ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Fragen zu bestimmten Modellen?!

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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 15. Februar 2010 09:47

Stephan hat geschrieben:Kommt dann noch ein Harz drauf, oder lässt du das so, Lothar?

Der alte Restlack ließ sich bequem mit Nitro-Verdünnung entfernen. Also bleibt es so wie es ist.
Regen, Schnee oder Salz kommen da sowieso niemals ran, solange ich was zu sagen habe...
Gruß
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon schwammepaul » 15. Februar 2010 09:55

Sauber hinbekommen Lothar!!

Fuhrpark: .
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Lorchen » 15. Februar 2010 09:58

lothar hat geschrieben:... solange ich was zu sagen habe...

Man könnte Dich ja entmündigen lassen. :gruebel: :stumm: :wink:
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 15. Februar 2010 10:32

Lorchen hat geschrieben:Man könnte Dich ja entmündigen lassen. :gruebel: :stumm: :wink:

Die Gefahr besteht immer, auch bei dir, Lorchen, ... ein Blick in die Garage, da braucht´s nicht mal ein ärztliches Attest...
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Stephan » 15. Februar 2010 10:51

Selbst wenn entmündigt wird, Lothar restauriert so gewissenhaft und langlebig, da haben die Entmündiger der Entmündiger noch etwas davon :wink: .
Bitte schickt mir eure FIN, Motor-Nr. und Baujahr eurer ETZ 125/150 für die Analyse der Baureihe.
Die Daten werden vertraulich behandelt.


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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon flotter 3er » 25. Februar 2010 17:16

lothar hat geschrieben:
Lorchen hat geschrieben:Man könnte Dich ja entmündigen lassen. :gruebel: :stumm: :wink:

Die Gefahr besteht immer, auch bei dir, Lorchen, ... ein Blick in die Garage, da braucht´s nicht mal ein ärztliches Attest...



:rofl: .....
Gruß Frank


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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Lorchen » 25. Februar 2010 17:34

Da lacht der Richtige. :mrgreen:
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon flotter 3er » 25. Februar 2010 19:13

Lorchen hat geschrieben:Da lacht der Richtige. :mrgreen:


Ja klar, der Lorwert ist doch nach dir benannt und nicht nach mir.... ;D
Gruß Frank


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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 10. August 2010 13:25

Damit der Thread nicht im Moderatoren-OT :mrgreen: zerrinnt, hab ich mal den bereits veröffentlichten Fortschrittspost aus dem
"Was macht ihr..."-Thread hierher übertragen, da er eigentlich auch hierhin gehört.

Das Fahrgestell der ES125 wurde endlich ordentlich "eingeguckt", um einen Anfang für den Neuaufbau zu markieren.
1.JPG

Neuer Batteriekasten ist fällig, der Schwingenbolzen hat 0,2mm Spiel in der Rahmenbuchse.
2.JPG

Vorn ist es noch schlimmer, fast 0,6mm Spiel in der Alu-Buchse der Gabel. Ob das noch mit
Bolzen-Aufchromen geht, muss ich erst mal herausfinden. Der Sattelträger ist recht gut erhalten, bis auf die Eindrückungen
um die Verschraubungslöcher. Möglicherweise kann man das ordentlich ausfräsen und dann eine U-Scheibe einlegen.

Gruß
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon der janne » 12. Januar 2012 15:36

Ich will dir ja hier nicht reinreden Lothar, aber sehr schön wie du die Lenkerplaketten gemacht hast, jetzt kommt das große ABER:
Die frühen ES hatten keine Lenkerplakette, nicht mal die Vertiefung im Lenkerblech, hier ist wohl irgendwann mal der Lenker gewechselt worden.
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STANDPARK:
MZ TS 250/1 Neckermann-Gespann Bj. 81, Chemnitzia Sport 1937, Möve-Rad ca. 1955, 4x MZ ES 175/0 (Bj. 57-61), MZ ES 175/1 (Bj. 64), 4x MZ ES 250/0 (Bj.58-61),2x MZ ES 250/1 (Bj. 64/65),4x MZ ES 300 (Bj. 62-63), MZ TS 150 (Bj. 75 mein 1. Motorrad) Yamaha FJ1200 Bj.86; 2x Simson Star (Bj: 71/72) CSEPEL 250 (Bj. 55);Pannonia TLT 1956; Pannonia TLT 250 (Bj.57),5 weitere Pannonias von 58 bis 61, Duna Seitenwagen
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon kutt » 12. Januar 2012 15:41

der janne hat geschrieben:Ich will dir ja hier nicht reinreden Lothar,



:rofl:

von lothar » 10. August 2010 12:25

der janne » 12. Januar 2012 14:38

Ich glaub nach 16 Monaten ist das Wurscht ... oder meinste er hat noch gar nicht weitergemacht? :shock: :shock: :shock:
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon der janne » 12. Januar 2012 15:56

is doch Bockwurscht oder?
Mir gings nur um den Lenker.
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Zweitaktfreund » 12. Januar 2012 17:17

Käse, nur die 64er Modellreihe hat keine Plakette im Lenker, die 63er haben diese sehrwohl, wie auch alle Modelle nach 64.... :!:

Fuhrpark: hab ne Scheune, ne Garage und nen Schuppen ...
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 12. Januar 2012 17:48

der janne hat geschrieben:is doch Bockwurscht oder?
Mir gings nur um den Lenker.

Momentan habe ich nur eine Betriebsanleitung der 3. Auflage zur Hand, Redaktionsschluss war März 1963, also bereits 5 Monate nach
Serienstart. Da ist auf S. 72 ein Bild "Scheinwerfereinsatz ausbauen", auf dem Bild sind die Umrisse der Plakette zu erkennen.
Es sieht allerdings wie ein altes Foto aus, in das die Umrisse der Plakette hineinretuschiert wurden. Egal, man hat das ältere Foto
aktualisiert.

Andererseits hat man sich weniger Mühe gegeben, die Fotos der Ersatzteillisten auf dem Laufenden zu halten.
Da findet sich der plakettenlose Lenker noch bis Mitte der 60er Jahre.

Auch von Protypenbildern, die noch lange nach Serienstart verwendet wurden, sollte man sich nicht täuschen lassen.

Nach meinem Dafürhalten war wohl doch die Plakette vom Serienanlauf an dran.

Wir haben 10 kleine ESen von 1962 in unserer Ident.-Nr. Sammlung. Vielleicht meldet sich hier im Thread ein Benutzer,
der einen glatten Lenker drauf hat...?

Gruß
Lothar
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon flotter 3er » 12. Januar 2012 18:21

lothar hat geschrieben:
der janne hat geschrieben:is doch Bockwurscht oder?
Mir gings nur um den Lenker.

Momentan habe ich nur eine Betriebsanleitung der 3. Auflage zur Hand, Redaktionsschluss war März 1963, also bereits 5 Monate nach
Serienstart. Da ist auf S. 72 ein Bild "Scheinwerfereinsatz ausbauen", auf dem Bild sind die Umrisse der Plakette zu erkennen.
Es sieht allerdings wie ein altes Foto aus, in das die Umrisse der Plakette hineinretuschiert wurden. Egal, man hat das ältere Foto
aktualisiert.

Andererseits hat man sich weniger Mühe gegeben, die Fotos der Ersatzteillisten auf dem Laufenden zu halten.
Da findet sich der plakettenlose Lenker noch bis Mitte der 60er Jahre.

Auch von Protypenbildern, die noch lange nach Serienstart verwendet wurden, sollte man sich nicht täuschen lassen.

Nach meinem Dafürhalten war wohl doch die Plakette vom Serienanlauf an dran.

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Gruß
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Meine ist von 1963 und der Lenker ist 100% der original Verbaute - mit Plakette, aber nicht versenkt.
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Basti28 » 12. Januar 2012 22:38

ein Traum deine ES,flotter 3er :love:
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Munin » 14. Januar 2012 13:12

Habe auch eine 150er ES. (Sommer 63)
Meine hat das Emblem dran und es ist vertieft.
Ich glaube nicht, dass der Lenker mal gewechselt wurde (evtl. durch Sturz), denn es waren die spitzen Hebel dran und das sieht alles so aus, als wär der noch nie ab gewesen, denn Schraube und Lack sind jungfreudig.
Die RT/3 hatte ja auch schon das Zschopauwappen drin. Ich denke mal dass die ES ohne Wappen einfach in einer Zeit gebaut wurden, wo ein Mangel an den Wappen war, so dass die einfach ohne ausgeliefert wurden.
Denn der Plan das Wappen weg zu lassen und dann wieder ein zu führen macht für mich wenig Sinn.
Der Bremslichtstecker ist übrigens auch an den 175er 250er und 300er ES zu finden bis ca. 64. Auch haben alle meine Simson Vögel diesen Stecker (Bj. 66, 70, 70, 71, 73- das ist der Habicht, da müsst ich mich noch mal versichern, denn es kann sein dass der schon den Steckkontakt hat).

Grüße
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon kutt » 24. April 2013 13:19

Und? lothar? -> Ist die ES fertig? :gespannt: :gespannt: :gespannt:

PS: ich will schon seit ein paar Monaten nachfragen ... habs aber immer wieder vergessen :oops: :oops: :oops:
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 25. April 2013 08:34

kutt hat geschrieben:Und? lothar? -> Ist die ES fertig? :gespannt: :gespannt: :gespannt:

Hetz mich nicht, gib mir einfach noch drei bis fünf Jahre ...

Gegenfrage :mrgreen: : Wie weit bist du mit Ralles Regler?


Gruß
Lothar
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon kutt » 25. April 2013 08:41

liegt seit ein paar monaten in digitaler Form vor.

aber du weist ja: Meßdaten müssen gut ablagern, frisch sind die nicht zu gebrauchen
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 14. Juli 2016 21:13

Bitte nicht erschrecken, ich hab das Zeugs nach 6 Jahren mal wieder vorgeholt :oops: und will ernsthaft den Faden wieder aufnehmen. :zustimm:

Wo waren wir gleich stehengeblieben ... ? ... achja, beim Fahrgestell.

Die hintere Schwingenlagerung klappert (gemessen mit einem ungebrauchten Schwingenbolzen d=18,0mm) etwa 0,2mm in der Rahmenhülse
und 0,1mm in den Schwingenröhrchen. Das lässt sich
- wie bei der weitgehend fertigen Zwillingsschwester viewtopic.php?p=211516#p211516 -
mit einem aufgechromten Übermaßschwingenbolzen lösen. :-?

Sorgen macht mir jedoch die Lagerung der vorderen Schwinge. Die Schwingenröhrchen selbst sind noch recht gut und klappern bestenfalls 0,1mm.
Die Festlagerung des vorderen Magnesia-Schwingenträger ist jedoch kreisrund um 0,5mm aufgenudelt. Da hilft ein aufgechromter
Bolzen sicher nicht mehr, da ja die dünnen Lagerröhrchen auf der Schwinge um 0,7 bis 0,8mm aufgerieben werden müssten,
was aus Festigkeitsgründen nicht mehr verantwortbar ist. :(

SCHWING.JPG


Frage an die Mechanikexperten, was würdet ihr in dem Fall tun? Ich möchte den Schwingenträger möglichst retten, er gehört nun mal
zum Fahrzeug und ob ich einen anderen finde (Ausführung 1962/63!!!), der viel besser ist, wage ich erstmal zu bezweifeln.

Mein Gehirnschluckauf gab mir zu verstehen: Auf 20mm aufbohren (und gleichzeitig optimal zentrieren)* und dann eine Stahlbüchse
mit 1mm Wandstärke einpressen. Wäre sowas überhaupt realistisch/realisierbar?

Gruß
Lothar

edit: )* die deaxierte Lage der Bohrung am Außenrand täuscht. Innen ist die Wandung auf der linken Buchsenseite dünner.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Stephan » 14. Juli 2016 22:26

lothar hat geschrieben:Bitte nicht erschrecken, ich hab das Zeugs nach 6 Jahren mal wieder vorgeholt :oops: und will ernsthaft den Faden wieder aufnehmen. :zustimm:

Wo waren wir gleich stehengeblieben ... ? ... achja, beim Fahrgestell.

Die hintere Schwingenlagerung klappert (gemessen mit einem ungebrauchten Schwingenbolzen d=18,0mm) etwa 0,2mm in der Rahmenhülse
und 0,1mm in den Schwingenröhrchen. Das lässt sich
- wie bei der weitgehend fertigen Zwillingsschwester viewtopic.php?p=211516#p211516 -
mit einem aufgechromten Übermaßschwingenbolzen lösen. :-?

Sorgen macht mir jedoch die Lagerung der vorderen Schwinge. Die Schwingenröhrchen selbst sind noch recht gut und klappern bestenfalls 0,1mm.
Die Festlagerung des vorderen Magnesia-Schwingenträger ist jedoch kreisrund um 0,5mm aufgenudelt. Da hilft ein aufgechromter
Bolzen sicher nicht mehr, da ja die dünnen Lagerröhrchen auf der Schwinge um 0,7 bis 0,8mm aufgerieben werden müssten,
was aus Festigkeitsgründen nicht mehr verantwortbar ist. :(

SCHWING.JPG


Frage an die Mechanikexperten, was würdet ihr in dem Fall tun? Ich möchte den Schwingenträger möglichst retten, er gehört nun mal
zum Fahrzeug und ob ich einen anderen finde (Ausführung 1962/63!!!), der viel besser ist, wage ich erstmal zu bezweifeln.

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mit 1mm Wandstärke einpressen. Wäre sowas überhaupt realistisch/realisierbar?

Gruß
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Büchse setzen und neu ausspindeln wäre das beste. Ich würde aber einen Lagerbronze-Werkstoff nehmen. Allerdings brauchen die Büchsen auch eine gewisse Grundwandstärke, sonst werden das auch "Eier" Das aufwendigste wird dabei den Träger aufzuspannen.
Bitte schickt mir eure FIN, Motor-Nr. und Baujahr eurer ETZ 125/150 für die Analyse der Baureihe.
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 15. Juli 2016 08:22

Stephan hat geschrieben:Büchse setzen und neu ausspindeln wäre das beste. Ich würde aber einen Lagerbronze-Werkstoff nehmen. Allerdings brauchen die Büchsen auch eine gewisse Grundwandstärke, sonst werden das auch "Eier" Das aufwendigste wird dabei den Träger aufzuspannen.

Müsste das wirklich Lagerbronze sein? Der Bolzen bewegt sich ja nicht, er ist doch arretiert.

Gruß
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Der Harzer » 15. Juli 2016 08:37

Ich würde eine DU Buchse einsetzen
http://www.igus.de/iprosvc/linkrouter.a ... 046&PROD=0

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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Stephan » 15. Juli 2016 09:04

lothar hat geschrieben:
Stephan hat geschrieben:Büchse setzen und neu ausspindeln wäre das beste. Ich würde aber einen Lagerbronze-Werkstoff nehmen. Allerdings brauchen die Büchsen auch eine gewisse Grundwandstärke, sonst werden das auch "Eier" Das aufwendigste wird dabei den Träger aufzuspannen.

Müsste das wirklich Lagerbronze sein? Der Bolzen bewegt sich ja nicht, er ist doch arretiert.

Gruß
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Stimmt, daran hatte ich jetzt nicht gedacht. Da würde auch ein festes Alu reichen, im Prinzip ist es ja nur eine Führung.
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon Osmope » 23. Januar 2019 21:29

Hallo
Kann man erfahren was daraus geworden ist?
Danke

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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon lothar » 24. Januar 2019 11:35

Die Schnecke parkt gegenwärtig ...

Gruß
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Re: ES125 (1962/63) - Restauration im Schneckentempo

Beitragvon tippi » 29. Juni 2020 22:03

immernoch?

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