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Hab nur ich das Problem, den defekten Bremslichtschalter an der ETZ vorn aller 3000 ... 5000 km austauschen zu müssen?
Falls ja, ist dieser Artikel gegenstandslos ...
Kurzum, es war mal wieder so weit. Warum gehen die Dinger so schnell über den Jordan ...? Ab in die Pathologie! Sektion ist angeordne!
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Funktion:
Die Feder drückt die kleine Messingplatte gegen die Kupferkontakte, die von den Steckfahnenenden gebildet werden,
in dem Fall leuchtet das Bremslicht. Wird der schwarze Stößel eingedrückt (Ruhelage des Bremshebels), schiebt er die
kleine Messingplatte gegen die Federkraft von den Kupferkontakten weg und das Bremslicht bleibt aus.
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Fällt der Schalter aus, so besteht das übliche Fehlverhalten darin, dass die kleine Messingplatte offensichtlich vor den
Kupferkontakten hängen bleibt und das Bremslicht generell aus bleibt. Wie kann das passieren? Schaut man sich das
kontaktseitige Stößelende an, ergibt sich zumindest eine Theorie. Mechanischer Kunststoff-Abrieb, evt. begünstigt durch
Wärmeentwicklung bei geschlossenen Kontakten, blockiert die Messingplatte, sie erreicht nicht mehr die Kontakte.
Das Stößelende sieht ziemlich abgearbeitet aus, ist vermutlich kürzer gworden, was die Theorie stützt.
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Fazit:
Der schnelle Ausfall des Schalters ist offensichtlich auf das für den Einsatzfall völlig ungeeignete Stößelmaterial zurück zu führen.
Eine entsprechende Lösung wäre wünschenswert, aber für die Händler wohl kaum interessant, wenn die Nachfrage auf Grund
einer längeren Lebensdauer sinkt.
Gruß
Lothar
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MZ500R/92, ETZ150/88, ES175-2/72, ES150-1/70, ES150/65, ES150/63, RT125-0/52