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 Betreff des Beitrags: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 14:09 
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Die Rotax war die letzte in der Garage, die noch mit einer Flüssigkeitsbatterie ausgerüstet war. Immerhin hat die reichlich
5 Jahre durchgehalten. Ab heute ist eine von den Abmessungen gleich große Gel (so stehts zumindest in den Unterlagen ...) YB14L-A2 drin.
Die neue Batterie hat im Gegensatz zur alten einen glatten Deckel, so dass der abgekantete Haltebügel der MZ500R, an dem auch
noch der Blinkgeber hängt, nicht einsetzbar ist.

Anhilfe schafft ein abgesägter Gardinenwinkel (1,50€ im Baumarkt), dessen Ende entsprechend dem Original konturiert wird.
Der ehemals anhängende elektronische Blinkgeber wird mit unter die M6-Befestigung der Zündspule geschraubt.

Dateianhang:
-halter.jpg


Das Beiblatt ist nicht gerade vertrauensbildend, es könnte von einer völlig anderen Batterie stammen ...
Dateianhang:
GEL-ausschnitt.JPG

Natürlich werde ich NICHT den Ladevorgang - sollte er jemals erforderlich sein - erst bei 16 V abbrechen. Da hätte ich echt Angst,
das mir der schwarze, gasdichte Kasten um die Ohren fliegt. Und eine Schnelladung mit 1C, d.h. in dem Fall 14A über 6 ... 8h
erst recht nicht, das hieße ja 84Ah ... 112Ah draufzupulvern. Selbst bei nur 50% Wirkungsgrad würden sich die überzähligen
rund 56 ... 84 Ah mit Sicherheit zu Knallgas entwickeln.

Der Beipackzettel riecht bissl nach verdecktem Terroranschlag, oder...?

Schaun mer mol.

Gibt es bereits Erfahrungen mit der YB14L-A2 als Vlies- oder Gel-Akku in der MZ500R?

Gruß
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 14:25 
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na wenn die Vliesakkus in der Regel gasdicht sind, erübrigt sich doch die Warnung vor Funkenflug und offenem Feuer ........

SPOILER:
die vorm Rauchen ist eh allgegenwärtig ;-)


bestimmt ist der Beipackzettel aus längst vergangenen Tagen und Produktionen, die "meßen" ja immer noch; zudem falsche Werte.

Obwohl, ohne Lothar hätte ich die auch noch so in der grauen Masse festgebrannt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 14:25 
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:mrgreen: zum kugeln, die hinweise :rofl: nuja, nur die kunden die dem auch glauben schenken, weil sie es nicht besser wissen tun mir leid.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 14:40 
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MaxNice hat geschrieben:
:mrgreen: zum kugeln, die hinweise :rofl: nuja, nur die kunden die dem auch glauben schenken, weil sie es nicht besser wissen tun mir leid.

Mir tun sie auch leid, aber es gibt genug von der Sorte. Nicht jeder hat so ein geiles Forum wie dieses hier "im Rücken". Will mir gar nich ausmalen, was bei Befolgung der Hinweise passieren kann. Der Händler/Hersteller haftet mit Sicherheit nur für ne neue Batterie... (Is wie mit vermurksten Filmen/digitalen Speichermedien; es werden nur die Medien ersetzt, die ggf fotografierte Reise wird nich bezahlt ;))

Gruss

Mutschy


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 17:18 
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Was mich wundert ist, dass ja normalerweise eine heutige Bedienungsanleitung aus 80-90% sogen. Sicherheitshinweisen besteht ala: Bitte die Batterie nicht aus dem 10. Stock werfen. Sie könnte jemanden auf den Fuß treffen....
Alle Hersteller sind doch eher übervorsichtig auf Grund des Produkthaftungsgesetzes und solcher wegweisenden Urteile wie damals in den USA mit dem heißen Kaffee...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 18:01 
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lothar hat geschrieben:
Natürlich werde ich NICHT den Ladevorgang - sollte er jemals erforderlich sein - erst bei 16 V abbrechen. Da hätte ich echt Angst,
das mir der schwarze, gasdichte Kasten um die Ohren fliegt. Und eine Schnelladung mit 1C, d.h. in dem Fall 14A über 6 ... 8h
erst recht nicht, das hieße ja 84Ah ... 112Ah draufzupulvern. Selbst bei nur 50% Wirkungsgrad würden sich die überzähligen
rund 56 ... 84 Ah mit Sicherheit zu Knallgas entwickeln.

Der Beipackzettel riecht bissl nach verdecktem Terroranschlag, oder...?

Schaun mer mol.

Gibt es bereits Erfahrungen mit der YB14L-A2 als Vlies- oder Gel-Akku in der MZ500R?

Gruß
Lothar



Mensch Lothar... da stehtdoch Anfangsladestrom 1C, nicht das du die da dauerhaft reindrücken sollst :) Davon abgesehen haben die "gasdichten" Batterien ein Überdruckventil...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 19:23 
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Wäre doch mal einen Test wert, wenn der schief geht kann man sich ja auf die Garantie berufen, schließlich hat man sich an alle Vorgaben gehalten :twisted:


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 Betreff des Beitrags: Re: Buch: Made in Zschopau - Motorräder mit Herz
BeitragVerfasst: 9. April 2013 19:16 
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Lothar


lothar hat geschrieben:
Offensichtlich haben die Vlies-Starterbatterien doch
eine höhere Selbstentladungsrate als die kleinen, die wir für die Batteriezündung in den 2Taktern benutzen.
Gruß
Lothar

darüber sollten wir mal reden - meine Taxen sind auch ständig nach kurzer Zeit (2 Monate) wieder leer. Die 660er überstehen den Winter schadlos und können ohne nachladen gestartet werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 10. April 2013 10:59 
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Vielleicht können wir hier im Thread mal die Erfahrungen zum Einsatz von Gel- bzw. Vliesbatterien in Fahrzeugen mit
500er Rotax-Motor zusammentragen.


Meine Gelbatterie, die (s. erster Beitrag im Thread) vor einem reichlichen Jahr eingebaut wurde stammt von
PROF! START BATTERIES, kam um die 50 EUR und wurde von diesem online-Händler bezogen.
Die Typbezeichnung (=Artikelbezeichnung) ist GEL12-14L-A2

Die Rotax wurde nach dem Einbau gerade mal 200km gefahren, dann schlief sie quasi 15 Monate in der Garage.
Abgesehen davon, dass der Vergaser sich während dieser Zeit von 15 Monaten total mit Grünspan zugesetzt hatte (schrieb ich bereits an
anderer Stelle) wäre sie sicher nicht mehr auf Batterie (keine Nachladung die ganze Zeit!) startbar gewesen. "Wäre" muss ich schreiben,
da ich generell den ersten Startversuch jeder neuen Saison mit Starthilfekabel und Autobatterie durchführe. Der Grund: Wurde der
Viertakter längere Zeit nicht bewegt, springt er relativ schwer an und das muss man der Batterie, die gerade einen Winter überstanden hat
nicht gleich am ersten Tag zumuten. Nachdem sie sich ein paar Minuten warm getuckert hatte, habe ich sie ausgemacht und mit
eigener Batterie starten wollen. Sie brachte es nur auf 3...4 seeehr langsame Drehungen, die natürlich nicht ausreichten.

Analyse: Geht man von 3% Selbstentladung pro Monat aus, so hat man nach 15 Monaten nur noch rund die Hälfte der Kapazität,
wenn die Batterie zu Beginn knackevoll war.
Dazu kommt, dass ich eine zusätzliche Ladeanzeige (nein: nicht verbaut, sondern) eingebaut habe, die auch bei "Aus" permanent
einen Strom von 0,65mA zieht. Das gibt 15 Monate * 0,5Ah/Monat = 7,5 Ah zusätzlicher Ladungsverlust.

Demnach ist der vorgefundene Batteriezustand weder durch einen Defekt noch durch schlechte Produkt-Qualität bedingt,
sondern lediglich das Ergebnis von Selbstentladung und einem geringen Permanentverbrauch.

Gruß
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 10. April 2013 11:05 
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Passt zwar nicht ganz zum Thema: aber ich hole meine Batterien immer gleich 100m weiter von denen hier: Batterieprofis Bisher top zufrieden bei preis und Leistung, Beratung top und alle Bleisammler und Gel-Akkus von dort leben bisher und ich habe diese auch den Winter über stehen und muß nicht nachladen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 10. April 2013 17:04 
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Bisher hab ich in den Rotaxen noch normale Bleisäure-Akkus. Alle anderen Anlasser-Krads sind schon auf AGM-SLA (Vlies / auslaufsicher) umgerüstet.
Davon unabhängig - das denk ich jedenfalls - sind die Rotax Modelle nach ca. 2 Monaten akkubezogen leer. Irgend etwas saugt sie permanent aus.
Bei der einen kann ich mir ja noch eklären, dass die eingebaute Uhr den Akku leer zieht. Aber die Country hat keine Zusatzverbraucher.
Deshalb bin ich der Überlegung nahe, ein Abschaltrelais einzubauen. 125er SM, 660er und 1000er haben sowas verbaut und leiden nicht an leer gezogenen Akkus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 10. April 2013 21:46 
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lothar hat geschrieben:
Das Beiblatt ist nicht gerade vertrauensbildend, es könnte von einer völlig anderen Batterie stammen ...

Nicht vertrauensbildend, in der Tat. Wo wird denn auch Spannung in Ah angegeben...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 07:11 
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mzkay hat geschrieben:
Davon unabhängig - das denk ich jedenfalls - sind die Rotax Modelle nach ca. 2 Monaten akkubezogen leer. Irgend etwas saugt sie permanent aus...Bei der einen kann ich mir ja noch eklären, dass die eingebaute Uhr den Akku leer zieht. Aber die Country hat keine Zusatzverbraucher. Deshalb bin ich der Überlegung nahe, ein Abschaltrelais einzubauen.

Das müsste man doch aber messen können, oder ... ?

Gruß
Lothar

PS
mzkay hat geschrieben:
125er SM, 660er und 1000er haben sowas verbaut ...
:motz:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 08:30 
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Hallo,

in meine Rotax (keine MZ) habe ich auch einen Vlies-Akku von Varta eingebaut (akzeptabel formuliert Lothar? :wink: ). Regler/Gleichrichter usw. sind da ja analog zur MZ. Funktioniert perfekt, allerdings auch mit einem Relais. Auch nach 4 Monaten Standzeit keine Probleme. Die genauen Daten des Relais müsste ich aber erst in der Garage nachschauen (wird aber heute nichts mehr).

Grüsse Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 11:07 
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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass eine Vlies-Batterie weniger zur Selbstentladung neigt:
Die HAWKs und NTV in meiner Garage muss ich den Winter über am wenigsten nachladen; die AT bspw., mit einem herkömmlichen Blei-Säure-Akku (jaja, ich weiss, da gehört eigentlich auch ein Vlies-Akku rein), ist da deutlich anspruchsvoller...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 11:40 
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Alter: 76
Christian hat geschrieben:
...in meine Rotax (keine MZ) habe ich auch einen Vlies-Akku von Varta eingebaut
Hast du evt. Typbezeichnung oder einen Link zu den technischen Daten?

Christian hat geschrieben:
... eingebaut (akzeptabel formuliert Lothar? :wink: )
:gut: :patpat:

Gruß
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 12:13 
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In den Baghiras und Skorpionen haben ich AGM-SLA mit 7 bis 8 Ah (30-35 Euro ohne Pfand) eingebaut. Diese Akkus ziehen den Motor problemlos an. Als Blei-Säure Akku waren welche mit 9 Ah vorgegeben. Es sind die gleichen, wie in den großen ETZen teilweise verbaut sind.

Für die 500er MZ sind Blei-Säure Akkus mit 14 Ah vorgesehen. Vom Platzangebot werde ich daher eine YTZ14S bzw. 51101 einbauen.
Da man die AGM-SLA lageunabhängig einbauen darf, kommt diese also hochkant in den Kasten. Die Kabel müssen dann aber mit Sicherheit geändert werden.

Als Trennrelais würde ich solche eine Variante favorisieren.
Durch die Schraubkontakte kann man bei einem Defekt schnell Abhilfe schaffen. Preislich sind sie ab 15 Euro zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 22:31 
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mzkay hat geschrieben:
Bisher hab ich in den Rotaxen noch normale Bleisäure-Akkus. Alle anderen Anlasser-Krads sind schon auf AGM-SLA (Vlies / auslaufsicher) umgerüstet.
Davon unabhängig - das denk ich jedenfalls - sind die Rotax Modelle nach ca. 2 Monaten akkubezogen leer. Irgend etwas saugt sie permanent aus.
Bei der einen kann ich mir ja noch eklären, dass die eingebaute Uhr den Akku leer zieht. Aber die Country hat keine Zusatzverbraucher.
Deshalb bin ich der Überlegung nahe, ein Abschaltrelais einzubauen. 125er SM, 660er und 1000er haben sowas verbaut und leiden nicht an leer gezogenen Akkus.


Hallo Leute,
dies kann ich so nicht bestätigen, in meiner Silvie ist die Vliesbatterie jetzt den 2. Winter drin gewesen und ich muß sagen ich bin ein "fauler " Hund=>
Batterie vor dem Winter nie ausgebaut und nie geladen, nach den 4 Monaten Zwangspause Silvie aus der Garage=> Knöpfchen drücken und sie schnurrt.
MZKay wer weiß was bei Dir da im argen ist.
PS. ich habe kein Relais dazwischen :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ab heute GEL
BeitragVerfasst: 11. April 2013 22:51 
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lothar hat geschrieben:
Christian hat geschrieben:
...in meine Rotax (keine MZ) habe ich auch einen Vlies-Akku von Varta eingebaut
Hast du evt. Typbezeichnung oder einen Link zu den technischen Daten?

Gruß
Lothar


Es handelt sich um diesen hier: YT12A-BS

Streng genommen ist es ein Säure-Vlies-Akku.

Einen verschlossenen/fertig befüllten Säure-Vlies-Akku von Panasonic habe ich in der BK eingebaut (mit elektronischem Regler, Ladespannung einstellbar). Den hatte ich gewählt, weil er in jeder Lage eingebaut werden kann. Außerdem wollte ich eine etwas höhere Kapazität (hier: 12 Ah). Allerdings hatte er dieses Jahr (nach 7 Monaten Standzeit) schlapp gemacht und wollte ans Ladegerät....

Grüsse Christian


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