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BeitragVerfasst: 25. Dezember 2025 23:10 
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Falls Rubrik nicht passt, bitte verschieben.

Hi Leute,

Bzw erfahrenes Südvolk und anderweitig bereits Alpenüberquerende 😉

Unser Maaß und ich planen für 2026 eine Alpenüberquerung nach Mandello.
Der Startpunkt soll in Deutschland liegen, welchen wir per Anhänger oder Transporter aufsuchen.

Gefahren wird mit MZ und/oder GS, also 19 bis max. 46 PS. Ein Gespann ist dabei.

Es soll ein Genussurlaub werden, also um die 200km Etappen pro Tag. Das auch Zeit ist mal spontan was anzuschauen unterwegs und für schöne Strecken. Keinen Kilometerstress, Spaß und der Genuss der Alpen steht im Vordergrund.

Nun meine Frage, da wir relativ unerfahren sind.
Welche Ecke würde sich hier am besten eignen in Deutschland als Startpunkt?

Rein auf der Karte böte sich die Gegend um Füssen, Sonsthofen/Immenstadt oder Garmischpatenkirschen an?

Von wo aus kann man am besten gut in die Alpen starten mit den schönsten Straßen?

Danke im Vorraus für eure Hilfe.

Beste Grüße,
Karsten

-- Hinzugefügt: 25. Dezember 2025 23:14 --

Tipps zu Unterkünften nehmen wir auch gerne entgegen.

Reisetermin soll Anfang September sein

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 00:12 
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Den Film hatte ich an anderer Stelle schon mal eingestellt. Von Saarbrücken aus über die Schweiz nach Mandello.
Ein Motorradtrip der besonderen Art: Vier Saarländer mit ihren Moto-Guzzi-Gespannen und ein Italiener auf seiner BMW fahren über die Alpen zum legendären Guzzi-Treffen nach Mandello del Lario am Comer See.

https://www.ardmediathek.de/video/dokum ... JfMTYwMTUx

Mal ein paar ganz grobe Möglichkeiten
ca. 630 Km Landstraße, https://classic-maps.openrouteservice.o ... n-US&k2=km

Oder ca. 400 Km von Füssen übers Stilfser Joch, alles ohne Feinplanung

https://classic-maps.openrouteservice.o ... n-US&k2=km

ca 450 Km von Garmisch aus über Innsbruck durch Südtirol, dann auch mehrere Pässe
https://classic-maps.openrouteservice.o ... n-US&k2=km

Gruß
Dieter


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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 05:37 
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Servus Karsten,

Startet doch in Kempten :ja: .

Übernachtung und sicherer Auto- bzw. Hängerstellplatz lässt sich organisieren.

Dann Route Richtung Fernpass, Landeck, ins Unterengadin, St.Moritz, Malojapass, Comer See, Mandello. Landschaftlich ist die Strecke jeden Kilometer ein Traum und auch für ein Gespann, finde ich, gut machbar.

Übernachtungstipps: Camping? Hotel? Juhe?

Schönen zweiten Weihnachtsfeiertag,

Markus

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 07:16 
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He Markus,
daran dachte ich eben. Ihr seid der ideale Startpunkt. :P
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Des Campers größter Fluch ist Regen und Besuch ;-)

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 08:28 
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Hallo
Der Splügenpass darf nicht fehlen (m.M.)
MfG


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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 09:22 
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Danke für die Tipps!

Städte wie Innsbruck usw wollen wir unterwegs auslassen.

Übernachtung tut es alles von Hotel bis Pension, wir reisen mit leichten Gepäck ohne Zelt. Wenn die Unterkünft Frühstück anbietet wäre das sehr praktisch.
Die kleine urige Bergpersion auf dem Dorf tut es auch 😉

Für die Überquerung bis Mandello stellen wir uns zwei Tagesetappen vor und in Mandello nocheinmal zwei bis drei Nächte dann.

Es muss auch nicht die abgefahrene Touristenstrecke sein, auf der man dann mit Radfahrern, Wohnmobilen, Reisebussen und Sportwagen kämpfen muss wie z.B. das Stilfser Joch.
Das ist dann zu stressig 😅

-- Hinzugefügt: 26. Dezember 2025 09:24 --

@allgäumz:

Mit dem Stellplatz kommen wir vllt gerne darauf zurück!
Wir wissen noch nicht ob es ein Privatpkw mit Anhänger oder ein Miettransporter wird, den wir vor Ort wieder abgeben. Wir loten noch alles aus😁

Dein Routenvorschlag klingt ebenfalls sehr gut 👍

Dir auch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag!

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 15:31 
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Von Kempten aus sind es bis Mandello über die von mir vorgeschlagene Route 350 km.

Als Übernachtung nach 200km ab Kempten kann ich Euch dieses Hotel mit, für Schweizer Verhältnisse, preiswerten Mehrbettzimmern (Touristenlager) sehr empfehlen.
Dort bin ich schon mehrfach untergekommen; das Frühstück ist fantastisch!

Markus

P.S. Schleichwege und Geheimtipps um an den Comer See zu kommen gibt es, meiner Meinung nach, nicht. Ihr müsst auf allen Passstrecken, insbesondere an Wochenenden, mit viel Verkehr rechnen.

Der Splügenpass wäre was für die Rückfahrt. Aber mit einem Gespann schon, finde ich, äußerst anspruchsvoll zu fahren.

Markus

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 16:52 
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Es kommt auch etwas drauf an, wie viel Zeit ihr investieren wollt.

Wenn irgend möglich, empfehle ich dringend einen guten Tag für Nufenen, Grimsel, Furka, Susten und Gotthardpass einzuplanen. Jeder über 2000m und Fahrerisch fordernd.
Ein Übernachungstipp war Mal das Grimselhospiz, Matratzenlager. Die Zimmer waren sackteuer.

VG
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'00er ZX12R, '98er + '93er GTS1000, '03er Navigator, '87er SRX Silber, '86er XBR, '03er ST4, '01 SV650S + N, '96er GPZ1100, '79er R45

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 18:37 
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Ich will die Strecke mit dem TS-Gespann fahren. Worst-case wäre es permanent bergauf anfahren zu müssen, weshalb ich eine Strecke mit möglichst wenig Verkehr suche. Als Zeitpunkt wäre wahrscheinlich ein Montag oder Dienstag ganz gut 🤔


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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 19:19 
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Na ja, einen Zahn sollte man sich gleich ziehen. Es gibt dort keine Touristenfreien Strecken. Wenn man über längere Strecken in die ALpen anreist gibt es in solchen Gegenden leider nur eine begrenzte Anzahl an Straßen die man dafür nutzen kann. Leider sind diese Straßen dann auch sehr oft von Einheimischen und Touristen überlaufen. Das sind halt Gegenden in die viele fahren wollen. Man hat dort selten relativ freie Straßen. Besonders voll sind dann auch die länderübergreifenden Pässe, egal ob man über Füssen, Insbruck oder sonstwie anreist. Einige dieser wenigen Strecken lassen sich einfach nicht umfahren. Das sind halt etliche Nadelöhre. Und Schleichwege und Geheimtips gibt es praktisch auch nicht. In dichtbesiedelten Gegenden, großen Städten usw hat man sicher noch die Möglichkeit. Auf diesen Passstraßen reicht manchmal schon ein einzelner Radfahrer um einen großen Stau zu verursachen. Die Straßen sind sehr oft recht schmal und recht gut befahren so das die Autos, LKWs und Busse sehr lange hinter einem Radfahrer herfahren müssen aufgrund von viel Gegenverkehr um daran vorbei zu kommen. Das haben wir schon recht häufig erlebt egal ob wir über Füssen oder über Garmisch - Insbruck usw angereist sind. Dagegen sind solche Pässe wie das Timmelsjoch usw teilweise besser zu befahren obwohl dort auch reichlich Fahradfahrer und auch schon mal Mofas lang fahren. Meistens kann man die auf solchen Strecken einfacher überholen. Mit Solomotorädern kommt man da oft besser zurecht. Mit Gespannen kann das Überholen dann auch schon mal etwas schwieriger werden, je nach Straßenbreite. Da stören dann oft die Autos. Beim letzten Mal standen sich Autos an einer Engstelle am Timmelsjoch gegenüber und kamen fast nicht aneinander vorbei, da ihre Autos für sie wohl scheinbar breiter waren als sie tatsächlich waren. Da kam man mit dem Motorrad auch nicht wirklich weiter. Wenn die Straßen breit genug sind und der Gegenverkehr überschaubar ist stören auch langsame Fahrzeuge nicht.

Aus meiner Sicht einfach eine Wunschstrecke heraussuchen und versuchen diese zeitlich zu optimieren. Der Rest ist da halt oft mal Geduld.


Gruß
Dieter


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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 19:42 
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Deswegen auch unser Gedanke mit maximal 200km am Tag, da ist reichlich Luft um das nächste Hotel zu erreichen.
Wenn der Verkehr gerade einfach zuviel ist, könnten wir entspannt eine Pause einlegen.

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 20:40 
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der maaß hat geschrieben:
Ich will die Strecke mit dem TS-Gespann fahren. Worst-case wäre es permanent bergauf anfahren zu müssen, weshalb ich eine Strecke mit möglichst wenig Verkehr suche. Als Zeitpunkt wäre wahrscheinlich ein Montag oder Dienstag ganz gut 🤔


Großen Respekt für diese Idee :bindafür:

Bezüglich Deines "Anforderungsprofils" für diese Strecke kann ich weiterhin die von mir vorgeschlagene Strecke empfehlen.
Der Fernpass ist zwar stark befahren aber hat keine Spitzkehren bergauf Richtung Nassereith (umgekeht auch nur 2).
Die weitere Strecke über Imst, Landeck, Pfunds, Martina, Scuol, Zernez, ist durchaus kurvenreich aber gut ausgebaut und für ein Gespann sicherlich prima machbar.
Von Zernez aus geht es zunächst genauso weiter bis Maloja. Dann kommt der Pass bergab bis Vicosoprano mit einigen Kehren. Ab dort über Chiavenna bis zum Comer See gut ausgebaut und sicherlich für ein Gespann entspannt fahrbar.
Den letzten Teil des Weges kenne ich nicht da ich bisher immer am Westufer weiter unterwegs war. Aber am See würde ich auf der Ostseite bis Mandelo auch keine "Herausforderungen" erwarten.

Markus

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 20:43 
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Auch wir sind bei unserer Anreise nach Südtirol auf eigener Achse täglich so ca. 200 - 300 Km gefahren. Die Strecken waren gut machbar. Ich bin halt bei uns im Ruhrgebiet losgefahren. Unterwegs sind immer wieder Kollegen dazu gestoßen. Mehrere kamen von der Nordsee, einer aus Hannover usw. Bei der 1. Tour haben wir uns im Vogelbergskreis getroffen. Im Vorfeld wurden entsprechende Unterkünfte als Tagesziele gebucht. Dann ging es bis zur nächsten Etappe in Gruppen weiter, Solos, Gespanne, Autos mit Anhänger. Insgesamt hatten wir jeweils 3 Zwischenübernachtungen, einige nutzten nur 2 und sind am Anfang einer größere Strecke gefahren. Unser Ziel lag bei Tramin in Südtirol.

Unterwegs wurden die geplanten Routen auch schon mal geändert, weil es uns so gefiel oder weil es gerade anders besser passte. Es gab auch mal ungeplante Pausen weil uns gerade ein Lokal ganz gut gefiel oder uns eine Eisdiele oder Bäckerei aufhielt. Oder es gab so etwas nettes zum Ansehen. :oops:

Ein paar EIndrücke hatte ich ja hier mal geschildert: viewtopic.php?f=12&t=93696&hilit=s%C3%BCdtirol


Gruß
Dieter


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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 22:18 
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starke136 hat geschrieben:
Reisetermin soll Anfang September sein

Das Detail ist Grade in mein Bewusstsein gesickert....

Wir reden von Alpinen/Hochalpinen Witterungsverhältnissen. Mit fortschreitendem Klimawandel wird es später Winter, klar. Was nicht heißt, das es Anfang September nicht bis auf 1000NN runterschneiden kann! Oder auf 3000m 25Grad haben kann.

Planung ist prima, festlegen + reservieren würde ich nicht - oder erst in der Woche vor Fahrtantritt! Dann werden die Prognosen recht genau und es lässt sich absehen, ob es nicht doch ne gute Idee ist, den Transporter erst auf der Alpensüdseite zu entladen. Oder im Norden zu bleiben, weil der Bayrische Südföhn in Italien für Überschwemmungen sorgt. Ist halt bedingt durch die Topologie alles deutlich extremer...

Es spricht der vorbelastete Gleitschirmflieger. Klugscheixxer- Modus aus.

VG
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Ein guter Einwand Siggi, danke!

Bei Unterkunftbuchung nehme ich vorzugsweise immer mit bis 24h vorher kostenlos stornierbar, man weiß ja nie was passiert und als chronisch krank hat es sich auch als sinnvoll erwiesen bisher 😅

Ja, Schnee im September im Alpenbereich Nähe Oberammergau hatten wir 23 mit dem Motorrad auch schon erlebt.
Unter solchen Bedingungen wäre es dann wirklich sinnvoller bis nach Italien trocken und warm auf 4 Rädern zu fahren und dann erst die Motorräder auszupacken.

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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 23:00 
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Hi Karsten,

nette Idee, gut den Teil mit dem Transporter/Anhänger finde ich doof, ansonsten ein schönes Ziel.
Zum Startpunkt wurde schon viel geschrieben, meine Favoriten wären ebenfalls Kempten oder Füssen. Zu Füssen muss man allerdings sagen, von dort starten sehr viele Alpencrosstouren mit Fahrrädern, entsprechend kann der Verkehr sein.
Eure Vorstellung, den Comer See auf menschenleeren Nebenstrecken zu erreichen, sorry, das wird nix. Auch im September ist dort noch viel los.
Ich würde nur eine Grundplanung anstreben, der Rest ergibt sich, das Wetter wurde auch schon angesprochen. Die Fahrzeugwahl halte ich für ambitioniert, sicher das geht, ob das allerdings die große Gaudi wird sei dahingestellt.
Vielleicht wirst Du ja auch noch erwachsen, kaufst eine Reiseenduro und kommst mit auf den Balkan, ich würde mich freuen. 8)

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Es ist nicht gesagt das es besser wird wenn es anders wird, aber wenn es besser werden soll muss es anders werden!


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BeitragVerfasst: 26. Dezember 2025 23:33 
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Mein Vorschlag wäre ja die Planung mit kurviger.de zu machen und dabei in der Routenauswahl die Autobahnen, die Hauptstrassen, die unbefestigten Wege zu verbieten, die Wegführung auf das "kurvigste" Level zu setzen und einen Startpunkt z.B. in Garmisch oder Kempten zu setzen und dann den Ziel in Bozen oder Lugano zu setzen.
Meiner Erfahrung nach, sind die Routen dann auch in der Saison hinreichend Verkehrsarm, wenn auch nicht völlig leer :-)
Gruß
Hendrik


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BeitragVerfasst: 5. Januar 2026 14:51 
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So, der erste Entwurf der Route mit Kurviger steht, ab Kempten bis Mandello.
Nun muss er noch geprüft und ggf. angepasst werden.


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BeitragVerfasst: 6. Januar 2026 08:35 
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starke136 hat geschrieben:
So, der erste Entwurf der Route mit Kurviger steht, ab Kempten bis Mandello.
Nun muss er noch geprüft und ggf. angepasst werden.


Sieht doch schon mal ganz gut aus. Der Teile zwischen Martina (CH) bis Sankt Moritz (CH) sindfahrerisch wenig anspruchsvoll bis langweilig. Durch die 80 km/h und häufigen Ortsdurchfahrten, zieht sich diese Strecke enorm. Die Fahrzeit sollte dort nicht unterschätzt werden. Was man empfehlen kann, bei Vorderrauth nach Samnaun abzubiegen und dort die zollfreie Zone ggf. zu nutzen. Rückzu Richtung Vinadi.

Alternativ würde ich die Strecke über die Norbertshöhe bzw. Festung Nauders vorziehen. Dann entlang des Reschensees nach Glurns durch die historische Altstadt und dann über den Ofenpass nach Zernez.

Bei Samedan (CH) nicht gleich den Abzeig nach Sankt Moritz nehmen , sondern einen Abstecher zum Gletscher Morteratsch machen. Dort die Schaukäserei besuchen oder gar bis zum Gletscher laufen.

Wenn es dann weiter Richtung Maljolapass geht, sind der Silvaplanasee sowie Silsersee lohneswerte Ziele. In Sils gibt es ein gutes Cafe "Grond Cafe´Sils Maria".

Nach dem Maljolapass (CH) bis Mandello (IT) wird es dann wieder zerrig.

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BeitragVerfasst: 6. Januar 2026 09:29 
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starke136 hat geschrieben:
So, der erste Entwurf der Route mit Kurviger steht, ab Kempten bis Mandello.
Nun muss er noch geprüft und ggf. angepasst werden.


Servus Karsten,

ich würde den Entwurf so lassen.

Immer vor dem Hintergrund das der maaß die Reise mit dem TS Gespann machen möchte.

Oder vielleicht doch mit dem Guzzi Gespann :?:

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Dem Guzzi-Gespann traue ich das von der Zuverlässigkeit her noch nicht zu.

Das TS-Gespann ist gut in Schuss, sollte ich dennoch liegen bleiben war es wenigstens nicht "mit Ansage".


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