Bauanleitung für Regler 6V, 12V

LiMa, Kabel, Lampen, elektrische Bauteile.

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 23. Februar 2018 19:06

Danke. Ich hab schon ein Kupferstück dafür zurecht gebastelt. Die Platine sitzt schon im Regler. D- noch anschließen und das Kupferstückle anlöten. Ein 5cent Stück würde da auch gut passen. Bisschen abgeflacht.
Montag bin ich hoffentlich am Meßplatz, da hab ich ein geregeltes Netzteil.

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 24. Februar 2018 20:14

Na dann machen wir die 10 doch mal voll :lach:

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon eigel » 24. Februar 2018 21:29

UlliD hat geschrieben:Na dann machen wir die 10 doch mal voll :lach:

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Aha ... exportierst wohl nach "Volkspolen"... :wink: :lach:
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 25. Februar 2018 06:45

eigel hat geschrieben:Aha ... exportierst wohl nach "Volkspolen"... :wink: :lach:

Ich exportiere dich gleich :bgdev: :saddev:
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon specht » 25. Februar 2018 12:11

Mahlzeit liebe Foristi ;D

so werde ich mal den Stand meiner Basteleien inclusive Geschichte präsentieren :biggrin:

Eigentlich bin nie davon ausgegangen jemals noch eine zusätzliche MZ besitzen zu wollen, aber es kam wie es kommen musste. Eines Tages fiel einem Arbeitskollegen ein, dass in den Tiefen seiner Garage noch eine TS150 herumstand (leider gerade keine aussagekräftigen Bilder). Fahrbereit, Motor von einem MZ-Fritzen nahe Meißen generalüberholt, allerdings letzter HU-Stempel von 2006. Somit war klar was an Arbeiten ins Haus stand. Nach langem Hin und Her packte mich dennoch der Sprachfehler, und eine Woche später bin ich mit mzler-gc und Motorradanhänger siegessicher in eine ungewisse Zukunft aufgebrochen. Daheim angekommen offenbarte sich uns ein wirklich tolles Motorrad an dem nur Standschäden beseitigt werden müssen. Das ganz besondere optische Highlight sind die original DDR Kniebleche aus dem Zubehörprogramm. Definitiv die Krönung sozialistischer Formgebung. Somit war klar, das nur eine Patinarestauration unter Beibehaltung möglichst vieler Originalteile in Frage kommt. Inklusive 6V Anlage. Zwischenzeitlich taufte unser Freund Klaus Freudenfroh das Motorrad liebevoll "Elektronensammler" - die Kniebleche sammeln alle frei in der Luft verfügbaren Elektronen ein und speisen sie in die Batterie ein. Bei 6V Elektrik eine sinnvolle technische Ausrüstung... werd bei der Zulassungsstelle mal fragen ob sie diese fortschrittliche Technologie mit dem neuen "E"-Kennzeichen prämieren :idea:
Um allerdings die Bordnetzspannung bei mangelnder Verfügbarkeit von Ladungsträgern tatsächlich mit Elektronen aus der LiMa zu generieren, habe ich mich an Lothars pdf gesetzt und mir einen Plan gemacht, wie man den Regler ohne geäzte Platine aufbauen könnte. Es entstand eine rapid prototyping Lösung, aufgebaut auf Experimentierplatine gegen alle Regeln der Kunst:

20180225_111515.jpg


20180225_111500.jpg


Eingebaut in das Original-Reglergehäuse:

IMG-20180126-WA0008.jpeg


Die SMD-Widerstände habe ich gleich komplett gegen normale Drahtwiderstände ersetzt, um größere Entfernungen überbrücken zu können. Der Einsatz von Tantal-Kondensatoren brachte eine geringfügige Platzersparnis mit sich. Ganz besonders kompliziert war die Montage des Operationsverstärkers: durch das geringe Rastermaß musste ich die betroffenen Leiterbahnen mit dem Messer in der Mitte teilen, um geeignete Anschlussmöglichkeiten zu schaffen. Ziemlich umständlich, aber der gemeine Sachse macht ja bekanntlich Exkrmente zu Gold.
Mittlerweile ist die Platine komplett mit Epoxy vergossen und wurde mit 1,5mm^2 Kupferdrähten an die entsprechenden Anschlüsse im Reglergehäuse angeschlossen. Diese sollen gleichzeitig Elektrisch und Thermisch leiten - soviel zur Theorie. Die Rückstromdiode hat zusätzlich zum Anschluss eine Art "Antenne" aus Kupferdraht bekommen, die als Kühlkörper und Wärmekapazität dienen soll. Wie sich die fehlende Dauerfestigkeit des kubisch flächenzentrierter Metallgitter des Kupfers und die Vibrationen des Motors miteinander vertragen ist derzeit noch ungewiss.
Die erste Inbetriebnahme bei 3 Grad Plus in der DDR Plattengarage brachte 6,85V an der Batterie bei eingeschaltetem Licht und Batterie mit ca. 1,3A Stromaufnahme. Ob dieser Wert korrigiert werden muss kann ich derzeit noch nicht sagen. Der Temperatursensor sitzt in größtmöglicher Distanz zu den Leistungshalbleitern vergossen am Rand der Platine und ist somit gegen den Wärmeeinfluss kurzzeitig geschützt. Allerdings erwarte ich, dass sich die Schaltung unter dem Reglergehäusedeckel aufheizen wird und somit die Temperaturkompensation beeinflussen wird. Inwiefern sich das auf die geregelte Spannung auswirken wird, ist derzeit noch ungewiss.

Fazit: die Schaltung ist genial und optimal auf die Anforderungen der Gleichstrom-Lima zugeschnitten (besonders die Anschiebeschaltung ist eine geniale Sache), aber man sollte beim Aufbau auf geäzte Paltinen gehen :mrgreen:

Ich werde berichten... viel Spaß beim Basteln :ja:
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 1. März 2018 15:11

Meine Glaskugel ist bei der Kälte etwas beschlagen und ich brauche mal Hilfe :lupe: :gruebel: :gruebel: Ich kann dieses Päckchen nicht zuordnen:
Päckchen.jpg

Nach meiner Liste hab ich eigentlich nix aus Dresden erwartet :gruebel: ( nein, Lothar ist es nicht )

Helft mir mal auf die Sprünge :lach: :ja:

-- Hinzugefügt: Donnerstag 1. März 2018, 15:36 --

walkabout 98 hat geschrieben:Montag bin ich hoffentlich am Meßplatz,

Und :?: :?: :?:
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 1. März 2018 16:56

specht hat geschrieben:... und mir einen Plan gemacht, wie man den Regler ohne geäzte Platine aufbauen könnte. Es entstand eine rapid prototyping Lösung, aufgebaut auf Experimentierplatine gegen alle Regeln der Kunst.
...
Mittlerweile ist die Platine komplett mit Epoxy vergossen und wurde mit 1,5mm^2 Kupferdrähten an die entsprechenden Anschlüsse im Reglergehäuse angeschlossen.
... brachte 6,85V an der Batterie bei eingeschaltetem Licht und Batterie mit ca. 1,3A Stromaufnahme. Ob dieser Wert korrigiert werden muss kann ich derzeit noch nicht sagen.

Deine Unerschrockenheit kanns man nur in Relation zu den Kamikadsefliegern setzen ... Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden,
musste ich die Betrachtung deiner Fotos allerdings leider abbrechen. Trotz allem bin ich auf Berichte zu den praktischen Erprobungen sehr gespannt.
Falls ein Abgleich der Widerstände unter dem Epoxidharz erforderlich ist, lass uns bitte teilnehmen, da möglicherweise bergmännische
Fertigkeiten zum Tragen kommen ... Da sage noch mal einer, Elektronik hätte keinen Unterhaltungswert.

:rofl:
Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 5. März 2018 08:38

UlliD hat geschrieben:Na dann machen wir die 10 doch mal voll :lach:
2x ChriZz
6x mzler-gc
2x UlliD

Zur Information,

die nächste Serie Platinen wurde vergangene Woche bestellt, ich rechne mit dem Eintreffen
gegen Ende dieser Woche. Weitere Interessenten -> PN an mich, oder obige Liste ergänzen.

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 5. März 2018 11:54

So, heute mal dazu gekommen, den Regler zu testen. Regelt bei ca 14,6V ab
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 5. März 2018 13:00

walkabout 98 hat geschrieben:So, heute mal dazu gekommen, den Regler zu testen. Regelt bei ca 14,6V ab

Ist ein 6V->12V und gemessen an D+ ? D.h. hinter der Rückstromdiode wären es dann bei tztz A etwa 14,1V?

Wäre noch bissl hoch, evt. um 2 Zehntel durch Widerstandskorrektur absenken.

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 5. März 2018 14:22

Ja, der 6V -> 12V
Ich will mal noch ein 12V/20W Leuchtmittel nach der Rückstromdiode ranhängen und dann mal messen.

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Lausi » 6. März 2018 09:25

Hallo Lothar,
ich benötige eine Platine für einen 12V Regler:

1x Lausi

Freundliche Grüße,
/Christian

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 6. März 2018 18:52

Hab heute noch mal gemessen....
ca. 14,2V an der Batterie.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 6. März 2018 19:53

walkabout 98 hat geschrieben:Hab heute noch mal gemessen....
ca. 14,2V an der Batterie.

Könnten noch 3 Zehntel weniger sein! In der Bauanleitung gibt es Hinweise zum Abgleich.

Übrigens, schönes Labornetzteil hast du .... :inlove:

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 6. März 2018 20:10

Ich les mir das mal durch ;-)
Ist leider nicht mein Netzteil. Steht bei uns im „Büro“. Hätte ich aber auch gerne.
Ist es richtig, das wenn sich die Spannung an D+ weiter erhöht (hier über das Labornetzteil) die Spannung an 51 weiter steigt? Gut, in realen Bedingungen wird ja die Lima „abgeregelt“. Ist nur eine Frage, weil mir das beim probieren aufgefallen ist.

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 6. März 2018 20:17

walkabout 98 hat geschrieben:Ich les mir das mal durch ;-)
Ist leider nicht mein Netzteil. Steht bei uns im „Büro“. Hätte ich aber auch gerne.
Ist es richtig, das wenn sich die Spannung an D+ weiter erhöht (hier über das Labornetzteil) die Spannung an 51 weiter steigt? Gut, in realen Bedingungen wird ja die Lima „abgeregelt“. Ist nur eine Frage, weil mir das beim probieren aufgefallen ist.

Ja, das ist richtig, erst die Regelung der realen LiMa sorgt dafür, dass die Spannung nicht weiter steigt.

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 7. März 2018 09:07

Nachher mal zur Post fahren.....
20180307_085053.jpg


Die 6-12V. Regler dauern noch etwas, da bekomme ich die Abgleichwiderstände erst noch.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 7. März 2018 10:44

lothar hat geschrieben:Wer den Sebstbauregler Typ 6V->12V schon benutzt,
den bitte ich, über seine Erfahrungen in diesem Thread zu berichten.

Also:
Zirka-km-Leistung der bisherigen Nutzung,
Nutzungstyp (Lang/Kurzstrecke),
Initialisierungsverhalten/Ladekontrolle,
gefühlter Baterieladezustand (OK oder nicht OK/Nachladung erforderlich),
Gesamteindruck(Vorteil gegenüber 6V oder nicht).

Obwohl das Interesse in der Vergangenheit gerade an dieser Version 6V->12V sehr groß war,
hat es praktisch keine Rückmeldungen der Platinennutzer gegeben, somit liegen mir bis jetzt
KEINE Erfahrungen des Reglers im Einsatz vor.

Ich hoffe immer noch, dass es Selbstbauten aus der Zeit gibt, als noch keine Platinen
verfügbar waren. Deshalb noch einmal die dringliche Bitte an alle Selbstbauer, meldet euch per PN bei mir,
wenn ihr in der Vergangenheit Erfahrungen - positive oder negative - mit der o.g. Reglerversion machen konntet.
Die Platinenbezieher hatte ich alle(!) persönlich angeschrieben, jedoch bislang ohne nutzbare Rückkopplung.

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 7. März 2018 12:30

Servus Lothar

Ich hab diesen 6V -> 12V Regler, will den noch ein wenig abgleichen und dann einbauen. Leider ging das nicht schneller, da ich mir die Bauteile erst besorgen muss und in einer ungeheizten Garage schrauben macht auch nicht wirklich Spaß.....
Einen Erfahrungsbericht mit paar Kilometer wird es in Feldatal geben. Bis dahin sollten paar Kilometer abgespult sein.
Wenn vorher was ist, werd ich berichten

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 7. März 2018 14:14

walkabout 98 hat geschrieben:Einen Erfahrungsbericht mit paar Kilometer wird es in Feldatal geben. Bis dahin sollten paar Kilometer abgespult sein.
Wenn vorher was ist, werd ich berichten

Fein ... !
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon ChriZz » 7. März 2018 14:47

Hmm ein 6 zu 12 volt Regler hab ich leider nicht aufgebaut, sind beide 12 volt Versionen geworden, kann aber sagen die laufen Perfekt!
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Nordlicht » 10. März 2018 12:24

Nachdem gestern liebe Post vom Ulli in AC ankam..habe ich sie heute Abgeholt...eigendlich war ich ja immer gegen die elektron. Regler..aber diese Entwicklung..Ausführung (ein Dank an Lothar) hat mich voll Überzeug...keine großen Spannungsschwankungen mehr....das Blinklicht ist sichtbar heller geworden... und ganz wichtig...ich kann sie bei defekter Batterie anschieben :gut: :gut: ..natürlich getestet :wink: ...danke dem Ulli für den Vollender..ich hätte solche ruhige Hand bestimmt nicht
Gruß Uwe.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Klaus P. » 10. März 2018 12:41

Na so viel Lob von einem Elektriker.

Irgendwie ist das mit dem 6 V Regler an mir vorbei gegangen,
oder besser gesagt ich habe den Bausatz nicht verfolgt, weil ich den eh nicht zusammen bekomme.

Wenn irgenwo einer übrig ist, ich würde den gerne erwerben.

Gruß Klaus

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon flotter 3er » 10. März 2018 17:24

Meine Regler sind auch angekommen - und nochmal gibt es Lob von einem Elektriker..... ;D Danke an Lothar und Ulli für die Aktion. Am meisten freut mich das ich nicht mehr dort Regler kaufen muss wo ich es eigentlich am wenigsten will.... :wink:
Gruß Frank


""Der Mensch sehnt sich so lange nach der Stimme der Vernunft, bis sie anfängt zu sprechen." (ZEIT)""
Danke an alle die nichts zum Thema zu sagen hatten und trotzdem nichts dazu geschrieben haben....

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Bar-Bie » 11. März 2018 01:31

Moin,
Auch ich habe Heute den 6 Volter eingebaut und sofort Verbesserungen gespürt: gegenüber dem mechanischen Regler kommt der Strom nun mit weniger Schwankungen, die Leerlaufkontrolle flackert also nicht mehr. Auch das Ankicken schien mir besser geworden zu sein. Die Ladekonrolle glimmt allerdings immer noch minimal bei eingeschaltetem Licht. Wenn es mal wettermäßig besser ist und ich einige Kilometers gefahren bin, werde ich den Test auch wieder hier posten.
Wie sieht das eigentlich mit der Vibrationsempfindlichkeit bei diesen Leiterplatten aus?? Sollte man den Regler weiterhin fest mit dem Rahmen verschrauben oder Gummiplatten als Dämpfung hinterlegen?? Die Hufu hat ja nun Einiges an Vibrationen zu bieten.
Auf alle Fälle nochmals besten Dank für die saubere Arbeit und für die ausgetüftelte Grundidee.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 11. März 2018 10:32

Den SMD Bauteilen sollten die Vibrationen nix ausmachen. Die Leistungshalbleiter sind verschraubt. Ich werde nach dem Abgleich das Ganze mit Kolophonium überziehen. Konserviert die Leiterplatte, schützt bisschen vor Feuchtigkeit und ist immer noch lötbar

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 11. März 2018 13:52

Bar-Bie hat geschrieben: Die Ladekonrolle glimmt allerdings immer noch minimal bei eingeschaltetem Licht. Wenn es mal wettermäßig besser ist und ich einige Kilometers gefahren bin, werde ich den Test auch wieder hier posten.

Bei der Verwendung elektronischer Regler mit Rückstromdiode liegt das Potential an D+ generell um 0,3...0,6V (laststromabhängig) höher
als an der 15/54. Da kann eine Kontrolllampe bei Dunkelheit schon leicht glimmen.
Liegt die gemessene Spannungsdifferenz zwischen D+ und 15/54 jedoch deutlich höher, so sind Spannungsabfälle über Kabel, Kontakte,
ZüLiSch, Si usw. die Ursache dafür.
Ich empfehle, das Protokoll lt. Anleitung MZ-Elektrik Abschn. V.1.2 ab S.68 (Leerformular zum Ausdrucken S.135 auszufüllen, um die
Schwachstellen zu finden.
Viel Gutes tut man der 6-V-Technik, wenn man die Tipps aus
https://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK/ES-Baum.pdf
realisiert.


walkabout 98 hat geschrieben: Ich werde nach dem Abgleich das Ganze mit Kolophonium überziehen. Konserviert die Leiterplatte, schützt bisschen vor Feuchtigkeit und ist immer noch lötbar

Kolophonium (z.B. in Spiritus oder Nitro aufgelöst) ist nicht gut! Wenn das Lösungsmittel verdampft ist, bleibt eine dünne, hoch-spröde
Kolophoniumschicht, die leicht abplatzt oder unterwandert wird, zurück, so dass z.B. reine Kupferflächen alsbald darunter schwarz werden.
Besser ist ein spezieller Elektroisolierlack, der ist zwar nicht besonders gut lötfähig, schützt aber besser vor Korrosion.

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 12. März 2018 08:17

Die nächste Fuhre Regler ist versandfertig
20180312_074158.jpg

Nur der Regler für TR-Fons braucht noch bissel Zeit, der will nicht richtig schalten... den habe ich gestern an Lothar zwecks Kontrolle in Ottendorf-Okrilla übergeben :(
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 12. März 2018 08:32

UlliD hat geschrieben:Nur der Regler für TR-Fons braucht noch bissel Zeit, der will nicht richtig schalten... den habe ich gestern an Lothar zwecks Kontrolle in Ottendorf-Okrilla übergeben :(

Ja, das ist ein ernster Fall, der wurde gestern mit Blaulicht die A4 entlang transportiert und
liegt jetzt bei mir auf der Intensiv ...

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon ChriZz » 12. März 2018 08:38

Ich hatte jetzt auch ein problemchen mit einem 12 volt Regler. Der TS912 entschied sich im betrieb auszusteigen und dadurch ging die Spannung bis wer weis wie hoch.
Ein 1/2 jahr alten Gelakku hatts dadurch völlig zerkocht :cry:
Vielleicht hatt der TS von anfang an schon ne macke gehabt, das kann ich aber nicht mehr nachvollziehen.

Hab den gewechselt und ein feinabgleich gemacht, auch im FZg hab ich genau nachgemessen und jetzt passts wieder.
Trotzdem ein blödes gefühl bleibt und ich guck einmal öfters ob der Akku heiß wird bzw messe nach.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 12. März 2018 08:49

lothar hat geschrieben:Ja, das ist ein ernster Fall, der wurde gestern mit Blaulicht die A4 entlang transportiert und
liegt jetzt bei mir auf der Intensiv ...

Gruß
Lothar

Keine Hektik bitte........

So, ich hab es nun endlich mal geschafft meinen eigenen Regler in die ES zu Implantieren... 7,2V. bei Halbgas, höher wollt ich den kalten Motor nicht treiben.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Oldimike » 12. März 2018 13:37

UlliD hat geschrieben:Die nächste Fuhre Regler ist versandfertig
20180312_074158.jpg

Nur der Regler für TR-Fons braucht noch bissel Zeit, der will nicht richtig schalten... den habe ich gestern an Lothar zwecks Kontrolle in Ottendorf-Okrilla übergeben :(


:love: :gespannt:

Ich habe meinen 6 V gestern auch 50km lang getestet. Mehr habe ich gestern auch keine Zeit gehabt. Leider.... Scheint aber alles zu laufen. Sobald der 6->12V eingebaut ist wird dieser ausgibiger getestet.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 12. März 2018 13:56

Ich schaffe die Päckchen morgen zur Post, Dann kannst du lostesten :lach: :lach:
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Oldimike » 12. März 2018 14:09

das werde ich auch tun..... muss dann nur erst mal alle glühlämpchen wieder tauschen.... aber das geht ja schnell.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 13. März 2018 14:59

Die nächste Serie an Platinen ist eingetroffen, alle Sich-Vormerken-Habenden wurden per PN benachrichtigt.
Wer noch will ... PN an mich.
Die Kosten liegen aktuell (inklusive Versand und Forumsspende) unter sechs Euro pro Platine.

Gruß
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon voodoomaster » 13. März 2018 17:15

walkabout 98 hat geschrieben:Den SMD Bauteilen sollten die Vibrationen nix ausmachen. Die Leistungshalbleiter sind verschraubt. Ich werde nach dem Abgleich das Ganze mit Kolophonium überziehen. Konserviert die Leiterplatte, schützt bisschen vor Feuchtigkeit und ist immer noch lötbar

von einem überziehen mit Kolophonium rate ich ab, aus eigener Erfahrung weiß ich das das nicht vor Korrosion schützt zudem mechanisch recht empfindlich. nimm lieber Klarlack.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 13. März 2018 17:19

Sollte das Gehäuse nicht schon genug Schutz bieten :?: :?: Hab ja jetzt schon einige entkernt, da hatte keiner Feuchtigkeitsschäden...
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 13. März 2018 20:10

UlliD hat geschrieben:Sollte das Gehäuse nicht schon genug Schutz bieten :?: :?: Hab ja jetzt schon einige entkernt, da hatte keiner Feuchtigkeitsschäden...

Ja, da hast du Recht, zumal die Platinen galvanisch verzinnt sind.

Montiert man sie außerhalb des Gehäuses oder hat man sich eine Platine aus reinen
Kupferbahnen selbst gemacht, so ist ein Schutz schon zu empfehlen.

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 13. März 2018 20:33

lothar hat geschrieben:
UlliD hat geschrieben:Sollte das Gehäuse nicht schon genug Schutz bieten :?: :?: Hab ja jetzt schon einige entkernt, da hatte keiner Feuchtigkeitsschäden...

Ja, da hast du Recht, zumal die Platinen galvanisch verzinnt sind.

Montiert man sie außerhalb des Gehäuses oder hat man sich eine Platine aus reinen
Kupferbahnen selbst gemacht, so ist ein Schutz schon zu empfehlen.

Gruß
Lothar


Na, dann passt’s doch :bia:
Ich muss noch mal an meinen Regler ran, der Deckel passt nicht 100% :roll:

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 13. März 2018 20:44

Oben die Ecken nicht abgerundet :?: :?:
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon walkabout 98 » 13. März 2018 23:04

Jup.....das mechanische ist echt nicht meins :versteck:

Dafür war der Regler schon mal kurz im Einsatz, funktioniert wunderbar. Noch die 0,3V runterbeißen, dan werkelt der. Will endlich fertig werden :roll:

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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 14. März 2018 06:30

Ach, am Schleifbock geht das doch fix :lach: :lach: dann sins die Ecken weg.

Falls noch jemand sich nicht an die Löterei traut dann hätte ich noch freie Kapazitäten, kein Problem.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 14. März 2018 19:46

Es gibt eine neue, erweiterte Aufbauanleitung (23-Anleitung.pdf) zum Herunterladen im ersten Post dieses Threads.

Grund:

In letzter Zeit wagten sich auch Foristi an den Aufbau, die nicht unbedingt über ideale Voraussetzungen auf dem
Gebiet der elektronischen, analogen Schaltungstechnik verfügen.
Der Selbstaufbau wird zwar in jeder Hinsicht anspruchsvoll bleiben, jedoch gibt es in der neuen Anleitung spezielle Hinweise
zum schrittweisen Aufbau und insbesondere zur schrittweisen und detallierten Testung.
Ich hoffe, dass dadurch Fehlfunktionen eher erkannt werden können. Außerdem kann es bei problematischen Fällen zu einer
besseren Kommunikation auf der Grundlage von vorhandenen Messwerten führen.
Kein Mensch ist fehlerfrei - falls ihr Widersprüchliches oder Fehlerhaftes in der neuen Anleitung findet, bitte PN an mich.

Eins hatte ich schon wieder vergessen (kommt bei der nächsten Überarbeitung mit rein!):
Es kann Probleme mit der Initialisierung des Reglers geben, wenn eine Tagfahrlichtschaltung realisiert wurde, bei der der Scheinwerfer
direkt an D+ (unter Umgehung des Reglers !) angeschlossen ist. Sollte das der Fall sein, müsste die Vorläuferversion (Zeite Version 2010),
die hier
https://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK/6-V-Regler.pdf
beschrieben wurde, genutzt werden. Ich denke aber, das dieser Fall bei niemandem vorliegt.

Gruß
Lothar
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon eigel » 14. März 2018 20:25

Heute hab ich ein "Ost"- Paket erhalten, mit einem Regler ... Danke Ulli 8) :D
... Ein kleiner Wermutstropfen war aber doch... Die Verpackungs- Zeitung war keine Lausitzer Rundschau... :wink: ;D
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon Oldimike » 14. März 2018 20:33

Mein Päckchen ist auch gekommen. Sauber verpackt.

Vielen dank
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 14. März 2018 20:36

eigel hat geschrieben:... Ein kleiner Wermutstropfen war aber doch... Die Verpackungs- Zeitung war keine Lausitzer Rundschau... :wink: ;D

Da schau ich höchstens mal online rein...... tut mir leid :cry:

-- Hinzugefügt: Mittwoch 14. März 2018, 20:39 --

lothar hat geschrieben:Eins hatte ich schon wieder vergessen (kommt bei der nächsten Überarbeitung mit rein!):
Es kann Probleme mit der Initialisierung des Reglers geben, wenn eine Tagfahrlichtschaltung realisiert wurde, bei der der Scheinwerfer
direkt an D+ (unter Umgehung des Reglers !) angeschlossen ist.
Gruß
Lothar

Bei meiner ES klappt das, Kontrollampe geht aus.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 14. März 2018 21:54

UlliD hat geschrieben:
lothar hat geschrieben:Eins hatte ich schon wieder vergessen (kommt bei der nächsten Überarbeitung mit rein!):
Es kann Probleme mit der Initialisierung des Reglers geben, wenn eine Tagfahrlichtschaltung realisiert wurde, bei der der Scheinwerfer
direkt an D+ (unter Umgehung des Reglers !) angeschlossen ist.

Bei meiner ES klappt das, Kontrollampe geht aus.

Willst du damit sagen, du hast so eine Tagfahrlicht-Schaltung an D+ hängen ????
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon UlliD » 15. März 2018 07:10

lothar hat geschrieben:Willst du damit sagen, du hast so eine Tagfahrlicht-Schaltung an D+ hängen ????

Genau so ist es :ja: Von D+ mit 2,5² zu einem 6V-Umschaltrelais in der Lampe und dann mit ca. 2² zum Lampensockel. Das Relais bekommt über den normalen Abblendschalter nur noch bei Fernlicht Strom.
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon ChriZz » 15. März 2018 09:05

Hi Lothar, hab noch ne kleine Anmerkung zur Anleitung.

Vielleicht könntest du noch rein schreiben wie man jedes Bauteil überhaubt prüfen kann/soll.
Das wäre für Leute wie mich, die 0 Ahnung von sowas haben, eine echt gute hilfe.

Die Bauteile drauf zu löten und der Test ob er regelt ist ansich einfach.
Aber einen fehler selbstständig zu finden ist zumindest für mich unmöglich. Da steig ich einfach nicht durch weil ich von sowas keine Ahnung habe :oops:
und vielleicht geht das anderen ja auch so.

MfG Christian
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Re: Bauanleitung für Regler 6V, 6V ---> 12V, 12V

Beitragvon lothar » 15. März 2018 13:49

ChriZz hat geschrieben:Vielleicht könntest du noch rein schreiben wie man jedes Bauteil überhaubt prüfen kann/soll.
Das wäre für Leute wie mich, die 0 Ahnung von sowas haben, eine echt gute hilfe.

Bitte versteh mich jetzt nicht falsch, aber dass Leute eine relativ komplizierte Elektronik aufbauen und in Betrieb nehmen (wollen),
aber keinen Widerstand oder andere elementare Bauteile mit einem Multimeter prüfen können, erschreckt mich schon etwas.
Sollte die "Hemmschwelle" tatsächlich so tief gelegt werden? Meiner Meinung nach nicht.

Dieses elementare Wissen sollte man sich vorher selbst erarbeiten. In der MZ-Elektrik steht auf S. 9, wie man Spannung, Strom und
Widerstand misst (man muss die MZ-Elektrik nicht von vorn bis hinten lesen, aber das Inhaltsverzeichnis sollte man sich schon mal
verinnerlichen). Weiterführendes findet man in den Bedienungsanleitungen zu den Multimetern. MAN MUSS LESEN ....

ChriZz hat geschrieben:Aber einen fehler selbstständig zu finden ist zumindest für mich unmöglich.
Da steig ich einfach nicht durch weil ich von sowas keine Ahnung habe :oops:

Das mag sein. Deshalb bietet die Form der neuen Anleitung die Möglichkeit, den Fehler anhand erstmalig widersprüchlich auftretender
Messwerte hier im Thread oder auch per PN mit mir zu diskutieren bzw. nach Interpretationen zu suchen.

Falsche Bauelementewerte, verpolte Dioden, Zinnkleckse zwischen den Leiterbahnen, vergessene Lötverbindungen gehören allerdings
zu der Art von Fehlern, die jeder allein finden kann und muss, bevor er hier Hilfe sucht. Ich denke, dass diese Vorbedingungen nicht zu
streng sind, oder ...?

Gruß
Lothar
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