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 Betreff des Beitrags: Meine TS 150 läuft aus
BeitragVerfasst: 22. Februar 2006 20:42 
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Hallo zusammen !

Nachdem ich meine blaue TS 150 zum Laufen gebracht habe und bis auf ein wenig Gesabbere am Auspuffkrümmer keinen Flüssigkeitsverlust feststellen konnte, nun die böse Überraschung:

Letzte Woche besuchte ich sie an ihrem Überwinterungsplatz und siehe da, sie verliert Öl und das nicht wenig (siehe Foto).
Ich habe die Sauerei schon mal weggewischt, um zu sehen, woher das Öl kommt. Leider ohne Erfolg, denn das Öl tropft auf den Rahmen, läuft da entlang und tropft von dort auf den Boden.

Woher könnte denn das Öl kommen ?

Vielleicht weiß jemand die neuralgischen Stellen und kannsie mir mitteilen.

Danke !

Werner
seit 2005 MZler


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BeitragVerfasst: 22. Februar 2006 20:54 
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Hi
Ich habe bei meiner 300er auch das Problem. Bei mir konnte ich ein paar Schrauben, die unten am Motorblock sitzen, wie zum Beispiel die Ölablasschraube als verantwortlich identifizieren. Bei mir sind einfach die Gewinde dadurch. Jeder hat damals einfach so fest angezogen, wie es geht und dann hast du das einfach. Man kann einfach vielleicht das Gewinde vergrößern, oder sich neue Gewinde einsetzen lassen, was relativ teuer ist. Ich habe letztere Methode gewählt und konnte damit die meisten schrauben dicht kriegen. es handelt sich dabei allerdings auch um ein häufiges wehwehchen von den emmen. bin froh, dass meine andere 150er relativ trocken ist.

Viel Glück

-Christoph


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BeitragVerfasst: 22. Februar 2006 21:06 
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das ist ja schon mal ein ansatz !
werde morgen nochmal alles abwischen und täglich kontrollieren.
danke !

ciao

werner


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BeitragVerfasst: 22. Februar 2006 23:31 
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ich hätte noch einen Aufkleber mit dem Schriftzug Triumph,den pappste dir drauf und denn passt das wieder.Dann hättest nämlich einen Aussenöler mit "Verlustschmierung"Kleiner Scherz am Rande....ich denke mal auch das Du erstmal versuchen solltest zu orten woher kommt das Öl...dann nach und nach alle Schrauben/Gewinde,die in Betracht kommen kontrollieren....wenn alles net hilft....den Aufkleber hätt ich noch...


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 06:33 
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Zitat:
....wenn alles net hilft....den Aufkleber hätt ich noch...

So ne harte Bestrafung verdient seine kleine Emme nicht @MZ-Doktor

;-)


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 09:42 
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- bei mir war es auch die überdrehte Ölablaßschraube, als alter Klempner hab ich zusätzlich Hanf drumgewickelt und - dicht !!! :gut:
@MZ-Doktor: der Triumph-Aufkleber hält nieeee an der Emme !!! :wink:


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 12:12 
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Clou hat geschrieben:
Zitat:
....wenn alles net hilft....den Aufkleber hätt ich noch...

So ne harte Bestrafung verdient seine kleine Emme nicht @MZ-Doktor

;-)


nee,das hat sie allerdings nicht.....fahr ja selber diverse MZ´s...unteranderem eine aussenölendeTS 150..(Ohne Triumph-Aufkleber)


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 12:13 
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mzetti hat geschrieben:
- bei mir war es auch die überdrehte Ölablaßschraube, als alter Klempner hab ich zusätzlich Hanf drumgewickelt und - dicht !!! :gut:
@MZ-Doktor: der Triumph-Aufkleber hält nieeee an der Emme !!! :wink:


Hat bei mir auch nicht gehalten im übrigen.......:-)
Hab dann aber kein Hanf genommen sondern Telefonband...hält bis heuer.


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 13:05 
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Hallo Werner,
meine ES 150 hat zum ersten an der Schalt / Kickstarterwelle geölt und zum zweiten über die Druckstange der Kupplungsbetätigung. Ich hatte das Getriebeöl gewechselt und die im Handbuch angegebene Menge nachgefüllt ohne den Stand an der Kontrollschraube zu prüfen. Nachdem ich dann das zuviel Öl über die Kontrollschraube habe ablaufen lassen ist die kleine Trocken :lol:
Wenn ich sie jetzt wieder in Betrieb nehme muß ich aber auch noch mal an den Krümmer, das sifft sie immer etwas, habe schon einen Dichtring und Asbestschnur probiert und den Krümmerflansch auch schon plangefeilt, aber etwas kommt da immer raus. Jetzt mach ich mal den neuen Krümmer drauf der schon 1 Jahr bei mir liegt, mal sehen ob es dann gut ist.
Gruß Axel


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 13:15 
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Hallo,

bei meiner ETZ habe ich einen siffenden Neutralschalter, der dann permanent die Kette beölt - mangels Ersatzteil fährt der Bock damit schon eine ganze Weile (sozusagen my own private scottoiler.... :shock: ). Da tropft natürlich auch ein bißchen was raus, aber es hält sich mengenmäßig noch in Grenzen. Ich schau halt öfter nach dem Ölstand und kippe ggfs. was nach.

Gruß

Matze


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 14:30 
Tach Matze , das wird wohl eher die Blechkappe direkt daneben sein . Alles schön Fettfrei machen (Bremsenreiniger) und dann mit dauerplastischem Motordichtmittel zuschmieren.
Gryße...


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 18:29 
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:D das forum ist das beste :D

jetzt hab ich noch mehr ansatzpunkte !

das mz-reparaturhandbuch und der neuber-müller geben diesbezüglich (siffendes mopped) leider wenig hilfestellung.

@ mz-doktor:
aufkleber geht nicht, meine emme hat eine kleberallergie ....

das kenn ich noch nicht: telefonband :?:
wenn das was revolutionäres zum abdichten ist, bräucht ich die bezugsadresse !
ich vermute eher, da hat der druckfehlerteufel zugeschlagen und aus teflonband telefonband gemacht :)
wenn das so ist, brauch ich keine adresse, da hab ich noch was davon.


was anderes:
kennt jemand in meiner nähe (plz 86633) eine gute werkstatt, falls mal was grobes anliegt ?
schraube zwar gern, aber alles kann ich leider noch nicht ...

danke für euere hinweise !

gruß

werner


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 18:57 
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werner hat geschrieben:
das kenn ich noch nicht: telefonband :?:
wenn das was revolutionäres zum abdichten ist, bräucht ich die bezugsadresse !
ich vermute eher, da hat der druckfehlerteufel zugeschlagen und aus teflonband telefonband gemacht :)
wenn das so ist, brauch ich keine adresse, da hab ich noch was davon.

gruß

werner


Richtig: Teflonband müsste es heißen. Nachdem der Anbau von Hanf strikt verboten wurde, mußte man sich was neues einfallen lassen, um im Installationsbereich Rohrverbindungen abzudichten. Dafür ist Teflonband. Gibts in jedem halbwegs gut sortierten Baumarkt in der Installationsecke. Dadurch, das es u.A. ölfest ist, kann man es ausgezeichnet für Ölablasschrauben verwenden.


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BeitragVerfasst: 23. Februar 2006 19:14 
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Hallo Werner!Mach alles erst mal schön sauber wie Herbert aus Hamburg das schon geschrieben hat.Dann kontrolliere wo es rauskommt,würde vorher aber den Motor mal schön warmfahren das das Oel dünnflüssig wird.Die Dichtungen unter der Ölablasschraube und Ölstandskontrollschraube i.O? Könnte auch ein defekter Rundring sein der im Kupplungsdeckel sitzt wo die Kickstarterwelle durchkommt. Oder es kommt zw. beiden Motorhälften raus,denn muß der Motor zerlegt werden und alles neu Abgedichtet werden.Ist die Ölmenge auch richtig?Ich fülle immer 0,4 Liter auf.


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BeitragVerfasst: 24. Februar 2006 17:17 
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werner hat geschrieben:
:D das forum ist das beste :D

jetzt hab ich noch mehr ansatzpunkte !

das mz-reparaturhandbuch und der neuber-müller geben diesbezüglich (siffendes mopped) leider wenig hilfestellung.

@ mz-doktor:
aufkleber geht nicht, meine emme hat eine kleberallergie ....

das kenn ich noch nicht: telefonband :?:
wenn das was revolutionäres zum abdichten ist, bräucht ich die bezugsadresse !
ich vermute eher, da hat der druckfehlerteufel zugeschlagen und aus teflonband telefonband gemacht :)
wenn das so ist, brauch ich keine adresse, da hab ich noch was davon.


was anderes:
kennt jemand in meiner nähe (plz 86633) eine gute werkstatt, falls mal was grobes anliegt ?
schraube zwar gern, aber alles kann ich leider noch nicht ...

danke für euere hinweise !

gruß

werner


das kenn ich noch nicht: telefonband
wenn das was revolutionäres zum abdichten ist, bräucht ich die bezugsadresse !
ich vermute eher, da hat der druckfehlerteufel zugeschlagen und aus teflonband telefonband gemacht
wenn das so ist, brauch ich keine adresse, da hab ich noch was davon
.

kleiner gewollter Wortdreher meinerseits...wobei ich sagen muß in meiner Schlosserei ist das Telefonband ein geläufiger Begriff...nix für Ungut...:-)


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 11:45 
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Trophy-Treiber hat geschrieben:

Richtig: Teflonband müsste es heißen. Nachdem der Anbau von Hanf strikt verboten wurde, mußte man sich was neues einfallen lassen, um im Installationsbereich Rohrverbindungen abzudichten. Dafür ist Teflonband. Gibts in jedem halbwegs gut sortierten Baumarkt in der Installationsecke. Dadurch, das es u.A. ölfest ist, kann man es ausgezeichnet für Ölablasschrauben verwenden.


Hi!

Also ich halte von dem Teflonband garnichts.
Wenn ich mal was an der Wasserleitung bauen muss,
nehm ich immer Hanf, weil das dann im Gegensatz zu dem neumodischen Zeug auch dicht wird.
Hanf gibt es übrigens noch zu kaufen...


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 12:10 
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Steffen hat geschrieben!
Zitat:
Also ich halte von dem Teflonband garnichts.
Wenn ich mal was an der Wasserleitung bauen muss,
nehm ich immer Hanf, weil das dann im Gegensatz zu dem neumodischen Zeug auch dicht wird.
Neumodisch ist Teflonband nun garnicht,ich arbeite schon 15 Jahre erfolgreich damit.Hast du CU-Leitungen und Muffen,Wandscheiben und arbeitest denn mit Hanf,möchte ich dich mal sehen wenn du eine Verschraubung lösen möchtest die denn mit Hanf abgedichtet wurde.Denn dreht oft die ganze Leitung mit,viel Spass denn.Bei Eisenrohren ist Hanf natürlich ok,sonst :abgelehnt:Dicht wurde jede Verbindung mit Teflon bis jetzt bei mir.


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 13:04 
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Steffen G hat geschrieben:
Hanf gibt es übrigens noch zu kaufen...

... und was man nicht zum dichten braucht, kann man ja noch rauchen...


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 13:16 
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Heist das heute nicht Gras oder so!! :lol:Aber besser ist garnicht Piefen,lieber denn mal am Auspuff der Emme schnüffeln ist gratis!


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 19:13 
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aber nicht zuviel schnüffeln, hab mich schon mal in der garage (draussen wars a...kalt) beim testlauf zu lange eingenebelt --> voll doof --> voll der brummschädel !
dagegen hilft kein salzhering, sondern nur viel frischluft :wink:

bei hanf (der zum abdichten) , so hats mir ein gws-installatör beigebracht, muss ich das gewinde mit einem alten eisensägeblatt aufrauhen, sonst wirds ned dicht.
nachdem ich kein altes eisensägeblatt hab und mir die übung im umgang mit hanf fehlt, verwende ich auch teflonband :)


grüße an alle
werner


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 19:32 
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Nordlicht hat geschrieben:
Neumodisch ist Teflonband nun garnicht,ich arbeite schon 15 Jahre erfolgreich damit.Hast du CU-Leitungen und Muffen,Wandscheiben und arbeitest denn mit Hanf,möchte ich dich mal sehen wenn du eine Verschraubung lösen möchtest die denn mit Hanf abgedichtet wurde.Denn dreht oft die ganze Leitung mit,viel Spass denn.Bei Eisenrohren ist Hanf natürlich ok,sonst :abgelehnt:Dicht wurde jede Verbindung mit Teflon bis jetzt bei mir.


Hallo !
Ich habe da andere Erfahrungen gemacht...
Nun, ich bin kein Klempner / Installateur.
Habe aber auch ein komplettes Haus renoviert (auch Wasserleitungen), und in meiner Werkstatt einiges an Druckluftleitungen verlegt.
Zuerst habe ich auch Teflonband verwendet, das gab aber immer Probleme.
Mit Hanf, richtig angewendet, hatte ich noch kein Problem.

Ich muss aber sagen, hier in dem speziellen Fall bei der Ölablasschraube, würde ich auch Teflonband verwenden, oder Hylomar oder sowas .
Der Hanf hat die Eigenschaft, bei Feuchtigkeit aufzuquellen,
deshalb werden die Wasserleitungen auch so gut dicht. Auch wenn man mal das Rohr etwas zurückdrehen muss, bleibt es dicht.

Wenn es um Motorenöl geht, wird es diesen Quelleffekt nach meiner Meinung nicht geben.
Da wird das Öl auch langsam durchsickern.

Und zu neumodisch:
Der Hanf hat sich sicher schon 100 Jahre bewährt.


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2006 20:17 
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Steffen natürlich wird alles mit Hanf auch dicht,aber an erster Stelle ging es mir um CU-Leitungen wenn da mal eine Verschraubung nach Jahren gelöst werden soll und die ganze Leitung dreht rund weil die Wandscheibe nicht fest ist in der Wand,dann bekommste Spass.Das mir dem zurückdrehen bei Hanf ist auch richtig.Immer das richtige Material zum richtigen Zweck nehmen!!


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2006 00:38 
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ZITAT WERNER:
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kennt jemand in meiner nähe (plz 86633) eine gute werkstatt, falls mal was grobes anliegt ?
schraube zwar gern, aber alles kann ich leider noch nicht ...

danke für euere hinweise !

werner!? tztztz sag halt bescheid für was hab ich kfz- fuzzie gelernt

grüße reiner

übrigens: PN!


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BeitragVerfasst: 1. März 2006 17:17 
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Zitat:
Tach Matze , das wird wohl eher die Blechkappe direkt daneben sein . Alles schön Fettfrei machen (Bremsenreiniger) und dann mit dauerplastischem Motordichtmittel zuschmieren


nee, beim ETZe-Motor ist da nur der Kunststoff-Neutralschalter - und an diesem Gewinde sifft es. Bei der 150er TS sieht es natürlich anders aus.

PS: ich nehme immer Castrol-Getriebeöl, hier zum Abdichten auf keinen Fall Kupferpaste nehmen, das verträgt sich nicht besonders miteinander.

Gruß

Matze


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BeitragVerfasst: 1. März 2006 17:41 
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† 16.05.2008
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Nordlicht hat geschrieben:
Steffen natürlich wird alles mit Hanf auch dicht,aber an erster Stelle ging es mir um CU-Leitungen wenn da mal eine Verschraubung nach Jahren gelöst werden soll und die ganze Leitung dreht rund weil die Wandscheibe nicht fest ist in der Wand,dann bekommste Spass.Das mir dem zurückdrehen bei Hanf ist auch richtig.Immer das richtige Material zum richtigen Zweck nehmen!!

Genau so ist es.
Ich würde manchmal auch gern Hanf nehmen, aber da ich beruflich Chemikalienleitungen abdichten muß, geht das leider nicht. Teflonband hat den Nachteil, daß es sofort undicht wird, wenn die Verschraubung etwas zurück gedreht werden muß, und die mechanische Festigkeit gegen Verdrehen ist sehr gering. Im Notfall hilft da nur kleben mit Omnifit oder ähnlichem, aber dann muß die Verbindung zum lösen teilweise erheblich erwärmt werden, sonst brechen z.B. PVC-Teile sehr schnell ab.
Viele Grüße
Roland


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