Zündkerzenbeurteilung

Motor, Antrieb, Vergaser, Getriebe.

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Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 16. Mai 2018 11:45

Zündkerze: Isolator Spezial,
vor 420 km eingebaut,
Elektrodenabstand 0,4 mm

Der Zyl. war bei der Tour immer zu heiß, kann es einen Zusammenhang mit dem Elektrodenabstand geben ?
U-abstand u. ZZP ist i. O.

Warum schreibt Beru 0,4 mm und Beru Gruppe 0,6 mm Elektrodenabstand.
Auf der Packung Beru Gruppe steht noch: Werk Isolator.

Gut, auf dem unteren Deckel steht dann, Abstand ist laut Anleitung des Mot-herstellers einzustellen.
In der ETZ 250 bin ich einige 10t km mit 0,4 mm gefahren.

Gruß Klaus
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Lorchen » 16. Mai 2018 12:01

Sieht lecker nach Rehbraten aus. Alles in Ordnung.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 16. Mai 2018 12:26

Denke ich auch, aber Klemmerneigung nach 1600 km einfahren (neuer Kolben) und Klemmer bei 3/4 Last.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Martin H. » 16. Mai 2018 12:35

Klaus P. hat geschrieben:Warum schreibt Beru 0,4 mm und Beru Gruppe 0,6 mm Elektrodenabstand.
Auf der Packung Beru Gruppe steht noch: Werk Isolator.

Gut, auf dem unteren Deckel steht dann, Abstand ist laut Anleitung des Mot-herstellers einzustellen.

:nixweiss: Warum die das unterschiedlich handhaben, kann ich Dir auch nicht sagen.
Meine waren immer auf 0,4 voreingestellt, ich hab mir das so erklärt, daß das für die Schwalbe passend ist. Für MZ muß man´s halt auf 0,6 ändern.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon motorradfahrerwill » 16. Mai 2018 12:36

Sieht gut aus wenn es wirklich nach einer Vollgasfahrt war.
Elektrodenabstand sollte nach Betriebsanleitung 0,6mm sein, das hat abe m.M. nach keinen Einfluß auf die Temperatur.
Ich meine mal gelesen zu haben daß die 0,4mm für die Simson-Motoren voreingestellt sein sollen, ob das stimmt weiß ich leider auch nicht.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon schrauberschorsch » 16. Mai 2018 12:54

Ich finde auch, dass die Kerze gut aussieht. Wenn der Motor im Teillastbereich trotzdem zum Klemmen neigt, würde ich die Teillastnadel höher hängen...

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Michel93 » 16. Mai 2018 12:55

Klaus P. hat geschrieben:Denke ich auch, aber Klemmerneigung nach 1600 km einfahren (neuer Kolben) und Klemmer bei 3/4 Last.


Also das ein Klemmer von falschem Elektrodenabstand kommt, wäre mir neu. Ich denke mal da ist eher etwas anderes nicht iO. Wie hast du gemischt und voralledem wie siehts mit deinem ZZP aus?
Eine rehbraune Kerze muss auch nicht immer heißen, dass alles perfekt ist. Voralledem beim vorsichtigen Einfahren spiegelt die Kerze ja nur die Lastbereiche wieder in der sie am meisten läuft.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon koschy » 16. Mai 2018 13:26

Klaus P. hat geschrieben:Denke ich auch, aber Klemmerneigung nach 1600 km einfahren (neuer Kolben) und Klemmer bei 3/4 Last.


Hallo Klaus, was für ein Kolben ist denn verbaut?

Dass es an dem Elektrodenabstand liegen könnte, dass du einen Klemmer hast, würde ich jetzt auch erstmal bezweifeln...

Gruß!

EDIT: Nach 1.600km Einfahren einen Klemmer? Ich würde sagen, da liegt irgendetwas gewaltig im Argen. Ich hab heute die 900km vollgemacht und das Mopped zwei Stunden über die Autobahn gejagt bei 5.000-6.000U/min. Bei Teillast. Keinerlei Probleme.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon voodoomaster » 16. Mai 2018 14:29

Klaus, wenn du nach dem schleifen des Zylinders nix am Vergaser geändert hast, läuft sie zu mager. schleifen des Zylinders ist ja schließlich eine Erhöhung des Hubraums, ergo braucht sie auch mehr Sprit. also solltest du, wie oben ja schon steht, die Nadel höher hängen oder die Hauptdüse minimal vergrößern.
merke, das ist ein 2 takter lieber bissel fetter laufen lassen wie zu mager.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon trabimotorrad » 16. Mai 2018 14:39

:schlaumeier: Ich habe es mal so gelernt: Schwunglichtmagnetzünder = 0,35mm Elektrodenabstand, Batteriezündung 0,6mm Elektrodenabstand. Das aber der Elektrodenabstand einen entscheidenten Einfluss auf die Verbrennungstemperatur hat, das wäre mir neu.
Man könnte zwar theoretisch argumentieren, das bei einem größeren Elektrodenabstand der Zündzeitpunkt sich minimal verschiebt, weil ja ein "längerer" Zündfunken aufgebaut werden muß, aber das ist Mumpitz. :wink:
Ich hab Dir schon auf dem Treffen gesagt, das ich vor einem Rätsel stehe :nixweiss:

...und dem Voodoomaster seiner Theorie möchte ich entgegnen, das durch den "größeren" Hubraum auch mehr Luft angesaugt wird, wodurch auch wiederum mehr Sprit aus der Schwimmerkammer hochgesaugt wird.
Als ich damals auf den Mahlekolben umgebaut habe, da war wirklich ein bischen mehr Hubraum da, aber die Vergasereinstellung habe ich belassen und sie war gut.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon voodoomaster » 16. Mai 2018 14:47

wenn die hauptdüse es erlaubt das mehr sprit hochgesaugt wird magst du recht haben achim
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon trabimotorrad » 16. Mai 2018 15:22

Ob ich Recht habe, oder nicht, ist in diesem Falle egal, denn die Zündkerze hat die typische rehbraune Farbe, die, meiner Meinung nach, auf die richtige Vergasereinstellung schließen läßt :ja:
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon schrauberschorsch » 16. Mai 2018 15:24

Oben wurde der ZZP angesprochen. Verschleißt der Zündkontakt, verschiebt sich der ZZP Richtung spät. Ein zu später ZZP gibt im Vergleich zu einem zu frühen ZZP keine thermischen Probleme, die zu einem Klemmer führen. Wenn aber der ZZP falsch (zu früh) eingestellt ist, hätte sich das wohl schon früher bemerkbar gemacht...

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein zu geringer Elektrodenabstand thermische Probleme verursacht, die zu einem Klemmer führen. Auch den Ansatz, dass während der Einfahrphase der Vergaser größer bedüst werden sollte, halte ich vorliegend nicht für einschlägig. Es gab seitens MZ für die Motoren mit Gußzylindern (z.B. RT) die Vorgabe, während der Einfahrphase eine größere HD zu fahren. Meines Wissens gab es eine solche Vorgabe bei den nachfolgenden Motoren nicht mehr (kann aber auch falsch sein. Jedenfalls sollte nach 1600km die Einfahrzeit vorbei sein und der Motor bei richtiger Vergasereinstellung ohne Klemmneigung laufen...

Ich könnte mir die Benzinversorgung als Ursache vorstellen (zu geringe Durchflussmenge wegen verkeimten Benzinhahn und/oder Schwimmernadelventil, Tankentlüftung), Schmutz im Vergaser, der sich im Leerlaufsystem oder an der HD, oder Nebenluft.

Zur Nebenluft: Bei einem Auto-Union-Moped hatte ich in der Vergangenheit das Problem, dass der Motor längerer Fahrt (30km aufwärts) zu heiß wurde. Das Kerzengesicht war eher dunkler als bei Klaus Maschine. Grund war (ich habe lange gesucht) die Verbindung zwischen Ansaugrohr und Vergaser. Der runde Vergaserflansch hat einen Schlitz damit er beim Festziehen der Verschraubung Kraftschluss zum Ansaugrohr entsteht. Dieser Schlitz war etwas länger als der abgedreht Stutzen auf dem Ansaugrohr, so dass der Motor an dieser Stelle Nebenluft gezogen hat. Das Problem bestand nicht von Anfang an, weil ich in der Zwischenzeit den Vergaser mehrmals demontiert hatte zum Reinigen (andere Geschichte) und offensichtlich bei der letzten Montage nicht richtig auf den Ansaugstutzen gesetzt hatte. Vielleicht gibt's an Klaus Maschine im Ansaugbereich Nebenluft.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon koschy » 16. Mai 2018 15:38

trabimotorrad hat geschrieben::schlaumeier: Ich habe es mal so gelernt: Schwunglichtmagnetzünder = 0,35mm Elektrodenabstand, Batteriezündung 0,6mm Elektrodenabstand. Das aber der Elektrodenabstand einen entscheidenten Einfluss auf die Verbrennungstemperatur hat, das wäre mir neu.


Vielleicht hat Klaus auch da NOLOGIC-Zündkabel und deswegen einen 55.000 Grad heißen Verbrennungsfunken :wink:

Spaß beiseite, ich glaube, ohne Informationen über den Kolben, die Vergaser- und Zündungseinstellung wird es schwer, etwas zu prognostizieren.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon emzett83 » 16. Mai 2018 15:59

Hallo Klaus,

nur um es richtig zu verstehen: Hattest Du die thermischen Probleme generell oder nur mit dieser Kerze seit 420 km? Handelt es sich um Deine ETZ?

Gruß Dirk

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Jena MZ TS » 16. Mai 2018 16:49

Passspiel zu gering. Wäre meine Erfahrung.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 16. Mai 2018 17:58

Es ist meine ES 250/2, thermisch hatte ich auch in der Einfahrzeit bedenken.

Die Kerze mußte ich wechseln, weil die bisherige in der Einfahrzeit (1500 km) wg. höherer Nadel, Benzin/Öl = 50:1 und der LLS (1 offen) zu fett eingestellt war (Kerze schwarz, Schalld-ende feucht)
und zum Schluß schlecht starten wollte.
Nadel hatte ich schon tiefer, LLS 1/2 weiter raus und die Kerze war/ist trocken, Benzin/Öl jetzt = 75:1.

Vergaser 30N 2-X; HD 135; LLD 45; LLS 1;5 offen.
Absolut kann ich nicht verstehen, dass der Auspuff hinten schwarz und eine Kleinigkeit feucht/schmierig ist, weil der auch eher heiß ist.
Getriebeöl fehlt nicht.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon rockebilly » 16. Mai 2018 18:02

Megu Kolben ?

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 16. Mai 2018 18:04

Fischer.

@ Schorsch,

ich habe auch Nebenluft in der Überlegung aber schon alles Erdenkliche versucht zu ergründen.
Im Ansaugflansch steckt ein O Ring, an die Bremsenreiniger - Testmethode will ich nicht mehr glauben.
ich meine, dass mein Problem im oberen Lastbereich liegt, Durchflußmenge habe ich nicht gemessen, bin der Meinung da kommt genug.
Kraftstoffniveau gemessen, gefühlt hundert mal. :x

Klaus
Zuletzt geändert von Klaus P. am 16. Mai 2018 18:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon rockebilly » 16. Mai 2018 18:11

Hmm

Eventuell die Buchse schief gebohrt oder nicht gleichmäßig im nötigen Einbaumaß. Das ist einem Kumpel passiert mit einem Simsonzylinder. Hochwertiger Kolben, Kerzenbild super, trotzdem hat die Karre geklemmt.

Muss nicht sein bei dir, kann aber....

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon P-J » 16. Mai 2018 18:15

Ich find die Kerze etwas zu hell aber sonen Foto kann auch täuschen.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Jena MZ TS » 16. Mai 2018 18:16

Wie bei mir. Almost kolben aber auf megu passspiel gebohrt. Das musste klemmen. Kerzenbild war auch da in Ordnung.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon koschy » 16. Mai 2018 18:28

Klaus P. hat geschrieben:Fischer.


Das spricht dafür, dass das Problem nicht der Kolben ist.

EDIT: Hat sich erledigt, wurde gelöscht.
Zuletzt geändert von koschy am 16. Mai 2018 18:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 16. Mai 2018 18:39

Ich mach die Motoren selbst, einige 5 Gänger gemacht, alles paletti,
aber der 4 Gänger zeigt mir die Zähne, erst hatte ich da das Getriebe nicht im Griff, jetzt der Zyl/Kolben.

@ Billy,

der Zyl. ist schon mehrfach gespindelt worden, auch beim Papst selbst.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon P-J » 16. Mai 2018 19:07

Klaus P. hat geschrieben:aber der 4 Gänger zeigt mir die Zähne,


Was klar für dich spricht. Ich hätt den schon lang gegen nen 5 Gang getauscht aber dazu hast du zu viel Standvermögen oder dein Kopp ist zu dick dazu.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon schrauberschorsch » 16. Mai 2018 20:23

Die Vergaserinnereien sind masshaltig (Düse, Düsenstock, Kontur der Teillastnadel)?

Nicht, dass zB die HD kleiner ist als nach der Angabe, die drauf steht...

Wie siehen das Kolbenhemd und das Tragbild an der Zylinderwand aus?

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 16. Mai 2018 22:01

Noch nicht demontiert, sie läuft, noch nicht mal schlecht.
Der Klemmer war nach 90 km auf dem Weg nach Feldatal, ist sofort wieder angesprungen.
Ich bin dann noch ca. 250 km gefahren, oft zwischen 60 - 75 km/h, mit Seitenwagen.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon schrauberschorsch » 17. Mai 2018 11:03

Meine Überlegung ist, dass das Pleuel nicht richtig ausgewinkelt sein könnte oder die Kurbelwelle im Kurbelgehäuse wandert (Lagersitze der KW-Lager) mit der Folge, dass der Kolben nicht mittig im Zylinder läuft, permanent oder dauerhaft, und es deshalb zu den Klemmern kommt. Möglich wäre auch, dass der Kolben sich auf dem Pleuel quer zur Fahrtrichtung mehr bewegen kann als er darf. In einer Reparaturanleitung zu Zweirad-Union-Motoren habe ich dazu was gelesen. Wenn die Laufgarnitur erst so wenige km drauf hat, kann man das am Kreuzschliff an den Zylinderwänden vielleicht erkennen...

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 17. Mai 2018 12:04

Der Kolben hatte schon einen Klemmer und bekam neue Ringe und eine Honung.
Wenn ich die Klemmmarken sehe ist eine Schiefstellung eher auszuschließen, meine ich.

Dieser Klemmer soll/ist nach Meinung vieler ein typischer für eine zu enge Kobo-bohrung gewesen,
was ich aber nicht glauben will.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon rockebilly » 17. Mai 2018 15:58

Klaus

Er klemmt aber nur da wo innerhalb des Kolbens viel Material ( Verstärkungsstrebe ) auf wenig übergeht. Übergang zur Kolbenwandung von innerer Kolbenbolzenführung. Alles andere ist schick. Das Einbauspiel scheint mir vollkommen ok zu sein. Er nascht nur an diesen Verstrebungen. Kolzenauge zu eng. Leitet weiter zur Verstrebung Richtung Kolbenwand. Ergebnis es klemmt.

Auslass ist schick war nicht zu heiß. Einlass auch jungfräulich. Komplett zu heiß war nichts.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon schrauberschorsch » 17. Mai 2018 16:10

Die Klemmspuren rechts und links vom Kolbenbolzenauge deuten für mich nicht auf zu geringes Laufspiel. Auch lassen die Klemmspuren für mich nicht unbedingt auf Nebenluft schliessen. Bei Nebenluft gibt es nach meiner Erfahrung Klemmspuren primär im Auslassbereich...

Auffällig ist vielleicht, dass an einer Seite nur eine Klemmspur neben dem Kolbenbolzenauge ist und auf der Seite rechts und links vom Kolbenbolzenauge Klemmspuren sind. Im Hertweck "Besser machen" gibt es ganzes Kapitel zu Klemmspuren bei Zweitaktkolben mit Bildern und was man aus den Klemmspuren lesen kann. Danach liegt das Problem bei Deinem Motor im Bereich des Kolbenbolzens (zu geringe Passung und/oder mangelnde Schmierung).

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 17. Mai 2018 17:47

Schorch,
nochmal, das Bild ist vom vorherigen Klemmer und das war auch so ein Phänomen,
Kobo-bohrung war m. M. n. nicht zu eng, passte handwarm o. Druck in die Bohrung.
Zyl. dann demontiert, nach dem Klemmer war eine Seite zu eng :x .

Der Kolben ist dann von mir erst nach einer Überarbeitung, vor dem Wiedereinbau fotografiert worden.
Kobo-spiel war jetzt 2 - 3/100 wie zu lesen

Ich denke auch, dass Sprit fehlt, bei Vollgas, aber Vollgas bin ich noch nicht einmal gefahren, max 80 - 85 km/h, die ging der Motor locker.

Ich schrieb ja, bei einer anderen Vergasereinstellung (fetter) qualmt der Motor und das Auspuffende ist nass.

Beim Schwimmerkammerniveau habe ich mir auch schon die Augen aus dem Kopf gemessen.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon rockebilly » 17. Mai 2018 18:07

Das Dingem ist zu eng. Schief gespindelt oder Kobo passt net. Wenn du nie auf der HD warst und das Kerzenbild ein Kind der Teillast ist wo alles passt ist was zu eng.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 27. Mai 2018 19:25

Heute den Zyl. demontiert,
Falschluft und zu mager kann ja ausgeschloßen werden
Zyl. bläulich angelaufen :x
Kobo von Hand auszudrücken, genug Öl an den Kurbelwangen

Stoßspiel oberer Kolbenring 0,5 mm

HD 135, LLD 45, Nadel 3. von oben.
Öl/Benzin war 1:50, die letzten 500 km 1:75,
Klemmer nach 80 km mit 1.75

2 T Öl günstiges von Alpine, mineralisch

Ursache ?
Untaugliches Öl
Zündkerze 260 zu heiß ?

Den Kolben werde ich oben säubern u. messen.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon P-J » 27. Mai 2018 19:29

Ich bleib bei meiner Beurteilung
P-J hat geschrieben:Ich find die Kerze etwas zu hell aber sonen Foto kann auch täuschen.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 27. Mai 2018 19:36

Ich habe schon hellgraue bis weiß gehabt, ohne Klemmer, nach einem Test Vollgas über 80 km auf der A4.

Aber ja, Fotos sind oft nicht real, darum habe ich ja auch dazu geschrieben.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon P-J » 27. Mai 2018 19:41

Bedenke, durch den Scheisssprit den wir jetzt haben ändert sich die Verbrennungstemperatur dramatisch. Schon nur der Alkoholanteil der viel heisser verbrennt lässt das Kerzenbild täuschen. Ich tendiere eher zu ner dunkleren Kerze wenn dabei auch etwas Leistung verloren geht. Im Hochsommer hab ich Knistern im Gespann und nach ner etwas längeren Fahrt Knacken im Zylinder trotz dunkler Kerze, ich denk das ist schon Grenzwertig.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Nordlicht » 27. Mai 2018 19:47

Für mich ist das Öl schuld....ich traue den billigen Ölen nicht mehr....
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Lorchen » 27. Mai 2018 19:50

Mineralisches Öl und 1:75 Mischung passen meiner Meinung nach nicht zusammen. Das geht erst mit teilsynthetischem Öl. Ich denke, das war die Ursache.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Klaus P. » 27. Mai 2018 19:53

10 l von dem Öl,allerdings sylth,. habe ich in der ETZ verschmiert bei 1:100 !

Der Klemmer kam nch 100 km mit 1:75, vorher 1:50.

Mit welchem Mittel säubere ich den Zyl.
und wo bekomme ich das ?
Ich möchte nicht wieder honen lassen.
Zuletzt geändert von Klaus P. am 27. Mai 2018 20:00, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon P-J » 27. Mai 2018 19:57

Nordlicht hat geschrieben:Für mich ist das Öl schuld....ich traue den billigen Ölen nicht mehr....


Das schlechteste Oel was es heute zu kaufen gibt ist immer besser wie die Jauche die vor 89 gefahren wurde.

Lorchen hat geschrieben:Mineralisches Öl und 1:75 Mischung


Ich schwöre immer noch auf Mineralisches Oel aber 1:75 ist wenig für nen Motor der ab Werk 1:33 haben soll. Aber davon wird der nicht zu warm und das war der.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Lorchen » 27. Mai 2018 20:14

P-J hat geschrieben:Das schlechteste Oel was es heute zu kaufen gibt ist immer besser wie die Jauche die vor 89 gefahren wurde.

Du weißt das genau. :ja:

P-J hat geschrieben:aber 1:75 ist wenig für nen Motor der ab Werk 1:33 haben soll.

Genau. ETZ 250...
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Nordlicht » 27. Mai 2018 20:15

Falsch...das Öl vor der Wende wsr bestimmt besser wie heute die Billigöle...Profitgier gabs nicht und wenn durch zu schlechtes Öl viele Motoren fest gingen...würde es von oben richtig Mecker geben...man würde sogar Sabotage ins Spiel bringen...
Gruß Uwe.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon koschy » 27. Mai 2018 20:46

Ich hab mich auch schon gefragt, ob das Öl vor der Wende tatsächlich schlechter war als heute. Leider hat eine diesbezügliche Recherche nichts zu Tage gebracht, da ich von dem DDR-Öl (ich meine es war MZ 22) keine Spezifikationen finden konnte und somit auch keine direkte Vergleichbarkeit gegeben ist.

Allerdings ist bekannt, dass das DDR-Öl eine schlechte und teilweise sogar unterirdisch schlechte Qualität hatte. Was nicht an der DDR, sondern an der Ölproduktion in der SU lag. Ich habe mal eine diebezügliche Reportage gelesen.
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon trabimotorrad » 27. Mai 2018 21:03

...und ich weiß nix von Ölqualitäten von früher, schon gar nicht wie die in der DDR waren.
Was ich aber SELBER ERLEBT habe, ist, das in den späten 70er/frühen 80ern ein westlicher Kleinkraftradproduzent nach dem Anderen statt 1:25 das 1:50 frei gab.
Bei Kreidler war sei Anbeginn des liegenden Motors, unten in der Kurbelwelle das gleiche Pleullager eingebaut. Alle 6,25PS-Kleinkrafträder, die mit 1:50 gefahren wurden, starben mit rund 20 000Km den "Pleullagertod" Ich habe SELBER mindestens vier solcher Patienten, also Kleikraftradmotoren meiner "gläubigen" Kumples. die mich zuvor noch als "ewig gestriger Stinker" :evil: :wink: bezeichnet hatten, auf der Werkbank gehabt. und immer das gleiche Bild...
Mokicks, die vertrugen 1:50,(<--hab ich zu Anfang auch nicht geglaubt :oops: ) obwohl sie die gleiche Kurbelwelle eingebaut hatten, meinem Kumpel sein LF-F hatte rund 80 000km mit der ersten Welle gemacht.
Auch bei meinen 65ccm-"Kraft( :lach: )Räder, die 8,2PS haben, ist beim Ersten die Welle mit 85 000Km fällig gewesen, das Zweite, das hat erst 42 000Km, seit ich den Motor gemacht habe. Und die kriegen immer zwischen 1:33 und 1:45 - NIEMALS weniger Öl - so halte ich es auch mit meinen MZen und hatte noch keinen "unerklärlichen" Klemmer oder Fresser.
Aber fahrt ruhig mit den Mischungen, die Euch als die Richtige erscheint - ich tu das nämlich auch und das seit numehr 43 jahren :ja:
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon Jena MZ TS » 27. Mai 2018 21:39

Ich komme mit 1:75 und vollsynthetischem Öl gut hin. Alles schick.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon P-J » 27. Mai 2018 22:13

Lorchen hat geschrieben:Genau. ETZ 250...


Nönö, wir reden hier umer Klaús seine ES/2 Gespann mit ollem 4 Gang Motor.

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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon koschy » 27. Mai 2018 22:27

Klaus, kurze Frage nochmal wegen des Kolbens: Du meintest doch, dass es ein Fischer sei. zumindest bei meinem Fischer-Kolben ist es aber so, dass oben auf dem Kolbenboden "FISCHER" eingeschlagen ist. Das sehe ich bei dir aber nicht... :lupe: :nixweiss:
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon voncy » 27. Mai 2018 22:32

Wenn ich das so lese geht mir einfach dein gefühltes zu Heiß nicht aus dem Kopf.
Da sagt meine geringe Erfahrung ZZP zu früh ,evt nur minimal.Ich kenne mich aber mit der ES nicht aus.
Bekannter hatte das mit der Simme und einer Vape ,hat immer gesagt ist richtig eingestellt und erst mit der Stropolampe gemerkt das Sie leicht zu früh zündet ,nach dem nachstellen wars gut.
Wegen zu wennig Öl (obwohl ich 1:75 auch für zu wenig halte) hab ich mir direkt das Pleulager fest gefahren ,nach 30 km da gabs keinen Klemmer (also Kolbenklemmer vorher).
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Re: Zündkerzenbeurteilung

Beitragvon schrauberschorsch » 27. Mai 2018 23:12

Es wird die Kombination aus heutigem "Scheissprit" und billigsten, dennoch für die MZ zu guten Öl (DDR-Öl war halt noch schlechter, wissen wir alle 8) )sein. :wink:

Mal im Ernst: So wie der Kolben aussieht, ist er zu heiss geworden. Wenn alle äußeren Parameter (ZZP, Sprirversorgung, Laufspiel, etc.) stimmen, kann es durchaus der Ölanteil sein. Gelesen habe ich mal, dass man mit mineralischem Öl den Ölanteil im Gemisch nicht so weit reduzieren kann wie mit synthetsichem Öl. Ist dem so (ich bin kein Chemiker), könnte 1:75 mit mineralischem Öl zu wenig sein...

Die Klemmspuren passen für mich dazu, von der Klemmspuren auf der Einöassseite mal abgesehen.

Achims Beitrag dazu, dass Moped motorenbau, die mit geringem Ölanteil gefahren früher dazu neigen, das untere Pleuellager durch die Überströmer zu entsorgen, kann ich aufgrund diverser Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis bestätigen...

Klaus, ich würde den Ölanteil im Gemisch erhöhen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ein thermische Problem die Ursache ist.

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