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Ich habe was gefunden:ETZ250Greiz hat geschrieben:Habe nichts helfendes im Forum gefunden.
Das Gegenteil ist der Fall. Je größer die Kapazität, desto kleiner der "Spannungsberg" am Zündkondensator.ETZ250Greiz hat geschrieben:M. W. ist es besser, wenn die Toleranz nach oben ausgenutzt wird, da sonst der Unterbrecherfunke nicht ausreichend gelöscht wird. Also besser 0,25 als 0,20. Die rechtzeitig abgegebene Spannung (Entladung) an die Primärwicklung wäre bei 10-20% mehr Kapazität als vorgeschrieben noch gut. Ist das richtig?
Die Spannungsfestigkeit ist ausreichend. Typisch enstehen am Zündkondensator Impulse um die 100 V.ETZ250Greiz hat geschrieben:Reicht die auf dem Kondi angegebene Spannung von 250 V für eine 12V MZ aus? Wären nicht 400V besser?
rausgucker hat geschrieben:Die VAPE-Zündung ist verstellbar. Die Grundplatte mit dem Sensor entspricht ja der Grundplatte mit dem Unterbrecher - hat also Langlöcher zum Verschieben. So kann der ZZP verstellt werden. Wichtig ist bei der VAPE-Zündung, dass der Abstand Läuferfinger und Sensor einmal korrekt eingestellt wurde. Danach musst man da nichts mehr machen - nur eben den ZZP einstellen. Geht mit einer Abstandslehre - oder eben Abblitzen mit Gradscheibe.
Danke der Würdigung, ABER ...ETZ250Greiz hat geschrieben:.. Dann habe ich nochmal das Multimeter und Lothar's Lebenswek bemüht....
... die "Ohms" waren es sicher nicht, eher der neue Kerzenstecker. Du kannst auch einen Grashalm in die Zündleitung einschleifen,ETZ250Greiz hat geschrieben:... Allerdings sollte man dann einen Kerzenstecker mit 0 oder max. 1 kOhm verwenden. Das hatte ich nicht bedacht und so hatte ich 10 kOhm im System (5 in der Kerze und 5 im Stecker). Kein Wunder .... Ich habe dann einen Stecker mit 0 kOhm verbaut und schon war Ruhe am Unterbrecher...
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