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 Betreff des Beitrags: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 25. Juni 2010 19:06 
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Hallo,

durch Zufall habe ich letztens meine Silverstar mit dem Kickstarter gestartet und war doch etwas verwundert das es so leicht ging!
Nomalerweise hab ich sie so nicht anbekommen und habe dann bei ausgeschalteter Zündung noch einmal getreten und habe bei warmen wie auch kalten Motor den Kickstarter sehr leicht runterdrücken können!

Leistung ist so noch da und fahren tut sie auch noch gute 140 obwohl es da mal mehr war!

Laufleistung sind grade 10.000km!

Dekohebel habe ich sogar ausgehängt da war nichts feststellbar!

Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 25. Juni 2010 19:28 
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Wie viel Kompresion die rotax haben muss,weis ich nicht
Denke aber mal 8 bist 10 bar vieleicht


Aber das was du beschreibst,hat mein bruder und ich auch festgestellt

Merklicher unterschied bei der kompression,maddin1 seine fing als erstes an zu schwächeln

Es hat sich dann rausgestellt das ablagerungen auf den Ventielen dazu geführt hat das sie nicht mehr richtig Gasdicht waren
Vergangenen herbst dann das gleiche bei mir

Nachschleifen der Ventielsitze brachte da abhilfe,und nun ist wieder dunst da


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 25. Juni 2010 21:17 
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LaLu 2011
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Versuche, sie mal anzuschieben. :twisted: Erst mit Deko-Hebel, und dann diesen kommen lassen. Dann solltest Du auf Schlag stehen. :lach: :ja:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 25. Juni 2010 21:48 
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Dicke Einzylinder kann man auch wenn sie hoch verdichtet sind problemlos anschieben, wenn man sie vorher "aufzieht". D.h. man legt den ersten Gang ein, zieht das Moped rückwärts bis der Kolben an der Kompression ansteht, dann zieht man, während man noch Zug nach hinten ausübt, die Kupplung bis sie trennt. Kupplung gezogen halten und vorwärts losrennen. Aufsitzen und Kupplung loslassen. Das klappt immer. Auch mit Gepäck, solangs nicht bergauf geht...
Vermutlich sinds Ablagerungen auf den Auslassventilen und -Sitzen. Manchmal sind bei den Luftgekühlten Vierventilern auch die Köpfe verzogen, dass die Sitze nicht mehr stimmen. Nachfräsen lassen bringt Abhilfe. Keine Angst, es werden nur ein paar Hunderstel bis Zehntel genommen.

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 25. Juni 2010 22:14 
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Die Rotax läst sich definitiv auch mit kommpression gleich null nicht anschieben. Auch im 8%gefälle und mit dem 5.Gang stehtst noch da...

Ach ja, hier ging´s ja um Motor. Ich sag auch die Ventile sind undicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 06:35 
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Maddin1 hat geschrieben:
Die Rotax läst sich definitiv auch mit kommpression gleich null nicht anschieben. Auch im 8%gefälle und mit dem 5.Gang stehtst noch da...

Um wieviel wetten wir? :roll:

Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 09:11 
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Hi,


also das die Kompression deutlich nachgelassen hat ist klar!!!
Vorher hat mich der Kicker wieder hochgehoben...

Wie kann ich denn den Verzug ausschließen? Einfach mal das Ventileinschleifset vom Louis mit der Paste besorgen und saubermachen das Ding? Oder nur saubermachen?

Vielleicht reicht ja auch ne Tankfüllung e85 :twisted:


Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 11:43 
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Einschleifen würd ich nicht, weil von den Ventilen meist mehr weggeht wie von den Sitzen. Wenn der Kopf um die Sitzringe rum verzogen ist, sitzen die Ventile auch nicht mehr ganz zentrisch zu den Führungen, da kannst lang schleifen. Heutzutage werden Ventile ausserdem nicht mehr eingeschliffen, wenn die Sitze auf einer anständigen Maschine geschnitten wurden. Also nur reinigen, speziell die Auslasssitze dürften verkohlt sein.

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 20:58 
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Hi,


habe jetzt gerade ein paar mal den Kicker locker mit der Hand heruntergedrückt, dabei ist mir aufgefallen das es wohl irgendwo Luft rausdrückt!
Ich vermute es kommt aus dem Schlauch für die Kurbelwellengehäuseentlüftung rechts unterm Motor!

Kann das sein?!


Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 22:00 
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Also ich habe meine Silver Star mit etwas Gefälle angeschoben bekommen, als der Regler defekt und die Batterie schon leer war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 07:49 
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simmetuner hat geschrieben:
habe jetzt gerade ein paar mal den Kicker locker mit der Hand heruntergedrückt, dabei ist mir aufgefallen das es wohl irgendwo Luft rausdrückt! Ich vermute es kommt aus dem Schlauch für die Kurbelwellengehäuseentlüftung rechts unterm Motor!


Das ist normal, denn die Luft die vom Kolben verdrängt wird, muss ja irgendwo hin.
Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 08:22 
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...da ja der alte rotax noch keinen kat besitzt, würde ich alle halbe jahre (je nachdem wieviel gefahren wird) einen halben liter diesel mit zum benzin geben und schon bleiben die ventile schön sauber. ich hab es früher bei den autos auch gemacht, allerdings hab ich da drei liter diesel in den tank geschüttet.

lg mario


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 09:00 
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waldi hat geschrieben:
...da ja der alte rotax noch keinen kat besitzt, würde ich alle halbe jahre (je nachdem wieviel gefahren wird) einen halben liter diesel mit zum benzin geben und schon bleiben die ventile schön sauber. ich hab es früher bei den autos auch gemacht, allerdings hab ich da drei liter diesel in den tank geschüttet.


Bitte eine kurze Erklärung, was der Diesel genau bewirkt,

Gruß Walter


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 09:09 
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...das zeug reinigt die ventile da rückstände weggebrannt werden. wenn natürlich schon alles mit richtig dicken rückständen versehen ist bringt es nicht mehr soo viel. durch den dieselzusatz erhöht sich die verbrennungstemperatur und ablagerungen platzen einfach weg. ist ein tip von einem alten KFZ-Meister gewesen und ich bin damit sehr gut gefahren weil meine ventile und sitze sahen immer schön sauber aus.

lg mario


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 12:28 
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hiha hat geschrieben:
Einschleifen würd ich nicht, weil von den Ventilen meist mehr weggeht wie von den Sitzen. Wenn der Kopf um die Sitzringe rum verzogen ist, sitzen die Ventile auch nicht mehr ganz zentrisch zu den Führungen, da kannst lang schleifen. Heutzutage werden Ventile ausserdem nicht mehr eingeschliffen, wenn die Sitze auf einer anständigen Maschine geschnitten wurden. Also nur reinigen, speziell die Auslasssitze dürften verkohlt sein.

Gruß
Hans


Warum das denn
Ich schleife die Ventiele,wenn sie i.O. sind immer nach
Es geht ja darum die Ablagerungen volständig zu entfernen


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 16:19 
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Der Bruder hat geschrieben:
Warum das denn
Ich schleife die Ventiele,wenn sie i.O. sind immer nach
Es geht ja darum die Ablagerungen volständig zu entfernen


Wenns nur um die Ablagerungen geht, ist Einschleifen in Ordnung, aber wir sprachen von verzogenen Sitzen. Da ist das IMHO nix.

Das mit dem Diesel kenn ich so nicht, ausser dass mir da mal eine ausging und nicht mehr ansprang, als ich versehentlich einen Liter Diesl auf 5 Liter Benzin geschüttet hab.
Zur Verbrennung von Ablagerungen an Ventilsitzen und Brennräumen eignet sich auch synthetisches Zweitaktöl im Verhältnis 1:50, ein paar Tankfüllungen damit verfahren, dann waren die Brenräume zumindest bei einer alten verkohlten XT ziemlich sauber.

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 17:56 
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Wenn der sitz verzogen ist kannsten raus machen und nen neuen reintun

Ist das der fall so ist der halt nicht mehr gegeben weil er ja minnimal auf einer seite abhebt


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 18:31 
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Nochmal zum Anschieben oder Anrollen - Nr.Zwo hat zum letzen Emmenrausch seine Country auch anrollen lassen oder angekickt. Er hatte auf der Hinfahrt wohl seine Batterie gekocht.

Also geht das Anschieben wohl.

Gruß Kay


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 18:46 
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Angekickt hatter sie, nicht angeschoben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 21:03 
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mzkay hat geschrieben:
Also geht das Anschieben wohl.

Warum sollte es denn nicht gehen?
Ist doch nur eine Frage der Anschubkraft, der Anzahl der Anschieber oder des Gefälles ... :wink:

grüße thilo, der seine "tour" regelmäßig anrollen läßt am hang


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 06:16 
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Zitat:
Wenn der sitz verzogen ist kannsten raus machen und nen neuen reintun
Ist das der fall so ist der halt nicht mehr gegeben weil er ja minnimal auf einer seite abhebt

Neue Sitze einbauen lassen ist teuer, und man macht das nur, wenn sie locker geworden sind. Bei den dünnwandigen, und thermisch hochbelasteten Vierventilköpfen verzieht sich oft der Aluguss geringfügig. Nachschneiden der Sitze reicht, dann hat man wieder viele Jahre Ruhe.

thilo hat geschrieben:
Ist doch nur eine Frage der Anschubkraft, der Anzahl der Anschieber oder des Gefälles ...


Nicht die Kraft: Die Technik machts. Mit der falschen Technik kannst Du hundert Mann bei 25% Gefälle zum Anschieben benutzen, und es blockiert trotzdem nur das Hinterrad. Siehe oben, ich habs glaub ich ganz gut beschrieben.

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 08:53 
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Zitat:
Die Technik machts.

Natürlich - auch! Aber die Bedienung des Deko sollte ja für einen "Rotax-Treiber" kein Problem darstellen ...
... wobei sich meine auch ohne dessen Einsatz, sondern lediglich mit der Kupplung und dem 2.Gang zum leben erwecken läßt?!

grüße thilo


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 08:57 
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Mit manueller DeKobetätigung gehts natürlich leichter...

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 09:12 
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Bei uns im Flachland haben wir mangels Gefälle das Ankicken des Rotax erlernt :twisted:

Wobei man natürlich auch den Deko einzusetzen weiß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 09:24 
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Nr.Zwo hat geschrieben:
Bei uns im Flachland haben wir mangels Gefälle das Ankicken des Rotax erlernt

Bei uns im Flachland (Münchner Schotterebene) haben wir -mangels Gefälle- das Anschieben unserer Einzylinder erlernt ;-)
Auch auf der Rennstrecke bei den Klassikern wird das meist so gehandhabt, weil die Kickstarterwelle nebst Zahnrädern ja sooo schwer ist..

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 09:44 
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[ot]Is klar ne, ich heb mir beim aufbocken auch immer nen Bruch :lol: upps schon wieder so nen tonnenschweres Bauteil :oops:[/ot]


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 19:32 
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waldi hat geschrieben:
...da ja der alte rotax noch keinen kat besitzt, würde ich alle halbe jahre (je nachdem wieviel gefahren wird) einen halben liter diesel mit zum benzin geben und schon bleiben die ventile schön sauber. ich hab es früher bei den autos auch gemacht, allerdings hab ich da drei liter diesel in den tank geschüttet.

lg mario
Dateianhang:
Kat.jpg

Einspruch den gibts auch mit Kat, liegt bei meiner wahrscheinlich daran das sie Erstzulassung 2001 ist.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 19:42 
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Da schau an, Heiko mit BlackBeuty ist wieder mal da.

Die Country hatte aber glaube ich auch nen Kat drin...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 28. Juni 2010 20:51 
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Maddin1 hat geschrieben:
Da schau an, Heiko mit BlackBeuty ist wieder mal da.

Die Country hatte aber glaube ich auch nen Kat drin...

Naja einige Behördenmodelle hatten ihn ja bestimmt die Country könnt ich mir damit nicht vorstelln, hab ich auch noch nicht gesehn. :ja:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 29. Juni 2010 12:28 
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Nr.Zwo hat geschrieben:
Bei uns im Flachland haben wir mangels Gefälle das Ankicken des Rotax erlernt :twisted:

Wobei man natürlich auch den Deko einzusetzen weiß.


Sven - sei mal so gut und sag dem Maddin, daß du sie auch anrollen lassen hast. Mit Deko ist klar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 29. Juni 2010 13:11 
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mzkay hat geschrieben:
Nr.Zwo hat geschrieben:
Bei uns im Flachland haben wir mangels Gefälle das Ankicken des Rotax erlernt :twisted:

Wobei man natürlich auch den Deko einzusetzen weiß.


Sven - sei mal so gut und sag dem Maddin, daß du sie auch anrollen lassen hast. Mit Deko ist klar.

Nagut, ja man kann sie mit Deko anrollen/schieben, man brauch den Motor nur 2-3 Umdrehungen schwung holen lassen und denn den Deko los lassen ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 29. Juni 2010 13:49 
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Mit Deko gehts ganz leicht, aber auch ohne Deko ists kein Problem, wenn man (wie oben beschrieben) den Kolben mittels Kickstarter oder durch beschriebenes "aufziehen" in die richtige Position zum Schwungholen bringt. Diese Position liegt knapp hinter dem Zündungs-OT. Beim Anschieben hat die Kurbelwelle gut eineinhalb Umdrehungen Zeit, Schwung aufzunehmen, und damit über den VerdichtungsOT zu kommen. Das klappt, auch mit 650ccm und mehr, auch hochverdichtet usw.

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 30. Juni 2010 18:21 
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Hallo,


habe den Kopf jetzt runter und zerlegt!

Nur die Ventile sind noch drinn!

Habt ihr die selber ausgebaut? Hattet ihr das Spezialwerkzeug oder was anderes?

Oder habt ihr das evtl. machen lassen?


Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 30. Juni 2010 18:37 
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Ja wir haben die selber ausgebaut.

Du mußt eigendlich nur die Federn niederdrücken und dann die Haltekeile rauspulen. Soweit die Theorie...

Es gibt dazu so eine tolle Zange welche das macht, die kost aber Geld, was wir ja alle nicht haben...

Wir haben es mit der Standbohrmaschine gemacht. Den Kopf vorsichtig mit Holzunterlage auf den Tisch und die Feder mit einem Rohrstück, welches unten eine aussparung hat, runtergedrückt. Die Spindel der Bohrmachine ist dazu richtig passend untersetzt. Die Keile fielen dabei von selber raus.

Ich hoffe du hast das jetzt verstanden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 30. Juni 2010 20:04 
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Hi,

Ja das schon aber mal schaun ob ich was geeignetes Finde!


Einbauen ging in gleicher Form oder?


Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 30. Juni 2010 20:08 
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Jup, einbauen ist genauson nur mußt die Keile dann dahin dirigieren wo sie hinmüßen...

Manche Selbsthilfewerkstatt hat so eine Zange, evt da mal fragen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 30. Juni 2010 22:06 
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jo fummelig ist das schom


Nim ein stuck styropor ond pike da 4 löcher rein
Schreib noch drauf welches ventiel wo hin gehört,so kommste nicht durcheinander


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 4. Juli 2010 20:39 
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Hi,


Ich hätte da noch eine Frage zum Ventilfederspannwerkzeug... die Dinger werden doch ua. bei Ebay angeboten!
Hat jemand Erfahrung damit bzw. kann etwas empfehlen?


Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 5. Juli 2010 05:57 
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Ich hab eine Schreinerzwinge und ein ca. 5cm langes Rohrstück mit seitlichem Fenster, durch welches ich mit einer Pinzette die mit zähem Fett klebrig gemachten Keile einsetze. Das hat sich jetzt schon seit vielen Jahren bewährt.

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 5. Juli 2010 08:19 
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Hi,

ah auch keine schlechte Idee... so könnte ich es auch mal probieren!

Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 18. Juli 2010 13:58 
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Gibts was neues?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 22. Juli 2010 00:12 
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Emmendieter hat geschrieben:
Gibts was neues?


Nö , nichts neues,
muß ja auch nicht,
keiner schweift vom Thema ab und so solls doch sein. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 30. Juli 2010 13:09 
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Hallo,

noch nicht aber ich werde mich die Tage mal daran tun die Ventile einzuschleifen und dann werf ich mich wieder ein wenn ich es fertig habe!

Hab leider zur Zeit viel mit Umzug/Renovieren zu tun! Und wenn man niemanden hat der im neuen Miethäuschen verputzt dann wird alles noch viel stressiger :evil:

Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 8. März 2011 14:17 
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Hi,

so ich hatte ja noch die Ventile schön sauber gemacht, geputzt, geschliffen alles gründlich zerlegt und wieder zusammengebaut, das Öl gewechselt und und und...

Aber ich kann sie immer noch fast drucklos ankicken, ich meine sie springt auch an aber es fehlt die Kompression.

Jetzt werde ich mich mit einem Kompressionstester mal heranwagen und mal das Spielchen erneut spielen...

Ich kann mir aber keine so gravierenden technischen Schäden nach nur 10.000km Gesammtlaufzeit vorstellen. Aber jetzt alles wieder ausbauen um die Sitze nachschneiden zu lassen :( da dreh ich am Rad (im wahrsten Sinne) sah ja wirklich gut aus das mit den Ventilen...

Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 8. März 2011 15:29 
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Bau mal den vorderen Ventieldeckel ab, den mit dem Deko drauf. Nicht das da etwas nicht stimmt.

Ach ja, du drehst sie aber wirklich dabei durch, nicht das nur die Kupplung rutscht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 8. März 2011 23:16 
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Und kontroliere noch mal die Steuerzeiten,sprich den Zahnriemen

Wie genau das sein soll steht bei mir in der Signatur

Und nicht den Kopf hängen lassen,alles wird gut


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 10. März 2011 20:50 
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Hallo,

so zur Anmerkung, die Kiste hat immer noch ordentlich Bums und fährt ihre 150... aber ich kann den Kicker durchtreten als sei es ne 125er...

Den Deckel hatte ich schon unten, kann ich aber nochmal probieren, die Steuerzeiten sind gecheckt, kann ich aber auch noch mal überprüfen.

Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 11. März 2011 08:09 
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Hast Du nach dem Ventile einschleifen mal eine Dichtigkeitsprobe gemacht? (Benzin in den Einlass/auslass kippen) Wenn nicht, dann hast Du das Wichtigste vergessen. Ein winziger, kaum sichtbarer Spalt, der durch ein minimal verbogenes Ventil, oder verzogene Sitze kommen kann, lässt die Kompression verpuffen..

Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 11. März 2011 11:48 
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Hi,

ich hatte ja alles sauber gespült und gegen das Licht gehalten ich glaube mich zu erinnern das ich diese Probe mit dem durchsickern schon mehrmals gemacht hatte.

Ich werde ein Kompressionstester dranhängen damit ich mal die Werte bekomme!

Wie läuft das mit den einzelnen Kompressionstests mit und ohne Öl im Brennraum?


Grüße

simmetuner


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompression Rotax
BeitragVerfasst: 11. März 2011 11:51 
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Trocken wird gemessen
Öl verfälscht das Ergebniss


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