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 Betreff des Beitrags: Kettenspanner Primärkette ETZ 150
BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 19:15 
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Nachdem "ektäw" seinen Kettenspanner für den Berlinroller vorgestellt hat und ich ähnliches für die ETZ150 vorhatte, habe ich mir
mal Gedanken dazu gemacht und wollte alle Interessenten daran Teil haben lassen.

Die Motivation ist es, Klappern und andere Störgeräusche des Primärtriebes zu reduzieren, ein Schlagen der Kette bei Lastwechseln oder Anfahren zu unterdrücken und dadurch diesen unschönen Ruck zu vermeiden aber auch die Lebensdauer der Kette, Kettenräder und Lager zu erhöhen.

Das Problem im Gehäuse der kleinen ETZ sind die Platzverhältnisse und auch die Möglichkeit zur Befestigung des Kettenspanners. Da beim Fahren der obere Kettentrum gespannt wird, muss der Spanner unten angebracht werden. Sinnvollerweise sollte die Kette nach oben gedrückt werden, so verhindert man das Schleifen der Kette am Gehäuse und erhöht gleichzeitig die Umschlingung der Kette um die Zahnräder.

Nun habe ich mir zunächst ein paar Gedanken über die Art des Kettenspanners gemacht. Es gibt ja beispielsweise kleine Zahnräder, die in die Kette eingehakt werden und sich mitdrehen, es gibt kugelgelagerte Laufrollen aus Gummi oder Kunststoff oder einfache Gleitschienen. Außerdem kann man den Spanner starr anbringen oder ihn mit einer Feder versehen, sodass er flexibel ist und sich automatisch nachspannt.

Letzendlich habe ich mich für eine einfache, starr angebrachte Gleitschiene entschieden. Ich wollte all zu viele Kleinteile vermeiden, da das ja auch immer die Gefahr eines Defekts in sich birgt welcher im Getrieberaum fatal sein kann.

Als Material für die Schiene habe ich POM ausgewählt, ein Kunststoff mit idealen Eigenschaften für diesen Anwendungszweck. Man kann Reststücken davon sehr günstig in Ebay kaufen oder in vielen Betrieben für einen Euro in die Kaffeekasse mitnehmen. Der Kunststoff lässt sich mechanisch bearbeiten, auch mit hausüblichen Werkzeugen. Also feilen, sägen, schneiden ist möglich.

Ich habe in Ebay ein bisschen nach fertigen Kettenspannern für Autos und Motorräder geschaut und es gibt da wirklich gute Sachen zu günstigen Preisen. So würde man sich die Bearbeitung des Kunststoffes sparen. Leider sind die meisten fertigen Kettenspanner zu groß für das kleine ETZ Gehäuse.
Jedoch bin ich fündig geworden, der Gleitkotz/Kettenspanner der Yamaha XT250 bzw. XT500 schien passende Maße zu haben und aus POM zu sein. Ich konnte ihn für unter 10€ neu bekommen. Die größten Abmessungen sind etwa 50x26x28mm.
Zur Befestigung werde ich in den zusätzlichen Anguss (unter dem kleinen Kettenritzel) im Gehäuse eine M6 Bohrung arbeiten und die Bohrung im Gleitklotz entsprechend aufbohren. Außerdem muss die rechte untere Ecke des Klotzes abgesägt werden. Der Klotz wird dann in die richtige Position gedreht und mit der Schraube so fixiert, dass er sich nicht verdrehen kann. Die eine Schraube sollte dafür ausreichend sein. Die rechte Seite des Klotzes wird dann auf dem Gehäusedeckel aufliegen.
Sollte man später die Kettenspannung anpassen wollen, lässt sich der Klotz ja weiter verdrehen und wieder mit der Schraube sichern. Eventuell kann an das rechte Ende des Klotzes ein kleines Blech angebracht werden, damit er sich immer noch am Boden abstützt.

So, genug der Überlegungen, hier erst einmal ein paar Bilder:

Bild

Bild

Bild

Bild


Die genaue Positionierung des Klotzes muss dann bei vollständig montiertem Motor vorgenommen werden. Die Kette muss ja leicht über den Klotz laufen, ohne dass sich die Kettenglieder aufstellen oder irgendwie verkanten.

Leider klappt diese Variante nur bei den alten Motorengehäusen, die neueren haben den Anguss für die zusätzliche Bohrung leider nicht.
Daher war die Idee, bei den neueren Gehäusen die vorhandene Bohrung für die Kupplungsdeckelschraube zur Befestigung zu nutzen. Ein kleiner Gewindestab wird eingeschraubt, auf diesen der Kettenspanner gesteckt und mit einer Langmutter gesichert. Die Kupplungsdeckelschraube muss etwas kürzer als original sein und wird dann von Außen in der Langmutter befestigt.

Außerdem würde der Kettenspanner der XT500 nicht perfekt passen, es müsste ein Klotz mit einer Länge von etwa 65mm angefertigt werden.


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 20:16 
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Hallo Pirazzi,

erstmal ein schönes neues Jahr.
Finde gut, daß du meine Idee aufgegriffen hast. Hast du schon einen Motor damit gefahren?
Was mir etwas zu denken gibt, ist die Größe. Könnte es ein Problem mit dem Öl geben? Die
Ölöffnung wird verdeckt. Könnte das die Ölzirkulation beeinflussen?

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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 20:48 
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Also das POM ansich ist ölfest und auch ausreichend Temperaturbeständig.
Ich denke mit "Ölöffnung" meinst du die Vertiefung hinter dem Gleitklotz...
Das ist aber nur eine Vorbereitung für den elektrischen Anlasser, der da von MZ ursprünglich angedacht war.
Ist also nur eine Vertiefung, die nirgends hinfürt und sie wird auch nicht verdeckt...
Ich sehe eigentlich kein Problem bei der Schmierung, der Gleitklotz liegt ja nur an dem einen Anguss und am Gehäusedeckel an.
Davor und dahinter ist noch Platz, ergo kann sich das Öl ganz normal verteilen.


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 21:41 
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Er ist rollbar und passt sich der Kettenlängung an. Da die Four ebenfalls eine doppelte Kette hat, müsst es passen.
Ich kann leider nur von der TS 150 sprechen und da tausche ich die Kette wenn ein derartiger Durchhang vorhanden ist.
Eine verschlissene Kette durch Kettenspaner noch länger zu betreiben kann zu schlimmen Motorschäden führen.
Ist der hohe Durchhang bei der kleinen ETZ normal?

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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 21:53 
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der garst hat geschrieben:
CB Four Kettenspanner
Er ist rollbar und passt sich der Kettenlängung an.
Da die Four ebenfalls eine doppelte Kette hat, müsst es passen.


Das geringe Platz wird dir sagen NÖÖÖ. :lach:
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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 22:01 
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der garst hat geschrieben:
CB Four Kettenspanner
Er ist rollbar und passt sich der Kettenlängung an. Da die Four ebenfalls eine doppelte Kette hat, müsst es passen.
Ich kann leider nur von der TS 150 sprechen und da tausche ich die Kette wenn ein derartiger Durchhang vorhanden ist.
Eine verschlissene Kette durch Kettenspaner noch länger zu betreiben kann zu schlimmen Motorschäden führen.
Ist der hohe Durchhang bei der kleinen ETZ normal?


Das problem ist gute, nicht schon neu zulange Ketten zu bekommen...

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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 22:04 
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die verschleißgrenze sind 8mm durchhang. bei ner neuen garnitur sind es vieleicht 3 mm.


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 22:04 
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kommt zeit kommt Spanner... muss ja nicht neu sein, die Bucht schwemmt öfters mal was an.
Aber Platz haben wir naturlich etwas wenig und der Kettenspanner könnte doch recht auftragen.
Es ging mir eher darum das Prinzip mit der geferderten Rolle mal einzubringen, Hier wären eine wesentlich höhere Laufleistung und Wartungsfreiheit gegenüber einem statischen Spanner die Vorzüge.

-- Hinzugefügt: 1. Januar 2012 21:12 --

Auf dem oberen Bild haben wir bereits über 10mm Durchhang, und wenn die Zahnflanken bereits Sägezahnbildung aufweisen wäre doch ein Austausch ratsamer als ein Kettenspanner?
Diesen würde ich eher als Verbesserung der Laufleistung einer neuwertigen Garnitur gutheissen als zur Lebensverlängerung eines Verschlissenen Verschleissteils.

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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 23:50 
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Also die Idee mit dem selbstnachstellenden Kettenspanner ist ja nicht neu, da habe ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht, wie ich im ersten Beitrag ja schon erwähnt habe.
Das Problem ist, dass die professionellen Spanner wie aus der Ebay-Auktion viel zu groß sind, passen einfach nicht ins Gehäuse.
Es gibt solche ähnlichen auch für Fahrräder (auch mit passender Breite), allerdings weiß man da nie genau, wie lange sie halten. Wenn da mal die Feder oder das Lager aussteigt hat man den ganzen Mist im Getriebe, das muss nicht unbedingt sein. Bei solch einem starren Gleitklotz reduziert sich bei Längung der Kette oder Verschleiß des Klotzes lediglich die Vorspannung der Kette, bzw. entsteht wieder mehr Spiel.
Die Kette ist laut Reparaturhandbuch bei 8...10mm Durchhang auszutauschen und bis das soweit ist dauert es einige Kilometer. Und diese POM ist wirklich verschleißfest, hat ja auch einen ganz geringen Reibungskoeffizienten.
Es sollte also genügen den Kettenspanner nachzustellen, wenn man mal einen Ölwechsel macht. Diese automatische Nachspannung ist bei so geringerer Veränderung des Durchhanges nicht unbedingt nötig.

Der Durchhang der Kette auf den oberen Bilder ist natürlich viel zu groß, das liegt aber daran, dass ich die Kettenräder nur auf das Gehäuse gelegt habe, sind ja garnicht auf den Wellen befestigt. Eigentlich sieht der normale Durchhang etwa so aus:

Bild

Bild


Der Sinn dieser Verbesserung ist es übrigens nicht, die Kette und die Kettenräder zu verwenden, "bis nix mehr geht", das stand nie zur Debatte.
Wenn eine Kette zu sehr gelängt ist, verschleißen die Zähne der Kettenräder schneller, da sich die Last nicht mehr auf mehrere Zähne verteilt, sondern
auf einen oder wenige konzentriert. Es kann dann auch zu anderen Störungen kommen, wie das Aufsteigen der Kettenglieder auf die Zähne etc.
MZ Schreibt im Reparaturhandbuch, dass es ab 10mm Durchhang zum Peitschen der Kette kommen kann und sie deswegen getauscht werden muss.
Das heißt jedoch nicht unbedingt, dass die Längung der Kette so stark ist, dass dadurch die Kettenräder in Mitleidenschaft gezogen werden.

Der Grund für den Kettenspanner ist, dass er sich schon lohnt wenn der Durchhang noch in den Toleranzen (also unter 8..10mm) ist.

Übrigens gibt es noch gute Qualitätsketten zu kaufen, die kommen direkt aus dem tschechischen Werk, was sie zu DDR-Zeiten auch schon hergestellt hat.


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 23:55 
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Hallo,gesundes Neues...
was mich interessieren würde ist,wo gibt es die Ketten aus dem tschechischen Werk zu kaufen?
MFG Frizz

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MfG Frizz


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BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 00:12 
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Dann wäre es ja sinnvoll einen Spanner so zu konstruieren das er von Außen (Motorgehäuse unten) mittels einer gekonterten Schraube nachgestellt werden könnte


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BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 00:13 
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dann siehste nur nicht wie fest du schon gespannt hast

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BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 00:33 
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Hallo,

ich noch einmal. Tschechische Ketten gibt es bei den einschlägigen Händlern.
Solche Kette habe ich auch eingebaut. Sie hatte gleich den Durchhang, für den man sie sonst
rausschmeißen soll. Da lohnt es sich dann, einen Spanner einzubauen.
Ich würde eine andere Kette nehmen.

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BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 00:39 
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voodoomaster hat geschrieben:
dann siehste nur nicht wie fest du schon gespannt hast

könnte man aber merken - reindrehen bis fest und dann 1-2 Umdrehungen wieder raus... Federbelastet wär natürlich schöner.
Bei Kawa und Co funktioniert es ja auch so...bei alten Autos spannst Du so z. T. die Steuerkette.. auch ohne den Deckel abzunehmen


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BeitragVerfasst: 2. Januar 2012 01:28 
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Hallo,

die Spannfeder müßte sehr stark sein. Wenn man Gas wegnimmt schiebt es ganz schön, noch dazu
wenn man zu zweit fährt. Die Kette wäre unter ständigem Druck. Sie soll doch aber nur nicht schlagen.
Von außen stellbar wäre möglich. Beim Roller kompliziert.

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BeitragVerfasst: 19. Januar 2012 18:20 
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Hallo Pirazzi,

wie ist der Stand deines Kettenspanners? Hast ihn schon eingebaut und Probelauf gemacht? Würde mich mal interessieren.
Da ich mir eine elektronische Zündung (vom Wartburg)einbauen will, habe ich damit Probelauf mit meinem Erzatzmotor
gemacht. In dem Motor ist auch mein Kettenspanner eingebaut und läuft tadellos.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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BeitragVerfasst: 19. Januar 2012 21:16 
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Ich bin bisher noch nicht weiter. Ich muss den Motorblock erst zusammenbauen, warte aber momentan noch auf die Hülsen für die Verbesserung am Schalthebel.
Da ich jetzt erstmal bis März Prüfungen schreibe wird wahrscheinlich bis dahin nicht viel passieren...


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BeitragVerfasst: 12. März 2012 00:36 
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So, habe heute den Kettenspanner eingebaut. Funktioniert soweit ganz gut.
Der Praxistest folgt...

Bild

Bild

Bild


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BeitragVerfasst: 12. März 2012 08:19 
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Du solltest unbedingt das rausquellende Tomatenmark abwischen. Bäh!

:biggrin:
Hans


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BeitragVerfasst: 16. März 2012 17:07 
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So, habe eben den Motor probegefahren und es hat fürchterliche Geräusche gemacht. Man konnte problemlos fahren, aber es hörte sich nach richtig bösem Lagerschaden an.
Also habe ich den Kupplungsdeckel nochmal aufgemacht und den Gleitblock so eingestellt, dass die Kette viel Spiel darauf hat und man sie etwa 5mm abheben kann. Danach waren die Geräusche weniger, aber immer noch zu viel für meinen Geschmack.
Ich habe jetzt den Gleitblock ganz rausgeschmissen.

Meine Idee war jetzt, dass man die Gleitfläche vielleicht so gestalten muss, dass nur die Rollen der Kette darauf gleiten.


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BeitragVerfasst: 16. März 2012 22:50 
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ich denke du solltest den gleitbock näher ans kleine ritzel bringen, dann haben die glieder mehr zeit ins grosse ritzel einzugreifen.

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BeitragVerfasst: 16. März 2012 22:54 
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Mr. Flutschie (MoS2)

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nur mal so als anlehnung bei den kettenführungen an enduros sind die plaste oder gummiteile auch immer im profil der kette nach empfunden, damit die nicht nur mitden laschen drüberrumpelt sondern hauptsächlich mit den rollen.

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BeitragVerfasst: 15. April 2012 13:05 
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Ich habe den Klotz jetzt so nachbearbeitet, dass nur die Rollen der Kette über den Klotz gleiten und die Laschen frei in der Luft hängen.
Leider hat das auch nichts gebracht, das Geräusch bei laufendem Motor ist zwar nicht mehr so schlimm wie vorher, aber immer noch nicht akzeptabel.
Woran es genau liegt kann ich nicht sagen. Ich habe es bei verschiedenen Einstellungen getestet, mit gespannter Kette und auch so, dass die lose Kette
quasi nur über den Klotz läuft. Vielleicht liegt es an dem Material oder es entsteht irgend eine ungünstige Schwingung. Jedenfalls ist das ganze so nicht sinnvoll...


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BeitragVerfasst: 16. April 2012 07:38 
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Wenn die Kette wo drüberläuft, dann rappelt das. Quasi ein Naturgesetz ;-) Ist der Klotz fest mit dem Motor verschraubt, überträgt sich der Krach als Körperschall ans restliche Moped. Eine Geräuschverminderung könnte man vielleicht durch eine relativ weiche Gummilagerung des Klotzes erreichen, ein reiner Gummiklotz wäre natürlich noch leiser. Die Spannschienen von Steuerketten in Viertaktmopeds sind meist profilgummierte Aluschienen, was aber klebetechnisch nicht ganz trivial sein dürfte.

Gruß
Hans


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könnte man denn nicht ausprobieren den Klotz nach innen zu setzen, Dann wäre es kein Spanner mehr sondern nur noch eine Gleitschiene und vielleicht spurt dann die Kette an der Kupplung auch weniger geräuschvoll ein.

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moin,vielleicht noch ein "gedanke". wenn der klotz beweglich gelagert ist,und mittels feder an die steuerkette gedrückt wird,müssten sich die geräusche verringern. lg


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Wenn der Klotz eine Rolle wäre vielleicht aber für ne Rolle ist kein Platz.
Als Klotz bleiben die Geräusche da die Kette ja nicht exakt rund ist.

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Ich finde zwar gut, dass man sich Gedanken darum macht, jedoch finde ich die Umsetzung recht schlecht.
Das würde ich nie so verbauen. Ist klar, dass es miese Geräusche gibt. Ich will auch nicht wissen, wie der Klotz nach 10tkm aussieht.

In meinen Augen macht man sich damit eher was kaputt als das es nutzen bringt.

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Wir lieben das, was knallt und stinkt und trotzdem keine Leistung bringt^^


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BeitragVerfasst: 17. April 2012 07:17 
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Doch, der Gleitklotz nutzt, keine Frage. Er dämpft u.A. auch Kettenschwingungen.
Zur Rolle: Die ist genauso laut, da auch auf der Rolle die Kette eckig ist.
Zur Federung: Funktioniert nicht so recht, da die Kette ja beim Gaswegnehmen auch "geschoben" wird, da drückts den gefederten Klotz weg.
Mögliche Abhilfe: Vielleicht wär ein Sternrad (wie bei der Fahrrad-Kettenschaltung) etwas leiser?

Gruß
Hans


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BeitragVerfasst: 7. Mai 2012 18:05 
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Hallo Pirazzi,

habe meinen Spanner auch ausprobiert bzw habe ihn noch drin. Meiner ist aber von oben auf der Kette. Er soll
die Schwingungen der zu langen Kette aufnehmen. Habe den Spanner bei unserer Ausfahrt in den Harz drin
gehabt. Leichte Geräusche sind auch, das ist aber normal. Wenn ich Gas gebe, liegt die Kette nur lose am Spanner
an. Wenn ich Gas wegnehme, schleift sie stärker.
Habe nach der Fahrt den Deckel abgenommen und nachgesehen. Es war alles Ok. Nur hatte sich der Schleifer gelöst.
Hatte ihn mit Alunieten befestigt. Habe ihn nun mit Metallschrauben fest gemacht. Wenn nicht vorher irgend etwas
passiert, werde ich im Winter wieder nachschauen. Bis dahin sollen noch einige Kilometer gefahren werden.

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ektäw



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BeitragVerfasst: 8. Mai 2012 08:04 
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Am Wochenede wurde am Pannoniaring stark geschraubt, dabei hab ich ein Foto des Inneren eines Junakmotors geknipst. Die hat einen einstellbaren, hartverchromten Kettengleitschuh, dessen Foto ich in den nächsten Tagen mal einstellen werde. Ein innerlich sehr schön konstruierter (aber mäßig verarbeiteter) Motor...

Gruß
Hans


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BeitragVerfasst: 8. Mai 2012 10:40 
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Hallo Hans,

das interessiert mich auch.

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BeitragVerfasst: 9. Mai 2012 07:23 
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So, da isses.
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Gruß
Hans


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BeitragVerfasst: 3. Dezember 2013 20:18 
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Gibt es hier mittlerweile Fortschritte?

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Gruß Basti


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BeitragVerfasst: 3. Dezember 2013 22:48 
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Hallo,

meine Versuche habe ich abgeschlossen. Es hat ein Jahr einwandfrei funktioniert.In zwei Ersatzmotoren habe
ich die Spanner noch drin. In meinem jetzigen Motor habe ich Neuteile, ohne Spanner, eingebaut.
Mein Fazit; es hat sehr gut funktioniert. Allerdings könnte man einiges ändern. Das Problem ist der geringe Platz.
Dadurch wird die Auflagefläche des Spanners recht klein und es kommt zu erträglichen Schleifgeräuschen. Besser
wäre die Größe des Spanners wie bei der Junak.
Spanner von außen zu machen wäre gut. Durch die Platzverhältnisse schwierig. Beim Roller kommt man
von unten nicht an.
Wenn so ein Spanner professionel angefertigt würde, würde es ruhiger laufen. Da meiner handgfeilt war,
lag die Kette nicht sauber auf.
Eine Abnutzung des Kunststoffschleifers war fast nicht. Von daher Ok.


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