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 Betreff des Beitrags: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 12:02 
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Hallo Leute,

ich plane den Bau einer Terrassenüberdachung am Giebel unseres Hauses. Abmessungen 7,00 x 4,50 m. Die Unterkonstruktion soll aus Holz sein.

Es werden im Netz Komplett-Bausätze angeboten mit Unterkonstruktion aus Leimbinderholz und Doppelstegplatten als Dachhaut. Und genau mit diesen Doppelstegplatten hadere ich noch, weil die angeblich nach einigen Jahren mit Moos- und Algenbildung zu kämpfen haben. Außerdem sollen sie durch Sonneneinstrahlung spröde werden und bei Hagelschlag schnell kaputt gehen. Das habe ich über Mundpropaganda gehört....

Auf Makrolon-Platten von Bayer z. B. werden aber 20 Jahre Garantie gegeben, also muss das doch eigentlich was Vernünftiges sein, oder? Habt ihr Erfahrungen mit modernen Doppelstegplatten?

Wenn sie wirklich 15-20 Jahre halten, dann reicht mir das.

Danke und Gruß, Ranschke


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 12:07 
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Wir verkaufen so Zeugs bei Thyssen Krupp Plastics.Hole Dir Lexan.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 13:19 
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Wenn die Unterkonstruktion was vernünftiges ist würde ich immer Sicherheitsglas verwenden.
Ist auf die Jahre gesehen einfach pflegeleichter und natürlich langlebiger.

Gruß Schumi.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 13:42 
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Schumi1 hat geschrieben:
Wenn die Unterkonstruktion was vernünftiges ist würde ich immer Sicherheitsglas verwenden.
Ist auf die Jahre gesehen einfach pflegeleichter und natürlich langlebiger.


Das sind natürlich Argumente, die für Glas sprechen. Aber dann bräuchte ich noch einen extra Sonnenschutz zwischen den Sparren (Raff-Rollo o. ä.)...

Den Vorteil der Doppelstegplatten sehe ich auch darin, dass sie einen gewissen UV-Schutz bieten und ich da nichts weiter drunter machen muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 14:25 
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Kauf nicht das billigste Zeugs, nicht dass dir der erste Hagelschlag ein Lochraster reinstanzt :cry: :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 18:05 
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Brauchste bei Plexiglas auch ,ausser Du kaufst Evonik Cool Blue.Ich würde auch eher auf Glas gehen.Manchmal sind die Kammern beschlagen ,irgendwann sind die Kammern von innen auch dreckig.Wirklich selbstreinigend sind die Platten auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 18:29 
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Servus,such dir eine Sägerei,da zahlst du für Holz nach Kubikmeter und er weis wie stark deine Balken sein müssen. www.stegplatten.com liefern bis ans Haus und es gibt alles was du zum verlegen brauchst.Meine Pergola ist 6mal3,5 meter und hat nur über dem Küchenfenster und der Haustür je eine Doppelstegplatte (wegen Licht und wärme)der rest ist OSB mit Dachpappe und Bitumenschindeln.mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 1. Juni 2015 18:34 
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Wir haben gerade eine Überdachung gebaut. Stahl verzinkt und Glas. Markise drüber und gut ist!
Haben auch alle Möglichkeiten durch gespielt und immer wieder auf Glas gekommen. Wollten auch was für lange Zeit und Wartungsarbeiten wie streichen usw. vermeiden.
Kunststoff wird schmutzig, vergilbt und wird brüchig. Meine Eltern haben schon die dritten Holkammern drauf!
Wichtig ist aber auch die Schneelast zu beachten, also mal bei uns zumindest :oops: Das hat unsere so in die Höhe getrieben dass wir drei Jahre nur eine Markise hatten. 370 Kg / m2 macht die Konstruktion schon ganz schön schwer!

Gruß
Dominik


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Juli 2015 22:13 
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Ich habe im letzten Jahr einen Kaltwintergarten mit Doppelstegplatten erstellt.
Das gute Stück ist 6,00x7,00 Meter groß.
Kosten in 2014 für Platten, Schienensystem, Schrauben, Abschlussleisten waren ca. 1500 Euro.
Dann kamen noch mal ca. 1500 Euro für Stützen, Pfetten und Sparren. Wir haben da aus optischen Gründen allerdings etwas überdimensioniert:
Stützen 14x14 cm, vorderes Querholz 14x24, Sparren 10x20, Wandholz 10x20.
200 Euro waren dann noch fällig für "Balkenschuhersatz", also unsichtbare Aufhängung der Sparren am Wandholz.

Am anspruchsvollsten war die Baugenehmigung, die in S-H ab 3,00 Meter Bautiefe bzw. ab 30qm überdachter Fläche fällig wird.

Hier waren die Doppelstegplatten insofern von Vorteil als dass das Eigengewicht der Bedachung recht gering ausfällt und somit die Sachbearbeiterin auf ein Statikgutachten verzichtete (aufgrund der soliden Unterkonstruktion :) )

Die Probleme kamen dann allerdings mit der Befestigung an der Wand, weil die SB nun das doppelschalige Mauerwerk als nicht tragfähig für das Querholz erachtete und dafür eigens ein Gutachten sehen wollte.
In der Theorie sicherlich richtig, in der Praxis Unfug.

Aber zurück zur Bedachung:
Ich habe Makrolon-Platten 16mm gekauft und verlegt. Hierbei überlegte ich, wie ich wohl die Platten aufs Dach bekommen hätte, wenn ich mich für Glas entschieden hätte........

Nun, nach einem Jahr, bemerke ich einen leichten Grünfilm auf den Platten. Von unten stört das nicht. Man sieht es nur aus dem Giebelfenster.

Schwiegervater, der diese Kaltwintergärten seit zig Jahren baut und auch bei uns Entwurf und Bauleitung übernahm, hat dafür eine Lösung:
Alle 1-2 Jahre, je nach Bewuchs, wird das Dach mit mildem Reiniger gesäubert. Hierzu wird eine Bohle über die Aluschienen gelegt und alles mit Spüli und Lappen einmal gewischt.
Dürfte einen ähnlichen Aufwand wie bei Glas bedeuten.

Die Platten auf seinem Wintergarten sind schon ewig drauf und haben keine Alterungserscheinungen. Lediglich zwei "Raketenschäden" sind zu verzeichnen, die mit Kunststoff und entsprechendem Kleber behoben wurden.

Hilft das bei der Entscheidungsfindung?


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Juli 2015 09:06 
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Wir bauen bei der Firma wo ich Arbeite sowas Professionel. Hab schon viele Doppelstegplatten verschiedener Güte rausgeschmissen und dur VSG Glas ersetzt. Entweder vom Hagel zerschlagen oder verblichen und aughärtet schon nach wenigen Jahren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 18:15 
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Hallo!

Bei mir gegenüber wurde vor 12 Jahren ein Autohaus gebaut. So eine Fertigteil-Halle aus Blech.
Da sind Teile des Daches am Rand schräg, und auch mit so Doppelstegplatten gebaut.

Jetzt nach 12 Jahren ist das absolut unansehlich, grün-gelb bis braun, fleckig.
Das sah schon vor 5 Jahren übel aus.

Am Anfang schon , nach 1 oder 2 Jahren hat man gesehen, dass die Platten innen manchmal feucht waren.
Das hat dann innen sicher lustig gegammelt, und ist von aussen nochzusätzlich verblichen und verschmutzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 18:16 
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Ich kann mich meinem Vorschreibern nur anschließen: Nimm Glas. Wir haben mattiertes einbauen lassen. Super auch bei unmittelbarem Sonneneinfall.

Gruß, Wladimir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 18:37 
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longa hat geschrieben:
der rest ist OSB mit Dachpappe und Bitumenschindeln.mfg


Hat unser Nachbar auch gemacht und nach 10 Jahren kann wieder alles in Neu. Die USB-Platten haben sich fast aufgelöst.

Lg. Mario


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 18:40 
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Was hab ich an solchen Vordächern, Carports und Terrassenüberdachungen schon billige Doppelstegplatten getauscht. Versicherungen zahlen meist nicht. Überhaupt ist Plastik egal welcher Art nicht wirklich dauerhaft geeignet für sowas.
Wladimir hat geschrieben:
Nimm Glas.
:ja: VSG, Verbundsicherheitsglas, wie die windschutzscheibe von Autos. Treuer aber da haste Ruhe. Wenn da mal was Grün wird oder die Vögel alles vollgesch.... haben holste halt den Hochdruckreiniger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 18:58 
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Ich habe Doppelstegplatten mit Holzunterkonstuktion. Weil es im Selbstbau einfach wesentlich günstiger und einfacher zu realisieren ist. Ich hab über 30m2 überdacht und keine 2000€ Material und zwei Wochenenden allein gebraucht. Ich denke da wird es mit Glas wesentlich aufwendiger. Ist jetzt 6Jahre und alles Ok. Ausser bei der Fallrohrdurchführung da ist mal was reingelaufen. DA Würde ich jetzt besser aufpassen. Ein Bekannter hat Komplett Glas und lässt Jahr die Fensterputzer antanzen.
Nach dem würde ich auf jeden Fall kein Flachglas nehmen. Auch wenn meine Doppelstegplatten eingestaubt sind fällt das nicht auf. Ich hab die einmal abgekärchert und gut.
Vergibt und kaputt ist noch nix. Sind 16mm PC mit Verstärkungskreuz. Aber ich hab kurz vorher mal ein billige verbaut, die war nach 3 Wintern hin.
Also ich kann nichts negatives sagen, außer das das ganze arbeite und es häufig laut knackt. Besucher erschrecken da immer. Das hat man bei Glas nicht.


Zuletzt geändert von Matthias-Aw am 3. Dezember 2019 19:02, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 19:00 
Hi,

ich habe vor sechs oder sieben Jahren Doppelstegplatten aus dem Baumarkt gekauft und eine Terrasse damit überdacht, sie haben Schnee, Hagel und Regen ausgehalten. Einmal im Jahr wasch ich drüber und fertig.

Willy


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 20:11 
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Ich baue zur Zeit auch ne Überdachung mit Doppelsteg weil einige Freunde damit gute Erfahrung gemacht haben. Ich schaue mal, zur Not kommt später Glas drauf. Unterkonstruktion fertigen wir aus KVH richtig massiv mit 16x16ner Balken. Zu überdachen sind circa 36qm.
Ich bin gespannt was das wird...?


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2019 22:55 
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Ich habe vor ein paar Jahren unsere Terrassenüberdachung (Stahlgerüst mit Doppelstegplatten) erneuert, weil die Doppelstegplatten rissig wurden und die Dichtungsmasse dazwischen undicht. Außerdem war es in der Sonne darunter im Sommer nicht auszuhalten.

Die Dacheindeckung besteht aus Betonpfannen. Ist KVH,
die Maße weiß ich nicht aus dem Kopf. Kann man auch drunter grillen. Nachteil: Es ist schattig (was bei mir das Ziel war...).

Jetzt sieht das Ganze so aus:


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2019 05:54 
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Sieht richtig gemütlich aus....gefällt mir und das Bier schmeckt darunter bestimmt gut


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2019 09:51 
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Gemütlich wurde es durch die Holzwand (mit Betonsockel), ohne zog das zu sehr. Wenn jetzt ein Grill unterm Dach steht, hält sich die Wärme. :mrgreen:

Maße ungefähr 3,50 x 7,50. Die Materialkosten lagen irgendwo zwischen 2000 und 2500 € (inklusive der Holzwand, Elektrik, Lampen). Die Dachpfannen waren zweite Wahl von Braas, der Wandabschluß ist selbstklebend von Waka + geschraubte Wandleiste aus Alu. Ortgänge und Traufbleche sind auch aus Alu (beschichtet), Dachrinne Kunststoff. Statik (+Schneelast) sind berechnet.


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Zuletzt geändert von zinnenberg am 4. Dezember 2019 22:12, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2019 19:44 
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Ich habe meine Terasse auch mit einer soliden Holzkonstruktion und 16 m² Doppelstegmatten überdacht,
laut Hersteller sind sie beidseitig UV - beständig und sollen auch nach Jahren nicht aushärten. (warte ich ab ! :wink: )
Darunter befindet sich ein gerafftes, zweiteiliges Sonnensegel, das an Edelstahlseilen einzuschieben geht.
Der Preis inklusive Holz, Aluprofile, Platten und Kleinzeug (Schrauben, Haken usw.) war rund 1500,00 € und
ich habe alles mit einem Kumpel selber gemacht. :biggthumpup: es gab sogar etwas Lob von meiner Obertanin. :oops:
Es sitzt sich herrlich, wenn im Sommer der Regen auf's Dach prasselt und man ein kaltes Bierchen auf dem Bauch hat ... :ja: :bia:

Dateianhang:
Vordach.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2019 21:56 
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Das mit dem Sonnensegel ist eine gute Idee. Du hast auf jeden Fall den Vorteil, daß Du Dir wegen des Dachüberstandes keinen Kopf über einen wasserdichten Wandabschluß machen musst. Treibt Dir bei Regen der Wind kein Wasser unters Dach (weil keine Dachrinne) ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2019 22:39 
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Meine Frau wollte da keine Dachrinne dran, weil ja direkt darunter die Blumenrabatte ist,
das abtropfende Regenwasser läuft also direkt an die Blümchen und Kräuter ... :ja: Oben
am Hausanschluß habe ich noch eine Alukante mit Gummi gefertigt, damit nix unter den
Überstand vom Haus läuft. Unter das Vordach kommt kaum Wind, da die offene Seite zu
Garten und der Werkstatt geht ... :mrgreen: Das Sonnensegel ist wirklich Gold wert, vor Allem,
wenn mittags die Sonne ordentlich prasselt, das hat uns eine befreundete Haus- und Hofschneiderin
auf Maß genäht. Das dazugehörende Klammer- und Hakenset plus Edelstahlseil mit den Spannern,
gibt's im Handel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2019 22:53 
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Ich beneide Dich um den Dachüberstand. (Und: Wenn unser Haus um 90 Grad gedreht wäre, würde uns die Sonne im Sommer nicht in Wohn- und Schlafzimmer ballern.) Der Wandabschluß hat mich ganz schön Nerven gekostet.

Bei uns läuft das Wasser vom Dach auf der einen Seite in ein Sumpfbeet/ Vogelbad, auf der anderen Seite momentan in die Wiese, da soll ein Teich hin.

Manche Pflanzen reagieren allerdings auf den Dauerbeschuß mit großen Wassertropfen allergisch ; Farne findens geil. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Terrassenüberdachung mit Doppelstegplatten
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2019 08:08 
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Meine Eltern haben seit 1990 einen gemauerten Wintergarten mit großen Fenstern (mehr Fenster als Mauerwerk) mit Doppelstegplatten auf dem Dach (Ja, NOCH DIE ERSTEN UND IMMERNOCH DICHT!) da sind im Sommer schon mal um die 50 Grad drin. Wir hatten diverse Konstruktionen gebaut, um der Hitze Herr zu werden, unter anderem oben und unten eine 6m lange Welle, wo Gewebeplane übers Dach abgewickelt werden sollte, die Wellen waren über Fahrradkette gleichmäßig übersetzt. Ging aber nicht wirklich. Seitdem kauft mein Vater immer jährlich eine gewöhnliche Baumarktplane, die wir mit Gummis rund ums Dach einhaken. Geht auch, ist eben jedes Jahr ein bisschen Arbeit. Bei meinem Haus ist das Terrassendach bzw. Wintergarten noch nicht zu Ende geplant, aber Doppelsteg soll auch drauf...


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