Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Irgendwo muß man die Fahrzeuge unterstellen. Hier ist Platz für Baufragen!

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Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon alexander » 21. Februar 2025 04:53

Moin,
angeregt durch die frage von GARST:
(und OHNE hier einen glaubenskrieg entfachen zu wollen!!)

aus einigen antworten las ich grundsätzliche ablehnung des systems wärmepumpe heraus.

mögt ihr ev. kurz x schreiben welche gründe gegen eine wärmepumpe sprechen, bitte.
(wenns geht ohne politische stellungnahmen und/ oder persönliches zu entscheidern/ politikern/ ... (mir gehts um die einordnbarkeit der technik))

ich bin da recht unbeleckt.
kurz vor dem ganzen energiedurcheinander haben wir hier, ohne das die zukunft erahnbar war, einen 120kw viessmann gaskessel installieren müssen
(bei 36 jahre altem vaillant-kessel, noch wirtschaftlich betreibbar!, war ein elektronisches bauteil weder liefer- noch ersetzbar)
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Jungpionier » 21. Februar 2025 09:15

In älteren Gebäuden gilt es abzuwägen, ob ein zweiter Wärmeerzeuger notwendig ist, oder aber man in Kauf nimmt das die (teure) Zuheizung mit den Heizstäben mal eingreift.
Hängt sicher auch mit der Gegend zusammen und den dort zu erwartenden Temperaturen.
Wir haben schon ziemlich viele eingebaut, lassen aber die Auslegung der WP extern machen, da gibt's schon viele Möglichkeiten was verkehrt zu machen.
Die Dinger grundsätzlich schlecht zu machen ist unangebracht und erinnert mich an die Zeit der ersten Pelletanlagen.Das war auch in vielen Augen Teufelszeug.
Man kann die Hybridanlagen auch kostengeführt steuern ,das machts dann nochmal interessanter ,für Besitzer von PV-Anlagen sowieso.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Enz-Zett » 21. Februar 2025 09:34

Mein persönlicher Vorbehalt ist die Geräuschkulisse. Als würde ein Kühllaster vor dem Haus stehen. Gut möglich dass ich auf dem Gebiet etwas sehr sensibel bin, aber dieses Gebrumm geht mir mächtig auf die Nerven. Andere erleben das vielleicht so bei Windkraftanlagen?
Und dann hab ich schon mal erlebt, was die Geräte für einen Radau machen können wenn sie in die Jahre kommen oder nicht sauber gewartet und gepflegt sind. Fängt schon mit schleifenden, schabenden, quietschenden, ratternden Ventilatoren an...
Verwandte von mir haben ihre WP im Haus, in einen Kellerraum eingebaut. Mit entsprechender Zu- und Abluftführung. Geräuschmäßig natürlich eine erstklassige Lösung, aber man braucht halt den Raum dafür.

Bekannte von mir sind von einem Scheitholzkessel auf WP umgestiegen - nach ihrer Aussage die dümmste Entscheidung die sie je treffen konnten. Ihre Heizkosten hätten sich annähernd vervierfacht. Ich vermute aber, sie haben die WP über den ganz normalen Haushaltsstromzähler und -tarif laufen, keinen eigenen WP-Stromzähler und extra Heiztarif. Ich interpretiere daraus, WP macht ohne PV und/oder ohne eigenem Zähler und Tarif wenig Sinn.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon starke136 » 21. Februar 2025 10:08

Enz-Zett hat geschrieben:Mein persönlicher Vorbehalt ist die Geräuschkulisse. Als würde ein Kühllaster vor dem Haus stehen. Gut möglich dass ich auf dem Gebiet etwas sehr sensibel bin, aber dieses Gebrumm geht mir mächtig auf die Nerven. Andere erleben das vielleicht so bei Windkraftanlagen?
Und dann hab ich schon mal erlebt, was die Geräte für einen Radau machen können wenn sie in die Jahre kommen oder nicht sauber gewartet und gepflegt sind. Fängt schon mit schleifenden, schabenden, quietschenden, ratternden Ventilatoren an...
Verwandte von mir haben ihre WP im Haus, in einen Kellerraum eingebaut. Mit entsprechender Zu- und Abluftführung. Geräuschmäßig natürlich eine erstklassige Lösung, aber man braucht halt den Raum dafür.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Diesel3 » 21. Februar 2025 10:48

Grundsätzlicher Unterschied ist halt, dass bei der Wärmepumpe direkt keine Flamme benutzt wird, sondern technisch mit Verwendung elektrischer Energie "Wärme" von einer Stelle zu einer anderen Stelle "transportiert" wird.
Dieser technische Aufwand steht in einem gewissen Verhältnis "Aufwand=Verbrauch" zu "Nutzen= Wärme im Haus". So ähnlich wie beim Hebelgesetz.

Vorteile sind, dass die Anlage selbst eben keine fossilen Dinge mehr verbraucht - aber wenn es Strom aus fossiler Quelle verwendet, ist es natürlich auch nicht "so grün".
Grundsätzlich ist die Technologie nicht neu, aber der Einsatz als Heizung im Massenmarkt ist noch relativ neu. Der "Hebel" der Effizienz ist bei einer gut ausgelegten Anlage ein echter Vorteil.

Nachteile sind, dass die Technik als Heizungstechnik halt gerade dann spürbare Mengen elektrischen Stroms benötigt, wenn die "erneuerbaren" halt wenig liefern.

Vergleich: Eine Gastherme, die mit ca. 5-10 KW läuft braucht etwa 100W elektrischen Strom zum Arbeiten und eben dazu Gas aus der Gasleitung. Eine Wärmepumpe braucht dafür halt ganz grob 1KW-3KW, aber halt kein Gas.

Gruß
Hendrik

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Jungpionier » 21. Februar 2025 12:12

Das mit den Geräuschen wird leider allzuoft vernachlässigt.
Die ganz neuen Geräte haben Lüfter mit 6 Flügeln und besonderer Geometriederselben ,das macht die Maschienen noch mal einiges leiser. Trotzdem macht es Sinn, bei der Planung die Nachbarn mit einzubeziehen, den möglichen Stress kann man sich sparen.
Wie das baurechtlich in den Reihenhaussiedlungen wird, wer weiß das. Die Grundstücke sind oft so schmal, daß nach einhalten der Abstände gar kein Platz mehr für die Ausseneinheit war.
Ich hatte auch schon einen Anruf vom Nachbarn des Kunden, Beschwerde wegen zu laut und so....das Ding stand auf dem Sockel und war noch gar nicht angeschlossen.
Es menschelt halt...
Zuletzt geändert von Lausi am 21. Februar 2025 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Text korrigiert :-)

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon MrSchaf » 21. Februar 2025 13:08

Steinigt mich, wenn ich was durcheinander bringe. Eine Klimaanlage ist doch das gleiche Prinzip.

Ich habe meine Werkstatt von Ofen (selbstverständlich nicht angemeldet gewesen) auf Klimaanlage mit Außengerät umgebaut.
600 Euro bei Amazon mit Quick Connect (kein entlüften nötig).


Ich schalte sie ein und es wird warm.
Im Winter geht sie pro Stunde für 10min in Entfrosten.

Dazu habe ich knapp 13kWp auf der Werkstatt.

Der Ofen war kostenlos, aber mit Arbeit verbunden.(Holz von Arbeit)
Die Klimaanlage ist für mich auch kostenlos.

Das Außengerät hängt an der Wand. Montiert mit dem Original Puffern.
Wenn man da 5 Euro mehr ausgibt, dann vibriert das auch wesentlich weniger.

Ich würde also ohne PV im Leben nicht darüber nachdenken sowas zu installieren.

Mfg Steven

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Neon01234 » 21. Februar 2025 16:11

Jungpionier hat geschrieben:Das mit den Geräuschen wird leider allzuoft vernachlässigt.
Die ganz neuen Geräte haben Lüfter mit 6 Flügeln und besonderer Geometriederselben ,das macht die Maschienen noch mal einiges leiser. Trotzdem macht es Sinn, bei der Planung die Nachbarn mit einzubeziehen, den möglichen Stress kann man sich sparen.
Wie das baurechtlich in den Reihenhaussiedlungen wird, wer weiß das. Die Grundstücke sind oft so schmal, daß nach einhalten der Abstände gar kein Platz mehr für die Ausseneinheit war.
Ich hatte auch schon einen Anruf vom Nachbarn des Kunden, Beschwerde wegen zu laut und so....das Ding stand auf dem Sockel und war noch gar nicht angeschlossen.
Es menschelt halt...


Wir selber haben noch 2017 eine Ölheizung eingebaut, weil Gas damals zu teuer war (hätten eine ganze Straße auf unsere Kosten aufreisen müssen) und die Wärmepunpen damals noch nicht soweit waren. Mein Nachbar hat sich dann eine WP in den Garten, innerhalb der drei Meter Mindestabstand Haus zur Grundstücksgrenze gesetzt. Wir waren bedient da wir uns genau dort immer im Garten aufgehalten haben. Gerade das Thema Lärmbelästigung war für uns ein Problem, da ich der Technik grundsäzlich offen gegenüberstehe. Zum Glück hat sich diese WP als sehr leise herausgestellt. Freunde werden wir zwar nie (Nachbar) aber mi der WP haben wir uns arrangiert. Nur hin und wieder hören wir das Wasser abfliesen. Wie das bei unsachgemäßer (Nicht) Wartung später aussieht, kann ich nicht sagen. Dafür kann aber die WP nichts
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Richy » 21. Februar 2025 16:57

MrSchaf hat geschrieben:Steinigt mich, wenn ich was durcheinander bringe. Eine Klimaanlage ist doch das gleiche Prinzip.

Nicht nur die Klimaanlage, auch der Kühlschrank arbeitet nach dem gleichen Prinzip.
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fränky hat geschrieben:"Nur" MZ wäre nix für mich - i ess au net jedn Dag Spätlza
oder anders gesagt, ich will MZ fahren, muss es aber nicht.


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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Nordlicht » 21. Februar 2025 17:05

Richy hat geschrieben:
MrSchaf hat geschrieben:Steinigt mich, wenn ich was durcheinander bringe. Eine Klimaanlage ist doch das gleiche Prinzip.

Nicht nur die Klimaanlage, auch der Kühlschrank arbeitet nach dem gleichen Prinzip.
und moderne Wäschetrockner auch
Gruß Uwe.
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Steffen G » 21. Februar 2025 18:20

Hi!

Es soll wohl theoretisch auch die Möglichkeit geben,
dass man in jeden Raum eine kleine Split-Klimaanlage einbaut.
Die fertig vorgefüllten aus dem Baumarkt oder Onlineshop.

Ich hab so ein Klimagerät bei mir im Schlafzimmer.
Im April, wenn dann bissel mehr Sonne ist,
und meine Solaranlage erweitert ist,
heizt das Ding meine halbe Wohnung aus. Funktioniert besser, als ich mir vorstellen konnte.
Da kommt auch irgendwann noch eine 2. Anlage dazu...

Also die gehen schon gut, die Geräte,
aber ehr so als Übergangsheizung.
So wie vorige Woche, mit bis zu 14° minus,
da hab ich in unserer großen Bude jeden Tag um die 20 m³ Erdgas verheizt,
da geht das nun mal nicht anders...
Grüße, Steffen !

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Mainzer » 21. Februar 2025 18:33

Es gibt die auch als Multisplit, wo eine Außeneinheit mehrere Innengeräte versorgt. Dann muss man nicht die ganze Fassade mit Geräten tapezieren.
Grüße aus Schwabsburg, Nils
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Nordlicht » 21. Februar 2025 18:34

Steffen G hat geschrieben:da hab ich in unserer großen Bude jeden Tag um die 20 m³ Erdgas verheizt,
da geht das nun mal nicht anders...
20×30 Tage..600 wären in NL..840 Euro Heizkosten im Monat ..1,40 Euro kostet der Kubikmeter in NL.
Gruß Uwe.
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon der garst » 21. Februar 2025 20:23

Also ich sehe das so, im Moment dank der Förderung haben WP in der Anschaffung den gleichen Kostenfaktor. Man hat also (noch) die Qual der Wahl.
Im Betrieb ist es aktuell auch vergleichbar da Gas zwar deutlich günstiger ist als Strom, Strom aber viel weniger verbraucht wird.
Die jährlichen Kosten also annähernd gleich.
Und langfristig wird Strom vermutlich günstiger, Gas jedoch sicher teurer.
Sobald jedoch die Förderung eingekürzt wird, geht die Rechnung klar wieder zu gunsten einer Gasheizung für die nächsten Jahre.
Mit freundlichen Grüssen , Alex

Ein Ossi im Westen was macht der da??? Entwicklungshilfe....:D
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Steffen G » 21. Februar 2025 20:44

Hi!

Mir ging es eigentlich mit den 20³ Erdgas darum:
Ja, das sind bei mir auch irgendwie so um die 25 €.
Das war aber auch nur diese Woche mal.

Wenn ich nur Wärmepumpe hätte,
würde es dann so Richtung 150 kWh Strom am Tag gehen.
Da würde ich dann sag ich mal von Früh um 7 bis Abends so 10 kW Stromverbrauch haben.
Wäre ich dann ja nach Tarif bei vielleicht so 50€ am Tag.

Wind war in der Woche nicht viel, die Solaranlagen waren teils den ganzen Tag über mit Schnee bedeckt.

Ich sag ja gar nichts gegen die Energiewende,
ich sehe das auch ein.
Ich sehe auch das mit dem Klimawandel ein, und dass da was getan werden muss, wobei ich eigentlich schon aufgegeben habe, wenn ich mich so in der Welt umsehe.

Also ich will jetztendlich sagen, wenn ich zukünftig mal auf Wärmepumpe setze,
was bestimmt passiert,
dann aber nicht ohne eine alternative Notfall-Zusatzheizung,
z.B. Erdgas, Holz, Pellets, Kamin oder irgendsowas.

Ich traue den Energieversorgern einfach nicht zu, dass die an Tagen wie bis gestern genug Energie bereitstellen können, um unser ganzes Dorf elektrisch zu beheizen, und vielleicht noch 500E-Autos zu laden.
Grüße, Steffen !

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon alexander » 21. Februar 2025 21:18

Steffen G hat geschrieben:Hi!
....
Da würde ich dann sag ich mal von Früh um 7 bis Abends so 10 kW Stromverbrauch haben.
Wäre ich dann ja nach Tarif bei vielleicht so 50€ am Tag.

...
#

sicher?
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Steffen G » 21. Februar 2025 21:31

alexander hat geschrieben:
Steffen G hat geschrieben:Hi!
....
Da würde ich dann sag ich mal von Früh um 7 bis Abends so 10 kW Stromverbrauch haben.
Wäre ich dann ja nach Tarif bei vielleicht so 50€ am Tag.

...
#

sicher?


Ich denk schon.
Ich hab extra die Einheiten besonders beachtet, wenn du darauf hinaus willst.
Lies es nochmal in Ruhe durch.
Grüße, Steffen !

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon dscheto » 21. Februar 2025 21:35

10 kW Strom kosten rund 5 €

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Steffen G » 21. Februar 2025 21:46

Wollt ihr jetzt das Thema versauen?
Bitte Reinigungsdienst!!!!!
Grüße, Steffen !

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Diesel3 » 21. Februar 2025 21:53

Er meint aber nicht 10kWh sondern einen aktuellen Strombezug von 10KW, der sich dann am Tage aufsummiert - im Worstcase auf 240kwh.

bei mir schaut es so aus: In meinem Haus von 1936 brauche ich 1KW Wärme, um ein Delta T von 5K zu erreichen. Bei AUßentemperatur von minus 15 Grad und innen Wunschtemperatur 20 Grad haben wir also 35 Kelvin zu schaffen. Brauche ich also 7KW Wärmeleistung im Haus.
Diese 7KW schafft eine 7KW Wärmepumpe bei minus 15 Grad mit Einsatz des Heizstabs mit einer Leistungsaufnahme von 3.5KW. - Angenommen schlechter COP von 2. Also bei 24h Betrieb im Worstcase sind es 84kWh am Tag oder auch 33€.
Aber: Ich habe noch die elektrischen Verbraucher (Computer bei den Kindern, Kühlschrank, TV, etc...) nicht berücksichtigt - die bringen fast schon 1 KW Wärme ins Haus. Und der Kaminofen kann 2.5-6,5KW liefern.
Dann ist die Wärmepumpe also erheblich weniger beastet und produziert nur 4KW und das ohne Heizstab mit COP von 3 ==> 1.3KW Leistungsaufnahme. Macht dann nur 30kWh pro Tag oder 12€.
Bei wärmeren Tagen ist das Verhältnis noch besser - also bei Null Grad oder so.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon dscheto » 21. Februar 2025 22:30

Ich bitte zu bedenken, 20 Grad Zimmertemperatur sind eine kalte Bude! Schlafstube mit 16 Grad ist ok.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Steffen G » 21. Februar 2025 22:54

Naja, ich schreib mal noch was über den Wandel der Zeit,
und den Wohlstand:
Das ist also das Haus, in dem ich wohne:
[attachment=0]105.jpg[/attachment
Das Bild ist etwa von 1937.
Wer von Zwickau nach Schneeberg fährt, hat es schon gesehen.
Die Grundsubstanz ist noch da, ist aber inzwischen recht modernisiert.
Das Haus ist Bj. 1914.

Soweit mir bekannt ist, hat mein Opa in den ersten Jahren mit dem Pferdewagen eine Tonne Seinkohle aus Bockwa geholt,
das musste für ein Jahr reichen. Ansonsten Holz aus dem Wald...
Es gab damals nur einen Raum, der ständig beheizt war,
und das war die Küche in der oberen Etage.
Daneben war das Wohnzimmer, da war ein Kachelofen, der wurde auch gelegentlich benutzt.

In der unteren Etage war die gute Wohnstube, mit Kachelofen, die wurde nur zu Weihnachten oder wenn mal Gäste kamen angeheizt.

Das ging dann so schlecht und recht mit einfach verglasten Fenstern so weiter bis 1975.
Ich kann mich noch erinnern, an die Tücher, die auf der Fensterbank lagen,
die das abfliessende Kondenswasser der Scheiben auffangen sollten. Die Fensterbänke völlig verfault, und das Mauerwerk darunter schon lose....

Im kleinen Bad gab es einen 750 W Elektroheizstrahler, der war genial,
einen kleinen Elektroboiler, und einen Kohlebadeofen. Freitags wurde gebadet, da wurde der Badeofen dann angeheizt. Sonst war es dort kalt.


Da hatte es mein Vater irgendwie hinbekommen, doppelt verglaste Fenster zu bekommen,
und eine Kohle-Zentralheizung einzubauen.
Ich mag mich noch erinnern, wie der Kumpel von meinem Vater an einem Wochendende die ganzen Rohrleitungen für die Warmwasserleitung verlegt und geschweisst hat.
Aber nur die untere Etage.

Oben haben noch 2 Frauen gewohnt, in jeweils einer eigenen Wohnung. Mit eigenen Öfen.

Wir hatten da im Jahr so etwa 7,5 Tonnen Brikett durchgelassen, alle Bewohner zusammen.
Und da waren noch nicht mal alle Räume beheizt.

Später nach der Wende ging es dann mit Koks und Steinkohle weiter.

Dann Umbau auf Heizöl. 4000 Liter haben wir 1998 gebraucht,
mit neuen Fenstern, Türen, Deckeninnendämmung kamen wir dann so auf etwas unter 3000 Liter runter.

Voriges Jahr waren wir bei 2468 m³ Erdgas.
Ohne zu frieren und zu sparen.
Aber es gibt in den großen Haus auch paar Räume, die nicht oder kaum benutzt werden, und nur bis 15 ° beheizt werden, oder fast garnicht.

Also für die jüngeren Leute liest sich das bestimmt abenteuerlich,
aber da bin ich hier schon fast in Luxus aufgewachsen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße, Steffen !

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Steinburger » 22. Februar 2025 02:49

Und die Winter sind doch schon lange nicht mehr solche wie zu Zeiten in denen dein Foto entstanden ist. Außerdem dürften die Menschen damals noch mehr Zeit an frischer Luft verbracht haben, als das heut üblich zu sein scheint.

Wir fühlen uns bei 20°C am wohlsten. Das ist keineswegs eine kalte Bude. An wirklich kalten Tagen Kamin dazu. Passt. Wir wissen auch, dass viele ihre 23 - 24°C im Haus haben. Wenn man es als Besucher nicht gewohnt ist, wird einem da schnell übel. Aber das muss jeder selber wissen.
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Gummi » 28. Januar 2026 11:17

Heizt du also nur mit PV Strom tagsüber?
Hast du einen Akku dazwischen für Flaute?
Nachts heizt du nicht?
zieht das Gerät also 3KW oder etwas weniger im Dauerbetrieb?
Kann man damit einzelne, gut isolierte Wohnräume wie Bad ausschließlich heizen oder wird das zu teuer?

Würde micht als Insellösung interessieren, danke für.
Gruß Helge


MrSchaf hat geschrieben:Steinigt mich, wenn ich was durcheinander bringe. Eine Klimaanlage ist doch das gleiche Prinzip.

Ich habe meine Werkstatt von Ofen (selbstverständlich nicht angemeldet gewesen) auf Klimaanlage mit Außengerät umgebaut.
600 Euro bei Amazon mit Quick Connect (kein entlüften nötig).


Ich schalte sie ein und es wird warm.
Im Winter geht sie pro Stunde für 10min in Entfrosten.

Dazu habe ich knapp 13kWp auf der Werkstatt.

Der Ofen war kostenlos, aber mit Arbeit verbunden.(Holz von Arbeit)
Die Klimaanlage ist für mich auch kostenlos.

Das Außengerät hängt an der Wand. Montiert mit dem Original Puffern.
Wenn man da 5 Euro mehr ausgibt, dann vibriert das auch wesentlich weniger.

Ich würde also ohne PV im Leben nicht darüber nachdenken sowas zu installieren.

Mfg Steven

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Freak II » 29. Januar 2026 10:12

Wenn ich die Beiträge richtig deute wird hier nur von Luft/Wasserwärmepumpen (LWWP) gesprochen. Da wir gerade am sanieren eines Hauses sind steht hier auch der Tausch von 90er Jahre Ölkessel auf "was anderes" an. Wir wollen die Heizung dann auch zur Warmwassererzeugung nutzen.

Bei der LWWP gefällt mir der Aspekt des Zuheizers nicht. Hier verbrenne ich Strom um wiederum mit Strom zu heizen.

Eine Solewasserwärmepumpe (SWWP) wäre eigtl. die Alternative meiner Wahl. Allerdings möchte ich das mit altem Bestand gewachsene Grundstück nicht umbuddeln für die Kollektoren. Und das Grundwasser ist erst in 18m Tiefe, als wird es wohl auch keine Sonde werden.
Mein Favorit ist eine SWWP welche ihre Energie aus einer großen, in der Einfahrt vergrabenen, Regenwasserzisterne zieht - vermutlich in Richtung 12m³. Hier hätte ich auch den Vorteil das ich im Sommer mein Grundstück bewässern kann.

Kann zu diesem System hier jemand Erfahrungen beitragen?

Nichts destotrotz kommt heute erstmal ein Heizungsfritze der mich zu den LWWP berät.
Mfg der Freak II

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon vergasernadel » 29. Januar 2026 10:46

Was soll denn Umstellung von Öl/ Gas Heizung auf luftwärmepumpe vom fachbetrieb kosten?

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Gummi » 29. Januar 2026 12:52

Die Frage wäre, wo die Energie im Tank herkommen soll, wenn du sie herausgezogen hast. Bei einem Flächenkollektor aus der Fläche und Erdwärme durch Grundwasser. Bei uns bleibt so gar der Schnee sichtbar lange liegen. Ich empfehle den Flächenkollektor.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon zweitakt » 29. Januar 2026 13:36

Freak II hat geschrieben:Wenn ich die Beiträge richtig deute wird hier nur von Luft/Wasserwärmepumpen (LWWP) gesprochen. Da wir gerade am sanieren eines Hauses sind steht hier auch der Tausch von 90er Jahre Ölkessel auf "was anderes" an. Wir wollen die Heizung dann auch zur Warmwassererzeugung nutzen.

Bei der LWWP gefällt mir der Aspekt des Zuheizers nicht. Hier verbrenne ich Strom um wiederum mit Strom zu heizen.

Der Zuheizer wird aktiv, wenn die WP an ihrer Grenze ist, d.h. wenn die Vorlauftemperatur von 45 - 50°C nicht ausreicht.
Dann ist entweder die WP zu klein dimensioniert oder die mögliche Heizleistung der Heizkörper bei 45 - 50°C zu gering.
Teste mal, ob Du bei Frost mit einer Vorlauftemperatur von 45 - 50°C auskommst, Nachtabsenkung ausschalten.
Wenn ja, wirst Du ohne Zuheizer bei dieser Außentemperatur auskommen.
Wenn nicht benötigst Du mehr / größere Heizkörper. Das ganze sollte ein fähiger Installateur-Meister ausrechnen können.
Aus der Hüllfläche des Hauses und dem Wärmedurchgangswert der Baumaterialien wird der Wärmebedarf errechnet.
Daraus ergibt sich dann die Größe der WP und die Leistung der notwendigen Heizkörper.
Das war jetzt die Kurzform.


Nichts destotrotz kommt heute erstmal ein Heizungsfritze der mich zu den LWWP berät.



Mit der Erklärung oben bist Du auf dieses Gespräch schon etwas vorbereitet.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon dscheto » 29. Januar 2026 21:43

Vor etwa 12 Jahren hat ein Heizungsfritze hier im Ort eine Solewärme für sein Geschäftshaus gebaut. Ich sprach mit ihm, er hat mehrere hundert Meter tief bohren lassen, die Bohrkosten betrugen damals etwa 10.000 Euro. Eine Leitung runter, eine rauf. Das Wasser ist unten wesentlich wärmer als das Grundwasser, der Wirkungsgrad steigt.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon TS-Willi » 30. Januar 2026 11:51

Ganz unideologisch ist eine Wärmepumpe eine sehr gute Sache. Ob sie für dein Objekt taugt, hat vor allem mit der Heizlast zu tun und mit der Vorlauftemperatur, die du benötigst. Bei mir sind das 20 KW Heizlast und 70 Grad Vorlauf, das Ergebnis war dann Biomasse (Holzpellets).

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Grüße Willi
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Nordlicht » 31. Januar 2026 19:36

Mein Klimasplittgerät ist ja auch eine Wärmepumpe.Läuft jetzt 14 Tage und hält den unteren Teil des Hauses warm..Natürlich wird die Gasheizung durch 1 Gerät nicht ersetzt. Aber Mein Gasverbrauch ist ca. um 60% gefallen.Ich bin voll zufrieden mit dieser Umstellung und werde ein 2 Gerät für die obere Etage noch installieren.Und wenn die Sonne scheint ist es Dank meiner Solaranlage ein sehr preiswertes Heizen
Gruß Uwe.
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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Egon Damm » 31. Januar 2026 22:41

Fünf Meter von unserem Schlafzimmer steht eine Wärmepumpe. Die ist absolut leise und versorgt
2 Wohnungen a. 140 m2. Allerdings kamen zu den 40.000 € abzüglich der Förderung nochmal 30.000 €
obendrauf für die Isolierung ( neue Fenster u.s.w. ) Eine PV-Anlage ist nicht vorhanden. Für die
Wärmepumpen gab es 2 neue Zähler. Stromanbieter (Wärmestrom) kann man über Octupus, Tibber,
Voltego,Anwattar, Eon und EnBW erheblich preiswerter beziehen und teilweise auch mit stundengenauer
Abrechnung (Börsenstrom) zum Beispiel von 20 bis 25 Cent pro kW.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Gundi » 31. Januar 2026 23:11

Ich hab mir meine Panasonic WP in den letzten 2 Monaten selbst eingebaut. 7 kW. Haus ist BJ.1995, Gasbeton ohne weitere Isolierung, Fußbodenheizung und im Keller reichlich dimensionierte Heizkörper. Ich habe vergangenen Winter den Vorlauf der Gasheizung auf 45 Grad reduziert um zu schauen, ob das paßt. Seit 2 Wochen läuft nun die WP und meine bessere Hälfte hat die Bedenken wohl zurückgenommen. Das Haus ist warm und der COP liegt durchgängig deutlich über 3. Bin zufrieden.
WP hat 4000€ gekostet, der Kram drum herum noch mal 1000€. Der Rest war meine Zeit. Natürlich bekomme ich keine Förderung, bin aber dennoch sicher preiswerter und kann notfalls die Gasheizung aktuell noch binnen 1h wieder in Betrieb nehmen. Ausbau ist dann im Mai, wenn der Gasvertrag ausläuft.
Gruß Matthias

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon zweitakt » Gestern 09:37

Gundi hat geschrieben:Ich hab mir meine Panasonic WP in den letzten 2 Monaten selbst eingebaut. 7 kW. Haus ist BJ.1995, Gasbeton ohne weitere Isolierung, Fußbodenheizung und im Keller reichlich dimensionierte Heizkörper. Ich habe vergangenen Winter den Vorlauf der Gasheizung auf 45 Grad reduziert um zu schauen, ob das paßt. Seit 2 Wochen läuft nun die WP und meine bessere Hälfte hat die Bedenken wohl zurückgenommen. Das Haus ist warm und der COP liegt durchgängig deutlich über 3. Bin zufrieden.
WP hat 4000€ gekostet, der Kram drum herum noch mal 1000€. Der Rest war meine Zeit. Natürlich bekomme ich keine Förderung, bin aber dennoch sicher preiswerter und kann notfalls die Gasheizung aktuell noch binnen 1h wieder in Betrieb nehmen. Ausbau ist dann im Mai, wenn der Gasvertrag ausläuft.
Gruß Matthias


Danke für Deinen Bericht.
Du hast also 5000€ Materialkosten gehabt. Der Heizungsbetrieb könnte mit Gewinnspanne 8000€ berechnen.
Für einen erweiterten E-Anschluß könnte man noch einmal 2000 - 3000€ einplanen.
Für die Montage, ich habe das in der Nachbarschaft mehrfach gesehen, 2 Mann 3 Tage, 4000€
Macht in Summe 15.000€ und die würde ich auch sofort dafür ausgeben.
Da es aber noch die "Handwerkerförderung" gibt kostet so eine WP 30 - 40.000€.
Schade um die Steuergelder.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Gundi » Gestern 10:44

Moin!
Ein erweiterter E-Anschluß ist bei mir nicht nötig, die WP zieht weniger als die 4,6 kW. Ich habe nur im Zählerschrank 2 neue Automaten gesetzt und Kabel gelegt. Ich mußte also auch nichts dem Netzbetreiber mitteilen.
Ja, ich denke auch, die Förderung dient ausschließlich dem Handwerker. Ich werde dennoch schauen, ob ich meinen lokalen Heizungsbauer zu einem Inbetriebnahmeprotokoll motivieren kann. Der war gegenüber meinem Selbsteinbau übrigens sehe aufgeschlossen und hat sogar mit der Leihe von Presswerkzeug unterstützt.
Gruß Matthias
PS: schön wäre halt, wenn noch Strom vom Dach käme, aber das ist alles voll Schnee. Ich mag diesen Winter dennoch!

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon speedy734 » Gestern 16:07

Ist das Ding ohne Heizstab? Der muss bei der Frage der Mitteilung an den Netzbetreiber ja mit berücksichtigt werden.

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Gundi » Gestern 19:32

Das „Ding“ hat einen Heizstab, 3kW, der an einer separaten Sicherung hängt, auf einer anderen Phase. Lt. allen Berichten die ich bisher laß, muß er nicht angegeben werden, da er deaktiviert ist. Die aktuelle Aquarea L braucht den bis -20 Grad Celsius nicht.
Ich bin selbst gespannt, wie das läuft.
Gruß Matthias

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon speedy734 » Gestern 21:20

Ok. Also mit Heizstab. Ich dachte aber der zählt mit. Hatte auch schon mal darüber nachgedacht sowas selbst einzubauen. Hab's gelassen weil ich nichts ohne Heistab gefunden habe und mit Heizstab alle über der Grenze sind. Soweit ich weiss hilft auch ausbauen des Heizstabes nicht. Es zählt das Typenschild. Da kommt dann das volle Programm mit wesentlicher Nutzungsänderung am Zählerschrank. Bist Du sicher, dass man das so machen kann?

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Re: Wärmepumpe_II- Vor- Nachteile

Beitragvon Gundi » Gestern 22:17

Auf dem Typschild (Monoblock, Außengerät) ist der Heizer nicht erwähnt. Da stehen nur Maximum Input 3.56kW/15.8A.
Gruß Matthias

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