62
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ich hab in meiner Garage reichlich Steckdosen und licht installiert. Steckdosen kann man nie genug haben. am anfang hab ich aber einen sicherrungskasten mit drei Automaten gesetzt. nicht weil ich die Steckdosen über gebühr belaste, sondern um die einzeln abzuschalten. also ein Automat für die linke, einen für die rechte seite Steckdosen und einen Automaten fürs licht. ich dachte mir halt, wenn ich mal ne neue Steckdose irgendwo setzen muss, hab ich licht und Strom auf der anderen seite und stehe nicht im dunkeln.
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Paule56
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 13. Dezember 2018 20:04 |
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------ Titel ------- Bowdenzugbesteller
Beiträge: 4735 Wohnort: Quedlinburg Alter: 69
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y5bc hat geschrieben: ich hab in meiner Garage reichlich Steckdosen und licht installiert. Steckdosen kann man nie genug haben. am anfang hab ich aber einen sicherrungskasten mit drei Automaten gesetzt. nicht weil ich die Steckdosen über gebühr belaste, sondern um die einzeln abzuschalten. also ein Automat für die linke, einen für die rechte seite Steckdosen und einen Automaten fürs licht. ich dachte mir halt, wenn ich mal ne neue Steckdose irgendwo setzen muss, hab ich licht und Strom auf der anderen seite und stehe nicht im dunkeln. Genau, wenn auf der überlasteten Seite der Automat kommt, bleibt zumindest das Licht an..... obwohl, wenn der Trafo auf einer anderen Dose noch funktional ist, kann man sich ja auch mit dem Lichtbogen heimleuchten 
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 08:41 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Ich hirne schon die ganze Zeit wegen der Tür. Also die einfache Lösung, wie sie hier verlinkt wurde, finde ich ein bisschen langweilig. Ich würde das gerne etwa so machen, wie Paul es schon gesagt hat. Also jede Tür bekommt einen Rahmen aus Winkeleisen. Zur Stabilisierung und aus optischen Gründen würde ich gerne zwei Rundstähle diagonal über Kreuz einschweißen. Und in den Rahmen kommt dann das Holz. Klingt erstmal einfach. Aber wie macht man das an den Rändern, damit da der Wind nicht durchpfeift? Da braucht es ja eine Überlappung. Schweißt man da einfach der Länge nach einen Flachstahl drauf? Bezüglich des Rahmens, der an die Wand geschraubt wird: Schraubt man da den Stahl direkt auf den Stein? Oder macht man da noch ne dünne Lage Holz oder Gummi oder sonstwas als Abdichtung dazwischen? Ihr seht, das ist alles noch nicht ganz zuende gedacht. 
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ets_g
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 10:36 |
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Beiträge: 1056 Wohnort: mv Alter: 50
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ich kann mich nur wiederholen, schau dir doch einfach mal eine tür an, und etliche fragen wirst du dir selbst beantworten können.. du hast eine zarge und ein türblatt. beide haben an den kanten ein profil das ineinander greift um dicht zu sein. soweit das prinzip.wie du das nun umsetzt, ob in holz oder stahl, mit kantholz und angeschraubtem brett, blechstreifen oder winkeleisen oder oder oder, ist dir am ende selbst überlassen zum abdichten der zarge zur wand gibt es beton, bauschaum oder silikon, dämmwolle oder kompressionsband, sicher auch noch mehr..
kein mensch weiß welchen aufwand du betreiben kannst und willst. das reicht von fertiger bautür kaufen und einbauen, bis zum baum fällen, holz sägen und hobeln und alles selber machen.. von daher kann man schlecht alle möglichkeiten aufzählen
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schraubi
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 11:08 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Treffen Heiligenstadt 2009/2011/2013/2015/2017/2019 Organisator
Beiträge: 7363 Wohnort: Franken Alter: 56
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Ich würd ein rolltor einbauen.
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Matthieu
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 12:01 |
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------ Titel ------- Treffen Heiligenstadt 2009/2011/2013/2015 Organisator
Beiträge: 3833 Wohnort: Franken
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schraubi hat geschrieben: Ich würd ein rolltor einbauen. Seitliches Rolltor? Bei der geringen Deckenhöhe würde ICH kein Rolltor von der Decke herunten einbauen.
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schraubi
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 12:33 |
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Moderator |
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------ Titel ------- Treffen Heiligenstadt 2009/2011/2013/2015/2017/2019 Organisator
Beiträge: 7363 Wohnort: Franken Alter: 56
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Rolltor mit aussenrollokasten
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guzzimk
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 12:39 |
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Beiträge: 749 Wohnort: 63110 Alter: 60
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schraubi hat geschrieben: Rolltor mit aussenrollokasten - Schöne Idee, was kostet sowas?
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dressel07407
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 12:55 |
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Beiträge: 52 Wohnort: Rudolstadt Alter: 34
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Je nach Bedarf ist auch ein "Urin-hinein-Raum" vorzusehen. 
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guzzimk
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 13:40 |
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Beiträge: 749 Wohnort: 63110 Alter: 60
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dressel07407 hat geschrieben: Je nach Bedarf ist auch ein "Urin-hinein-Raum" vorzusehen.  Einfach Chemie-Campingklo......
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Matthieu
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 13:48 |
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------ Titel ------- Treffen Heiligenstadt 2009/2011/2013/2015 Organisator
Beiträge: 3833 Wohnort: Franken
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schraubi hat geschrieben: Rolltor mit aussenrollokasten Dann wird das Holztürchen darüber aber nicht mehr zu öffnen sein 
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Maik80
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 15:54 |
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Beiträge: 8403 Wohnort: Löbejün, Job: Donauwörth Alter: 44
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guzzimk hat geschrieben: dressel07407 hat geschrieben: Je nach Bedarf ist auch ein "Urin-hinein-Raum" vorzusehen.  Einfach Chemie-Campingklo...... Sowas gibt es nicht! Es gibt aber Kassettentoiletten, zum "Chemieklo" werden die erst durch Chemie. Gibt aber auch genug biologische Mittel wie zum Bleistift Ammovit. Dann entsteht da als Endprodukt Dünger.
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P-J
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 17:04 |
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Ehemaliger |
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Beiträge: 16690 Wohnort: Dreis-Brück Alter: 62
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Isoliertes Rolltor fälltaus weil der Kasten oben schon mal 40 Cm Platz brauch und Schweine teuer ist. Ysengrin hat geschrieben: Gummi Es gibt die tollsten Dichtungen, zum Kleben oder um in ne Nut geschoben zu werden.
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daniel_f
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 21:01 |
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Beiträge: 2518 Wohnort: Gottesberg Alter: 40
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Thale hat geschrieben: Wenn ich mal etwas Wärme in meiner großen Doppelgarage brauche, nehme ich einfach ein oder zwei 500 W Baustrahler. Die geben Licht und machen warm. Ich habe deshalb bewusst auf LED Lampen verzichtet.
Das hat nur den Nachteil, daß relativ harte Schatten entstehen. Da lieber Leuchtstofflampe und einen elektrischen Heizer.
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Quasi
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 14. Dezember 2018 21:39 |
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Beiträge: 48 Alter: 58
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daniel_f hat geschrieben: Thale hat geschrieben: Wenn ich mal etwas Wärme in meiner großen Doppelgarage brauche, nehme ich einfach ein oder zwei 500 W Baustrahler. Die geben Licht und machen warm. Ich habe deshalb bewusst auf LED Lampen verzichtet.
Das hat nur den Nachteil, daß relativ harte Schatten entstehen. Da lieber Leuchtstofflampe und einen elektrischen Heizer. Aber nicht bei indirekter Beleuchtung. Strahler gegen eine weiße Decke (mit genügend Abstand) gerichtet, ist ein top Licht (Fotokenner können das sicher bestätigen).
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 08:59 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Okay, mit der Tür bin ich jetzt schon ein gutes Stück weiter. Da habe ich schon eine ziemlich konkrete Vorstellung. Nun zum nächsten Thema: ElektrikDie Verkabelung innerhalb der Werkstatt will ich selber machen. So richtig sauber mit Kabelrohren etc. Die Installation der Sicherungen, Starkstrom etc. überlasse ich dann einem Profi. Inwiefern ich da verschiedene Stromkreise mache, weiß ich noch nicht. Angedacht ist es, mindestens je einen für Licht und Steckdosen. Vielleicht sogar mehr. Nun hab ich noch zwei Fragen: 1. Ich hätte gerne einen Hauptschalter, um alles abzuschalten. Wie macht man das? Einfach einen stinknormalen Schalter noch vor dem Sicherungskasten? Oder nimmt man dann die Sicherungen raus? 2. Welchen Kabelquerschnitte brauche ich? 1,5mm²? Sowas? https://www.amazon.de/Mantelleitung-Ins ... 4YHFNAZT7X
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Nordlicht
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:01 |
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Beiträge: 14679 Wohnort: Kerkrade(NL) Alter: 68
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für Steckdosen mach mind. 3 Stromkreise.... Qerschnitt je nach Belastung und länge der Leitung....2,5 kann nie schaden....Licht reicht 1,5..
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walkabout 98
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:08 |
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Beiträge: 2399 Wohnort: Nähe Nürnberg Alter: 55
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Warum einen Hauptschalter? FI-Schalter wäre mir da wichtiger Evtl hast Du ja auch nen Kühlschrank geplant und der bleibt immer an 
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:16 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Für die ersten Wochen muss ich mir das so bauen, dass ich es einfach an ein Verlängerungskabel anstecken kann. Einen "mobilen" FI-Schalter habe ich dafür schon. Der richtige Sicherungskasten folgt dann hoffentlich bald. Aber okay, dann mache ich das ohne Hauptschalter. Ich habe ohnehin geplant, die meisten Steckdosen zusätzlich mit einem Schalter zu versehen, dann kann ich die auch einfach abschalten. Und die Steckdosen bekommen 2,5. Geht klar. 
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y5bc
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:38 |
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Beiträge: 1000 Wohnort: Rodenberg Alter: 62
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wenn du FI einbaust, achte bitte drauf das du einen flinkeren nimmst als an der ankommenden Leitung dran ist. ich hab in der Garage einen FI dran der genauso schnell ist wie der der die ankommende Leitung absichert. d.h. kommt der FI im der Garage, kommt auch der im Haus. geplant war eigentlich, das der FI in der Garage im Falle eines Falles einzeln kommen sollt
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walkabout 98
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:41 |
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Beiträge: 2399 Wohnort: Nähe Nürnberg Alter: 55
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Sind dann selektive FI‘s Wenn das ganze ein Profi abnimmt, sollte das klappen. Kannst ja erstmal ne „Bauzuleitung“ zu der Verteilung ziehen
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Mainzer
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:42 |
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Beiträge: 5696 Wohnort: Schwabsburg Alter: 31
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Richtig macht man sowas über einen Taster in Türnähe, der Niederspannung schaltet für ein Schütz in der Unterverteilung. So ist das bei uns in der Firma seit Ewigkeiten fürs Labor. Der erste, der morgens rein kommt dreht kurz auf "An", der letzte abends (bzw. die Scharfschaltung der Alarmanlage) tastet auf "Aus".
FI würde ich auf jeden Fall für alle Stromkreise vorsehen (kann auch einer für die gesamte Werkstatt sein, dann ist halt alles dunkel), außer du willst Umrichter betrieben, das kann Probleme geben.
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Rallye Olaf
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 09:59 |
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Beiträge: 2156 Wohnort: Glinde bei HH Alter: 55
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rausgucker
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 10:31 |
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Beiträge: 3315 Wohnort: Thüringen Alter: 56
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Ein Schütz als Hauptschalter ist eine "edle" Lösung. Ein guter Paketnockenschalter ist pragmatischer. Nicht den Fi als Hauptschalter verwenden. Dafür ist er nicht gemacht. Der Fi ist eine Schutzeinrichtung, kein Schalter. Den Hauptschalter würde ich unbedingt NACH dem sicherungskasten setzen.
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 10:46 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Aber wie? Dann pro Stromkreis einen? Das widerspricht der Idee eines Hauptschalters, oder nicht? Oder ich beschränke mich auf einen Licht- und einen Steckdosenstromkreis und mache nur einen Hauptschalter für den Steckdosenstromkreis. Ob das Licht aus ist, sehe ich auch so. Und da kann auch nicht viel passieren.
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mario l
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 11:35 |
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Beiträge: 813 Wohnort: Sachsen-Anhalt / HZ Alter: 57
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rausgucker hat geschrieben: ...Den Hauptschalter würde ich unbedingt NACH dem sicherungskasten setzen. Das verstehe ich nicht. Ein HAUPTschalter kann problemlos in die Zuleitung zum Sicherungskasten eingebaut werden. Er würde somit das gesamte System stromlos schalten -> kein Strom -> keine Gefahr. Er muss lediglich auf den maximalen Strom (siehe Abgangssicherung der Einspeisung) ausgelegt werden, so das auch problemlos unter Last geschaltet werden könnte. rausgucker hat geschrieben: ...Nicht den Fi als Hauptschalter verwenden. Dafür ist er nicht gemacht. Der Fi ist eine Schutzeinrichtung, kein Schalter. ... Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen, da wir hier von der Nutzung durch einen elektrotechnischen Laien ausgehen ist ein Fehlerstromschutzschalter sogar Pflicht. (das könnte sonst, was natürlich niemand erhofft, auch noch mal versicherungstechnisch interessant werden) Prinzipiell sollte für deinen Fall ein RCD (andere Bezeichnung für FI) Typ A ausreichend sein, hast du allerdings vor in Zukunft auch mit Frequenzumrichtern zu arbeiten (z.B. als Drehzahlregulierung an einer Bohrmaschine) wäre ein allstromsensitiver Typ B erforderlich (ist allerdings deutlich teurer). Da du das alles aber sowiso von einem Profi errichten lassen möchtest, der dann hoffentlich auch auf die richtige Selektivität der Schutzeinrichtungen achtet, sollte damit die richtige Auswahl der Systeme kein Problem darstellen. lg mario
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rausgucker
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 13:27 |
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Beiträge: 3315 Wohnort: Thüringen Alter: 56
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@ Mario Du hast natürlich Recht. Ich habe das auch völlig falsch dargestellt. Ich war jetzt auf dem Trugschluss, dass die Sicherungen beim Vermieter sind, und man zum Betätigen des Hauptschalter dann immer da auftauchen müsse. Ist aber doch ganz anders. Wenn unser Neu-werkstattbetreiber eine Leitung von seinem Vermieter herübergezogen bekommt, dann kann da der Hauptschalter rein, dann der Sicherungskasten mit Fi und den Leitungen zu Licht, Maschinen und Steckdosen. Ich wollte eigentlich nur einwenden, dass der Fi nicht als Hauptschalter für die Werkstatt verwendet werden sollte. Man sollte Sicherungsautomaten nicht als Schalter verwenden, sie sind Schutzeinrichtung, keine Schalter. Und klar, einen Fi gehört da rein. Sensibler als der Fi in der zuleitung.
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mario l
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 15:28 |
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Beiträge: 813 Wohnort: Sachsen-Anhalt / HZ Alter: 57
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Matthieu
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 19:09 |
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------ Titel ------- Treffen Heiligenstadt 2009/2011/2013/2015 Organisator
Beiträge: 3833 Wohnort: Franken
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Ich habe nach dem FI zwei Stromkreise. Einer hat immer Strom. Da hängen ein paar Steckdosen dran. Z.B. der Ladestrom für mein Wohnmobil. Die gesamten Lampen und die Steckdosen in den oberen zwei Etagen hängen am zweiten Stromkreis. Dieser hat nen Hauptschalter. Wenn ich abends meine Scheune verlasse, dann wird der kurz betätigt und ich bin mir sicher, dass oben nirgends mehr Licht brennt.
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 20:36 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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Um noch mal auf die Tür zurückzukommen, hier mein Entwurf. Ich hoffe, es ist verständlich. Ich würde alles noch mal penibel ausmessen und dann die Tore mitsamt Wandbefestigung anfertigen. Vor Ort werden sie dann nur noch an die Wand geschraubt und passen hoffentlich. Korrekuren sind dann kaum noch möglich. Superdicht ist das natürlich alles nicht, aber soll es auch nicht sein. Ein bisschen Luftaustausch ist ja sogar wünschenswert, es soll nur nicht durchpfeifen oder reinregnen. Fraglich aus meiner Sicht: 1. Material ist rundrum Winkelstahl mit 30x30x3 mm. Ist das stabil genug? 2. Reicht der diagonale Rundstahl als Stabilisierung? Der eine ist auf Druck belastet und insofern keine große Hilfe, aber aus optischen Gründen wollte ich nicht nur einen. 3. Die Leiste oben an der Decke ist vielleicht gar nicht nötig. Ein kurzes Stück in der Mitte als Anschlag und zum Arretieren müsste eigentlich reichen. Aber ich denke, es dichtet zusätzlich ein bisschen ab. 4. Inwiefern ich unten noch einen Anschlag bzw. eine Arretierung brauche, will ich einfach mal ausprobieren. Geplant ist erstmal nichts. 5. Die blanken Stellen am Metall würde ich mit Zinkspray ansprühen und dann alles schwarz pinseln. Sollte reichen, oder? 6. Macht es Sinn, die unteren 20-30 cm des Holzes noch mit einem Blech oÄ abzudecken, damit das vom Spritzwasser nicht so schnell weggammelt? Wäre halt nicht sehr schön. Dateianhang: 1-20181215_174437.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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krocki
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 22:06 |
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Beiträge: 1258 Wohnort: Thurgau
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Moin die Diagonale hätte ich eher nach innen gelegt. Also das Winkelprofil nach vorn offen (wenns denn ein Stahlrahmen sein soll, wir haben Holz genommen). Bedenke, daß das Holz arbeitet. Es wird bei Trockenheit offene Fugen geben, entweder du machst außen Deckleisten drauf, oder zwei versetzte Lagen, oder Nut und Feder oder überblattet... Schau auch mal die kleine Tür über deiner Werkstatt an wie die gemacht ist. Die ist wahrscheinlich ohne Rahmen, Scharniere ins Mauerwerk eingelassen. Die Außenseite vom Holz könnte man abflammen, dann paßt es besser zum Gesamtbild, und wird wetterfest. Am zweiten Flügel unten einen sog. Bodenschieber anbringen, der hält den Flügel bei Bedarf auch in der offenen Stellung. Innen hast du ja rechts oben an der Decke ein U-Profil, da könnte man eine Traverse für einen Kran... 
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Mc Girk
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 15. Dezember 2018 22:36 |
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Beiträge: 127 Wohnort: NRW Alter: 42
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Ysengrin
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 16. Dezember 2018 07:23 |
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Beiträge: 4385 Wohnort: Würzburg Alter: 45
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@Mc Girk: Meinst Du echt, dass 30x30x3 nicht reicht? Also 40x40x4? Ist halt eine Frage des Preises und des Gewichts. @krocki: Danke für den Tipp mit dem Holz. Da werde ich mir Gedanken machen. Ich überlege schon, ob man nicht einfach eine große OSB-Platte reinschraubt. Oder eine OSB-Platte, die man vorne mit etwas schönerem Holz "verkleidet".
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mathiast2
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 16. Dezember 2018 08:16 |
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Beiträge: 126 Wohnort: Sachsen Alter: 56
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Hallo Martin,
wie groß ist denn die lichte Öffnung? Ich würde versuchen etwas "von der Stange" zu nehmen, also z.B. ein Schwingtor, die gibts in Standartgrößen sehr gut und preiswert gebraucht. Zu Deiner Konstruktion: Die Montage des Holzes von innen auf den Stahlrahmen halte ich für unglücklich, das Holz wird an den Stellen unten, unter dem Rahmen zuerst wegfaulen, weil immer feucht. Die Befastigung von außen zugänglich ist im Hinblick auf Einbruchschutz nicht sinnvoll. Und alles in allem wird das Tor ja auch kein Schnäppchen.
Gutes Gelingen Mathias
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TS-Jens
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 16. Dezember 2018 08:55 |
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------ Titel ------- Treffen Edersee Organisator
Beiträge: 10293 Wohnort: Wald und Feld Alter: 43
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Das wichtigste vielleicht: Ein ordentlicher Mietvertrag mit ausreichend langer Kündigungsfrist.
Ich hab sowas auch schonmal durch, mit einem Bekannten zusammen. Eine kleine Scheune vom Bauer gemietet, Hebebühne gekauft, Werkbänke, alles was man so braucht. War auch ein Jahr gut. Und dann hieß es "Nächste Woche ist das alles raus"! Er wolle das nicht mehr. Natürlich im Februar...
Und das ohne dass wir draußen ausgeweidete Wracks rumstehen hatten, ohne Lärm, ohne Grillfeten oder ähnliches. Wir waren wirklich angenehme Mieter (Wenn ich so die anderen Höfe betrachte wo Autoschrauber sind).
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Rallye Olaf
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Betreff des Beitrags: Re: Neue Werkstatt - viele Fragen Verfasst: 16. Dezember 2018 09:03 |
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Beiträge: 2156 Wohnort: Glinde bei HH Alter: 55
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Jens Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Nur mit Handschlag , das reicht hete nicht meer. Da sollten auch alle um und anbaumasnahmen enthalten sein.Wegen den anfallenden Kosten.
ZumTor
Ein gebrauchtes aus Holz sollte sich doch finden lassen , und dan einfach an deine Werkstatt an passen.
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