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BeitragVerfasst: 9. Oktober 2013 14:28 
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Hallo zusammen.

Ich habe nach meiner ersten Motorregeneration einige Probleme mit dem Getriebe, speziell mit dem ersten und zweiten Gang.

Ursprünglich war es nur die Kupplung die nicht mehr sauber trennte, aber als ich damals daran machen wollte und auch auch gleich die Wedis wechseln wollte, stellte sich eine Lagerschaden auf der Limaseite heraus. So musste ich den Motor öffnen und habe neben neuen Lagern, Wedis auch eine neue Kurbelwelle verbaut.

Das Getriebe schien optisch soweit okay, wobei ich schon immer Probleme beim Schalten zwischen dem ersten und zweiten Gang hatte.

Alles wieder zusammengebaut und die Kupplung trennt prima, aber das Schalten in den ersten Gang oder vom ersten in den zweiten geht teils nur mit erhöhtem Kraftaufwand. Der dritte bis fünfte Gang gehen Butterweich rein.

Nun zur Frage: Muss das so?? Gibt es bei euch auch einen so starken Unterschied beim Schalten zwischen ersten und zweiten und dann dem Rest??

Achso, nur falls ihr fragt, die Schaltwalze und Schaltwelle und der kupferne Schaltfinger habe ich bei der zweiten Motoröffnung ersetzt, leider aber ohne Besserung.

Was kann ich jetzt machen. Das Getriebe einstellen kann man bei der Hufu ETZ ja nicht. Mein nächster Schritt wäre jetzt wohl ein neues Zahnrad für den ersten und zweiten und eine neues Schaltrad.

Da fällt mir noch eins ein. Bei Zusammensetzten und probeweise durchschalten der Gänge ist mir aufgefallen, dass der Führungsbolzen für die Schaltgabeln nicht fest in der rechten Gehäusehälfte sitzt. Anscheinend verhindert nur die Dichtkappe vom Abtriebsritzel, dass der Bolzen frei wandern kann. Kommt mir irgendwie komisch vor.

Wäre super, wenn ihr Hufu-Fahrer oder Motor-Gurus mir da weiterhelfen könnt.

Vielen Dank

Ronny aus Bremen


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BeitragVerfasst: 11. Oktober 2013 13:25 
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Hat keiner eine Idee?

Weiß denn nicht mal jemand ob der Führungsbolzen fest sitzen muss oder ob er durch den Dichtringträger fixiert wird?

Wünsche ein schönes Wochenende.


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BeitragVerfasst: 11. Oktober 2013 13:46 
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also der führungsbolzen für die Schaltgabeln sitzt bei mir auch nicht besonders fest, wird aber durch die gegenseite gehalten. Der bolzen hat ja nur die Funktion, dass die gabeln am richtigen Drehpunkt bleiben.

Woran dein Problem liegt kann ich die auch nicht sagen... hatte von meinen bisherigen ETZen nur 1 mal das getriebe offen... deswegen bin ich nun auch nicht so nen Fachmann.

Kann dir aber sagen dass das getriebe eigentlich sich butterweich schalten lässt... egal in welchem gang.

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BeitragVerfasst: 11. Oktober 2013 15:02 
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Hi.

Danke für die Antwort.

Dann scheint das ja mit dem Führungsbolzen normal zu sein.

Das sich alle Gänge gleich schalten lassen, war auch meine Vermutung, mir fehlte lediglich der Vergleich.

Vielleicht hatte ja noch jemand schon mal so ein Problem!??


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BeitragVerfasst: 11. Oktober 2013 16:05 
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glaub die meisten hatten immer da gegenteilige Problem... die gänge gingen wunderbar rein, aber auch von alleine wieder raus. aber das ist n anderes Thema

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BeitragVerfasst: 11. Oktober 2013 16:18 
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Ich hatte ähnliche Probleme bei meinen Motorregenerationen der ETZ 150.
Eine Ursache kann sein, dass die Schalträder nicht leicht auf dem Keilprofil der Welle rutschen. Man kann es ja in verschiedenen Positionen aufstecken und bei manchen flutscht es besser als bei anderen.
Ansonsten könnte noch sein, dass die Breite der Schaltgabel nicht zur Nutbreite passt, das wurde mal geändert. Dann auch mal alles auf Verschleiß prüfen, also z.B. auch die Bolzen in der Schaltwelle.

Ansonsten muss ich sagen, dass der 1. und 2. Gang bei allen meinen ETZ 150 Motoren bisher etwas hakelig waren, da braucht man etwas gefühl und oft geht es im Stand und auch bei kaltem Motor recht schlecht zu schalten.
Meist ist es auch gerade nach dem Regenerieren mit Neuteilen hakelig und flutscht sich mit der Zeit ein.


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2013 09:27 
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Die Welle hatte ich auch schon in verdacht. Ich sehe schon, ich muss den Motor nochmal öffnen und erstmal ergründen wo das Problem liegt um dann Ersatzteile zu bestellen.
Schade, wollte diesen Sommer doch eigentlich auch mal wieder mit Genuss fahren.

Achso, Schaltgabel und Schaltrad sind noch Original und sollten von daher zu einander passen. Von welchen Bolzen in der Schaltwelle sprichst du? Wenn du die in der Schaltwalze meinst, die habe ich bei der letzten Öffnung komplett ersetzt.

Vielen Dank für eure Antworten.


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2013 19:23 
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Die Schaltgabeln müssen zu den Nuten in den Schalträdern passen. Wenn du die Zahnräder wechselst, musst du schauen, ob die Schaltgabeln noch dazu passen.
Dann einfach beim Zusammenbau schauen, ob sich die Schalträder butterweich auf der Welle verschieben lassen.

Ansonsten könntest du noch schauen, ob die Schaltwelle beim Arretierhebel eingelaufen ist.
Bei der Schaltwalze sind links Bolzen eingepresst, wo der Schaltfinger einrastet. Diese sollte auch nicht verschlissen sein.


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BeitragVerfasst: 21. Oktober 2013 17:38 
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Die Schaltwelle mit dem kupferfarbenen Arretierhebel und die Schaltwalze sind bereits neu verbaut, da bei der alten Schaltwalze die Stifte raus fielen und die Schaltwelle auch eingelaufen war.


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BeitragVerfasst: 4. November 2013 20:18 
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Hallo zusammen.

Ich habe jetzt den Motor wieder zerlegt, konnte aber keinen großen Verschleiß entdecken.
Das Schaltrad für den 1. und 2.Gang läßt sich problemlos auf der Welle schieben. Keine Kanten oder anderen Kerben die stören.
Ebenso lassen sich die Schaltklauen mit der Schaltwalze verschieben, wenn keine Zahnräder eingebaut sind.

Dann habe ich die Schaltklaue vom ersten Gang verbaut und die Zahnräder vom ersten und zweiten Gang eingesetzt und wollte im trockenen Testen wie sich die Gänge schalten lassen. Dies ging nicht immer. Die Zahnräder ließen sich nicht immer in die Hinterschneidung führen. Es kann natürlich sein, dass dies mit mehr Öl und bei laufenden Motor besser läuft, da dann sich ja auch die Kupplungswelle dreht. Das heißt, ich gehe davon, dass sich die Welle auch ein wenig bei gezogener Kupplung bewegt.

Ich bin etwas ratlos.

Ich hoffe hier schauen noch ein paar Hufu-Fahrer rein und mir Ihr Fahr und Schaltgefühl berichten.

Ich baue auf euch.


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BeitragVerfasst: 7. November 2013 20:12 
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Also beim Schalten musst du schon an den Wellen drehen. Beim Rollen wird ja das Schaftrad von der Kette immer mit angetrieben.
Wie gut trennt denn die Kupplung? Wenn sie nicht gut trennt, kann es auch hakelig werden beim Schalten...

Ansonsten nochmal minutiös alle Teile kontrollieren. Schaltgabeln müssen leichtgängig in den Nuten laufen und dürfen nicht verbogen sein.
Das Zahnrad vom 1.Gang sieht auch schon etwas gebraucht an, guck mal ob die Schaltfenster (also die Gegenstücke zu den Schaltklauen) noch in Ordnung sind.
Wenn da die Kanten rund sind ist das auch nicht so dolle....


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BeitragVerfasst: 5. Februar 2014 17:39 
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Also die Kupplung trennt gut, da ich sie auch erst gerade überholt habe.

Selbst wenn ich die Wellen von Hand drehe, klappt das schalten vom 1. in den 2. Gang nicht gut. Es ist als wenn das Schaltrad nicht in die Flanken (Schaltfenster) des Zahnrades 2.Gang rutscht sondern darauf stößt und mitläuft.

Neuen Ideen? Werde sonst wohl mal wieder den Motor zerlegen müssen (klappt mittlerweile fast im Schlaf :-( ) und wieder mal neue Teile kaufen und tauschen. Dann wären wohl Zahnrad 1. und 2.Gang, Schaltrad, Schaltklaue und zur Sicherheit auch der Führungsbolzen dran.

Das ist doch alles Mist. Ich will doch nur fahren. :-(


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BeitragVerfasst: 5. Februar 2014 18:52 
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Kuestenland hat geschrieben:
Neuen Ideen?

Freischlagen fällt mir noch ein... viewtopic.php?f=4&t=61016&hilit=Getriebe+freischlagen

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2014 20:39 
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@ Kuestenland

Ich bin auch schon mal verzweifelt, als sich ein MM250/4 auf den Teufel nicht hat schalten lassen, der erhielt allerdings nicht ein neues Getriebeteil.
Nachdem ich dann beim 2. oder dritten Mal wenigsten ein wenig Öl an die Wellen gespritzt hatte, ging es leidlich ....
Eingebaut und mit den 900 ml befüllt, gab es keine Probleme mehr ....
Hatte ich nie wieder!

SPOILER:
mir scheint, das einzigst ölverschmierte sind Deine Handschuhe?

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Gruß
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 10:21 
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Freigeschlagen habe ich das Getriebe jedes mal. Den Unterschied merkt man ja deutlich. Ohne klemmt es richtig. Außerdem lassen sich die übrigen Gänge ja leicht schalten.

Öl habe ich auch immer etwas beim zusammensetzen an die Zahnräder gemacht geholfen hat es bisher aber nicht.


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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 10:40 
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Beim Fünfgänger werden die Zahnräder ab einem bestimmten Punkt des Schaltvorganges zwangsweise zusammengeführt. Wenn dann Klauen und Fenster unpassend zueinander stehen, stoßen die Räder stumpf zusammen und werden von der Schaltarretierung zusammengedrückt. Daher... :arrow:
Kuestenland hat geschrieben:
Es ist als wenn das Schaltrad nicht in die Flanken (Schaltfenster) des Zahnrades 2.Gang rutscht sondern darauf stößt und mitläuft.

Du mußt dann beide Wellen kräftig gegeneinander verdrehen, dann macht es Klack, und der Gang ist drin. Im Fahrbetrieb mit Öl merkt man davon nichts mehr. Die Wellen laufen beim Schalten nie synchron. Die Schaltarretierung schiebt die Zahnräder dann schnell ineinander. Damit das überhaupt so glatt abläuft, haben die Fünfgänger nur drei, dafür aber größere Fenster je Rad.

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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 11:35 
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Und genau da liegt mein Problem. Es macht nicht klack. Es ist als wenn die Zahnräder stumpf zusammenstoßen und das Schaltrad mit dem 2.Gang syncron mitdreht.

Könnte es vielleicht auch an der Schaltgabel liegen? Ich meine, dass sie in der Kurvenwalze nicht so sauber läuft. Ist natürlich ohne öl und am offen Herzen immer schlecht zu prüfen.

Kann man an der Kupplung was falsch einstellen, dass dadurch die Wellen und Zahnräder nicht richtig laufen und blockieren?


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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 12:38 
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Kuestenland hat geschrieben:
Freigeschlagen habe ich das Getriebe jedes mal. Den Unterschied merkt man ja deutlich. Ohne klemmt es richtig. Außerdem lassen sich die übrigen Gänge ja leicht schalten.

War nur so´n Gedanke, nachdem Du noch nach weiteren Ideen gefragt hattest und vorher im Text nirgendwo das mit dem Freischlagen erwähnt wurde. :nixweiss:
Kuestenland hat geschrieben:
Kann man an der Kupplung was falsch einstellen, dass dadurch die Wellen und Zahnräder nicht richtig laufen und blockieren?

Ich nehme mal an, daß Du die Grundeinstellung gemacht hast?

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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 13:36 
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Ja hast recht, hatte ich noch nicht erwähnt.

Grundeinstellung der Kupplung unten am Motor (Schraube bis zum Druckpunkt und dann wieder ein Stück zurück). Dann am Hebel bis die Kupplung sauber trennt als auch greift. Sollte doch passen.


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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 17:24 
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Wie breit ist eigentlich die Nut des Schaltrades und die Klaue? Da gabs mal zwei verschiedene Varianten. Einmal eine Schmale und dann eine Breite. Eine schmale Gabel darf z.B. nicht mit einem breiten Rad verbaut werden. Ich weis das das Thema hier schon zur Ansprach kam, aber ich möchte gern Maße wissen.

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Christof

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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 17:38 
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Maße kann ich dir momentan leider nicht sagen, da der Motor momentan nicht zerlegt ist. Aber da ich da noch nicht getauscht habe und die Schrauben vor dem erstmaligem Zerlegen original aussahen, gehe ich davon aus, das die Paarung passt.
Wie kann man denn bei einer Bestellung erkennen, welche Breite man bekommt?

Die Bezeichung auf den Schaltgabel scheint ja auch abzuweichen. Bei mir ist eine 19 zu erkennen, aber in der Reparaturanleitung, wurde eine andere Nummer genannt.

Die Maße schreibe ich aber gern sobald ich da ran komme.


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BeitragVerfasst: 6. Februar 2014 18:56 
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Kuestenland hat geschrieben:
Maße kann ich dir momentan leider nicht sagen, da der Motor momentan nicht zerlegt ist. Aber da ich da noch nicht getauscht habe und die Schrauben vor dem erstmaligem Zerlegen original aussahen, gehe ich davon aus, das die Paarung passt.


Das hat nichts zu sagen. Wenn du den Motor auch auf hast, dann lege die Gänge mal durch Drehung der Schalwalze ohne Fußschaltwerk ein, also bevor du den Motor komplettierst. Ich hatte im übrigen mal ein ähnliches Problem. Da war die Kontur zur Führung der Gabel in der Walze geringfügig anders. Das konnte man aber nur durch Vergleich mit einer anderen Walze feststellen. Dort ging der Gang auch nur schwer rein. Das war aber ein MM250/4. Also ruhig mal per Hand drehen.

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BeitragVerfasst: 7. Februar 2014 12:37 
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Danke für den Tipp. Sobald es wieder etwas wärmer wird und die ganzen Blumenkübel von der Werkbank verschwinden, kommt der Motor wieder drauf und wird zerlegt.
Werde dann ein weiteres Mal alles begutachten und abmessen. Vielleicht läßt sich ja was finden.

Schon mal vielen Dank für eure Unterstützung.


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BeitragVerfasst: 8. Februar 2014 14:27 
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Ich will im März ohnehin meinen Ersatzteilbestand reduzieren, wenn du magst kann ich dir einen neuen oder guten gebrauchten Getriebesatz für die Maschine anbieten.
Bevor du den Motor wieder zerlegst und das Problem dennoch bestehen bleibt....


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BeitragVerfasst: 9. Februar 2014 17:16 
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Mal eine andere Idee...
Hast du auch das Zahnrad für den 2. Gang (Nr. 8 im Bild unten) richtig montiert? Auch hier muss die große Aussparung Richtung "Schaltrad 1. und 2. Gang" (Nr. 10 im Bild unten) zeigen. Ich habe das ganz am Anfang einmal falsch gemacht und hatte genau das gleiche Problem wie du.

Dateianhang:
Bild 1.gif


P.S. Mein Problem war, dass ich nach dem Schaltschema im Reparaturhandbuch (siehe nachfolgendes Bild) gearbeitet habe. Hier ist das Problem, dass die Einbaurichtung des Zahnrades für den 2. Gang genau falsch dargestellt ist. Die Skizze ist an diesem Punkt also falsch.

Dateianhang:
Bild 2.gif



Viele Grüße
Martin

.....................................................................................................................

Hier nochmal ein Bild:

Dateianhang:
Bild 3.jpg


Genau so ist das Zahnrad für den 2. Gang FALSCH eingebaut. ;)


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


Fuhrpark: Also da wären:
- MZ ETZ 150 Bj. 1990, 9 kW, silber, Trommelbremse, E-Zündung (fahrbereit)
- MZ ETZ 150 Bj. 1989, 10,5 kW, flammrot, Scheibenbremse, Getrennt-
schmierung, E-Zündung (Im Aufbau)
- Simson SR 80 CE (eine der wenigen)

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BeitragVerfasst: 9. Februar 2014 18:50 
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Ich kenne einen alten MZ-Meister, der hat beim 250er Viergänger das Losrad 4. Gang vergessen. Die Probefahrt verlief im 1. bis 3. Gang einwandfrei... :twisted: Nur so als Trost. :patpat:

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Fuhrpark: Silverstar Classic 500 Bj. 97, ETZ 301 Fun Bj. 93, ES 175/2 Bj. 67, ES 300 Bj. 64, ETS 150 Bj. 72, ES 150 Bj. 75, TS 150 Bj. 80, ETZ 150 Bj. 87, IWL Troll Bj. 63, Honda CG 125 Bj. 98, EMW R35/3 Bj. 54, DKW RT 250 H Bj. 53, S 70 C Bj. 87, S 51 B 2-4 Bj. 81, Opas SR2 Bj. 59, außerdem Ford Tourneo Connect in lang (Schlafwagen)

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2014 12:55 
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@Pirazzi: Danke für dein Angebot. ich habe mir gerade eine komplettes Getriebe hier aus dem Teilemarkt geholt. Das soll erst 8tkm gelaufen sein. Mal schauen, wie es aussieht.

@MZ_Martin88: Das ein Zahnrad falsch herum montiert ist, wäre nur in soweit möglich, als dass die Teile bereits vor meiner erstmaligen Öffnung des Motors bereits falsch waren. Ich habe die Wellen nicht weiter zerlegt. Ich habe die Nummer (ich sag mal "Sprengring") nicht entfernt. Aber sag mal, ist das Zahnrad 2.Gang dann in deinem Bild nicht falsch rum??

@Lorchen: Danke für deine Aufmunterung.


Fuhrpark: MZ ETZ 150 Bj 1987

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2014 13:58 
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Kuestenland hat geschrieben:
Aber sag mal, ist das Zahnrad 2.Gang dann in deinem Bild nicht falsch rum??


:arrow:
MZ_Martin88 hat geschrieben:
Genau so ist das Zahnrad für den 2. Gang FALSCH eingebaut. ;)



Viele Grüße
Martin


Fuhrpark: Also da wären:
- MZ ETZ 150 Bj. 1990, 9 kW, silber, Trommelbremse, E-Zündung (fahrbereit)
- MZ ETZ 150 Bj. 1989, 10,5 kW, flammrot, Scheibenbremse, Getrennt-
schmierung, E-Zündung (Im Aufbau)
- Simson SR 80 CE (eine der wenigen)

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2014 14:26 
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Sorry. Wer lesen kann...


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BeitragVerfasst: 10. Februar 2014 18:52 
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Deshalb finde ich es schön, dass man bis auf den EM 150, alle Getriebe per Hand durchschalten bzw. die Walze durchdrehen kann. So mininmiert man die Fehler schon vor der Gehäusemontage.

Lorchen hat geschrieben:
Ich kenne einen alten MZ-Meister, der hat beim 250er Viergänger das Losrad 4. Gang vergessen. Die Probefahrt verlief im 1. bis 3. Gang einwandfrei... :twisted:


MZ_Martin88 hat geschrieben:
Hast du auch das Zahnrad für den 2. Gang (Nr. 8 im Bild unten) richtig montiert?


Ich habe bei der ersten MM150/3-Überholung das Zahnrad 1.Gang auch falschrum eingebaut. Anfahren im 2. Gang fetzt auf Dauer nich. :oops:

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Christof

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Fuhrpark: TS 250/1 Luxus; mit Flachlenker Bj 1980,
TS 250 Standard; mit Flachlenker Bj 1974;
TS 150 Luxus; mit Hochlenker Bj. 1983,
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BeitragVerfasst: 11. Februar 2014 12:07 
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Ich habe mir jetzt ein (laut Verkäufer) wenig gelaufenes Getriebe gekauft. War hier in den Kleinanzeigen von einem Forumsmitglied inseriert.
Dann habe ich mal alles zum tauschen und vermessen da. Wenn es dann noch nicht geht, muss es an Lagertoleranzen (kann ich mir zwar nicht vorstellen) oder der doch der Kupplung liegen.

-- Hinzugefügt: 11. Februar 2014 14:37 --

Eines liegt mir noch auf der Seele.

Ich bin mir nicht sicher ob ich die Kupplung richtig einstelle. Zuerst stelle ich die Grobeinstellung unten am Motor gemäß Handbuch ein. Dann ist der Seilzug noch nicht unter Zug.

Muss der Kupplungshebel dann soweit eingestellt werden, dass der Seilzug unter Spannung steht aber die Kupplung noch nicht trennt, oder muss dann ein Spiel von 3mm und somit auch ein entspannter Seilzug eingestellt werden.

Vielleicht liegt ja auch da mein Problem.


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BeitragVerfasst: 11. Februar 2014 20:54 
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Du musst nach der Grobeinstellung zurückrudern und den 3mm Leerweg einstellen, sonst leidet die Kugel / Druckstange.

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Christof

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BeitragVerfasst: 12. Februar 2014 09:50 
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Ich denke Ende Februar werde ich die Hufu wieder aus dem Winterschlaf holen und stelle die Kupplung noch mal neu ein und schaue, ob sich das Schalten dann besser klappt.
Falls nicht, wird der Motor wieder zerlegt und ich schaue mir das Getriebe nochmal genauer an.


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