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Iklaf hat geschrieben:Wie sieht denn der ganz frühe Auspufftopf aus? Ist der 3 teilig? Bin der Meinung,dieser hier ist der richtige. Diese Maschine hier müsste Bj.63 sein.
Neon01234 hat geschrieben:Blöde Frage. Wie wird das Hinterrad gebremst? Da sehe ich kein Bremsgestänge bzw Bremshebel.


Wie ich weiter oben schon schrieb, war mir das noch gar nicht recht bewusst. Es mag so sein, wie du schreibst. DennochMunin hat geschrieben:Die frühen kleinen ES hatten keinen Keder am Schutzblech. Weder am vorderen, noch am hinteren Teil,
und in chreme gab es diesen auch nie.
Der Keder wurde erst 1964 eingeführt und dann auch nur am hinteren Teil, da der vordere Teil dann aus Plaste war.
Nur bei den 64er ES wurde am Lampenkastenstoß zum Tank ein chremfarbener Keder verwendet.
Das Hinterrad ist bei der kleinen ES über Bowdenzug gebremst.
Dazu habe ich in diesem Thread weiter oben ausführlich geschrieben. Es ist ein entsprechend längerer Fußbremsbowdenzug nötig.Munin hat geschrieben:Aber achtung, die 62er/und frühen 63er haben einen anderen Bremsankerdeckel, mit steil nach oben abgehender Bowdenzugazfnahme und anders verlegtem Seil.
vergasernadel hat geschrieben:Ist eine späte 63iger



Da hast du völlig Recht. Zu den heutigen gruseligen Eigenschaften der Lacke in den handwerklichen Lackierereien hatte ich bereits hier geschrieben:Lorchen hat geschrieben:Sehr hübsch! Und jetzt niemals mit einem Werkzeug irgendwo anschlagen.
Iklaf hat geschrieben:Mit was hast du die beiden MZ Flügel am Scheinwerfergehäuse geklebt?
lothar hat geschrieben:Das vorletzte Problem (siehe Thread weiter oben: Sitzbankgestell) hat den Fortgang auf der Zielgeraden ausgebremst,
ist aber nun zu einem guten Ende gekommen. Leider musste ich von jeder Kunstlederfarbe jeweils 1m2 abnehmen,
so dass noch reichlich übrig ist (Autotextilien Produktion GmbH, 82065 Baierbrunn)
Oh, das war ja ein Extra-Thread, hier ist der zugehörige Beitrag:OChris hat geschrieben:Das klingt interessant Lothar. Zuvor habe ich in dem Thread aber dazu nichts weiter gefunden.
Es handelt sich um übliche Kunstleder-Produkte für den Sitzbankbezug, die es in gefühlt 100 Farben und Oberflächen gibt.OChris hat geschrieben:Daher hätte ich mal eine Frage: was ist denn diese Kunstlederfarbe oder wie wird sie eingesetzt? Ist die zu Ausbesserungszwecken?
Dann kann man wirklich viel für eigene Projekte draus lernen.lothar hat geschrieben:Iklaf hat geschrieben:Mit was hast du die beiden MZ Flügel am Scheinwerfergehäuse geklebt?
Soudal Fix ALL Crystal (Kristall Klar) aus dem Baumarkt.
Iklaf hat geschrieben:Vielen Dank für die Bekanntgabe des Produkts. Da fahre ich dann gleich mal in den Toom Baumarkt nach Dresden-Gompitz!![]()
MfG Falk
lothar hat geschrieben:Bitte nicht erschrecken, ich hab das Zeugs nach 6 Jahren mal wieder vorgeholtund will ernsthaft den Faden wieder aufnehmen.
![]()
Wo waren wir gleich stehengeblieben ... ? ... achja, beim Fahrgestell.
Die hintere Schwingenlagerung klappert (gemessen mit einem ungebrauchten Schwingenbolzen d=18,0mm) etwa 0,2mm in der Rahmenhülse
und 0,1mm in den Schwingenröhrchen. Das lässt sich
- wie bei der weitgehend fertigen Zwillingsschwester http://mz-forum.com/viewtopic.php?p=211516#p211516 -
mit einem aufgechromten Übermaßschwingenbolzen lösen.![]()
Sorgen macht mir jedoch die Lagerung der vorderen Schwinge. Die Schwingenröhrchen selbst sind noch recht gut und klappern bestenfalls 0,1mm.
Die Festlagerung des vorderen Magnesia-Schwingenträger ist jedoch kreisrund um 0,5mm aufgenudelt. Da hilft ein aufgechromter
Bolzen sicher nicht mehr, da ja die dünnen Lagerröhrchen auf der Schwinge um 0,7 bis 0,8mm aufgerieben werden müssten,
was aus Festigkeitsgründen nicht mehr verantwortbar ist.![]()
Frage an die Mechanikexperten, was würdet ihr in dem Fall tun? Ich möchte den Schwingenträger möglichst retten, er gehört nun mal
zum Fahrzeug und ob ich einen anderen finde (Ausführung 1962/63!!!), der viel besser ist, wage ich erstmal zu bezweifeln.
Mein Gehirnschluckauf gab mir zu verstehen: Auf 20mm aufbohren (und gleichzeitig optimal zentrieren)* und dann eine Stahlbüchse
mit 1mm Wandstärke einpressen. Wäre sowas überhaupt realistisch/realisierbar?
Gruß
Lothar
edit: )* die deaxierte Lage der Bohrung am Außenrand täuscht. Innen ist die Wandung auf der linken Buchsenseite dünner.
Hallo Falk, bei der rot-orangenen war kein rabiater Eingriff nötig. Die Bolzen wurden auf aufgechromtIklaf hat geschrieben: Hat das bei Dir geklappt,den Schwingenträger auf 20mm aufzubohren und dann mit einer Buchse von 1mm Wandstärke einzupressen?
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