NVA und Grünkübelfred

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon TSrobsen » 4. Dezember 2019 23:54

Konnte ich leider nicht dran vorbei. Das muste zurück geführt werden von alte BL in die neuen BL.
Standort war früher Schwerin(DVP), jetzt Berlin :lach: Da sie lange gestanden und abgemeldet war, ist zur wieder in Betriebsetzung einige Kleinigkeiten zu machen. Auf jeden Fall gute Substanz vorhanden, ausser der Tankinhalt :wimmer: :shock:
Bg

Edit: Fotos ghedreht.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon EmmasPapa » 5. Dezember 2019 10:05

Mensch Robert, das haste ja einen Fang gemacht, Glückwunsch dazu.

Aber war die Maschine genau so im Dienst oder ist sie mal umgebaut worden auf "zivil"? Sitzbank und Drehzahlmesser verwirren ein bischen. Das ganze dann in "Behörden"-Grün, habe ich so noch nicht gesehen. Sie müßte ja vom Einsatzzweck in etwa die Ablöse für Deine Blaue gewesen sein, oder?
Grüße

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon MZ-Jens » 7. Dezember 2019 20:24

Wurde ja auch Zeit, dass du deinen Fuhrpark mal erweiterst. 😊 Meinen Glückwunsch und dann bald allzeit gute Fahrt mit der VoPoETZe...
Grüße, Jens


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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon MZElch » 7. Dezember 2019 21:21

Da hast du zur Vervollständigung noch viel zu tun:-)

Glückwunsch zum Erwerb

-- Hinzugefügt: 7. Dezember 2019 21:26 --

Hallo,

habe eine Frage zu den Entstörkappen,

Normalerweise haben die an den Anschlüssen die Gewinde dran, habe jetzt allerdings welche ohne Gewinde, weiß jemand warum das so ist?
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon MZ250-NVA Fahrer » 7. Januar 2020 10:42

Hallo,kann mir jemand etwas zu den Klemmschellen sagen? Der Satz ist original NVA,und hat auch einen Tintenstempel drauf.
Was hat die 22 auf den grünen Schellen zu bedeuten? Warum ist bei den weißen Schellen der mittlere Steg so kurz? Ältere oder neuere Ausführung?
Frage Regulierstab Holz: welchen Stab,habe ich hier? Es ist die gleiche Länge wie der Plastestab.Könnte der Holzstab eventuell Russischer Herkunft
sein?
Die alten Stäbe für die ES haben doch meiner Meinung nach,am Ende eine Kugel oder sehe ich das falsch?
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Maik80 » 7. Januar 2020 11:07

22mm ist doch der Lenkerdurchmesser ?
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon MZ250-NVA Fahrer » 7. Januar 2020 11:29

Stimmt!Daran hatte ich ja gar nicht gedacht.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon TSrobsen » 21. Februar 2020 20:12

[quote="TSrobsen"]Konnte ich leider nicht dran vorbei. Das muste zurück geführt werden von alte BL in die neuen BL.
Standort war früher Schwerin(DVP), jetzt Berlin :lach: Da sie lange gestanden und abgemeldet war, ist zur wieder in Betriebsetzung einige Kleinigkeiten zu machen. Auf jeden Fall gute Substanz vorhanden, ausser der Tankinhalt :wimmer: :shock:
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So, auch mal was neues von der DVP. Hatte alles zerlegt gehabt, es muste doch vieles ausgetauscht werden. Den Motor hatte mir ein netter Forums Mitglied zerlegt und auch wieder montiert. Das war bisher das Preisintensivste Teil aber die ganzen kleinteile bringen in der Summe auch ihren Beitrag. Besonders wenn man auf .org Teile aus ist. Jetzt ist soweit alles wieder montiert, alle Flüssigkeiten aufgefüllt und Drehmomente angezogen. Jetzt nur warten bis der Anker und der Bremskolben(lenker) von der Rep. zurück kommt. Dann geht's ab zur Abnahme. Der Prüfer hatte es schon gesehen im zerlegten Zustand, nun ist er gespannt nach dem zusammenbaut mit Probefahrt. Über Kosten brauchen wir nicht reden, da weiß jeder selber was man da so rein stecken kann( Kl 4 stellige Zahl schon). Als ich sie abgeholt hatte, war noch einiges mehr verbaut gewesen, nur beim zerlegen hatte ich gesehen, das vieles nachträglich angebaut war. Ursprünglich war diese Maschine eine Standart, und das ist sie wieder geworden. Bin selber gespannt wie sie laufen wird ........ Das anmelden wird noch spannend werden, da sich die bei der Zulassung stelle schon zwecks meines kenz qwer stellen. Es führt kein Weg rein in der Bundes Hauptstadt. Verbohrt bis zum getno.......weiß noch nicht was ich machen soll.
Bg

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon vergasernadel » 21. Februar 2020 20:31

Sehr schön. Dein Kennzeichen ist Leipzig. Schwerin wäre 02 und Berlin die 00. WC.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon P-J » 21. Februar 2020 20:47

NVA in Westdeutschland. Ist schon nen paar Jahre her, im Hintergrund steht noch mein blauer Transit. Möglich das dem ein oder andere die Moppeds sogar bekannt vorkommen. :mrgreen:
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Altmarkendurist » 21. Februar 2020 21:02

Während meines Grundwehrdienstes bei den Pios habe ich bei der Objektwache oft am Kfz- Schuppen gestanden und die Armeemotorräder betrachtet. War eher langweilig das Objekt zu bewachen, da hat das Auge nach positiver Ablenkung Ausschau gehalten und wurde dann immer im besagten Unterstand fündig. :ja:

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon P-J » 21. Februar 2020 21:08

Altmarkendurist hat geschrieben:bei den Pios
noch einer mit rotem Barett! :unknown:

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon TSrobsen » 21. Februar 2020 21:51

vergasernadel hat geschrieben:Sehr schön. Dein Kennzeichen ist Leipzig. Schwerin wäre 02 und Berlin die 00. WC.

Jo, das ist richtig erkannt, das ist auch von meiner TS das alte Kennzeichen. Die war aus Leipzig. Habe es nur so dran gemacht. Das richtige wäre VP 02 02 57. Ist noch nicht fertig. Wird aber nachgereicht, versprochen !! Bg

-- Hinzugefügt: 21. Februar 2020 20:56 --

TSrobsen hat geschrieben:
TSrobsen hat geschrieben:Konnte ich leider nicht dran vorbei. Das muste zurück geführt werden von alte BL in die neuen BL.
Standort war früher Schwerin(DVP), jetzt Berlin :lach: Da sie lange gestanden und abgemeldet war, ist zur wieder in Betriebsetzung einige Kleinigkeiten zu machen. Auf jeden Fall gute Substanz vorhanden, ausser der Tankinhalt :wimmer: :shock:
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So, auch mal was neues von der DVP. Hatte alles zerlegt gehabt, es muste doch vieles ausgetauscht werden. Den Motor hatte mir ein netter Forums Mitglied zerlegt und auch wieder montiert. Das war bisher das Preisintensivste Teil aber die ganzen kleinteile bringen in der Summe auch ihren Beitrag. Besonders wenn man auf .org Teile aus ist. Jetzt ist soweit alles wieder montiert, alle Flüssigkeiten aufgefüllt und Drehmomente angezogen. Jetzt nur warten bis der Anker und der Bremskolben(lenker) von der Rep. zurück kommt. Dann geht's ab zur Abnahme. Der Prüfer hatte es schon gesehen im zerlegten Zustand, nun ist er gespannt nach dem zusammenbaut mit Probefahrt. Über Kosten brauchen wir nicht reden, da weiß jeder selber was man da so rein stecken kann( Kl 4 stellige Zahl schon). Als ich sie abgeholt hatte, war noch einiges mehr verbaut gewesen, nur beim zerlegen hatte ich gesehen, das vieles nachträglich angebaut war. Ursprünglich war diese Maschine eine Standart, und das ist sie wieder geworden. Bin selber gespannt wie sie laufen wird ........ Das anmelden wird noch spannend werden, da sich die bei der Zulassung stelle schon zwecks meines kenz qwer stellen. Es führt kein Weg rein in der Bundes Hauptstadt. Verbohrt bis zum getno.......weiß noch nicht was ich machen soll.
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Altmarkendurist » 21. Februar 2020 22:18

P-J hat geschrieben:
Altmarkendurist hat geschrieben:bei den Pios
noch einer mit rotem Barett! :unknown:


So kannst du das nicht sagen. Mein Einsatzort war der antifaschistische Schutzwall in den Reihen der Grenztruppen und ja, während ich den Grenzsignalzaun GSZ24 gewartet habe, ist aus dem Feindesland niemand zu uns herüber gekommen! :mrgreen:

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon MZ-Jens » 21. Februar 2020 22:42

Hat doch alles super geklappt bisher und sieht echt fein aus die Grünhilde 👍🏻

Bald ist 1. Mal antreten angesagt. Ich bin auch sehr gespannt, wie der Motor läuft. Wie jedes Mal.
Die komplette Kur hat er ja nun bekommen. :ja:

Ein paar passende Rastengummis hab ich noch für dich liegen.
Grüße, Jens


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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 1. März 2020 22:33

Welche RAl Farbe kommt der NVA am nächsten? Habe RAL 6003 (MFH Farbspray Lackspray"Army", matt, 400 ml (NVA Grün) ) gekauft, aber irgendwie ist das nicht richtig, zu leuchtend grün noch.
Grüsse aus dem wilden Osten :)

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Dagmar-Rakete » 13. März 2020 13:59

Kann mir jemand sagen wo die weißen Einzelsitze der ETZ eingesetzt wurden?

Die "normalo" A hatte schwarz soweit ich weis...

Hab selber bei mir weiße drauf deswegen interessiert es mich einfach...

Danke euch :)

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Atzekupalek » 14. März 2020 18:37

Ich habe mehrere Gespräche mit „NVA-Experten“ geführt, deren Aussage war , daS erst ab 1988/1989 die schwarzen Sitzbezüge zum Einsatz kamen und davor nur die beige-farbenen verbaut wurden.

Gewähr auf Richtigkeit gebe ich dafür nicht.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Wladimir » 15. März 2020 20:22

Hallo,

meine TS hat schwarze Einzelsitze drauf. - Ich denke, die Farben gab es bei den Behördenmodellen nebeneinander.

Grubenhund: Auf den zivilen Modellen sollen sie immer weiß gewesen sein, damit man Schmiere vor dem Aufsteigen mit der guten Hose sah. Ob es stimmt? 8)

Gruß Wladimir.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 3. April 2020 16:58

Ich hab mal eine Fragen zu den Reifen der NVA MZs. Hab teilweise andere Treads schon dazu gelesen, aber folgendes ist mir nicht ganz klar.
Auf meiner Kiste (TS250/1) sind irgendwelche No Name Reifen mit leichtem Stollenprofil und porös, also müssen die runter. Habe mir jetzt die Mitas C 01 3.50-16 M/C 58P TT bestellt. Nachdem heute einer davon ankam, frag ich mich, ob es eine gute Idee war mit den Riesenstollen auf einer Solomaschine und überwiegend Strassenbetrieb. Gibt es da Erfahrungen dazu? Wie sind die zb in der Kurve und bei Regen? Grosse Bodenhaftung dürfte ja mit dem Profil nicht sein? :?:
Dank euch
Grüsse aus dem wilden Osten :)

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon ea2873 » 3. April 2020 17:12

Impi64 hat geschrieben: Wie sind die zb in der Kurve und bei Regen? Grosse Bodenhaftung dürfte ja mit dem Profil nicht sein? :?:
Dank euch


ich habe Erfahrungen mit Heidenau K41 und K37, beide Stolle auf der ETZ. Ist im trockenen noch ok, ein Straßenreifen ist aber deutlich besser, fährt ruhiger, und ich habe das Gefühl als ob die groben Stollen deutlich Leistung kosten, evtl. da sie doch recht viel Luft rumwirbeln im Gegensatz zu den eher glatten Straßenreifen.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon sch.raube » 3. April 2020 17:41

MZ250-NVA Fahrer hat geschrieben:Frage Regulierstab Holz: welchen Stab,habe ich hier? Es ist die gleiche Länge wie der Plastestab.Könnte der Holzstab eventuell Russischer Herkunft
sein?

-
wir hatten die holzstäbe zu ddr zeiten auf großen autokranen , kraszugmaschinen mit tieflader und auch im barkas liegen,
haben die beifahrer manchmal beim einrangieren an baustellen genommen,
auch die hilfssherrifs vom verkehrssicherheitsaktiv haben sich gern solch teil in kofferraum gelegt.
irgendwo hab ich wohl auch noch solch ding,
wen ich finde mach ich bild ......

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Dirk45 » 3. April 2020 19:13

Ich weiß nicht 🤔, was an den NVA MZten so toll sein soll? Mir wurden von 1986-1988, 18 Monate bei dem scheiß Verein von meiner Jugend gestohlen und ich hasse alles was damit zusammen hängt. Nichtmal geschenkt würde ich eine NVA MZ nehmen, eher mit nem Vorschlaghammer zerdeppern...

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Atzekupalek » 3. April 2020 19:26

Dirk45 hat geschrieben:Ich weiß nicht 🤔, was an den NVA MZten so toll sein soll? Mir wurden von 1986-1988, 18 Monate bei dem scheiß Verein von meiner Jugend gestohlen und ich hasse alles was damit zusammen hängt. Nichtmal geschenkt würde ich eine NVA MZ nehmen, eher mit nem Vorschlaghammer zerdeppern...



Keine Ahnung was dieser (mit Verlaub sinnfreie) Beitrag bringen soll.

Toleranz sollte Dir sicher ein Begriff sein. Wenn es dich nicht interessiert, dann lies doch dieses Thema einfach nicht! Und andere für ihre Interessen zu Maßregeln ist sicher keine feine Art.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon P-J » 3. April 2020 20:02

Atzekupalek hat geschrieben:Toleranz sollte Dir sicher ein Begriff sein.
Meinungsfreiheit und seinen Unmut kundgeben auch. :ja:

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Atzekupalek » 3. April 2020 20:04

P-J hat geschrieben: Meinungsfreiheit und seinen Unmut kundgeben auch. :ja:


Da stimme ich dir zu, aber in diesem Thema geht es um Daten und Bilder, oder offene Fragen zu beantworten. Nicht um die Frage, ob jemand die NVA gut fand oder nicht.

Meine freie Meinung :ja:

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon P-J » 3. April 2020 20:10

Atzekupalek hat geschrieben:Meine freie Meinung :ja:

auch die sei dir gestattet aber du solltest auch andere Meinungen gestatten. Ich als "Wessis" der bei der BW war würde mir nie und nimmer ne Grüne BW Herkules zulegen und wenn doch würd ich sie umlackieren. Genauso war meine ES ne Behördenmaschiene, glücklicherweise nie in Grün. Du weis doch Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eines. :mrgreen:

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Sven Witzel » 3. April 2020 21:33

ea2873 hat geschrieben:
Impi64 hat geschrieben: Wie sind die zb in der Kurve und bei Regen? Grosse Bodenhaftung dürfte ja mit dem Profil nicht sein? :?:
Dank euch


ich habe Erfahrungen mit Heidenau K41 und K37, beide Stolle auf der ETZ. Ist im trockenen noch ok, ein Straßenreifen ist aber deutlich besser, fährt ruhiger, und ich habe das Gefühl als ob die groben Stollen deutlich Leistung kosten, evtl. da sie doch recht viel Luft rumwirbeln im Gegensatz zu den eher glatten Straßenreifen.


Ich finde der K41 lässt sich gerade bei Regen deutlich besser fahren als bspw. der K36 - einzig die Kurvenlage der Blöcke ist halt Gewöhnungssache.

Der C01 sieht wirklich sehr grob aus, eher nach abseits der Straße. Ich nehme mal an, dass das schon etwas Unruhe mit sich bringt, dagegen sind ja die Heidenauer Blöcke vergleichsweise fein. Ich habe sowas grobes auf der ES/2 A - Das ist auf jedenfalls nichts zum Schieben.
Bild
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Standpark: ES 250 Bj.59, ES 300 Bj. 63, ES 250/2 Gespann Bj 68, ES 250/2A Bj 72, ES 150 Bj 74, TS 250 Gespann Bj 75, TS 250/1 Gespannmaschine Bj 78, ETZ 250 Bj. 84

verkauft: ES 150 Bj 65, ES 150 Bj 67, ES 250/1 Bj unbekannt, RT 125/3, Bj 61, ES 175/2 Bj ca. 70, TS 125, Bj 76
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 3. April 2020 23:05

Ok, na schwierig. Ich hab übrigens noch das Thema, das beide Felgen 3,5x16 Reifen aufgezogen haben, also auch vorne, steht auch so in der Zulassung. Aber sollte vorn nicht eigentlich ein 2,75x18 drin sein?
Grüsse aus dem wilden Osten :)

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon schnauz64 » 4. April 2020 08:27

Impi64 hat geschrieben:Ok, na schwierig. Ich hab übrigens noch das Thema, das beide Felgen 3,5x16 Reifen aufgezogen haben, also auch vorne, steht auch so in der Zulassung. Aber sollte vorn nicht eigentlich ein 2,75x18 drin sein?

NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16. Ich habe auch den K41 auf den NVAs drauf. Bis jetzt bin sehr zufrieden damit. Laufleistung ist etwas wenig.
Von der /1 habe ich noch die Freigabe.
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon CJ » 4. April 2020 09:04

schnauz64 hat geschrieben:...NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16...

Vorne und hinten 3.50-16, wie alle /A bis zur ETZ. Die hatte dann 3.50-18.
Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Fachleuten

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Ludentoni » 4. April 2020 11:23

Dirk45 hat geschrieben:Ich weiß nicht 🤔, was an den NVA MZten so toll sein soll? Mir wurden von 1986-1988, 18 Monate bei dem scheiß Verein von meiner Jugend gestohlen und ich hasse alles was damit zusammen hängt. Nichtmal geschenkt würde ich eine NVA MZ nehmen, eher mit nem Vorschlaghammer zerdeppern...



Was daran so toll ist? Mal als Beispiel die ETZ A, das ist ein tolles Reisemotorrad, mit dem A Lenker und dem Einzelsitz ergibt das eine Ergonomie die seinesgleichen sucht. Man kann stundenlang mit einer Geschwindigkeit von 70-80 Km/h Kilometer auf der Landstraße abspulen, ohne Schmerzen und ohne einen fetten Brocken von Motorrad über 300 Kilo bewegen zu müssen. Ich empfinde das als sehr angenehm im Vergleich zu meinen fetten Guzzis...

Dann hat man noch die Möglichkeit auch mal abseits der Wege, auch durch unwegsames Gelände zu fahren, das eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Über die anderen Qualitäten der ETZ muss ich nichts schreiben die sind ja langläufig bekannt.

Zu deiner NVA Karriere, hattet ihr drüben nicht die Möglichkeit als Bausoldat? Ich als Wessi hatte auch Wehrpflicht und bin dieser nachgekommen, für mich selbstverständlich. Das war auch kein Kindergeburtstag, aber deswegen rumzuheulen und seinem Unmut Luft zu machen und ehemaliges Wehrmaterial zerdeppern zu wollen ist für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt auch Leute die an alten NVA Motorrädern Spaß haben ohne Uniform, ohne so Unsinn wie NMAs im Straßenverkehr, Leuchststäben und dem ganzen Kram. Ich würde auch nie ne BW Hercules fahren, denn meine ETZ A ist dieser in jeder Hinsicht überlegen...

Du solltest dich mit Klaus P. kurzschließen, der tut seinen Unmut über die Armee, und über Armeemotorräder hier ja auch regelmäßig kund, da könntet ihr euch doch prima zusammentun...


Sven Witzel hat geschrieben:
ea2873 hat geschrieben:
Impi64 hat geschrieben: Wie sind die zb in der Kurve und bei Regen? Grosse Bodenhaftung dürfte ja mit dem Profil nicht sein? :?:
Dank euch


ich habe Erfahrungen mit Heidenau K41 und K37, beide Stolle auf der ETZ. Ist im trockenen noch ok, ein Straßenreifen ist aber deutlich besser, fährt ruhiger, und ich habe das Gefühl als ob die groben Stollen deutlich Leistung kosten, evtl. da sie doch recht viel Luft rumwirbeln im Gegensatz zu den eher glatten Straßenreifen.


Ich finde der K41 lässt sich gerade bei Regen deutlich besser fahren als bspw. der K36 - einzig die Kurvenlage der Blöcke ist halt Gewöhnungssache.

Der C01 sieht wirklich sehr grob aus, eher nach abseits der Straße. Ich nehme mal an, dass das schon etwas Unruhe mit sich bringt, dagegen sind ja die Heidenauer Blöcke vergleichsweise fein. Ich habe sowas grobes auf der ES/2 A - Das ist auf jedenfalls nichts zum Schieben.


Zu den Reifen, nach den Pneumant habe ich die TKC 80 gefahren, laufen laut, schwer, und kosten Kraft und Benzin. Sind aber im Gelände und im Schnee eine echte Empfehlung. Verschleißmäßig und was Kurvenfahren angeht kein Spaß. Ich habe danach aufgrund von sehr guten Erfahrungen damit bei einer zivilen ETZ umgerüstet auf NQ Bereifung, Heidenau K 60, 90/90 und 110/80. Das Motorrad ist nicht wiederzuerkennen. Kein schwerfälliges einlenken durch einen breiten Vorderreifen mehr, Kurvenfahren macht richtig Laune, kein abkippen, die Reifen sind leise, laufen sehr leicht, und sind auch bei Nässe und im leichten Gelände gut zu händeln. Ich hab dazu noch den Kotflügel der Zivilversion angebaut wegen Unfallschutzes und des besseren Schutzes bei Regenfahrten. Von Heidenau gab es mal eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für alle ETZ dazu...

Für mich als ETZ A Gebrauchsgegenstandsnutzer sind die NQs prima, ob das für absolute A Originalheimer in Uniform mit Zebrapenis und NMA auch zutrifft kann ich nicht beurteilen.
Egal wie viel PS die anderen auch haben, der MZ Fahrer hat immer den längsten!

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon ea2873 » 4. April 2020 11:50

Ludentoni hat geschrieben:
Für mich als ETZ A Gebrauchsgegenstandsnutzer sind die NQs prima, ob das für absolute A Originalheimer in Uniform mit Zebrapenis und NMA auch zutrifft kann ich nicht beurteilen.


original waren die /A auch mit Straßenreifen ausgerüstet, zwar nicht mit Niederquerschnitt, die gabs ja in der DDR erst zum Ende der 80er, aber normale Straßenreifen eben.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon schnauz64 » 4. April 2020 18:50

CJ hat geschrieben:
schnauz64 hat geschrieben:...NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16...

Vorne und hinten 3.50-16, wie alle /A bis zur ETZ. Die hatte dann 3.50-18.

Nur gibts den K41 nur in 3.25x16. Deshalb auch die Freigabe. Bei meiner ES/2 wars genauso.
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon CJ » 4. April 2020 19:37

schnauz64 hat geschrieben:
CJ hat geschrieben:
schnauz64 hat geschrieben:...NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16...

Vorne und hinten 3.50-16, wie alle /A bis zur ETZ. Die hatte dann 3.50-18.

Nur gibts den K41 nur in 3.25x16. Deshalb auch die Freigabe. Bei meiner ES/2 wars genauso.

Aber K41 war ja ursprünglich gar nicht drauf und ums Profil ging es doch auch nicht.
Das war die Frage:
Impi64 hat geschrieben:... Aber sollte vorn nicht eigentlich ein 2,75x18 drin sein?

Und das deine Antwort:
schnauz64 hat geschrieben:...NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16....
Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Fachleuten

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon schnauz64 » 4. April 2020 20:54

CJ hat geschrieben:
schnauz64 hat geschrieben:
CJ hat geschrieben:
schnauz64 hat geschrieben:...NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16...

Vorne und hinten 3.50-16, wie alle /A bis zur ETZ. Die hatte dann 3.50-18.

Nur gibts den K41 nur in 3.25x16. Deshalb auch die Freigabe. Bei meiner ES/2 wars genauso.

Aber K41 war ja ursprünglich gar nicht drauf und ums Profil ging es doch auch nicht.
Das war die Frage:
Impi64 hat geschrieben:... Aber sollte vorn nicht eigentlich ein 2,75x18 drin sein?

Und das deine Antwort:
schnauz64 hat geschrieben:...NVA Version war Vorne und Hinten 16" mit 3.25x16....


Impi64 hat geschrieben:Ich hab mal eine Fragen zu den Reifen der NVA MZs. Hab teilweise andere Treads schon dazu gelesen, aber folgendes ist mir nicht ganz klar.
Auf meiner Kiste (TS250/1) sind irgendwelche No Name Reifen mit leichtem Stollenprofil und porös, also müssen die runter. Habe mir jetzt die Mitas C 01 3.50-16 M/C 58P TT bestellt. Nachdem heute einer davon ankam, frag ich mich, ob es eine gute Idee war mit den Riesenstollen auf einer Solomaschine und überwiegend Strassenbetrieb. Gibt es da Erfahrungen dazu? Wie sind die zb in der Kurve und bei Regen? Grosse Bodenhaftung dürfte ja mit dem Profil nicht sein? :?:
Dank euch


Dann hab ichs falsch verstanden :oops:
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 6. April 2020 18:56

Ich hab mir jetzt Heidenau K33 bestellt, damit mache ich hoffentlich nichts falsch. Der TÜVler hat dann sicher auch nix zu meckern, bei den Stollenreifen war ich mir da nicht so sicher :P
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon MZElch » 7. April 2020 08:21

jup, mit dem K33 machst du nichts falsch..

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 15. April 2020 20:46

Habe die Reifen bekommen und auf die Felgen gezogen. Heute wollte ich das Hinterrad einbauen. Da der Kettenkasten defekt war, sollte gleich ein neuer mit ran. Allerdings beim Blick auf den Hinterradantrieb sah ich ein offenes Kugellager, bei dem schon einige Kugeln fehlten :nixweiss: Beim Wackeln am Flanschbolzen fiel dieser dann raus. Ich habe jetzt mal online geschaut, wie der Aufbau des Antriebes ist, aber ich seh da immer einen glatten Bolzen und geschlossene Lager. Hat da jemand einen Plan, was ich machen kann?
$matches[2]
$matches[2]
$matches[2]


Ausserdem fand ich im Bereich der Hinterachse auf dem Boden unter dem zerstörten alten Kettenkasten komische Metallteile. Keine Ahnung, waren die evt im Kettenkasten und hatten mal ein Funktion?
93912465_856593584807613_5197133534531158016_n.jpg
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Mainzer » 15. April 2020 20:53

Lagerinnenring vom Flanschbozen abziehen und Kettenrad mit neuen Lagern versehen.
Die Metallstücke sind geplatze Rollen der (DDR-)Kette. Wenn du eine neue reingemacht hast, kannst du die ignorieren. Sonst eine neue Kette einbauen. Wahrscheinlich finden sich unter dem rechten Motordeckel auch noch welche.
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 15. April 2020 21:30

Ah klar, du hast recht :_( Ich dachte echt, der Bolzen ist aus dem ganzen. Habe alles auseinander, ausser äussere Lagerausschale, die kommt natürlich nicht aus der Buchse.
Was kann man da tun? Lötpistole?
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon ea2873 » 15. April 2020 21:35

Mainzer hat geschrieben:Die Metallstücke sind geplatze Rollen der (DDR-)Kette.


das sind die Reste vom Lagerkäfig vom kaputten Lager, die haben nix mit der Kette zu tun.
neues Lager rein und alles wird gut.

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Mainzer » 15. April 2020 21:37

ea2873 hat geschrieben:
Mainzer hat geschrieben:Die Metallstücke sind geplatze Rollen der (DDR-)Kette.


das sind die Reste vom Lagerkäfig vom kaputten Lager, die haben nix mit der Kette zu tun.
neues Lager rein und alles wird gut.

Ich war gedanklich gerade bei ETZ und hätte mich gewundert, wie die Stücke durchs zweite Lager kommen sollen.
Bei TS hast du wahrscheinlich recht :oops:
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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon Impi64 » 15. April 2020 21:42

Ja, dann macht das alles Sinn, deswegen die geringe Anzahl der Kugeln. Wie bekomme ich nun die Aussenlagerschale raus? :) Sprengring ist raus.
Grüsse aus dem wilden Osten :)

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Re: NVA und Grünkübelfred

Beitragvon UHEF » 16. April 2020 19:39

Impi64 hat geschrieben:Ja, dann macht das alles Sinn, deswegen die geringe Anzahl der Kugeln. Wie bekomme ich nun die Aussenlagerschale raus? :) Sprengring ist raus.



Nabe anwärmen, dann fällt das raus.

LG.Uwe

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