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 Betreff des Beitrags: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 6. März 2026 19:04 
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Habe nichts helfendes im Forum gefunden. Ich will meinen Zündkondensator (Unterbrecherzündung) wechseln und habe meinen Reservekondensator mal gemessen. Er hat 0,20 mikrofarad. M. W. ist es besser, wenn die Toleranz nach oben ausgenutzt wird, da sonst der Unterbrecherfunke nicht ausreichend gelöscht wird. Also besser 0,25 als 0,20. Die rechtzeitig abgegebene Spannung (Entladung) an die Primärwicklung wäre bei 10-20% mehr Kapazität als vorgeschrieben noch gut. Ist das richtig? Und noch eine Frage. Reicht die auf dem Kondi angegebene Spannung von 250 V für eine 12V MZ aus? Wären nicht 400V besser?
Gruß Ulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 6. März 2026 20:05 
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ETZ250Greiz hat geschrieben:
Habe nichts helfendes im Forum gefunden.
Ich habe was gefunden:
viewtopic.php?p=1696973#p1696973
siehe unter "Zündkondensator defekt?"

ETZ250Greiz hat geschrieben:
M. W. ist es besser, wenn die Toleranz nach oben ausgenutzt wird, da sonst der Unterbrecherfunke nicht ausreichend gelöscht wird. Also besser 0,25 als 0,20. Die rechtzeitig abgegebene Spannung (Entladung) an die Primärwicklung wäre bei 10-20% mehr Kapazität als vorgeschrieben noch gut. Ist das richtig?
Das Gegenteil ist der Fall. Je größer die Kapazität, desto kleiner der "Spannungsberg" am Zündkondensator.
Nach dem Verständnismodell "Zündspule als Transformator", führt eine geringere Spannung auf der Primärseite (Klemme 1 = Kondensator)
zu einer kleineren Spannungsspitze auf der Sekundärseite (Zündkabel).
Gerade manche DDR-Kondensatoren neigten im Fehlerfall dazu, bei Temperaturerhöhung ihre Kapazität zu vergrößern, was letzlich
zu einem Ausfall der Zündung nach einer gewissen Betriebsdauer führte.

ETZ250Greiz hat geschrieben:
Reicht die auf dem Kondi angegebene Spannung von 250 V für eine 12V MZ aus? Wären nicht 400V besser?
Die Spannungsfestigkeit ist ausreichend. Typisch enstehen am Zündkondensator Impulse um die 100 V.
Für DDR-Kondensatoren gilt nach DDR TGL 5187/01 (mir liegt ein Exemplar von 1982 vor) eine Prüfspannung von 900 V=.
Wie die Daten der aktuellen Nachbauten sind, bleibt wohl weitgehend unbekannt.

Gruß
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 6. März 2026 21:53 
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DANKE!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 6. März 2026 22:43 
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Ich möchte noch ergänzen, daß sich anstatt der Nachbaukondensatoren, die leider gerne zu Ausfällen neigen, Funkenlöschkondensatoren aus Winkelschleifern oder Bohrmaschinen hervorragend bewährt haben. So sehen sie aus, wie hier im Link. Natürlich findet man sie nach entsprechender Suche noch deutlich billiger. Einziger Wermutstropfen ist hier, daß man sich eine neue Befestigung, idealerweise mit einem kleinen Kabelbinder, kreieren muß.
https://www.amazon.de/Kondensator-0-22% ... VX89W6YQ2G


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 07:53 
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Ich hatte auch vor, es mal mit einem anderen als den Nachbauten zu versuchen. Ja, bissel basteln wird notwendig. Im www habe ich gelesen, dass Metall-Papier-Wickelkondensatoren (MP) robuster bezüglich Spannungsspitzen und hoher Temperatur sind. Ob das wirklich so ist und ob das für unsere MZ so entscheidend wäre, kann ich nicht beurteilen. Ich hatte mir dieses Angebot ausgesucht:

https://ebay.us/m/XEa5t9

Gruß Ulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 08:25 
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Das ist eine interessante Alternative aber basteln wirst Du wirklich müssen. Die Anschlüsse sehen sehr grazil aus. Nicht daß die Schwachstelle dann auf der mechanischen Seite liegt. Dann ist auch nichts gewonnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 18:00 
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Das stimmt. Ich habe den jetzt mal bestellt und dann schaue ich, wie ich das haltbar hinbekomme. Die Anschlussdrähte müssen jedenfalls in Isolierschläuche und das Ganze darf nicht lose schwingen können.
Versuch macht kluch...
Gruß Ulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 19:16 
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Mir wären die Anschlussdrähte massiv zu schwach. Diese Kondis sind für Leiterplatten usw. gedacht, wo sie niemals mehr irgendeiner mechanischen Beanspruchung unterliegen. Die MZ-Kondis sind nicht ohne Grund mechanisch so robust mit Schelle und Anschlussschraube konstruiert. Mit den verlinkten Kondis baust Du Dir selbst eine Schwachstelle ein.
Für die ETZ kannst Du doch ohne großen Aufwand auf die VAPE-Zündung umbauen. Dann ist an der Front wirklich Ruhe. Ich war früher auch ohne Probleme mit der U-Zündung unterwegs. Bin dann aber vor ein paar Jahren vollständig bei all meinen ETZen auf die VAPE-Zündung umgeschwenkt. Da ist einfach viel weniger Geraffel auf der Lima.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 20:10 
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Was die dünnen Anschlussdrähtchen angeht, da gebe ich Dir recht. Man kann die Bewegungen an den Drähten zwar auf Null eliminieren aber das bedeutet auch mehr Aufwand. Evtl. nehme ich doch einen anderen Kondi. Habe jetzt auch gelesen, dass es Varianten mit außenliegenden Kondis gibt. Für Simson werden komplette Sets über ebay vertickt. Das muss dann mit größeren Kabelquerschnitten und guter Masse, ergo niederohmig gemacht werden. Dazu habe ich nur positive Erfahrungen gefunden.

https://ebay.us/m/KxqAAh

Original Lima mit Vape wäre eine Möglichkeit aber soweit bin ich noch nicht. Nicht, weil ich Originalfetisch bin, sondern weil ich bisher beste Ergebnisse mit der UZ erziele, keinerlei Wartungsstress habe (bis auf den Kondi jetzt) und mir unterwegs schnell helfen kann.

Kann man eigentlich bei einer Vape genauso mit dem ZZP spielen, wie mit Unterbrecher?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 20:26 
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Bevor ich 20€ für ein Kondensator ausgeben würde, würde ich 90 € mehr ausgeben und eine Vape oder Güsi Zündung kaufen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 7. März 2026 20:50 
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Güsi-Zündung hatte ich schon drin und funktioniert gut und zuverlässig. Allerdings braucht's mindestens 1.100 U/min im Leerlauf, sonst kann es passieren, dass die Drehzahl beim Anfahren in bestimmten Situationen noch mal abfällt und der Motor auf Grund des festen, ziemlich späten ZZP plötzlich rückwärts läuft. Da ich die Leerlaufdrehzahl wegen Minimierung des Schieberuckeln um die 900 U/min gefahren bin, ist mir das mehrmals passiert, was an der Ampelkreuzung Aufregung verursachte. Vor allem für die Fahrzeuge hinter mir...
Zudem konnte ich den ZZP nicht mehr beliebig variieren. Trotzdem ihr Geld wert. Ich will sie nicht schlechtreden.Sie ist nur nix für mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 8. März 2026 01:51 
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Die VAPE-Zündung ist verstellbar. Die Grundplatte mit dem Sensor entspricht ja der Grundplatte mit dem Unterbrecher - hat also Langlöcher zum Verschieben. So kann der ZZP verstellt werden. Wichtig ist bei der VAPE-Zündung, dass der Abstand Läuferfinger und Sensor einmal korrekt eingestellt wurde. Danach musst man da nichts mehr machen - nur eben den ZZP einstellen. Geht mit einer Abstandslehre - oder eben Abblitzen mit Gradscheibe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 8. März 2026 08:51 
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rausgucker hat geschrieben:
Die VAPE-Zündung ist verstellbar. Die Grundplatte mit dem Sensor entspricht ja der Grundplatte mit dem Unterbrecher - hat also Langlöcher zum Verschieben. So kann der ZZP verstellt werden. Wichtig ist bei der VAPE-Zündung, dass der Abstand Läuferfinger und Sensor einmal korrekt eingestellt wurde. Danach musst man da nichts mehr machen - nur eben den ZZP einstellen. Geht mit einer Abstandslehre - oder eben Abblitzen mit Gradscheibe.


Aha, ZZP kann man also verstellen, wie die Grundplatte des Unterbrechers. Das wäre schon mal eine meiner Grundbedingungen an eine E-Zündung. Danke für die Beschreibung.
Gruß Ulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 8. März 2026 18:29 
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Hi!
Na, ich hab nach jahrelangen Zündungsproblemen (die ich auch als eigentlich KFZ-Mechaniker nicht lösen konnte) so eine kleine Vape-Zündung eingebaut.
Hat vor paar Jahren mal 60 € gekostet, mit Firmenkundenrabatt und im Sonderangebot von FEZ.
Also in der ETZ bleibt die originale Lima drin!

Mit dieser kleinen Vape-Zündung bin ich 100% zufrieden.
Ist auch kein Hexenwerk die einzubauen, ist auch gut einstellbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: 8. März 2026 19:11 
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Ich habe DDR-Zuendkondensatoren und Repro-Zuendkondensatoren im Einsatz, beides seit Jahren ohne Probleme. Die Probleme mit der Unterbrecherzündung liegen meiner Meinung nach eher bei den Zündspulen und den mechanischen Reglern erstere meisten kaputt, wenn original oder von schlechter Qualität, wenn Repro, zweiteres, weil wartungsintensiv).


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: Gestern 17:44 
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Ich habe dann noch einen neuen Kondi gefunden, den mal eingebaut und keine Änderung festgestellt. Funkt immer noch am Interbrecher mehr als an der Kerze 🤣. Dann kam meine neue Zündspule. Das ist kein Nachbau für Simson/MZ, sondern eine Alucoil für Moto Guzzi und Ducati mit 3,4 Ohm primär. Die passt perfekt in die originale Schelle. Funkte natürlich trotzdem heftig am Unterbrecher. Dann habe ich nochmal das Multimeter und Lothar's Lebenswek bemüht. Dabei bin ich auf folgenden selbstgemachten Fehler gestoßen. Ich fahre ja seit einiger Zeit die BR8HIX (Iridium) von NGK. Das ist ja nicht die schlechteste Wahl. Allerdings sollte man dann einen Kerzenstecker mit 0 oder max. 1 kOhm verwenden. Das hatte ich nicht bedacht und so hatte ich 10 kOhm im System (5 in der Kerze und 5 im Stecker). Kein Wunder .... Ich habe dann einen Stecker mit 0 kOhm verbaut und schon war Ruhe am Unterbrecher. Sie springt auch viel besser an und läuft irgendwie runder. Kaum zu glauben. das sie im Dezember auf dem Prüfstand knapp 25 PS brachte. Ich habe mir jetzt noch eine Iridium mit 0 kOhm und einen Stecker mit 1 kOhm bestellt (beidesNGK). Damit ist die Pflicht zur Entstörung erfüllt. Ich denke 1 bis max. 5 kOhm ist ideal und mehr als 5 kOhm kontraproduktiv.

Vielleicht kann da mal ein Elektroguru seine Einschätzung dazu abgeben.

https://www.ebay.de/itm/376528929918

PS: Für mich ist die Unterbrecherzündung zuverlässig, flexibel, wartungsarm und einfach/schnell reparabel. Daher werde ich (noch) nicht auf E-Zündung umbauen!

Gruß Ulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: Gestern 19:49 
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Super! Da hbe ich doch auch schon wieder was gelernt! Ich finde solche "Problembearbeitungen" immer sehr interessant! Vor allem, wenn eine handfeste Lösung rauskommt.
Tja, die U-Zündung ist grundsätzlich nicht verkehrt. Wenn alles ok ist, dann läuft die problemlos - ich bin in der DDR nur U-Zündung gefahren, bis nach Ungarn :) Wer sich da mit der Materie auskennt und ein Mindestmaß an Wartung spendiert, der kann mit einer U-Zündung Jahrzehnte unterwegs sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: Gestern 21:31 
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ETZ250Greiz hat geschrieben:
.. Dann habe ich nochmal das Multimeter und Lothar's Lebenswek bemüht....
Danke der Würdigung, ABER ...
ETZ250Greiz hat geschrieben:
... Allerdings sollte man dann einen Kerzenstecker mit 0 oder max. 1 kOhm verwenden. Das hatte ich nicht bedacht und so hatte ich 10 kOhm im System (5 in der Kerze und 5 im Stecker). Kein Wunder .... Ich habe dann einen Stecker mit 0 kOhm verbaut und schon war Ruhe am Unterbrecher...
... die "Ohms" waren es sicher nicht, eher der neue Kerzenstecker. Du kannst auch einen Grashalm in die Zündleitung einschleifen,
und es funkt einwandfrei, egal ob aus einer Iridium- (klingt "wertig") oder Stahl-(klingt "minderwertig")-Spitze.
[ siehe viewtopic.php?p=1662161#p1662161 ]


Gruß
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: Gestern 22:20 
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@Lothar: Um sicher zu gehen, hatte ich erst den alten Stecker, einen 1 Jahr alter NGK, mit einer sehr alten originalen 260er Isolator (0 Ohm) gekoppelt. Da funkte es auch nicht mehr am Unterbrecher. Der Stecker war es also nicht.
Gruß Ulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkondensator
BeitragVerfasst: Heute 00:42 
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Hi!
Na, das ist halt das Problem.

Es gibt Zündkerzenstecker mit 1 k Ohm und 5 k Ohm,
Zündkerzen mit integrierten Widerstand, meist zu erkennen wenn ein R in der Bezeichnung ist.
Dann auch noch Glasfaserzündkabel.

Das kann bei ungünstiger Zusammenstellung Probleme geben,
besonders wenn man moderne elektronische Zündanlagen einbaut.


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